Kampf gegen die Malaria!

Jetzt endlich, nach so vielen Jahren des Elends in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, hat man zur Kenntnis genommen, dass es nicht richtig ist, wenn alle 30 Sekunden ein Kind irgendwo auf diesem Planeten an Malaria stirbt! Warum erst jetzt? Wir haben es nicht mit einem neuen Problem zu tun und es hat seinen Grund, warum die Malaria eine Seuche ist, die vor allem da auftritt wo Armut, Hunger und Not herrschen. Sie ist eine Seuche der Armen dieser Welt.
Vermutlich ist dies auch der Grund, warum es noch kein Pharmaunternehmen „geschafft“ hat einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln. Die Menschen, die ihn brauchen, könnten ihn sich sowieso nicht leisten! Schön, dass Herr Ban Ki Moon, der UN-Generalsekretär, endlich den Welt-Malariatag ins Leben gerufen hat. So können wir alle besser unser Gewissen beruhigen, wenn wir uns einreden können, wir hätten ja was getan und den Betroffenen zu helfen. Schließlich ist es das Geld der reichen Staaten, das die UNO zum Fenster hinaus wirft.
Ein klein wenig mehr Engagement von Seiten der Industrienationen wäre sicher angebracht. Man muss sich nur einmal vor Augen führen, dass im Zuge der allmählichen Klimaerwärmung die Malaria, das Dengue-Fieber, Leishmaniose und andere gefährliche Infektionskrankheiten in den nächsten 10-20 Jahren zu einem Problem auch der nördlich der Alpen liegenden Staaten werden könnten. Wie man hört, ist der Anophelesmücke, die der Hauptüberträger der Malaria ist, erst kürzlich der Sprung über die Alpen gelungen!

Natürlich hat es malariaähnliche Krankheiten in Nordeuropa auch schon früher gegeben, z. B. in den Niederlanden und an den Küsten Norddeutschlands, wo diese Krankheit als Marschfieber bekannt ist. Bis in die 1950er Jahre war Malaria eine gar nicht so seltene Krankheit in Deutschland. Dann versuchte man überall auf der Welt der Plage mit Hilfe von DDT Herr zu werden – mit dem bekannten Ergebniss! Das DDT sammelte sich im Fettgewebe von Mensch und Tier, die es über die Nahrungskette aufgenommen hatten und die Mücken wurden resistent gegen das Gift. Zwangsläufig verzichtete man auf das DDT und die übriggebliebenen Mücken vermehrten sich wieder explosionsartig. Die Malaria verbreitete sich über die Länder der Dritten Welt und wurde – neben AIDS – zu einer ihrer furchtbarsten Geißeln!

Grüne Klimapolitik stinkt zum Himmel?

Früher gab es ein geflügeltes Wort, das da lautete: „Was Krupp in Essen, sind wir im Trinken!“ Jetzt gibt es du upgedatete Version: „Was die SPD in Hessen, sind die Grünen in Hamburg!“ Warum? Weil auch sie um der Macht Willen ihre Ideale verraten und die vorher angestrebten Ziele im Umweltschutz auf dem Altar der Grün-Schwarzen Koalition geopfert haben!
So wird denn das Kohlekraftwerk Moorburg doch gebaut. Gerade dies zu verhindern war vorher aber einer der Eckpfeiler der grünen Umweltpolitik. Immer her mit den altmodischen Kraftwerken, damit bei uns der Strom weiter verteuert werden kann, sage ich dazu nur. Während man die „Überschüsse“ ins Ausland verkauft werden, um die Preise künstlich oben zu halten!

Nachhaltigkeit bis in den Tod!

Wer hätte das gedacht? In Großbritannien sind Ökobestattungen grad groß in Mode! Nach einem Artikel, der in Spiegel-Online erschienen ist, heisst es nun nicht mehr Eichensarg mit Plastikinnenauskleidung und Erdbestattung, sondern „Abgang im Korbsarg oder in der Pappschachtel“. Schon irre, auf was für Ideen die Leute kommen.
Allerdings hat man auch schon die größte Problematik bei der Beerdigung, bzw. der Leichenverbrennung erkannt. Die Kunststoffteile und die umweltschädlichen Kleber, die beim herkmmlichen Sarg Verwendung finden, gelangen bei der Zersetzung ins Erdreich und später ins Grundwasser. Bei der Einäscherung von Leichen entstehen durch die praktisch in jedem Mund zu findenden Amalgamfüllungen gefährliche Quecksilberdämpfe, die man mit Filteranlagen aus der Abluft herausfiltern will.
Ich hätte da einen Vorschlag zu machen, der noch einen Schritt weiter geht! Warum führt man die Verstorbenen nicht gleich dem Recycling zu? Künstliche Hüftgelenke, Schrauben und Nägeln in den Armen und Beinen, die man sich beim Skifahren zertrümmert hat, Amalgam im Mund und manchmal sogar Gold, der Mensch ist ein regelrechter Schrottplatz – alles ausbauen und der Wiederverwertung zuführen! Halbwegs brauchbare Organe – woanders wieder einpflanzen! Der Rest, alles biologisch abbaubar, kann zu Biosprit verarbeitet werden. Was dann noch übrig bleibt und das ist sicher nicht allzu viel, kann man lässig in einer Urne von der Größe einer Taschenuhr unterbringen und in seinem Vorgarten bestatten! Da wird sich Mutter Erde wahrlich freuen.

