Die TitelverteidigerIn?

Nun, könnte sie, oder könnte sie nicht…ihren Doktortitel verlieren? Hm, wie soll ich es nur sagen, ohne zu ausfallend zu werden? Okay, ich fange einfach mal so an:
Die Tatsache, ob diese blondierte Pflunze einen akademischen Grad besitzt oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als ich ein echtes Problem mit Menschen habe, die der Meinung zu sein scheinen, dass sie sich mit der Erschleichung eines Doktorgrades quasi um einige Stufen über den ethisch-moralischen Wert eines gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesen-, ja sogar über den des „besorgten“ Bürgers hinaus erheben.
Die Faszination, die man gegenüber einem Namensschild mit einem „Dr.“ darauf empfinden muss, scheint selbst bei geistig bereits scheintot geborenen Politikern derart gewaltig zu sein, dass sie die Blamage durch ein Aufdecken des Betrugs offenbar billigend in Kauf nehmen. Denn was soll einem solchen Täter schon groß passieren?
Ja, okay, der Titel könnte weg sein. Und dann? Nichts! Kein Schwein schert sich drum. Oder wurde auch nur ein Fall bekannt, dass irgend ein ertappter Politiker außer seinem Titel auch noch Gelder verloren hätte, oder zurück zahlen musste, die er eingestrichen hatte, als der „Doktor“ noch die Karriere und das Einkommen beschleunigte? Keine Spur! Das Einzige, was die ewig gestikulierende von der Leyen vermutlich schwer treffen würde, wäre wohl der Entzug ihres 3-Wetter-Taft-Toupets.
Ach ja, und Akademiker sind KEINE besseren Menschen! Reputation und Anerkennung erwirbt man ausschließlich durch Taten, niemals durch Geschwätz!

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Afghanistan – Sturm auf Kunduz!

Von der Leyens Frisur hält! Dank 3-Wetter-Taft!

Wer nicht hält, was die westliche Wertegemeinschaft sich versprochen, nein eingeredet hat, ist die afghanische Armee!
Aber wen wunderts? Keine Ahnung. Mich nicht. Denn es ist genau das eingetroffen, was alle Gegner der Verteidigung der westlichen Demokratie und der Freiheit am oder im Hindukusch unisono vorausgesagt und (wie man sieht ziemlich treffend) treffend prophezeit haben! Das es völlig sinnlos ist, Truppen in ein Land zu schicken, um es zu befrieden, ohne die Bereitschaft Krieg zu führen und Opfer zu bringen. Nun, es wurden dennoch Opfer gebracht. Befriedet konnte das Land nicht werden! Es war ein Scheinfrieden, der knapp zwei Jahre nach dem „glorreichen“ Abzug Bundeswehr aus Kunduz und der Übergabe der Stadt an die „reguläre“ aber völlig bedeutungslose und vor allem nutzlose afghanische Armee nun Makulatur geworden ist!
Kaum fassbar in ihrer Klarheit ist die neue Erkenntnis unserer magersüchtigen Walküre aus dem Kriegsministerium, die Lage müsse „sorgfältig analysiert werden“! Gleichzeitig warnt sie nun auch vor „überstürzten Entscheidungen“ und träumt bereits, wie ihr SPD-Kollege Rainer Arnold der es, natürlich, für falsch hält  „Angesichts der Situation in Afghanistan, die Afghanen völlig allein zu lassen.“ Es wird den Afghanen sicher ein Trost sein zu wissen, dass ausländische Truppen ihnen dabei zuschauen, wie die Taliban sich ihrer annehmen!

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