Sterben in Schönheit?

Ach es ist eine wahre Freud, jedenfalls für mich, wenn man sieht, wie sich Uschi hier (un)redlich abmüht! Die Bundeswehr attraktiver machen? Frontkindergärten? Schöner sterben im modischen Outfit? Mehr Geld, das den Soldaten zugute kommen soll, auf keinen Fall aber der Ausrüstung, die sowieso nix taugt! Prämienzahlungen? Vielleicht in Form einer kleinen Abschussprämie! Höhere Renten? Und das alles für nur zwei-, dreihundert Millionen mehr im Jahr? Wenn ihr da das Sch(r)äuble nicht mal vorher den Stecker zieht!
Ich hätte da aber auch noch den ein oder anderen Vorschlag zu machen. Wenn man die Bundeswehr wirklich attraktiver machen will, könnte man das doch mittels „Schönheits“-Op´s auf Ursels Kosten machen. Gesichtsveränderungen zum Beispiel. Zur Auswahl stehen die Visagen von Sly Stallone, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren und Arnold Schwarzenegger! Dann spielt es auch überhaupt keine Rolle mehr, ob das Material was taugt oder nicht!
Für die SoldatInnen ist die Auswahl an neuen Fressen nicht ganz so groß – Ursula von der Leyen´s Gesicht ist gerade im Supersonderangebot! Ja mei, wenn´s schee macht? Nee, leider nicht, aber sei´s drum…

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Schwachmaten in der Politik, Teil 1

Nicht nur hat Oettinger keinen Schimmer, was das Internet ist, noch wozu man das überhaupt braucht, und schon kommen ihm die genialen Ideen zum Thema. Dabei weiss ein jeder, der Guenther Oettinger hat mit dem Digital soviel am Hut wie mit Intelligenz oder Energie mit Umweltschutz! Aber keine Ahnung hat ihn noch nie daran gehindert sein Maul im unpassendsten Moment zu öffnen, wie einen alten, verkackten, Klodeckel und durch ihn die abstrusesten Thesen abzusondern. Denn darin ist er unbestrittener Meister! Und darum freuen wir uns schon auf seine Urheberrechtsreform, die er bis 2016 bereits umgesetzt haben will. Aber ein kleiner Tipp von mir und auch das nur ganz am Rande – Herr Oettinger, bevor Sie sich mit geistigem Eigentum beschäftigen, sollten Sie ernsthaft versuchen, sich in den Besitz eines Gehirns zu bringen. Alles andere wäre genauso kontraproduktiv, wie ihr vehementer Einsatz für erneuerbare Energien, zum Beispiel der Atom- und Kohlestrom…

Der Letzte macht das Licht aus!

Nur ma so ne Frage: Was lernt man eigentlich an unseren Unis in Bezug auf Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft, außer Cost Cutting, mein ich?

Kann wohl nicht sehr viel sein, sonst würde doch nicht jeder ähm „Investor“, der in ein Unternehmen ähm „investiert“, zunächst Mal das Personal finanziell und psychisch derartig ausbluten lassen, wie das hier bei Karstadt der Fall ist. Wer ein Interesse daran hat, den Laden weiter zu führen, der muss doch ähm „investieren“, oder? Für mich sieht das hier nach einer rücksichtslosen Vorbereitung des finalen Showdown aus – die Häuser komplett an die Wand fahren, Leute rausschmeissen, Grundstücke in bester Innenstadtlage verscherbeln und dann die Fliege machen nach dem Motto „Tut uns leid, aber mehr ging nicht!“

Dieser österreichische Immobiliendepp is genauso eine Consulting-Sprechblase, wie der Berggruen. Glaube nur keiner, der als weißer Ritter gefeierte Strolch aus den Staaten, hätte auch nur einen müden Dollar oder Euro in Karstadt investiert, oder gar verloren! Und nichts anderes dürfte auch der Plan von René Benko vorsehen – Profit machen und zwar um jeden Preis und sei es um den Preis der Existenz von zigtausend Karstadt-Mitarbeitern!

Ach ja, nach letzten Meldungen aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen, sollen von den etwa 83 Karstadt Warenhäusern mindestens 96 geschlossen werden! Die übrigen sollen im Rahmen neuer Geschäftsmodelle zu Luxuswarenhäusern umgestaltet werden! Endlich mel wieder Visionen, das lobe ich mir und sicher werden auch die unzähligen beinahe schon ehemaligen Karstadt-Mitarbeiter sehr viel Verständnis für die Profitinteressen des neuen ähm „Investors“ aufbringen (müssen). Frhoes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr kann man da schon in vorauseilendem Kadavergehorsam jedem der Beteiligten wünschen!

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Abkassiert und abgefahren!

Ja, die Maut, ein feines Thema, um von den wirklichen Problemen abzulenken und den Zorn des Wahlvolks auf die Ausländer zu lenken, nicht wahr? Nun will der famose Herr Doofspinnt doch einlenken und den kleinen Grenzverkehr bei seinen Mautplänen außen vor lassen.

