Politik aus dem Analkanal!

Na endlich greift der Herr De Maiziere gegen den rechten Mob mal so richtig durch – indem er das Asylrecht verschärfen, die Unterstützung zusammenstreichen und die Bewegungsfreiheit der Vertriebenen einschränken will! Das hat Klasse, das hat Stil. Naja es entspricht jedenfalls ganz dem Stil, den man von so einer hohlen Wassernuss erwarten kann! Er, der bislang in keinem Amt, welches er in welcher Regierung auch immer, bekleidete, noch nicht ein einziges Mal seinen Laden im Griff hatte, was ihm den Ehrenname „Muddis Buchhalter“ einbrachte, zeigt nun ein weiteres Mal, wie unfähig und rechts-konservativ er in Wirklichkeit ist! Mir schaudert nicht nur vor diesem Menschen, sondern vor der gesamten Regierung, die in einem Rausch konspirativer Belanglosig- und Beliebigkeit mit der lodernden Flamme des Rassen- und Fremdenhasses spielt und diese dadurch zu löschen trachtet, dass er die Vertriebenen zur Verantwortung zieht!
Aber, wen wundert´s, dass auch die SPD hat auf diesem Gebiet etwas aufzubieten hat? Ein gewisser Herr Bausewein fordert die Abschaffung der Schulpflicht für Vertriebenenkinder mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus! Ähm, sozialer kann man nun wirklich kaum noch sein…

weiterführende Links: 

Flüchtlingskrise? Nee, das ist eine Nazikrise!

Ja wer hätte denn das auch erwartet? Es ist nicht nur nicht Muddis Art, sich den hilfesuchenden Menschen förmlich aufzudrängen, nein, es ist noch nicht einmal ihre Welt, in die hinab zu steigen sie sich nun wohl doch genötigt sieht! Dabei hatte sie doch letztens erst so einen lästigen, heulenden Flüchtlingsbalg gestreichelt! Und nun? Jetzt erwartet der Pöbel und nicht nur der ausländische, der eine politische Verfolgung vortäuschende Wirtschaftsflüchtling, dass Muddi etwas zu diesem Thema spricht? Dabei könnte es so einfach sein, wenn man nicht nur von Flüchtlingskrise spräche, sondern von einer Nazikrise, von einem Versuch der braunen Ritter vom ideologischen Scheißhaufen der Geschichte, die Macht auf der Straße zu übernehmen. Die Lufthoheit über den Stammtischen haben sie ja schon längst erobert – unter verständnisvoller Duldung durch das christlich-soziale Geziefer aus Bayern und anderes konservatives Dreckspack, die sich weniger um die verängstigten Flüchtigen scheren, denn um die Meinung der „besorgten Bürger“, die mit großer Wahrscheinlichkeit genauso handeln würden, wie die Hilfesuchenden in unserem Lande, wenn sie denn in derselben Situation wären wie jene!
Und was hat Frau Merkel zu verlieren? Mit Verlaub gesagt, das ist mir scheißegal! Diese Madonna von der heiligen Ignoranz lebt in einer Welt, die außer ihr niemand sehen kann. Naja, die anderen realitätsallergischen Politiker sehen sie vermutlich auch. Sie liegt wohl irgendwo hinter Wolkenkuckucksheim…

 

weiterführende Links: 

Lustig ist das Rentnerleben! Wenn die Rente reicht, so grade eben…

Die Realität wird jedoch weitgehend anders aussehen, wenn man mich früge. Aber man frägt mich ja nicht! Dennoch kann ich´s Maul net halten und verkünde meine persönliche Hitliste der Orte, an denen Rentner ihr bisschen Rente verbringen wollen, bzw. werden verbringen müssen…
  1. in Hartz IV (wegen der zu erwartenden „abnorm hohen Renten“(abschlägen) für den gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesenrentner!).
  2. im Pflegeheim (weil die Rentner in Zukunft so lange arbeiten werden müssen, bis sie auseinander fallen und oder Demenz und Alzheimer sie die Sorgen des grau(sam)en Alltags, sowie das Essen und Trinken und die eigene Adresse vergessen lassen!).
  3. In andauernder Lohnsklaverei (denn die zu Lebzeiten…äh…während der sog. Arbeitsbiographie angesammelten Rentenansprüche werden es kaum noch ermöglichen, nach fünfundvierzig Beitragsjahren von der zu erwartenden Minirente leben zu können).
  4. im Gefängnis (weil die Versuchung einiger RentnerInnen, sich die ihm/ihr von der „Neuen Sozialen Marktwirtschaft“ vorenthaltenen Renten, mittels Strumpfmaske und Schrotflinte eigenverantwortlich von den Banken zu holen!).
  5. in Saus und Braus (- und zwar dann, wenn man das Glück hatte, reiche Eltern zu haben, oder aber einen Job, der es einem ermöglichte, private Vorsorge für die Rentenlücke zu treffen. Oder weil man einfach Politiker war, oder Manager, oder Unternehmer, vielleicht sogar Bankster und damit zu den Profiteuren des kapitalistischen Systems gehörte!

weiterführende Links: 

Der Strauß soll ja sehr korrupt gewesen sein! Nein! Doch! Oh!

