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Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist die Deutungshoheit über die Sozialethik!


Solch zurückhaltende Wortwahl bin ich von der taz eigentlich nicht gewohnt. Meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung nach sollte man statt von einem „Papier voller Sprechblasen“ doch besser von gquirrlter Scheiße reden, wenn man sich dieses klerikale Sozialthesenmachwerk zu Gemüte führt. Einmal mehr wird hier deutlich, auf welcher Seite die Pfaffen beider Konfessionen stehen – nämlich auf der Seite von Geld, Gut und Besitz. Von einer „Kirche von unten“, oder gar eine ethischen Soziallehre, die diesen Namen auch verdient, kann auch nicht ansatzweise die Rede sein. Aber haben wir das überhaupt und wirklich erwartet? Ich nicht!
Anstatt eine „breite gesellschaftliche Debatte“ anzustoßen, kann man im besten Falle sauer aufstoßen und das war es dann auch schon…

Der Grund könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass man in einer Zeit, in der ein gewisser Bischof Dummbatz van Elst zu Limburg das Geld mit vollen Händen aus den Fenstern seiner aristokratischen neuen Residenz geworfen hat und man sich kirchlicherseits nun der Mühe unterziehen muss und dem gläubigen aber lästigen Kirchenpöbel Rechenschaft über die fehlende Kontrolle abzulegen.

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