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Dauerhaftes Wachstum, gibt´s das überhaupt?


Das, was sich mancher insgeheim selber schon gedacht hat, wird jetzt in einem Artikel auf taz.de (vom 1.2.2009) unter der Überschrift „Wuppertal-Institut-Forscher über Finanzkrise – Stetes Wachstum ist nicht möglich“ offenbar bestätigt: Dauerndes Wachstum ohne Grenzen ist nicht möglich! Ist eigentlich logisch. Jeder Markt, auf dem man seine Geschäfte tätigt, gleich welcher Art sie auch sein mögen, ist irgendwann gesättigt! Und dann? Ein kleiner Krieg vielleicht, um die Nachfrage zuerst nach Waffen und dann beim Wiederaufbau nach allen anderen Waren und Produkten zu steigern? Lest Euch mal diesen Artikel durch. Aufmerksam gemacht hat mich Offenbacher auf Twitter, der sehr auf Nachhaltigkeit bedacht ist. Seine Tweeds und Links sind sehr lesenswert!

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4 Kommentare zu “Dauerhaftes Wachstum, gibt´s das überhaupt?

  1. Oh bis jetzt haben wir das Wachstum nach innen fast vollständig übersehen und die notwendige Einsicht mit dem was da ist leben zu lernen ohne uns gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

    • Wachstum nach innen…wenn ich mir das so überlege, ist das ein sehr faszinierender Gedanke, der mir so noch nicht gekommen ist. Aber von innerer Größe habe ich schon gehört und von Menschen, die von innen heraus zu strahlen vermögen, weil sie eine tiefe Weisheit und Weltsicht in sich tragen. Ich glaube alles, was über die Ellenbogengesellschaft und das „Erfolg-um-jeden-Preis-haben-müssen-und-dazu-ist-mir-jedes-Mittel-recht“, das den Kindern schon in der Schule und dann verstärkt an den Unis andressiert wird, ist die Ursache des Übels. Niemand weiss mehr, warum er etwas „umsonst“ für die Gesellschaft, die Gemeinschaft, die Schwachen tun soll, er hat ja keinen Vorteil in Valuta davon.
      Wir haben keine ethischen Massstäbe mehr, an denen wir uns orientieren können. Und nur die wenigsten machen sich Gedanken darüber. Erfolg wird nur und ausschließlich in Zahlen gemessen. Wie soll man bei der heutigen Konditionierung auf materielle Werte überhaupt verstehen, dass es so etwas wie inneres Wachstum geben kann?
      Übrigens hab ich mal Dein Blog durchsegelt und ich muss schon sagen – und das ist ganz sicher nicht bös oder negativ gemeint – so ein krases Teil habe ich bislang nur sehr selten zu Gesicht bekommen. Ich bin so frei, die rotegräfin in meine Blogroll aufzunehmen.

      Liebe Grüße von andrejo

  2. lol
    Etwas überrascht und verwirrt bin über den Ausdruck „krasses Teil“ kannst Du mir den mal ein bisschen erklären?
    Ansonsten ich schreib halt was mir in den Sinn kommt und was mir wichtig ist. Jedenfalls Danke schön für die Aufnahme!

    • Ganz einfach, liebe rotegraefin. Ich habe noch keinen Blog mit derart punktgenauen Definitionen, in dieser Wortwahl, die ich teilweise als regelrecht „gewaltig“ empfinde. Das Du schreibst, was Dir in den Sinn kommt,das sieht und liest man recht deutlich. Genau das finde ich faszinierend und eben „krass“. Aber wie bereits erwähnt, das ist keineswegs negativ zu verstehend. Ich finde das eher erfrischend und auch inspirierend. Nur weiter so!

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