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Clement sollte entmannt werden?


Das es so etwas heute noch gibt, wo doch Alice Schwarzer schon auf dem Altenteil abgetaucht ist, ließ mich als Mann staunend und verständnislos in dieser Welt zurück! Wolfgang Clement, seines Zeichens ehemaliger Wirtschaftsminister und seit kurzem auch noch ehemaliges SPD-Mit“glied“ (hahaha, was für ein geniales Wortspiel!), klagt darüber, man habe ihn unter Mitwirkung von Müntefehring entmannen wollen. Welch tragisches Schicksal für einen so führungsstarken Mann, der der Atomkraft das Wort redete, als sei es güldener Wein, der nur das Beste wollte für die Industrie und sich selbst.

Aber wer war es, der ihn seiner Männlichkeit zu beraube gedachte? Die Nahles etwa, dem linken Flügel ihrer Partei zugerechnet, könnte durchaus auf solche Gedanken kommen. Oder war es Ulla Schmid, die Clement ans Gemächt wollte, um es mit einem Gurkenhobel „ratzfatz“ zu entfernen? Immerhin verfügt sie über beste Kontakte in die Pharmaindustrie und man hätte ihr bei der Kastration Clements sicher gern unter die äh Dinger, die Arme gegriffen.

Frei nach dem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe:

Vom Eise Hoden befreit sind Strom und Bäche ist Clement´s Gemächt
durch des Frühlings Müntefehrings holden belebenden stechenden Blick,
im Tale in der SPD grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter Clement, in seiner Schwäche etwas geschwächt,
zog sich – mit Eunuchengekicher – in rauhe Berge zurück.

Naja, ich weiss schon, das war  nicht sehr fein, aber das ist die Politik zu uns Wählern auch nicht. Wohl dem, wohl uns, die wir noch lachen können!

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