Um die zu erwartendenEinnahmeausfälle zu kompensieren, soll im Gegenzug eine Maut für Geschlechtsverkehr eingeführt werden! Um das Ganze auch korrekt abrechnen zu können, müssen ab dem 1. Juli 2015 in sämtlichen bundesdeutschen Schlafzimmern Mautbrücken installiert werden, natürlich auf Kosten der jeweiligen Besitzer! Wer dann nächstens eines Verkehrs teilhaftig werden will, kann zeitnah und zielgerichtet erfasst und monatlich abgerechnet werden! Die angefallenen Mautgebühren für den Geschlechtsverkehr werden vom Konto des Mautpflichtigen eingezogen. Unvollständiger Verkehr und Koitus Interruptus werden mit einer ermäßigten Maut belegt!

Uschis militaristisches Kaffeekränzchen

Die Luftwaffe kann nicht eingesetzt werden, weil die Jets nicht fliegen! Transporte können nicht transportiert werden, weil die Transportmaschinen unterwegs auseinander fallen! Die Hubschrauber können nicht genutzt werden, weil sie nicht hubschrauben, sondern gleich nach der Auslieferung an die Truppe verrostet sind und was nicht dem Gilb zum Opfer fiel, fiel von ganz alleine ab, oder kriegte Risse! Nun frägen wir uns, warum Deutschland keine Bodentruppen schicken kann – ganz einfach, die Stiefel wurden fälschlicherweise mit Slicks besohlt und so besteht Rutschgefahr, falls es in der Wüste regnen sollte! Ach und wenn ich mir das Gesicht von der Leyen so anschaue, dann fräge ich mich überdies, ob das auch ein Konstruktions- oder eher ein Materialfehler ist???

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Herrn Gröhes Kampf gegen Ebola!

Herr GesundheitsministerIn Gröhe ruft nach noch mehr Freiwilligen, die sich für Ebola opfern wollen? Dabei würde ich ihn, der sich so vehement für die Gesundheit einsetzt, dass er vermutlich sogar schon einmal nach „Ebola“ gegoogelt hat, gern an vorderster Front bei der Hilfe sehen! Gröhe, das fleischgewordene Grauen der Union! Als nächstes erwarte ich den Aufruf des Herrn BundesgesundheitsministerIn, die Freiwilligen mögen doch bitte selbst und auf eingene Kosten dafür sorgen, an ihre künftigen Einsatzorte in Afrika zu gelangen. Schließlich ist die Bundeswehr derzeit mit anderen Dingen beschäftigt – mit Reformen zum Beispiel, oder der Annahme von Bestechungsgeldern in Rahmen von Auftragsvergaben an Rüstungsunternehmen.

Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung für den Einsatzzeitraum dürfte auch recht sinnvoll sein, ebenso wie der Erwerb eines Heimflugtickets vorab bei einer der großen Fluggesellschaften, denn auf die Einsatzfähigkeit der wenigen, noch vorhandenen Bundeswehrflieger und der von der Leyens versprochener „Rettungskette“, oder eines *hust* gleichwertigen Ersatzes, sollte man sich besser nicht verlassen…

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Ungeschriebene Gesetze, oder die Mauer des Totschweigens!

Zwar bin ich immer der Meinung gewesen, entweder is Muddi Schuld, oder aber von der Leyen, aber nun muss ich auch mal meine Meinung zu Seedoofer und seinen ungeschriebenen Gesetzen sagen! „Herr Seedoofer, leider gibt es bei mir ein ungeschriebens Gesetz, welches besagt, dass der Name Seehofer als Seedoofer zu interpretieren sei! Natürlich kann und muss das nicht jedem gefallen, das ist mir vollkommen klar. Allerdings frage ich mich, wie Sie auf das schmale Brett kommen konnten und die Verteidigungs- und/oder KriegsministerIn ihrer eigenen Union mit ungesschriebenen Gesetzen zu konfrontieren, die vermutlich nur Sie allein kennen, da Sie diese ganz nach Gutdünken aus dem Hut zaubern!

Ich glaube aber, mir ist der Grund für Ihr Handeln bereits klar geworden, noch bevor ich diesen Artikel zu Ende gelesen habe. Der Vorvorgänger der Ursel war ja einer Ihrer eigenen Parteigenossen, der gute, nicht so alte und, was die Intelligenz angeht, Ihnen vermutlich in jeder Hinsicht ebenbürtige, Karl-Theodor von und zu Guttenberg, der sich nicht nur durch seine Parteizugehörigkeit, sondern ganz besonders durch den Drang nach Höherem dazu berufen fühlte, sich mit fremden Federn zu schmücken und sich einen Doktorgrad zu ergaunern! War er nicht einer derjenigen, welcher mit der Reformitis der Bundeswehr begann und sich sogleich dabei vergallopierte und im Anschluss daran beschloss, einfach nur noch gut aussehen zu wollen (denn wer gut aussieht, muss garnichts können und/oder wissen)? Leider, oder Gottseidank, ist ihm dies genausso misslungen, wie seine Bundeswehrreform und Ihr Versuch, intellektuell zu wirken!

Ein kleiner Tipp am Rande. Schreiben Sie doch diese ungeschriebenen Gesetze einfach mal auf. Dann fällt es jenen leichter sich daran zu halten, oder auch nicht, von denen Sie das verlangen! Aber am Ende müssten Sie sich womöglich auch noch selber daran halten, was? Schöne Scheisse ist das!“

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