Wer weiss, wozu man´s brauchen kann?

20 05 2012

Neulich hab ich auf einem meiner zahlreichen Segeltörns durch die Weiten des Internet diese kleine aber feine Seite hier gefunden. “Direkte Aktion” heisst sie und obwohl sie schon eine erkleckliche Anzahl von Jahren nicht mehr upgedatet wurde, sind die Fakten, die man hier nachlesen kann, nicht von gestern.

Wozu man sowas braucht? Nun, ganz einfach! Wer sich gegen Bauvorhaben wehren will, oder ganz allgemein einen Grund hat, mit anderen zusammen gegen Ungerechtigkeit, den Staat und/oder den Kapitalismus zu demonstrieren, wer Bäume retten will, oder sich für sonst etwas aktiv einsetzen will oder muss, der sollte mal einen Blick aud die verlinkte Seite werfen und sich informieren, wie er der Staatsmacht oder einem großen Konzern zeigen kann, was eine Harke.

Die Informationen sind sehr anschaulich beschrieben und sofort umgesetzt werden können, wobei auf die verschiedensten Arten des Protests eingegangen wird! schauts Euch an und handelt…





Lest euch schlau – und handelt!

20 05 2012

Vor einiger Zeit fand ich einen interessanten Blog, der sich einem meiner Lieblingsthemen widmet – der Permakultur. Es handelt sich um PermaculturePower, in dem sich sehr viel interessante Postings zum Thema finden lassen.

Eine besonders wichtige Ressource fand ich in dem Artikel “100 Best Permaculture & Homesteading Books: The Ultimate Reading List for Sustainable Living”, welcher am 5.12.20122 veröffentlicht wurde und eine dicke Liste Literatur über die Permakultur umfasst. Zwar sind die Werke in englisch geschrieben, aber mit etwas gutem Willen und dem Google-Übersetzer, kann man äußerst wichtige Informationen extrahieren und in seinen Projekten umsetzen.

Die Liste findet Ihr auch direkt unter Permaculture Media Blog und darin enthalten sind echte Klassiker von Masanobu Fukuoka, Bill Mollison und David Holmgren. Einige sind im Vottext zu lesen, andere als kostenlose eBooks down zu loaden, insgesamt mehr als 60 Stück. Also greift zu und informiert euch. Fangt an, Eure Umgebung nachhaltig zu verändern und Euch von der industriellen “Nahrungsmittel”produktion abzukoppeln. Mit Eurem Geld könnt Ihr doch sicher besseres anfangen, anstatt es bis zum letzten Cent den großen Konzernen in den gierigen Rachen zu schmeissen, um deren großtechnisch erzeugten Genfraß zu erwerben und Euch daran krank zu essen, oder?





Das Total(e) Gas-Desaster

17 05 2012

Mehr als 50 Tage hat es gedauert, bis es dem französischen Energiekonzern Total endlich gelang, das Gasleck auf seiner Nordsee-Bohrinsel “Elgin” mit Schlamm zu verschließen!

Zuerst hatte man das Leck 4.000 m unter dem Meeresspiegel gesucht und – wen wundert´s? – nicht gefunden, denn es befand sich 25 m über der Wasseroberfläche! Und so tat man zunächst das, was alle großen Konzerne in solchen Fällen zu tun pflegen, man wiegelte ab, redete schön, kurz man log, dass sich die Pipelines bogen. Die Realität sah ein wenig anders aus, denn täglich strömten mindestens 200.000 Kubikmeter giftiges Gas aus.

 Da der wind die Gasschwaden glücklicherweise von der Borhinsel fort trieb und nicht auf sie zu, kam es zu keiner schweren detonation. Denn den hochqualifizierten Ingenieuren gelang es nicht, die brennende Gasfackel auf der Plattform zu löschen. Man wartete also, bis sie von selbst erlosch und hoffte auf den Wettergott!

Während Umweltschützer das augetretene Methangas, das 20 mal klimaschädlicher ist, als Kohlendioxid, als eine Katastrophe für das Klima betrachten, scheinen Flora und Fauna der Nordsee bislang noch nicht nachhaltig geschädigt worden zu sein (das behaupten zumindest die schottischen Umweltbehörden!). Total beklagt in erster Linie Kosten von ca. 300 Millionen Euro, die durch die Gas”panne” verursacht worden seien!

Dieser Vorgang wirft ein bezeichnendes Licht auf die Machenschaften der Ebergiekonzerne, die auf Teufel komm raus Gas und Öl suchen und fördern, ohne Rücksicht auf Verluste. Die ohnehin nicht besonders scharfen Sicherheits- und Umweltbestimmungen werden lediglich als lästige Behinderungen bei der Erwirtschaftung von Profiten betrachtet und umgangen, wo es nur eben geht! Kontrollen finden wohl auch nur sporadisch statt.