Der Elfenwald des Martin Hoffmann

Beim Stöbern im Net bin ich schon auf so manche interessante Seite gestossen und die ein oder andere habe ich hier in meinem Blog verlinkt.
vor ein paar Tagen fand ich die Homepage und das Blog des Martin Hoffmann, der einige neue, zum Teil auch sehr ungewöhnliche Ideen präsentiert. Er bezeichnet sich selbst als visionären Träumer und ich denke, davon gibt es viel zu wenige in unserer Zeit. Man muss nicht unbedingt mit seiner Meinung übereinstimmen, aber ich denke, es ist kein Fehler, sich mit seinen Ideen und Gedanken unvoreingenommen auseinander zu setzen. Er betreibt eine Homepage namens Elfenwald und ein Blog unter der Bezeichnung Elvish Rantings schauts euch einfach mal an und lest seine teils ganz amüsanten Artikel und Kommentare, in denen er sich einer teils recht deftigen Ausdrucksweise befleissigt.

Der Traum vom dicken Auto – Eine Glosse!

Umweltschützer, oder solche die es sein sollten, wie z. B. Umweltminister Sigmar Gabriel, geisseln vehement die ständig steigenden Zulassungszahlen für große und vor allem schwere Geländewagen, neudeutsch SUV (sprich: Esjuwie). Trotz Klimadebatte, das ist schon ziemlich auffallend, ist nahezu jeder am deutschen und am US-Markt vertretene Autobauer bestrebt, mindestens einen, am besten aber gleich mehrere dieser SUV in seinen Showrooms stehen zu haben. Und, erschwerend kommt noch hinzu, je größer die Motoren, desto besser verkaufen sich die Teile. 8 Zylinder? Super! 4,5 Liter Hubraum? Klasse! Verbrauch 23 Liter Superplus auf 100 Kilometer? Wenns weiter nix ist! Oder darf es vielleicht ein Diesel sein, um wenigstens eine Spur Umweltbewußtsein zu demonstrieren? Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt!
Man zeigt eben gern, was man hat und was man sich leisten kann! Und so ein SUV-Monstrum, dass bei Otto Normalautofahrer heftigste Panikattacken auslöst, wenn es mit über 200 km/h hinter einem im Rückspiegel auftaucht und mit einem Kühlergrill wie ein Scheunentor den alleinigen Besitzanspruch auf die Überholspur der Autobahn verkündet, das ist schon etwas, das einem den Adrenalinspielgel steigen lässt! Ein Schelm, der schlechtes dabei denkt!
Der einzige halbwegs abkzeptable Grund, solch einen Wagen zu fahren ist der, dass unsere Regierung zwar eine von der Höhe her unverschämte Kfz-Steuer verlangt, aber dieses Geld durchaus nicht gewillt ist in die Verkehrsinfrastruktur zu investieren, sondern die Löcher in dem ebenso maroden Gesundheits- und Rentensystem zu stopfen versucht. Das hat dann zur Folge, dass die Strassen eher Feldwegen gleichen und die rechten Spuren der Autobahnen, vorwiegend von LKW genutzt, kaum noch von normalen Personenwagen befahren werden können. Wer will schon einen Achsbruch beim Durchfahren eines Schlaglochs oder – schlimmer noch – einen Bandscheibenvorfall beim Befahren der mittlerweile weitverbreiteten Rüttelpisten (hier ist aus Gründen der Verkehrssicherheit teilweise Tempo 60 vorgeschrieben!) riskieren? Da macht so ein allradgetriebenes SUV auf öffentlichen Strassen durchaus Sinn.
Und, mal ehrlich, wer sässe bei einem Unfall nicht lieber in einem großen und stabilen Wagen? Sicherheit durch umbauten Raum sozusagen! Ich kann mir gut vorstellen, dass die Überlebenschancen in einem SUV durchaus höher liegen als in einem Leichtfahrzeug der Kategorie Smart z. B. Da nimmt man dann gern auch billigend in Kauf, dass so ein Geländewagen mit der Aerodynamik einer mittelalterlichen Bergfestung ausgestattet ist. Aber wer wird denn schon so kleinlich sein, wenns um die eigene Sicherheit geht. Oder?

