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Merkel ohne Maske – na endlich!


Nachdem Angela Merkel, unsere ehrenwerte Bundeskanzlerin, vor nicht allzu langer Zeit, mit Engelszungen und mitteldeutschem Akzent das Lied des Umweltschutzes sang, mit der Begründung, die Mehrkosten für den Bürger kämen schließlich dem Klima zugute, hat sie nun endlich die Maske fallen lassen!

Klimaschutz? Nee, Leute, das gefährdet „unsere“ Jobs in der Automobil- und Schwerindustrie, tönt es heute aus dem Kanzleramt! Dies berichten unisono Focus-Online, Spiegel-Online und die Netzeitung. Angela Merkel ist gegen „zuviel Klimaschutz“! Aber gibt es das überhaupt? Zuviel Klimaschutz? Haben wir wirklich so viel Zeit, dass wir warten können, bis es der deutschen Industrie und den Banken und der Bundesregierung (nach den nächsten Wahlen!) besser geht? oder wird es dann einen anderen grund geben, der uns erfolgreich daran hindert, endlich wirklichen Klimaschutz zu betreiben?

Wieso muss sich eine Industrie, die an den Wünschen der Menschen vorbei Jahrzehnte lang Fahrzeuge entwickelt und produziert, die nicht nur die Umwelt schädigen, sondern auch noch die wertvollen Ölvorräte verbrennen und durch den Auspuff jagen? Ein Wille, hier gegen zu steuern und umweltfreundliche Fahrzeuge zu entwickeln, die mit alternativen Antrieben ausgestattet sind, sit nicht mal im Ansatz zuerkennen. Aber wir sollen Verständnis dafür haben, dass die Bundesregierung ihnen unser gutes Steuergeld hinterher wirft und das Klima? Das kann warten – wir haben ja so viel Zeit! Warum machen wir denn dann überhaupt Umweltpolitik, wenn das doch eigentlich garnicht notwendig ist?

Bei mir – und mit dieser Vermutung stehe ich nicht alleine – drängt sich der verdacht auf, der Umwelt- und Klimaschutz wird von der regierung lediglich vorgeschoben, um dem Bürger das Geld besser aus der Tasche ziehen zu können. Um den Widerstand gegen die immer fester angezogenen Steuerschrauben zu brechen, wird dem Bürger eingeredet, er sei schuld am Klimawandel und darum müsse er dafür bezahlen. schließlich fahren wir mit dem Auto zur Arbeit, in den Urlaub, zum Bäcker (am besten mit dem dicken Geländewagen) und sogar zum Zigarettenautomaten um die Ecke. Die Industrie aber, die diese fahrenden CO2-Schleudern (Autos genannt) baut, tut das ja nur, weil die Käufer dies wünschen und darum muss sie die CO2-Emission auch nicht senken, oder gar teure CO2-Zertifikate ersteigern. Denn wenn die Autobauer ihre Arbeitsplätze verlieren, wer soll denn dann die Autos fahren, die unser Klima zerstören? Und Alternativen zu Fahrzeugen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, gibt es ja bekanntlich nicht – oder vielleicht doch?

Eines kann ich Dir sagen, Angela, Du und Deine Konsorten, meine Stimme kriegt Ihr bei der nächsten Bundestagswahl nicht!

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