Man wagt sich stets weiter vor und immer wieder auch über die Grenzen des Machbaren und Kontrollierbaren hinaus, in der vagen Hoffnung, es würde schon nichts passieren. Und wenn doch, dann kann man sich darauf verlassen, dass die betroffenen Staaten schon irgendwie helfend eingreifen, aus lauter Angst, die Lebensgrundlagen der Bevölkerung könnten ruiniert werden! Manchmal merkt es ja auch keiner, wenn so etwas geschieht, oder man merkt es viel zu spät. Oft will es auch niemand wissen, wie bei der Ölsuche in Afrika, wo man protestierende Anwohner einfach erschießen kann, ohne dass sich jemand groß darüber aufregt. Oder wo einfach nur ein paar tausend Quadratkilometer Mangrovenwald verseucht werden und absterben. Kein Hahn kräht danach, wenn ein paar hundert oder tausend Schwarze wegen verseuchtem und versifftem Grundwasser erkranken, oder vergiftete Fische aus den Lagunen ziehen. Das ist alles so weit weg und es ist ganz einfach, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen, anstatt zu handeln!

Greenpeace und andere Umweltschutzorganisationen mahnen den Schutz der Meere und der Umwelt schon seit langem immer wieder an und weisen auf das verbrecherische Verhalten der Konzerne bei der Suche nach fossilen Energieträgern hin! Aber niemanden scheint es zu interessieren, dass die Meere eine wichtige Quelle für die Ernährung der Menschheit sind, die sowieso unter der Rücksichtslosigkeit profitorientierter Ausbeuter und der Überfischung zu leiden haben und zu allem Überfluss auch noch als billige Müllkippe für verantwortungslose Konzerne und Staaten missbraucht werden. Vielerorts fließen auch noch die Abwässer und Fäkalien menschlicher Ansiedlungen und ganzer Städte unbehandelt und ungefiltert ins Meer.

Schiffe entledigen sich ihres Mülls und Altöls, Tanker verklappen Säuren und Gifte im Wasser und auch sonst wird ins Meer gekippt, was man an Land schon lange als gefährlich erkannt und verboten hat. Und in den Meeresgebieten, die noch halbwegs intakt sind, ziehen gigantische Kreuzfahrtschiffe ihre Kreise, schippern abertausende sensationsgeiler Passagiere durch die Gegend und verpesten die Luft mit ungeheuren Mengen an Kohlendioxid und Schwefel, die ihre, mit billigstem Fuselöl betriebenen Maschinen, ausstoßen und wühlen mit ihren riesigen Schiffsschrauben den Untergrund auf! Hauptsache, man ist beim Whalewatching dabei gewesen, oder zwischen den Eisbergen der Antarktis herumkutschiert worden…da kann man zuhause was erzählen und sich seines ökologischen Bewusstseins rühmen…

 

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Das soll Sport sein?

16 04 2012

Voller Entsetzen sah ich gestern in den Nachrichten und musste es heute ausführklich in den News lesen, was man in England so als Pferdesport zu bezeichnen pflegt – so etwas wie das Jagdrennen Grand National in Aintree, in mery old England, bei dem auch diesmal wieder 2 stolze Pferde ihr Leben lassen mussten zum Ergötzen des sensationsgeilen Publikums.

Seit dem Jahr 2000 sind damit mindestens 35 Pferde verreckt, weil es immer noch genug Idioten gibt, die sich diese Art der “Unterhaltung” antun und überhaupt nicht verstehen können, dass es so etwas wie Tierrechte gibt. Und dazu zählt auch das Recht auf artgerechte Haltung, was ich im Rahmen einer solchen Veranstaltung mal anzweifeln will.

Nachdem die beiden diesjährigen Opfer an einem Hindernis namens “Beecher’s Brook” gestürzt waren, mussten sie auf Grund ihrer schweren Verletzungen eingeschläfert werden. Von den gestarteten 40 Pferden erreichten nur 15 überhaupt das Ziel! Tierschützer protestieren seit Jahren gegen dieses Horror-Rennen und seine Austragung.

Wie viele Veranstalter und Reiter bereits wegen ihrer Beteiligung an diesem Idiotenspass eingeschläfert wurden, ist leider unbekannt!

 

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Der III. Regenbogenkrieger beschreitet den Kriegspfad!

