Lügen haben breite Ärsche!

Na also, nun ist es raus! Muddi hat nicht die Unwahrheit gesagt. Sie hat auch nicht geflunkert. Sie tat nicht das Ihrige getan. Sie hat gelogen, gelogen, gelogen! Und dieser Gesichtsbaracke mit dem Charme einer Klobürste und dem Charisma eines vertrockeneten Hefezopfs vertauen die Deutschen? Das sollte uns alle zutoefst entsetzen. Aber was will man machen? Auch Muddi traut keiner Umfrage, die sie nicht selbst gefälscht hat. Oder zumindest selbst in Auftrag gegeben hat. Na aber wenigstens in Auftrag hat geben lassen. Und ansonsten tut sie ja nach wie vor das, was sie am besten kann – nichts! Aber das ist wenigstens das Ihrige! Fehlt nur nich, dass Herr Pofalla nun ihre KanzlerInnenschaft für beendet erklärt! Aber darauf hoffen wir alle leider vergeblich! Denn die Alternativen wären womöglich Gabriel, der sicher eine prachtvolle KanzlerIn abgäbe, zumindest, was seine barocken Formen angeht und Andrea Nahles, ebenfalls in den letzten Jahren zu einer wahren Rubensschönheit heran gereift. Aber damit ist man mit der Aufzählung der Befähigungen beider für dieses Amt auch schon am Ende angelangt. Genauso wie ich mit meinem Artikel. So bleibt mir nur noch, Muddis feuchte Augen zu trocknen, ihr beim Tragen der zentnerschweren Tränensäcke zu helfen und ihr einen Gesichtschirurgen zu empfehlen, der ihre entgleisten Gesichtszüge wieder auf die Schienen zu setzen imstande ist. Sicherlich keine leicht Aufgabe, aber das Budget des Kanzleramts wird auch das noch hergeben…

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Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, ist einer der die Muddi flegelt!

Ultimatum? Alles nicht so schlimm? Ist Muddi Schuld? Kann die SPD ihr das Wasser abgraben? Fahimi fordert Lieferung von was auch immer! Gabriel will´s dann doch nicht so genau wissen. Unklar bleibt, was die SPD und was ihr großer, fetter Vorsitzender eigentlich bezwecken will. Natürlich verfolgt er einen Zweck! Aber welchen? Will die SPD tatsächlich die Macht ergreifen? Wenn ja, mit welcher Mehrheit? Und soll der Kanzlerkandidat tatsächlich Sigmar Gabriel heissen? Oder könnte die ebenso fette Frau Nahles, einst avantgardistische Frontfrau der Jusos (heute leider nur noch eine lächerliche Nulpe) gegen Merkel antreten? Wohl kaum. Nahles könnte Muddi nur dann besiegen, wenn sie sich auf sie drauf setzen und sie einfach zerquetschen würde! Mit Wählerstimmen dürfte das so gut wie unmöglich sein. Denn wieso sollte der unwillige Wähler die Muddi abwählen, von der er sicher weiss, dass er nichts zu erwarten hat, nur um dann Muddi 2.0 zu bekommen, die sich nicht nur in den Formen nicht von Merkel unterscheidet, sondern auch nicht in der Rücksichtslosigkeit, mit der sie gegen die Interessen der Arbeitnehmer vorgeht? Dann schon lieber Siggi Pop. Schließlich können wir bei ihm mit Fug und Recht und einer relativ großen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass er in den nächsten 6 Monaten platzt!

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Wer roamt so spät durch Nacht und Wind? Der Oettinger ist´s, der keine Ruhe find´!

Damit hatte schon keiner mehr gerechnet! Nachdem Dobrindt sich auf die Funklöcher gestürzt hat, wie ein Geier auf faulendes Aas, nur um endlich mal wieder in die Medien zu kommen, musste auch unser aller Freund Oettinger auf den Zug aufspringen, obwohl er schon am Bahnhof stund! Und wenn´s um Löcher geht, kennt sich Oettinger am allerbesten aus, muss er sich gedacht haben! Loch hin, Loch her, da Dobrindt die Funklöcher für sich reklamiert, blieb dem guten alten Oettinger nichts anderes mehr übrig, als sich auf die Roaminggebühren zu konzentrieren, die wie eine 5%-Hürde quer über der Datenautobahn liegen und das Wirtschaftswunder 3.0, vielleicht sogar die Industrie 4.0 ganz entscheidend daran hindern Gutes für die Menschen zu tun. Also ran ans Werk. Obwohl erst neulich, nach weisem Ratschluß und unter intensiver Einflußnahme durch die Funklochlobby, beschlossen ward und kund getan, dass es nun doch keine Abschaffung der Roaminggebühren geben sollte, jedenfalls nicht ganz, womöglich auch überhaupt nicht, weil die ja sowieso garnicht so schlimm seien, trat uns Oettinger auf den Plan und brach eine Lanze für jene, die ums Verrecken quer durch Europa simsen müssen, um ihre Vollsauffotos von Malle an Freunde und Bekannte oder Unbekannte zu schicken. Wahrlich eine kriegsentscheidende Geschichte, um die sich die EU allemal kümmern muss. Und da sie sich schon lange nicht mehr so richtig blamiert hat, die EU-Kommission, hat sich nun das Oettinger eingeschaltet, um mal wieder so ganz tief in die Kacke zu greiden, wie man das von ihm gewohnt ist! Nun also los, Herr Oettinger, ein Jahrzehnt rumgenöhle bei den Roaminggebühren war noch lange nicht genug. Zeigen Sie uns ein weiteres Mal, wess´ Geistes Kind und zu welchen intellektuellen Höhenflügen Sie fähig sind – wenn man Sie nur lässt! Ich kann´s kaum erwarten, eine Ihrer berühmten Reden zu hören, in denen Sie uns die Vorzüge der Abschaffung der Roaminggebühren erläutern – in Englisch?

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Versackelt im Funkloch – der Herr Dobrindt!

Ach, das ist ja aber auch mal ein Luxusproblem, dem man endlich zuleibe rücken muss! Funklöcher! Wie grässlich! Aber Gottseidank haben wir ja unseren Dobrindt, den Rächer der Gefunklochten und Nichtverkabelten dieses Landes. Die Opfer der neoliberalen Marktwirtschaft – ach nee, das waren ja die Opfer der sozialistischen Einflussnahme auf das sich selbst heilende Marktgeschehen. Wohl dem, der der CSU vertraut und ihrem „sozialen“, vor allem aber „christlichen“ Wust an Marktideologie. Bei dem dämlichen Geschwafel, das tagtäglich aus der Futterluke dieses frühdebilen Phrasendreschers quillt, tropft einem selbst das härteste Ohrenschmalz aus den Gehörgängen! Mein Vorschlag zur Güte, Herr Dobrindt – stopfen Sie die Funklöcher mit Ihren unseligen wie überflüssigen Mautbrücken. Und wenn noch eine übrig bleiben sollte, dann können Sie sich die gern rektal einführen. Dann haben sie wenigstens ein bisschen Rückgrat. Zwar ein metallenes Rückgrat, aber immerhin ein Rückgrat!

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Opper macht Männchen vor den Amerikanern!

Und er ist ja auch ein guter Junge, nicht wahr? Denn nun, da wir ohne die Amerikaner und ihre NSA, nach Ansicht des Herrn Oppermann, nicht nur nicht geheimdienstlich arbeiten können, sondern überhaupt nur noch ein „Nichts“ seien, müssen wir letztendlich wohl doch zu Kreuze kriechen und dort bei unseren amerikanischen Freunden hinein krauchen, wo es schön warm und braun herauskommt. Da das „unsere“ Geheimdienstler aber schon gewohnt sind, wird es für sie wohl nicht ganz so schlimm werden, wie es sich anhören mag! Aber was können wir tun, um den Unwillen unserer Beschützer langfristig zu dämpfen? Ich hab die Lösung! Wir unterschreiben endlich die TTIP-Verträge, damit alles seinen gewohnten Gang gehen kann, die Amerikaner sich an ihrer nationalen Sicherheit aufgeilen können und wir Deutschen uns endlich wieder dem hingeben, wozu wir geboren wurden – Wasserträger für die Arschgeigen aus Amerika zu sein, die Verteidiger amerikanischer Interessen!

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Och Menno!

Oh! Oh! Jetzt wirds aber ganz finster für uns! Die NSA, die uns ja eigentlich nach Ansicht des Herrn Schwindler vom BND garnicht braucht, will uns nun ihre Gunst entziehen. Sagt die „BLÖD“-Zeitung! Berichtet Reuters! Wie auch immer. Die Amerikaner fühlen sich von den Indiskretionen der Politik, der Untersuchungsausschüsse und überhaupt, nun ja, nicht direkt bedroht, aber doch wenigstens belästigt. Demokratie ist schliesslich immer irgendwie lästig. Offenheit und Transparenz natürlich auch – wenn man etwas zu verbergen hat. So wie beispielsweise die USA. Die uns ja nicht brauchen – eigentlich! Aber wir brauchen die NSA, das hat Herr Schwindler auch noch gesagt. Für was? Nun, das wird womöglich für immer sein kleines Geheimnis bleiben! Vielleicht war die Arbeit für die NSA die einzige sinnvolle Beschäftigung für die vielen Mitarbeiter des BND? Zumindest konnten sie in der Zeit, in der sie sich mit Lauschaktionen gegen deutsche und europäische Politiker beschäftigten und Wirtschaftsspionage trieben, oder während sie versuchten, die kryptischen Selektorenlisten zu entziffern (oder auch nicht), zu bewerten (oder auch nicht) und unerlaubte Selektoren an ihre Vorgesetzten weiterzumelden (oder auch nicht), keinen größeren Unfug anrichten! Man bedenke was hätte geschehen können, wenn der BND völlig unkontrolliert (durch die NSA) hätte machen können, was er wollte?

Ach ja. Und was sagt Muddi dazu? Naja nichts. Die Bundesregierung hüllt sich in Schweigen und wartet nach wie vor (angeblich) darauf, dass sich die amerikanischen Freunde dazu äußern, ob man die berüchtigten Selektorenlisten denn nun veröffentlichen darf oder nicht! Wir sind gespannt! Oder auch nicht!

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Die netten Trottel vom Geheimdienst?

Dieser Gerhard Schindler ist ein Heiliger! Er wusste von nichts, trägt für nichts die Verantwortung und kämpft für die neukirchliche Glaubensgemeinschaft der barmherzigen NSA-Selektoren der schizophrenen Indulgenz! Ja, selbst der BND ist unschuldig, wird er doch von der NSA ausgenutzt, benutzt, missbraucht und zum bemitleidenswerten Opfer erniedrigt, frei nach dem Motto „ziert Euch nich so, dann tuts auch nicht weh!“ Denn schliesslich brauchen WIR die NSA und nicht die NSA UNS! Gut zu wissen! Wie wunderbar, dass dann auch noch edle und bienenfleissige Mitarbeiter des BND gegen die übermächtigen Freunde aus Amerika ankämpften, kontrollierten und löschten, was das Zeug hielt und freilich auch niemanden mit den lästigen Details behelligen wollten! Sind halt gut erzogen, die BND-Männlein und -Weiblein! Und wenn schon Schindler gar nie nichts wusste, wie hätte dann seine Chefin etwas wissen können sollen? Na also!

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