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Frau Erika und der Bund der Durchtriebenen!


Ach ja, die Frau Steinbach! Mit großer Freude habe ich mal wieder den Münchhausencheck (Die CDU, Frau Steinbach und die Homo-Ehe, Artikel auf Spiegel Online vom 11.4.2013) des Spiegel gelesen – Fazit: Der Tweet muss richtig lauten: Wer schützt die Verfassung vor Frau Steinbach?  Note: Ungenügend (6)!
So muss das sein, wenn man geistig im vorletzten Jahrhundert stecken geblieben ist und heute als PräsidentIn des Bundes der Durchtriebenen schneller verbale Scheiße von sich zu geben vermag, als das durchtrainierteste Arschloch…

Das der Bund der Vertriebenen heutzutage nur mehr eine rudimentäre gesellschaftliche Rolle hat, in etwa so, wioe sie eine Vereinigung der Verfolgten der kirchlichen Inquisition hätte, gäbe es sie denn, steht eigentlich außer Frage.

Seine Hauptaufgabe scheint darin zu bestehen, Ressentiments zu pflegen, Revanchismus zu betreiben und die schon mehrfach und endgültig abgetretenen ehemaligen deutschen Ostgebiete zurück zu fordern. Am wogenden Busen dieses Vereins findet jeder Zuflucht, ganz gleich, ob er ein Vertriebener, ein erzkonservativer Katholik, ein Revanchist, ein Chauvinist, oder gleich ein Nazi ist.

So genau schaut man da nicht hin und will es auch garnicht wissen, denn schließlich hat so mancher Funktionär aus dieser Ecke schon früh erkannt – der Adolf war ja garnicht so schlimm! Die Nazis hatten auch ihre guten Seiten, wie z. B. das Mutterkreuz, die „Werte“ (die auch heute noch oft genug die ehernen Werte der Konservativen sind), die Frau Erika und dergleichen mehr!

Aber wir wollen nicht katholischer sein als der Papst und darum den Rucksackdeutschen ihr Recht auf die Freiheit nicht nehmen, sich in einem (durchaus überflüssigen) Verein zu organisieren, der es ihnen ermöglicht, ihren Wunsch zu artikulieren, in der früheren „Heimat“ zu leben, natürlich unter deutscher Herrschaft und mit dem bewährten deutschen Sozialsystem, auch wenn von dem nicht mehr allzu viel übrig geblieben ist! Natürlich dürfen wir eins nicht vergessen:“Wie könnte man bayrische Lokalpolitiker und gesellschaftliche Prominenz sinnfrei beschäftigen, wenn es die Feiern des Bundes der Vertriebenen nicht gäbe, wo man sich gar ungeniert mit der Krachledernen und dem Gamsbart auf dem Hut als echter „Patriot“ präsentieren kann, ohne dass ganz Deutschland über einen lacht? Die Wählerschaft aus der rechten Ecke ist dann doch zu zahlreich, um sie nachhaltig verprellen zu wollen und da nimmt man gern auch mal die durchtriebene Frau Erika mit ihrem nonchalanten, dafür aber völlig hirn- und inhaltslosen Geschwätz, hin…

Klar, dass eine solche Kapazität 2009 quasi zwangsläufig mit dem Bayrischen Verdienstorden ausgezeichnet werden MUSSTE!

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