Ach was muss man oft von pösen,
Puben hören oder lesen.
Wie zum Beispiel hier von dem,
Welchen die Bayern als Herrgott ansehn…

Das dieser fette Typ nicht ganz astrein war und ihm die Skandale und Skandälchen am breiten Arsch klebten, wie heuer das Teflon an Muddi und das dämliche Grinsen an Seedoofer und/oder die frühe Debilität am Söder Markus und/oder die Hetze gegen Flüchtlinge an dem Scheurer Andreas, war ja nun wirklich keine neue Erkenntnis. Und doch wird er in Bayern verehrt, wie ein Heiliger.
Seine Lehre der reinen Klientelpolitik und die Kunst des urbayrischen Filzens, werden heute noch nicht nur gelehrt, sondern von den nachfolgenden Spezlgenerationen aufgesogen, wie das Wasser vom Schwamm. Und dennoch kann in Bayern nur der was werden, der sich auf ihn beruft und zu seinen politischen Ziehvätern zählt! Gleichwohl jedem eigentlich klar ist, dass Franz Josef Strauß einer der größten politischen Verbrecher war, den Bayern und nebenbei auch Deutschland seit dem Kriege hervorgebracht hatte!
Mit Stolz hat er sein Wammerl unterm Hals getragen, den er nicht voll genug bekommen konnte. Und darob wundert es nicht, dass er überall da zulangte, wo Geld war! Es ist höchste Zeit, ihn endlich von seinem Sockel zu stoßen, wie weiland vollkommen zu Unrecht den guten Lenin nach dem Fall des Eisernen Vorhangs! Lasst uns die Geschichte endloch so umschreiben, wie sie wirklich war. Nämlich mit FJS in der Rolle des alles beherrschenden korrupten Drecksacks! So, und das musste jetzt endlich auch mal gesagt werden!

Amen!

kundenservice@unitymedia.de

Betreff: Störungen der Internetverbindung

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit geraumer Zeit, sicher aber deutlich länger als seit einem Jahr, bin ich mit den von Ihrem Unternehmen angebotenen Dienstleistungen sehr unzufrieden.
Traten seit Beginn des Jahres 2014 gelegentlich sporadische Ausfälle bei der Internetverbindung auf, häuften sich diese Vorfälle etwa seit Beginn des Jahres 2015 deutlich.
Auch wurden die Störungen immer häufiger und dauerten immer länger, bis sie seit etwa drei, vier Monaten mehrfach wöchentlich, bisweilen sogar täglich und dann teilweise über Stunden hinweg auftraten.
Das ist natürlich sowohl für mich, als auch meine Gattin, wir sind beide passionierte Online-Gamer, sehr ärgerlich. Aber auch mein Sohn ist davon betroffen, der über das Internet Studien betreibt. Daneben besitzt meine Frau eine kleine Firma, die eine eigene Homepage betreibt und während der Zeit der Ausfälle des Internet für Kunden bedauerlicherweise ebenfalls nicht zu erreichen ist! Mittlerweile wurde die Homepage vom Netz genommen…
Natürlich haben wir versucht, über den Service Kontakt mit Unitymedia aufzunehmen und nach der Ursache für die Ausfälle geforscht. Eine brauchbare Antwort erhielten wir nie! Gelegentlich stellte man uns jedoch zu allem Uberfluss als zu dumm zur Nutzung sowohl des Internet, als auch des Modems und dergleichen mehr hin.
Was aber immer und ohne Probleme funktioniert, ist Ihre Rechnungsstellung! Bewundernswerter Weise haben wir noch nicht ein einziges Mal auf eine der mtl. Abrechnungen warten müssen. Das erstaunt um so mehr, als sie dabei ja auch für nicht erbrachte Leistungen Kosten berechnen, ohne mit der Wimper zu zucken!
Es hätte uns durchaus gefreut und wäre möglicherweise auch im Sinne anderer geschädigter und unzufriedener Kunden gewesen, wenn von Ihrer Seite aus, nach den massiven Beschwerden, zumindest auf Teile der Rechnung verzichtet worden wäre, oder eventuell auch ganz auf einen oder mehrere Monatsbeiträge. Aber das ist wohl zuviel verlangt?
Ich bin nicht gewillt, diese Störungen, die ja recht weit verbreitet zu sein scheinen, längerfristig zu akzeptieren. Zumal eine Besserung bislang nicht eingetreten ist und die Störungen unvermindert andauern.
Da Sie ja angeblich selbst nicht wissen, wo die Ursachen der massiven Störungen liegen, scheint es mir in jedem Falle angebracht, wenn Sie Ihren Kunden finanziell entgegen kommen und so lange auf den Einzug der vollständigen Rechnungen verzichten, bis sie die bei Ihnen bestellten, jedoch nicht gelieferten Dienstleistungen im vereinbarten Umfang sicher stellen können!
By the way, merkwürdigerweise sind die genannten Probleme erst ab dem Zeitpunkt aufgetreten, als die frühere Kabel BW von Unitymedia einverleibt worden ist! Ein Schelm, der Böses dabei denkt?
Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Schreiben zu mehr taugt als lediglich zur Erheiterung Ihrer Service-Mitarbeiter, die sich darüber amüsieren, wie dämlich und gutgläubig Ihre Kunden doch sind! Ansonsten sehe ich mich wohl doch gezwungen, mich nach einem neuen, einem zuverlässigen Dienstleister umzusehen!

