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Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen!


Das alte Jahr ist dahin gegangen. Das Neue Jahr hat gerade begonnen und schon müssen wir uns auf die nächsten Auseinandersetzungen vorbereiten. Zwar haben wir für die nächsten Tage eisige Kälte bis -20 Grad Celsius (verdammte Klimaerwärmung!) und heftige Schneefälle (bin mal gespannt, ob wir hier in der wärmsten Ecke Deutschlands auch ein wenig davon abbekommen!) zu erwarten. Aber spätestens mit Beginn des Frühlings steht uns eine neue Offensive der Genkonzerne auf unsere Nahrungsmittelproduktion und die Freiheit von Bauern und Verbrauchern bevor!

Da man uns die Möglichkeit nicht zugesteht selbst zu entscheiden, ob wir gentechnisch veränderte Nahrungsmittel kaufen und essen wollen oder nicht und die dafür notwendige Kennzeichnung sich in einem Wischiwaschi sich widersprechender Vorschriften erschöpft, müssen wir eben dafür Sorge tragen, dass Gentechnik von unserer Nahrung ferngehalten wird! Über die behauptete Möglichkeit, die Verbreitung von Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen in Freilandversuchen verhindern oder auch nur einschränken zu können, will ich hier nicht diskutieren. Es ist nicht möglich! Denn egal, ob ein Feld mit gentechnisch veränderten Pflanzen nun 800 m von einem konventionellen Feld entfernt ist oder nicht. Bienen interessieren sich nicht für Gentechnik und dementsprechend fliegen sie zwischen den Feldern hin und her und verseuchen auch angrenzende Ackerflächen. Ganz unbeeindruckt von den frommen Wünschen der Wissenschaftler und Politiker aber zeigt sich der Wind und darum weht er auch dahin, wo es ihm passt und nicht da hin, wo es die Vorschriften des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gerne hätten. Ebenso wenig macht er nach 800 m halt und dreht um, nur um ja kein angrenzendes Feld mit Genpollen zu verseuchen! Man könnte auch sagen, es ist ihm scheißegal! Mir aber nicht und darum möchte ich Euch so früh als möglich auf die, auch in diesem Jahr wieder drohenden, Gefahren durch die Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen hin zu weisen.

Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, indem er sich gründlich informiert und andere Menschen an seinen Erkenntnissen teilhaben lässt. Damit es etwas leichter fällt, habe ich einige wichtige und sehr interessante Seiten verlinkt, die Euch bei der Recherche helfen können. Das unser Eingreifen notwendig ist, hat mir das letzte Jahr gezeigt. Im Sommer haben Aktivisten einige Genfelder bei Rheinstetten-Forchheim geplättet. Das hat mich schwer beeindruckt, besonders als ich die entsprechenden Meldungen im Radio gehört habe. Es zeigte mir, dass ich mit meinem Unbehagen in Bezug auf die Gentechnik und ihre Gefahren! Wenn es Euch genauso geht, schaut Euch mal bei diesen Links hier um und pickt Euch raus, was für Euch und Eure Aktionen gegen die Umweltschweinereien der Genkonzerne und ihrer Handlungsgehilfen in der Politik nützlich sein kann. Gaia und Eure Kinder und Enkel werden es Euch danken, wenn Ihr für Ihre Zukunft eingetreten seid!

Weiterführende Links:

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