Rennaissance der Landwirtschaft?

Wer sich diesen Artikel hier durchliest, der wird sich schon ein klein wenig wundern. Angesichts der Tatsache, dass bis heute an Landwirte Stilllegungsprämien bezahlt werden, wenn sie Acker- und Rebland brachliegen lassen. „Wir müssen wieder erkennen, dass Agrarwirtschaft eine Frage von nationalem Interesse in jedem Land ist und kein Randthema,“ verkündete unser Minister für Landwirtschaft, Horst Seehofer, mit dem Brustton tiefster Überzeugung.
In Europa wurden 3,8 Millionen Hektar Ackerland stillgelegt, um die Überproduktion landwirtschaftlicher Produkte zu reduzieren (natürlich verschweigt man dabei, dass dies auch zu deutlich höheren Preisen führen sollte). Allein 2006 wurde europäischen Landwirten 50 Milliarden Euro für ihre stillgelegten Flächen bezahlt! Was für ein Widersinn!
Man darf natürlich nicht verschweigen, dass es dieselben Politiker waren, die heute für eine Reaktivierung der stillgelegten Flächen werben, welche damals aus Sorge um ihre Wähler unter den Bauern für eine Flächenstilllegung in großem Stil und unter Zahlung von Milliardensummen durchgesetzt haben.
Grundsätzlich bin ich, um das Problem des Hungers auf der Welt nachdrücklich und vor allem nachhaltig zu bekämpfen dafür, diese Flächen wieder in Betrieb zu nehmen. Wir sollten uns aber davor hüten einfach wieder so anzufangen, wie es damals aufgehört hat: mit industrieller und unter Einsatz von Unmengen an Kunstdünger, „Pflanzenschutzmitteln“, Monokultur und riesiger Maschinenparks (mit dem entsprechenden Einsatz an Energie versteht sich!) betriebener Landwirtschaft. Man sollte die Möglichkeiten eines Neubeginns (der sogenannten Rennaissance) der Landwirtschaft in Mitteleuropa mit einer großem Kampagne den Bauern das notwendige Wissen um Nachhaltigkeit und Permakultur nahebringen, damit nicht nur Masse, sondern auch Qualität erzeugt werden kann. Es dreht sich hier nicht darum, die chemische Industrie an zu kurbeln, sondern für alle Menschen auf unserer Mutter Erde genügend Nahrung zu erzeugen – und zwar gesunde Nahrung.
Die Bauern in Mitteleuropa müssen beispielgebend für alle anderen Bauern vorangehen. Sie müssen zeigen, dass Nahrungsmittel und landwirtschaftliche Produkte auch ohne den hemmungs- und sinnlosen Masseneinsatz von chemischen Stoffen in ausreichendem Mass erzeugt werden können. Sie müssen weg von der Überzeugung gebracht werden, „viel hilft viel“, nach dem Motto, viel Einsatz von Chemie bedeutet gute Ernten!

Ein kleines Bonmot am Rande: Vor einigen Jahren trat ich an das Liegenschaftsamt meiner Heimatstadt Karlsruhe heran mit dem Wunsch ein Stück Brachland zu pachten, um ein Permakulturprojekt zu starten (Typ Waldgarten). Man teilte mir daraufhin mit, dies ginge nur mit stillgelegtem Ackerland im Landkreis. Das gefiel mir gut und ich wollte so was pachten. Darauf wurde mir erklärt, ich könne nur Ackerland pachten, wenn ich auch Landwirt wäre. Wie man denn offiziell Landwirt würde, wollte ich wissen. Die knappe Antwort: „Sie müssen Ackerland bewirtschaften!“ Also bat ich darum Ackerland verpachtet zu bekommen, um Landwirt zu sein. Dies wurde abgelehnt mit der Begründung, Ackerland dürfe nur an Landwirte verpachtet werden!
Ich habe das Liegenschaftsamt mit einem freundlichen „Ihr seid doch alle nicht ganz dicht!“ verlassen und mein Augenmerk darauf gerichtet auf die Idiotie der staatlichen Bürokratie aufmerksam zu machen.

Die Tücken der dauernden Klimadiskussion!

Hand aufs Herz! Sicher hat sich der ein oder andere schon mal beim Schauen der täglichen Nachrichten oder dem Sichten der News im Internet bei dem Gedanken ertappt: „Nicht schon wieder das Klimagejammer. Ich kann es echt nicht mehr hören!“
Ich gebe es ja zu , mir is das auch schon passiert. Wir sind eben alles nur Menschen und ich ausserdem auch noch ein Mann, das kommt erschwerend dazu! Und – ist es nicht auch einmal schön einige positive Nachrichten zu hören, als immer nur die Schwarzmalerei, die einen hin und wieder glauben lässt, man könne sowieso nichts tun, um die Erde und das Klima zu retten?
Mit dieser Problematik befasst sich ein ausführlicher Spiegel-Artikel, den ich hier mal verlinkt habe. Tut euch den mal rein und dann haut wieder mit frischem Mut auf die Kacke, dass es nur so spritzt und seid euch der Tatsache bewusst: wenn wir nicht für eine saubere und lebenswerte Umwelt kämpfen, tut es keiner!
Um auch mal gute, positive Nachrichten und Entwicklungen melden und kommentieren zu können, werde ich mal verstärkt danach Ausschau halten, damit unser sensibles seelisches Gleichgewicht nicht völlig aus dem Ruder läuft.