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für eine erfolgreiche Fehlersuche,

Ihr Andrej Ohlmeyer

Anhänge:

allestörungen.de (Karte von Unitymedia-Störungen)
Störung bei Unitymedia
Internet-Totalausfall bei Unitymedia (Artikel auf fr-online.de vom 20.8.2015)

Muddi und die Alternativlosigkeit!

Ach, Muddi will sich nicht festlegen? Hat die sich schon irgendwann einmal festgelgt? Kann mich nicht erinnern! Aber es wird schon so sein, dass die sich selbst als alternativlos betrachtet! Und wer sollte auch gegen diese Feld-, Wald- und Wiesenschnepfe antreten? Gabriel etwa? Wuahahaha! Steinmüller? Gackerikiii! Albig? Den halten die meisten eh für eine Apfelsaftmarke! Vielleicht könnte Sarrazin was reißen? Oder irgend ein anderes Arschloch, dass der großen alten früheren Volkspartei mehr schadet als nutzt und das sie trotzdem nicht los kriegen.

Und ausgerechnet der ahnungslose Herr Oppermann wehr sich gegen eine KanzlerInnendiskussion zwei Jahre vor der nächsten Bundestagswahl. Und das mit der Begründung, man würde Wahlkampf für Muddi betreiben! Wenn´s nach ihm ginge, würde man, wenn überhaupt, am liebsten zwei Wochen vor der Wahl einen Kandidaten aus dem Hut zaubern und sich dann ganz erstaunt die Augen reiben, wenn die Wahl in den Arsch geht!

Mit den Wasserpfeifen, die die SPD derzeit als „Spitzen“ aufzubieten hat, braucht sie wahrlich nicht gegen Muddi anzutreten. Am besten wird es sein, Sigmar Gabriel legt sich schon bald auf eine Kloalition mit Muddi fest, dann kann er wenigstens seinen Job als Wirtschaftsministrant behalten und direkt im Anschluß an die nächste Legislatur in die Wirtschaft wechseln. Das hat ja bei den sozialdemokratischen Größen bereits Tradition! Zu behaupten, man habe während seiner Amtszeit den Boden für ein ertragreiches Einkommen mit Blick auf den späteren Ruhestand gesorgt, ist natürlich eine unverschämte Behauptung, die jeder Grundlage entbehrt

Was ich dazu sage?

„Nein! Ich sage NEIN!“ Es ist genug! Die Arbeitgeber haben nicht nur im Verein mit den diversen bundesdeutschen Regierungen den Sozialstaat zerstört und räumen gerade die letzten, lästigen Reste weg, sie wollen auch die Wiedereinführung der (Lohn-)Sklaverei durchsetzen! Arbeit ohne Grenzen und ohne den Anspruch, von dem Lohn auch leben zu können, subventioniert durch die Aufstockung für Geringverdiener aus Steuermitteln, Abschaffung des Urlaubs und ständige Verfügbarkeit – und dafür gibt es im Gegenzug weiter exorbitant steigende Profite (aber nur für die Arbeitgeber!)? Weg mit der 5-Tage-Woche, die sowieso bis heute nicht in allen Bereichen durchgesetzt worden ist! Her mit der Samstagsarbeit ohne Lohn- und erst Recht ohne Freizeitausgleich! Die Wirtschaft muss brummen, damit der Chef seine Füße am Wochenende seelenruhig in den Pool stellen kann, während seine Mitarbeiter in den Fabrikhalle und den Großraumbüros schaffen bis zum Umfallen? Ihr könnt mich am Arsch lecken, Ihr Idioten!

weiterführende Links: