Weniger als Nichts ist also ein erstrebenswertes Ziel?

Toll! Und für diesen Mist sind jetzt tausende von hochdotierten Politschwachköpfen nach Lima geflogen, haben mit Abgasen die Atmosphäre verschmutzt und ihren Teil zur Klimaerwärmung beigetragen, haben dort gefressen, gesoffen und rumgehurt und haben – wie nicht anders zu erwarten – nüscht erreicht! Ein netter Betriebsausflug also, auf Kosten der Steuerzahler und mit dem guten Gefühl, es wenigstens ein bisschen versucht zu haben. Natürlich waren die andern Schuld. Und besonders nicht hervor getan hat sich wieder einmal Muddis nonchalant-nichtsnutzige Bundesregierung, die viel lieber die Autokonzerne unterstützt und alle anderen, die die Umwelt zerstören, statt sich um den Klimaschutz zu kümmern! Gleichzeitig heult die Börse getroffen auf, weil die Öl- und Spritpreise immer weiter in den Keller fallen, obwohl es ja eigentlich schon lange kein Rohöl mehr geben sollte. Wird das Ol immer teurer, dann liegt das am Markt (oder manchmal, nein immer, auch an Spekulanten). Wird es aber billiger, dann hat das mit Markt nichts mehr zu tun, dann sind dunkle Mächte am Werk!
Und einstweilen wird Krieg geführt, in der Ukraine, in Afrika, im Nahen und Mittleren Osten. Es wird ausgebeutet, vergewaltigt, gemordet und versklavt, dass es eine wahre Freude ist. Man ringt um Rohstoffe und lässt dabei die Natur über die Klinge springen, denn Umweltschutz ist bekanntlich nur etwas für Idioten und diejenigen, die zu arm sind, um sich den wirklich wichtigen Dinge im Leben zu widmen!
Und weil die Politik mittlerweile, zumindest hier in Deutschland, eingesehen hat, wie wichtig eine saubere und gesunde Umwelt, intakte Natur und Klima sind, befürwartet man die Nutzung von Kohlekraftwerken zur Stromgewinnung, weil man kann ja auch alles übertreiben, nicht wahr? Seid ihr eigentlich noch ganz dicht, ihr politisierenden Arschgeigen in der Bundesregierung???

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Bist Du zivilisiert oder schwarz?

Wo gehn wir nächstes Jahr in Urlaub hin? Nach Syrien, ein paar Köpfe abschneiden? In den Irak, sich eine fesche yesidische Lustsklavin kaufen? Oder besser doch nach Amerika zum Negerschiessen? Da soll es ja auch mit der Kultur besser sein, gell? Ist das, was wir hier erleben eigentlich noch Barbarei, oder schon Zivilisation? Ich glaube fast, der Unterschied liegt lediglich darin, wo sich solche Dinge abspielen! Im zivilisierten Westen kann sowas ja schon mal vorkommen, dass man einen unbewaffneten Knaben erschiesst. Vollkommen egal, ob der nun mitten auf der Straße herum läuft und von der Polizei aufgefordert werden muss, diese frei zu machen, oder ob er mit seiner Plastikpuffe im Sandkasten herum rennt! Für einen Polizeibeamten, der sich hauptsächlich von Donuts und Burgern erhährt, ist es sicher nicht leicht zu unterscheiden, ob er einen volljährigen Gewalttäter, oder möglicherweise einen zwölfjährigen Spielplatzrowdie vor sich hat! Aber wenn Moslems Köpfe abschneiden und Frauen missbrauchen, dann ist das eindeutig barbarisch, oder?

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Herrn Gröhes Kampf gegen Ebola!

Herr GesundheitsministerIn Gröhe ruft nach noch mehr Freiwilligen, die sich für Ebola opfern wollen? Dabei würde ich ihn, der sich so vehement für die Gesundheit einsetzt, dass er vermutlich sogar schon einmal nach „Ebola“ gegoogelt hat, gern an vorderster Front bei der Hilfe sehen! Gröhe, das fleischgewordene Grauen der Union! Als nächstes erwarte ich den Aufruf des Herrn BundesgesundheitsministerIn, die Freiwilligen mögen doch bitte selbst und auf eingene Kosten dafür sorgen, an ihre künftigen Einsatzorte in Afrika zu gelangen. Schließlich ist die Bundeswehr derzeit mit anderen Dingen beschäftigt – mit Reformen zum Beispiel, oder der Annahme von Bestechungsgeldern in Rahmen von Auftragsvergaben an Rüstungsunternehmen.

Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung für den Einsatzzeitraum dürfte auch recht sinnvoll sein, ebenso wie der Erwerb eines Heimflugtickets vorab bei einer der großen Fluggesellschaften, denn auf die Einsatzfähigkeit der wenigen, noch vorhandenen Bundeswehrflieger und der von der Leyens versprochener „Rettungskette“, oder eines *hust* gleichwertigen Ersatzes, sollte man sich besser nicht verlassen…

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Herr Gröhe überwindet sich selbst!

Herrmann Gröhe, der Speckweck der Bundesregierung, im Range eines Gesundheitsministers und erfolgLooser Fatfighter, versucht sich als Trommler für Freiwillige, die sich für Ebola uns ihre Folgen begeistern können! Zwar weiss kein Schwein, was der dicke Hermann in diesem Amt eigentlich zu suchen hat und bislang hat er auch noch nichts erwähnenswertes auf die Reihe gekriegt, aber das, man muss es neidlos anerkennen, tat er mit vollster Hingabe.
Ja klar, an eigenen Ideen mangelt es ihm schon länger. Aber im kopieren ist er offenbar garnicht mal so schlecht! Und so hat er eine Copy-and-Paste-Aktion angeleyert und seiner KollegIn aus dem Kriegsministerium die Idee geklaut, einfach nichts vernünftiges zu tun, dazu nichts auf die Beine zu stellen, dies aber von Freiwilligen erledigen zu lassen. Mit der bekannt guten Seuchenschutzausrüstung aus Mundschutz und Gummihandschuhen lernt man schnell umzugehen und so kann man die Freiwilligen sicher in Kürze in das Seuchengebiet fliegen. Sorgen braucht sich darob jedoch niemand zu machen. Da die Bundeswehr versprochen hat die Luftbrücke zu organisieren, geht niemand davon aus, dass der erste Transport nach Liberia vor November gestartet werden könnte – 2016…

Frau von der Leyen ist vom beispiellosen Ansturm der Freiwilligen so überwältigt, dass sie, den Tränen nahe, vor lauter Rührung zusagte, eine Lieferung von 5 Tonnen Handschuhen und Gummistiefel nach Afrika fliegen zu lassen. In einem Anflug von Mitleid soll sie außerdem versprochen haben, Hermann Gröhe zur Koordination der Hilfslieferung über dem Zielgebiet abwerfen zu lassen, sofern man dieses überhaupt erreiche…

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Mir geht´s gut. Ich verliere nie den Mut…

Ja, das mit der Statsistik ist dann wohl so: Einige wenige Profiteure, vorwiegend Reiche und Unternehmer, Manager und sicher auch zahlreiche Politiker haben durch die Integration Deutschlands in die EU, einen Einkommensgewinn zwischen mehreren hunderttausend, bis zu vielen Millionen Euro zu erzeichnen gehabt, während der gemeine Deutsche (also Du und ich), also der einfache Arbeitnehmer oder Angestellte so gut wie keinen Vorteil davon hatte, in vielen Fällen sogar gewaltige Einkommens-und Kaufkraftverluste hinnehmen musste – vom Verlust des Sozialstaats, dem Abbau der Arbeitnehmerrechte und der persönlichen Freiheit einmal abgesehen! Aber sonst geht´s uns echt gut!

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Marie, da liegt n toter Fisch im Wasser, den mach ma hie…

Nun, es scheint so, als sei es mit dem Müll in den Meeren genauso wie beim Rennen zwischen Hase und Igel! Wenn die Forscher hinkommen, is der Dreck schon da – genau wie in der Politik! Aber machen wir uns nichts vor. Natürlich is nicht nur die Politik Schuld an diesem Desaster, sondern vor allem der Mensch. Einmal als Unternehmer, der diesen Plastikscheiss herstellt und verscherbelt, um Profit zu machen und dann als rücksichts- und gedankenloser Verbraucher, der seinen Müll in der gegend verteilt, ohne Rücksicht auf Verluste.
Nun wissen wir ja nicht erst seit gestern, dass unsere Meere immer mehr verdrecken und dass die darin lebenden Tiere unter dem Dreck nicht nur leiden, sondern daran verrecken, weil sie nicht in der Lage sind, ihre Nahrung von dem Dreck drumherum zu unterscheiden! Bei allem respekt vor Eurer Forschertätigkeit, was habt Ihr denn gedacht, wo der ganze Kunststoffmüll bleibt?