24 10 2011
Am Donnerstag, den 20.10.2011 verliess das neue Greenpeace-Schiff mit dem berühmten Namen seine Werft, um zu einer ersten Fahrt aufzubrechen, die es nach Hamburg führen soll. Die Rainbow Warrior III ist eine bahnbrechende Konstruktion, bei der ganz besonders großer Wert auf Nachhaltigkeit und den Schutz der Umwelt gelegt wurde.
das Schiff soll bei seinen Einsätzen zum Schutz der Meere und Ozeane weitgehend unter Segeln fahren und damit gleichzeitig beweisen, dass diese alte Technologie des Antriebs von Schiffen keineswegs veraltet, sondern ein sehr zukunftsweisendes Konzept darstellt.
Ich wünsche der Rainbow Warrior III und ihrer Besatzung allezeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!
Gleichzeitig wollen wir an dieser Stelle auch an das Schicksal der Rainbow Warrior I am 10.07.1985 erinnern, die vom französischen Geheimdienst im Hafen von Auckland/Neuseeland liegend, gesprengt und versenkt wurde. Dabei fand der Greenpeace-Fotograf Fernando Perreira den Tod!

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Über allen Gipfeln Ist Ruh’…

23 05 2011
…In allen Wipfeln Spürest Du
Kaum einen Hauch;

Die Vögelein schweigen im Walde

Warte nur, balde Ruhest Du auch.

Dies schrieb einst der berühmte Johann Wolfgang von Goethe, nach einer Wanderung im September 1780, als er sein müdes Haupt in der Hütte auf dem Kickelhahn (was für´n niedlicher Name) zur Ruhe bettete, auf eine Holzplanke an der Wand. Er wanderte gern und oft im Thüringer Wald und er liebte den Wald und die Bäume, wie man seinen gefühlvollen Worten entnehmen kann!
Vermutlich war diesem Genie der deutschen Sprache und Universalgelehrten die Bedeutung der Wälder bewusst, ganz anders als heute, wo der Wald nur noch eine auszubeutende Ressource ist. Gnadenlos werden die Wälder in industriellem Maßstab abgeholzt und gewinnbringend vermarktet. Wo der Nachschub herkommt, interessiert niemanden!

Urwald am Altrhein bei Leopoldshafen

Besonders schlimm ist der Raubbau in den tropischen Regenwäldern, die sich einst als ein gigantisches Band um den gesamten Globus zogen und die ihnen von der Natur zugedachte Funktion als Lunge des Planeten erfüllten!
Aber der Mensch betrachtete die Natur schon immer gern als einen Feind, den es zu besiegen galt, um sich seiner Schätze bemächtigen zu können und so zog er aus und begann Krieg gegen den Wald zu führen, als wäre es möglich, einen Sieg zu erringen! Dabei scheint niemand zu begreifen, dass dies ein Krieg gegen unsere eigenen Lebensgrundlagen ist und hier kann man nur verlieren.
Aber die Tropen und die Regenwälder sind weit weg und die Gewinne, die durch das halblegale und illegale Schlagen von Tropenhölzer sind ähnlich verheißungsvoll und märchenhaft, wie der Drogenhandel und dementsprechend engagiert sich die eine gut organisierte Mafia im illegalen Holzeinschlag und dem Schmuggel in die Industriestaaten, wo man meint, nicht auf die Vorzüge tropischer Hölzer verzichten zu können und nicht verzichten zu brauchen. Schließlich ist Teak oder Mahagoni etwas, mit dem man den Nachbarn neidisch machen und seinem Hang zur Dekadenz nachgeben kann!
War es vor ein paar tausend Jahren noch eine relativ faire Auseinandersetzung zwischen Mensch und Baum, in der der Wald eine gute Chance hatte, die Versuche des Menschen, ihn zu vernichten, durch das Wachstum neuer Bäume mehr als auszugleichen, begann sich das Verhältnis zu Ungunsten der Wälder zu verschieben, als der Gebrauch von Stahlwerkzeugen, Sägen und letztlich der Motorsäge in Mode kam! Heute wird der Wald mit Hilfe großer, raupengetriebener Maschinen “geerntet, die in den Wald hineinfahren und die Bäume fällen, entrinden, ablängen und gleich auf geländegängige LKW verladen – alles in einem Arbeitsgang! Wie soll der Wald da eine Chance zur Regeneration haben?
Aufforstung kostet Geld! Was Geld kostet, schmälert den Gewinn! Also verlässt man sich darauf, dass die Gesellschaften der Industriestaaten, teils getrieben von schlechtem gewissen, teils getrieben von Angst vor der völligen Zerstörungund Verwüstung der Erde ihre Kröten springen lassen und damit Wiederaufforstungsprogramme bezahlen!
Oft ist es allerdings zu spät, denn wenn der Nährstoffarme Waldboden ohne jede Bedeckung durch Vegetation den Kräften von Wind und tropischem Regen ausgesetzt sind, beginnt die Erosion unaufhaltsam den entblößten Waldboden fortzuschwemmen. Zurück bleibt eine steinige, tote und trockene Wüste, auf der kein Strauch mehr wachsen kann! Landwirtschaft und Viehzucht ist ebenfalls nicht möglich. Im Gegenteil, die Haltung von Rindern und Schafen beschleunigt die Zerstörung des Bodens nur noch mehr, Landwirtschaft ist nur unter Einsatz großer Maschinen und enormer Mengen an Kunstdünger, Pestiziden und Herbiziden, sowie den “Spitzenprodukten” so “sozial” eingestellter Gentechnikkonzerne wie Monsanto, Bayer, oder Pioneer. Nicht umsonst ist Südamerika der weltgrößte Produzent gentechnisch veränderter Soja, die wiederum in aller Welt zur Tiermast eingesetzt wird!
In den letzten 8.000 Jahren soll der gesamte Waldbestand unserer Erde um 1/3 geschrumpft sein. Davon dürfte der Großteil in den letzten 30 Jahren gefällt und/oder in Rauch aufgegangen sein. Jahrhundertealte Bäume und jahrtausendealte Wälder, geopfert für die Profite der Kapitalisten! Die Folgen tragen wir alle und wie wir heute mehr als deutlich sehen, kümmert sich die Wirtschaft einen Scheiß um die Menschheit und deren Recht zu Überleben! die Vernichtung des Regenwaldes im Amazonasbecken, hat nach einer kurzen Phase der Erholung (und Erholung heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass sich der Waldbestand etwa erhöht hätte, sondern lediglich, dass die Geschwindigkeit der Abholzung über einen kurzen Zeitraum hinweg ein wenig gesunken ist!).
Im Parlament Brasiliens wird nun auch noch darüber diskutiert, ein neues Waldgesetz zu verabschieden, das diesen Namen sicher nicht verdient. Es müsste Abholzungsgesetz heißen und soll den “Wünschen” und “Bedürfnissen” der Agrarindustrie und der Holzkonzerne entgegen kommen und was das heißt, kann sich jeder selbst ausmalen – Abholzung, Rodung, Vernichtung, Zerstörung und Erosion. In besonderer Gefahr ist jetzt der letzte Rest des Küstenregenwaldes Brasiliens (Mata Atlantica), der einst nahezu die gesamte Küste säumte. Heute sind nur noch kärgliche 7% des einstigen Waldbestandes übrig geblieben und genau diese letzten Schutzgebiete sind den Konzernen ein Dorn im Auge. Zwar wollte Brasilien bis zum Jahr 2020 sowohl die CO2-Emissionen um 39%, als auch die Waldabholzung um 80% reduzieren, aber so wie es aussieht, wird sich die Geschwindigkeit der Entwaldung erst dann reduzieren, wenn der gesamte Wald vernichtet und nix mehr übrig ist! Von einer Verringerung der CO2-Emissionen braucht man in diesem Zusammenhang garnicht mehr reden.
Und so habe ich, als mich der Zorn gestern überkam, des ollen Goethens wunderbares Gedicht ein wenich umgeschrieben, scheint es mir doch in den erläuterten Zusammenhang so besser hiein zu passen…

Über allen Gipfeln ist Ruh´

Da, wo einst Wald war, spürest Du

Kaum einen Hauch;
Kein Vöglein im gerodetem Walde
Warte nur, balde verreckst Du auch.

weiterführende Links:

Bei den genannten Organisationen könnt Ihr Euch engagieren und an Aktionen teilnehmen, oder auch selber welche auf die Beine stellen. Auf jeden Fall gibt es jede Menge Möglichkeiten, gegen den Mainstream und für Natur und Umwelt zu kämpfen! Jede Stimme hilft!





Die Hummel kann nicht fliegen…

29 06 2010

…haben Wissenschaftler mal behauptet. Ihr Gewicht, ihre Form, die Größe ihrer Flügel, all dies dürfte eigentlich nach den Gesetzen der Aerodynamik nicht dazu führen, dass sie sich in die Lüfte erhebt und umherschwebt, von Blüte zu Blüte, Nektar saugend und die Sonne genießend! Leider hat das der Hummel niemand gesagt und so fliegt sie, völlig unberührt von wissenschaftlichen Erklärungsversuchen, und brummelt weiter, wie es ihr gefällt! Sind schon geile Viecher die Hummeln. Ich liebe die fetten, haarigen Teile. Sie sind die Boten des Sommers, die gemeinsam mit den Bienen die Bestäubungsarbeit erledigen, die sonst womöglich arme Hartz IV-Bezieher per Hand mit einem kleinen Pinsel und in Zwangsarbeit erledigen müssten! Denn ohne diese kostenlose Dienstleistung, müssten wir Menschen binnen weniger Jahre verhungern…

Aber sie sind nich nur in Sachen Bestäubung unterwegs, nein, hin und wieder gönnen sie sich auch mal ein Päuschen und das haben sie sich redlich verdient. Wie man sieht, brauchen sie ihren Schlaf, nach getaner Arbeit! “Viel Schlaf tut auch Hummeln gut” (schreibt Bild der Wissenschaft am 29.6.2010). Das es sich wahrscheinlich nicht gerade um Schönheitsschlaf handelt, sieht man an den üppigen Körperformen. Sympathisch sind sie aber trotzdem. Mögen sie noch lange des Sommers durch die Gegend brummen und ihren Job tun. Wir danken Euch dafür!

Hummel auf Arbeit...





Der Mord an Walen und Delphinen auf den Färöer-Inseln

13 06 2010

Neulich wurde ich von meinem Freund Wolf (er betreibt das Netzwerk Rettet-die-Natur, schaut Euch das doch mal an und werdet dort Mitglied) auf ein schreckliches, blutiges Ritual aufmerksam gemacht, dass bei allem Zorn, der von Umwelt- und Tierschützern beständig über die walmordenden Japaner ausgegossen wird, übersehen zu werden droht. Während große Organisationen, wie Sea Shepherd teils massiv gegen die Walfangflotte der Japaner vorgehen und dabei Leib und Leben riskieren, geht das Schicksal, welches Wale und Delphine auf den Färöer-Inseln erleiden beinahe unter in der Flut der Berichterstattung über die Attacken der Umweltschützer auf japanische Walfänger. Diese finden unter der Bezeichnung WhaleWars ein zwar breites, aber auch entsetztes Publikum!

Dabei spielt sich quasi direkt vor unserer eigenen Haustüre, auf den Färöer-Inseln, die politisch zu Dänemark gehören, Jahr für Jahr mehrmals ein Massacker an den intelligenten Meeressäugern ab, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, wenn man die Bilder betrachtet. Begründet wird das Ganze damit, dass es nunmal “Tradition” sei und man es darum eben auf den Färöer-Inseln als sein angestammtes Recht betrachtet, mit äußerster Grausamkeit eine Unzahl an Walen und Delphinen zu ermorden.

Blutbad auf den Färöer-Inseln

Grindwale auf den Färöer-Inseln, zusammengetrieben, aufgeschlitzt, ermordet!

Dabei hat das Fleisch wegen seiner enorm hohen Schadstoffbelastung eigentlich den Status von Sondermüll, kann also keinerlei, wie auch immer geartete, Ernährungsbedürfnisse befriedigen! Also wird hier nichts gemacht, als dem Männlichkeitswahn einer patriarchalischen Gesellschaft gefrönt. Mord um des mordens willen und um nichts anderes geht es hier! Natürlich könnte man sog. Traditionen, die längst schon nicht mehr in diese Zeit passen, abschaffen, ersetzen, vergessen. Aber man müsste das wollen. Schwierig in einem Land, das als eines der letzten die Diskriminierung der Homosexualität abschaffte und langsam als das zu akzeptieren beginnt, was sie ist – etwas menschliches, nichts, was man als abartig verurteilen und bekämpfen müsste.

Das Wasser ist rot vom Blut der Tiere! Tradition?

Wie lange soll das sinnlose Sterben noch andauern? Wann hält die Vernunft Einzug in den Köpfen und die Einsicht, dass der Mensch eigentlich ein lernfähiges Wesen ist, oder zumindest sein sollte! Aber es gibt ja auch in unseren Breiten noch genug Menschen – vorwiegend Männer – die meinen, sie würden mit der Jagd auf Rehe, Hirsche und Wildschweine der Umwelt etwas Gutes tun oder gar die Natur schützen!

Bei einem Teil der Menschen ist jedoch schon die Einsicht durchgedrungen, dass wir ganz offensichtlich nicht die einzigen Lebewesen sind, die zu sozialem Handeln und umfassender Kommunikation fähig sind, die bewusst und uneigennützig kranken oder verletzten Artgenossen und manches Mal auch artfremden Lebewesen ihre Hilfe angedeihen lassen.

Wale und Delphine besitzen eine viel höhere Intelligenz, als bisher angenommen und dürften damit durchaus bessere kognitive Fähigkeiten an den Tag legen, als mancher halbgebildete Mensch dies vermag! Sie scheinen auch ein Selbstbewusstsein entwickeln zu können und sind sogar fähig, komplexe Gesellschaften zu organisieren. Natürlich wird das von Ländern wie Japan, Island und auch Norwegen heftig bestritten. Die Behauptung, dies liege daran, dass ausgerechnet diese Staaten auch über die größten Walfangflotten der Erde verfügen, ist natürlich nur ein übles Gerücht!

Aus diesem Grund forderten Teilnehmer einer Konferenz an der Uni Helsinki 21. – 22. Mai 2010 die Anerkennung des Rechts auf Leben und Freiheit für Wale. Das käme einer echten Revolution gleich und hätte faktisch den Stopp jeden Walfangs zur Folge! Eine mehr als überfällige Entwicklung! Denn diese intelligenten Wesen dürfen nicht länger als Ressource für die Gewinnbetrebungen der Konzerne betrachtet werden, sie sind Geschöpfe, die genau wie der Mensch ein Recht auf Unversehrtheit hat, wenngleich das noch nicht einmal Realität für alle Menschen ist!

schwerelos gleiten die Riesen der Ozeane durch das Wasser

Wale, phantastische Geschöpfe der Meere!

weiterführende Links:

  • Whaling in the Faroer Islands (Artikel auf Wikipedia in Englisch)
  • Sea Shepherd Deutschland (Die deutsche Sektion soll in 2010 gegründet werden. Umweltschutzorganisation, die kompromisslos gegen Walfang und die Ausbeutung und Verschmutzung der Ozeane eintritt)
  • Grindadráp (so wird das Wal- und Delphinabschlachten auf den Färöern genannt)
  • Cetacean Rights (tritt für ein Recht auf Leben für Wale und Delphine ein)
  • OceanCare Blog (ein super Blog zum Thema Ozeane, sowie schutz von Meeressäugern und Umwelt)




BP – eine Zwischenbilanz

6 06 2010

Ausgerechnet am 22.4.2010, dem 40. Jahrestag des “Earth Day” (bittere Ironie des Schicksals), explodiert die Bohrinsel “Deepwater Horizon” und versinkt brennend im Meer. Elf Arbeiter, die nicht rechtzeitig evakuiert werden konnten, werden vermisst, die Suche nach ihnen kurz darauf eingestellt! Das Bohrloch, dass sich in 1.500 m Wassertiefe befindet schlägt leck. Zunächst lässt sich jedoch kein Ölteppich feststellen.

Die Bohrinsel wurde im Auftrag des zweitgrößten Ölkonzerns der Welt, BP betrieben, von dem man weiss, dass er es um des Profits willen (wie die meisten anderen Großkonzerne auch) mit der Sicherheit nicht ganz so genau nimmt. Die übliche Reaktion auf Probleme ist denn auch Verschweigen, Leugnen, Lügen und wenn das nicht hilft, Bestechen und Kaufen! The show must go on!

Bei diesem Ölunfall nun, scheint es zunächst genauso abzulaufen, wie bei den vielen anderen Störungen, die es in den Jahren davor schon gegeben hat. Die US-Behörden,, die für die Vergabe von Bohrlizenzen zuständig sind, hat man erfolgereich unterwandert, korrumpiert und gekauft, sodas von dieser Seite keine Kontrollen und unangenehme Fragen zu befürchten sind. Für die Presse und andere kritische Beobachter von Seiten der Öffentlichkeit und der Regierung entfaltet man heftigen Aktionismus, der aber letztlich wirkungslos ist! Ein um´s andere Mal bittet man die Bevölkerung und die öffentlichkeit um Hilfe. Man brauche Vorschläge, wie das Bohrloch, aus dem nun doch große Mengen Öl austreten, zu verschließen wäre. Ob das ernst gemeint ist, lässt sich nicht beurteilen. Es zeigt aber sehr deutlich, dass sich keine Sau darüber Gedanken gemacht zu haben scheint, was passieren kann, wenn ein großer Unfall in solcher Tief passiert und schon garnicht, wie man eine Leckage oder abgerissenes Förderrohr wieder abdichten kann!

BP tritt regelmäßig, zusammen mit Behördenvertretern, vor die Presse und kündigt ständig neue Abdichtversuche an, die aber allesamt fehlschlagen! In Amerika scheint das Problem kleingeredet zu werden. Die meisten Menschen sind sich der verheerenden Ausmaße dieses Ölunfalls garnicht bewusst. Womöglich liegt das daran, dass BP bewusst die ware Menge des austretenden Öls verschweigt. Im Laufe der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass die Ölschwaden, die täglich in Meer ausströmen wesentlich größer sind, als der Konzern behauptet.

BP erpresst die Menschheit

Jetzt, nachdem die Quelle schon knapp 6 Wochen lang das Meer verseucht und mittlerweile eine Ölmenge ausgetreten ist, die den Unfall mit der “Exxon Valdez” vor Alaska wie eine kleinere Katastrophenübung aussehen lässt, feiert sich der Konzern, weil es ihm gelungen ist, das verbogenen Förderrohr abzuschneiden. Leider ist es aber so, dass dieser Schnitt den Rohrquerschnitt vergrößert hat, denn vorher war er durch das Abknicken  des Förderrohres, während des Untergangs der Deepwater Horizon, deutlich kleiner. Es strömen nun nach unterschiedlichen Angaben etwa 20% mehr Öl ins Meer, als vorher. Nachdem BP nun eine Art Trichter auf das Förderrohr aufgesetz hat, kann ein Teil des Öls nun abgesaugt und an der Meeresoberfläche in einen bereitstehenden Tanker gepumpt werden (natürlich ist das gut für den Konzern, denn dieses Öl kann er in die Raffinerie bringen und dann teuer als Benzin verkaufen…). Die Menge des abgesaugten Öls soll bei nur etwa 10-20% des gesamten ausströmenden Öls liegen. Ich bin ja nun nicht gerade der Hellste und vielleicht habe ich auch die ein oder andere Gehirnzelle in meiner Jugend durch übermäßigen Alkoholgenuß verloren. Aber wenn ich all meine kogniiven Fähigkeiten zusammen nehme und mal so über den Daumen peile, dann stelle ich fest, dass nach dieser Rechnung die ausfließende Ölmenge nahezu gleich geblieben ist, während der Konzern BP nun wenigstens den Teil, der ohne diesen Schnitt nicht ausgetreten wäre, gewinnbringend verkaufen kann! Wenn ich falsch liege, korrigiert mich bitte!

Deepwater Horizon nach der Explosion am 22.4.2010

Auch wenn BP dieses Ereignis nun als Erfolg verkaufen will, ändert sich an der Katastrophe nicht wirklich etwas. Das Öl strömt und strömt und strömt auch weiterhin ungehindert ins Meer. Die beginnende Hurrican-Saison wird dafür sorgen, dass sich die Ölmassen ordentlich mit dem Wasser vermischen und in großen Mengen und über hunderte von Kilometern verteilt auf die Strände gespült werden. Dazu kommt noch, dass die Unmengen von Corexit 9500 (Hersteller ist der Chemiekonzern Nalco Chemical Company), die man bereits kurz nach der Entdeckung des Lecks ins Meer schüttete (so ist es auch kein Wunder, dass man lange Zeit keine größeren Ölteppiche auf dem Meer herunschwimmen sah, denn Corexit spaltet das Öl in kleinste Tröpfchen auf, die sich dann umso leichter im Wasser verteilen…solange, bis man vor einigen Wochen entdeckte, dass sich große Ölfilme auf dem Meeresgrunde gebildet hatten, die die Lebensgrundlagen der Meereswesen zu zerstören drohen), vermutlich sehr viel giftiger sind, als das Öl selbst.

In Großbritannien z. B. ist Corexit wegen seiner sehr hohen Toxizität verboten! Aber mit solchen Kleinigkeiten hält man sich in Amerika nicht weiter auf, wie sich zeigt – man bohrt nach Öl in Meerestiefen, die sich bei Störfällen der direkten Einflussmöglichkeiten entziehen und für die man so gut wie keine tauglichen oder auch nur halbwegs erprobten Techniken hat, geschweige denn wurden Technikfolgenabschätzungen vorgenommen, oder Notfallpläne erarbeitet!

Während sich also der Ölteppich immer weiter ausbreitet und die ersten Hurricane sich unweigerlich bilden werden, haben Forscher nun  festgestellt, dass durch den Golfstrom, der im Golf von Mexiko seinen Ursprung hat, eitere Gefahr droht! Geraten die Ölrückstände, wie auch das Gift in diese gewaltige Strömung, dann droht nicht nur der westküste Floridas eine Ölpest ungeahnten Ausmaßes. die Ölflut kann auch bis an die Ostküste der USA getrieben werden und, haltet Euch fest, eventuell bis in den Nordalantik! So hat wenigstens jeder was davon.

Tony Hayward, CEO von BP, aber sieht keinen Grund, seinen Posten zu räumen. Ich meine, warum auch. Er tut schließlich, was er kann. Das ist zwar nicht viel, aber was will man schon erwarten. Er verdient Geld für seinen Konzern. das dabei die Sicherheit auf der Strecke bleibt? Hey, that´s kapitalism, you know? Den Gewinn kriegt der Konzern, die Schäden und Folgen werden sozialisiert, so ist das nun mal! Und weil sich Hayward sehr um den “guten” Ruf seines Konzerns sorgte, gab er jüngst 50 Millionen Dollar für eine PR-Kampagne aus, anstatt den von der Katastrophe betroffenen Menschen zumindest mal vorab ein paar Dollar Entschädigung zu bezahlen.

Auch US-Präsident Obama, der sich eigentlich viel lieber in Glanz und Glamour öffentlichkeitswirksamer Ereignisse (allerdings im positiven Sinne) gefiele, musste bereits zum 3. Mal in die von der Ölpest bedrohten Küstenregionen reisen und dort den bösen Mann mimen. Sein Zorn ist zwar verständlich, aber die Art und Weise, wie er der Ölpest und der Macht des Konzerns BP gegenüber steht, lässt ihn genauso hilflos wirken, wie George W. Bush beim Wirbelsturm Katrina. Das Krisenmanagement war und ist in beiden Fällen wenig bis garnicht souverän und das dürfte sich nicht gerade positiv auf die Amtsführung und die Zustimmung der Bevölkerung auswirken

weiterführende Links:

  • BP – British Petrol (Homepage des Konzerns – zweitgrößter Ölkonzern der Welt. Ist schon häufiger durch seinen extrem laxen Umgang mit der Sicherheit auf seinen Ölplattformen aufgefallen. Die Konzernführung scheint für entsprechende Gewinnaussichten bereit zu sein, über Leichen zu gehen!)
  • Nalco Chemical Company (Homepage des Konzerns – Hersteller des Ölbekämpfungsmittels Corexit 9500, das in großen Mengen im Golf von Mexiko nach der Havarie auf der Deepwater Horizon zum Einsatz kam. Corexit spaltet das Öl in kleinste Tröpfchen auf, die sich dann großzügig im Meer verteilen sollen und so angeblich leichter abgebaut werden sollen.)
  • Corexit 9500 (Sicherheitsdatenblatt, leider auf englisch)
  • Corexit 9500A (Produktbeschreibung des Herstellers, auch auf englisch)
  • Transocean (Homepage des Konzerns – das Unternehmen betreibt Ölbohrinseln und Ölplattformen, die von den Ölkonzernen geleast werden. das geförderte Öl wird auf Rechnung der Ölkonzerne vermarktet. Transocean war Betreiber der Deepwater Horizon Ölplattform, die am 22.4.2010 in den Fluten des Golf von Mexiko versank und 11 Arbeiter in den Tod riss!)





“Home” – ein Film für die Erde!

8 08 2009

Heute fand ich endlich Zeit, in aller Ruhe im Kreis der Familie den Film “Home” anzuschauen, den ich bei einer Verlosung von Filme für die Erde gewonnen habe. Ich habe noch nie was gewonnen und darum war ich umso überraschter, als mich die Nachricht des Gewinns erreichte.

Kaum war der Abspann gelaufen, begann eine heftige Diskussion. Alle redeten durcheinander und jeder ereiferte sich über die Verantwortungslosigkeit der Menschen und die Gier der Konzerne im Besonderen. Aber in einem waren wir uns alle einig – es gibt wohl kein dämlicheres und bescheuerteres Wesen im Universum, als den Menschen! Wer diese wunderbare blaue Murmel aus der Entfernung sieht, wie sie – einer fragilen und zerbrechlichen gläsernen Kugel gleich – durch die einsame Schwärze des Alls zieht, der begreift sofort instinktiv, wie selten und kostbar unser Planet ist. Ein Planet, der akut gefährdet ist durch die Dummheit und die Gier des Menschen, der als einzelnes Wesen durchaus in der Lage ist zu begreifen, in welch einem hervorragend ausbalanciertem Gleichgewicht das Ökosystem der Erde sich befindet. In der Masse jedoch, als Verbraucher und Konsument (wie man das so schön nennt), ist er eine dumme, hirnlose Bestie die, wenn sie an der Universität die Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft studiert hat, bar jeden Gewissens und ohne irgend ein Schuldgefühl, in der Anonymität eines großen Konzerns die Ressourcen der Erde plündert, ohne auch nur einen Gedanken an die Zukunft zu verschwenden. Und gleichzeitig engagieren sich solche Leute in ihrer Freizeit bei Greenpeace und anderen Umweltorganisationen! Opium für das unterschwellige schlechte Gewissen?

Aber wieder zu “Home”. Der Film von Yann Arthus-Bertrand, verbindet wunderbare, zum Teil noch nie gesehene Bilder unserer Erde mit der eindringlichen Botschaft, diese zu schützen. Wer diesen Film sieht und ich meine intensiv sieht, der bleibt nicht unberührt von dieser zarten schönheit, die wir Menschen Erde nennen und die doch so viel mehr ist, als einfach nur eine belebte Kugel in unserem Sonnensystem. Wer diese Bilder sieht, der spürt instinktiv, das ist nicht einfach nur ein Planet, das ist ein riesiger, lebendiger Organismus, das ist Gaia!

“Home” zeigt aber nicht nur die Schönheit der Erde und die Schattenseiten der menschlichen Existenz, oder die Bedrohung, die der Mensch mit seinen Handlungen für das gesamte Ökosystem der Erde darstellt. Der Film macht auch Mut für die Zukunft, indem er darauf hinweist, dass es noch immer eine Chance zur Rettung Gaias gibt, aber wir müssen rasch, wir müssen sofort handeln! Jeder Mensch sollte diesen phantastischen Film gesehen haben. In jeder Schule sollte es zur Pflicht werden, diesen Film den Schülern (und selbstverständlich den Lehrern) zu zeigen und im Anschluß daran eine Diskussion über unsere Zukunft zu führen!

Ich jedenfalls habe mich entschlossen, “Home” möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und Gespräche darüber anzustoßen, wie wir die hemmungslose Gier, die Profitsucht und den Egoismus des kapitalistischen Systems überwinden können!

Danke Yann Arthus-Bertrand für diesen wunderbaren Film!








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