Brandrodung zur Schaffung fruchtbaren Ackerlandes!

In einigen Teilen der Erde hat man schon vor langer Zeit erkannt, dass der Versuch, mit Brandrodung fruchtbare Ackerflächen zu gewinnen von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, weil die Wirkung der Asche als eine Art Künstdünger eine extrem kurzfristige und kurzsichtige ist!
Ein kräftiger Wind, ein bisschen Regen und die Herrlichkeit ist dahin. Vermutlich sind sich die Bauern in Argentinien, die gerade versuchen auf diese Weise fruchtbares Land zu gewinnen, dessen gar nicht bewusst. Vermutlich haben sie auch gar keine andere Möglichkeit ihre Wiesen und Felder zu düngen, denn Kunstdünger, wie ihn die chemische Industrie für teures Geld anbietet und dazu das „passende“ gentechnisch veränderte Getreide, nebst den notwendigen Herbiziden, Fungiziden und Pestiziden, können sie sich sowieso nicht leisten.
Würden die von ihnen bewirtshafteten Flächen auch nur halbwegs etwas taugen, grasten vermutlich schon längst McDonalds Rindviecher auf diesen Flächen, um den gut gebauten Nordamerikaner oder Mitteleuropäer bald als TS-Royal zu erfreuen. Nein, wahrscheinlich dreht es sich darum die eigene Familie zu ernähren, um nicht mehr und nicht weniger. Aber dass dabei die Umwelt zerstört, der Boden der Erosion anheimgegeben wird, nur um kurzfristig 2 oder 3 durchschnittliche Ernten einfahren zu können, ist ihnen nicht bewusst, oder es wird verdrängt!
Mal abgesehen davon, dass im Parana noch einige der weingen größeren zusammenhängenden Urwaldflächen existieren, zeigt sich hier besonders deutlich wie egal die einfachen Bauern den Regierungen wirklich sind. Man muss den Menschen einen Anreiz geben, die Ressourcen der Erde schonend zu behandeln, sonst gibt es übermorgen nichts mehr, was man schützen kann. Hier ist ein ideales Feld um Permakultur zu lehren, zu lernen und zu praktizieren. Land ist in ausreichendem Mass vorhanden. Aber die Zeit bis so ei Waldgarten nach Permakulturprinzipien Erträge bringt, ist natürlich lang – für manch einen viel zu lang, der eine Schar Kinder zu versorgen hat. Welche Zukunft bleibt diesen Kindern, die heute mit den Früchten ernährt werden, die auf so primitive Weise der Erde abgerungen wurden, anstatt sie im Zusammenleben mit Mutter Erde als Geschenk im Übermass zu erhalten?
Wenn alles verbrannt ist und der Regen die „Ackerkrume“ fortgeschwemmt hat, was bleibt dann übrig. Wovon werden sich die Menschen ernähren? Von den Lebensmittelspenden der UNO oder ihrer eigenen Regierungen? Das Wiederaufforsten großer Flächen dauert noch viel länger als die Umstellung einfacher Weide und Ackerwirtschaft auf Permakultur, aber wer will das schon hören, wenn sein Magen knurrt und seine Kinder hungrig ins Bett gehen müssen?

Hey, ich hab den Frühling gesehen!

Leute stellt euch vor, eben war ich spazieren und da hab ich den Frühling gesehen. Er scheint jetzt doch gaaanz vorsichtig übers Land zu ziehen oder, um es mit Eduard Mörike zu sagen:

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Dem kann man doch nix mehr hinzufügen, oder? Ist das nicht schön, wenn die Bäume ausschlagen, die Pollen die Schleimhäute eurer geröteten Näschen reizen und die juckenden Augen denen von Albinos gleichen? Aber es ist Frühling und wer kann den ersten lauen Lüften widerstehen? Keiner! Wir schlucken unsere Antihistaminika und freuen uns an der Sonne. Und wenn es zu schlimm wird und wir auf dem letzten Loch pfeifen, ziehen wir uns unsere Asthmamedikamente durch den Inhalator bis in die tiefsten und feinsten Verästelungen unserer Bronchien. Hatschie! Es ist wieder Frühling – Mann bin ich froh!