Daneben nehmen die Fischbestände immer mehr ab, weil rausgeholt wird, was die Netze aufnehmen und das von allen, die sich dazu berufen fühlen und weils so schön ist, subventionieren die Staaten das Treiben mit Abermmillionen Euronen – wegen der Arbeitsplätze und so und weil man Angst vor dem Zorn der Wähler hat.
Und was macht man, wenn nichts mehr drin is in den Meeren? Höert man dann auf zu subventionieren? Verzichtet man dann auf die Wähler? Warum, zum Geier subventioniert man die Fischereiflotten nicht, damit sie hinaus fahren und den Dreck einsammeln??? Das wäre mal eine sinnvolle Subventionierung zum Nutzen von Mensch und Umwelt. Die Fischbestände hätten etwas Zeit, sich zu erholen und zwischenweitlich könnte man sich in vernünftigen Diskussionen einigen, wie man die Fangquoten so festlegt, dass ein gewisses Mass an Nachhaltigkeit berücksichtigt wird?
Und was macht die EU? Die überlegen lieber, wie man die Plastiktüten verteuern kann, damit die Verbraucher sie nicht mehr kaufen, oder sie versuchen den Mist zu verbieten, vielleicht, wenn die Lobby nicht mal wieder wie so oft zu mächtig ist und der Dreck, der in den Meeren drinne ist, der kann drinne bleiben, weil der kommt ja nicht von uns (wenn man so die Kommentare unter dem Artikel aus (un)berufenem Munde so liest und die einem den Brechreiz ins Gesicht treiben können. Heiliger Sankt Florian, verschone meinen Ozean, denn die in Asien und Afrika sind Schuld!
Und wer machts ihnen vor? Na wir, die Menschen aus den reichen westlichen Ländern, die sich die Erde untertan gemacht haben und mit ihrer „Geiz-ist-geil-Mentalität“ und „bei-uns-gibts-sowas-nicht-aber-die anderen-sind-die-Bösen-Einstellung“ die Nachbarschaft auf dieser Erde beglücken…

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Radioaktivität ist (h)armlos?

Na is das nich toll? Vögel können nich nur nich lesen, dass der Luftraum über Tschernobyl gesperrt is, sie sind (dank der Radioaktivität) auch noch größér und gesünder als ihre Artgenossen, die ohne die segensbringende radioaktive Strahlung auskommen müssen! Wir warten gespannt auf den ersten Siedlertreck schwerkranker Menschen die, gesponsort von der ukrainischen Regierung, zur Genesung und zum Wiederaufbau in die einstens viel zu vorschnell verlassene vermeintliche Todeszone turückkehren! Radioakivität ist harmlos! Atomenergie ist sauber und sicher! Weg mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg, aus dem Ausstieg…

Dank der freien und unabhängigen Presse wissen wir ja auch schon, dass die atomare Katastrophe in Fokuhila/Japan keinen Anstieg der Krebserkrankungen zur Folge hat. Kein Grund also, die sowieso schon arg gebeutelten Kraftwerksbetreiber auch noch mit den horrenden und völlig überflüssigen Kosten für die Stilllegung, Sanierung und den Rückbau der Atomruinen zu belasten!

Und während man in Japan die übrigen stillgelegten Meiler wieder ans Netz nehmen will, sorgt man sich schon garnicht mehr über die radioaktive Verseuchung des Pazifik, des Grundwassers und der ständig woanders leckenden Sammelbecken für die strahlende Brühe in Fukushima! In Tschernobyl hingegen freut man sich über gesunde, wenn auch leicht überdimensionierte Vögel am Himmel! Wir sind ja so bescheiden geworden. Oder war das richtige Wort doch „bescheuert“?

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