Wer zum Henker ist Benedikt?

Eigentlich wollte ich mich nicht zu dem Thema äußern, aber angesichts der Tatsache, dass es scheinbar kein anderes Ereignis von Belang gibt, sehe ich mich genötigt, nun doch Stellung zu nehmen.

Der Papst ist zurück getreten – und alle Welt kreischt teils entsetzt, teils erregt auf und tut gerade so, als sei es etwas besonderes, wenn jemand aufhört, das Alter zu ignorieren. Wieder andere sind empört darüber, dass der Ratzinger nicht im Amt verweilen will, bis ihn der Teufel holt, so wie das alle Päpste vor ihm, bis auf eine Ausnahme, freudig erregt getan haben. Und? Warum soll das ein weltbewegendes Ereignis sein? Meanwhile soll es sogar Leute geben, die sich darüber sorgen, ob der Benedikt nach seinem Rücktritt vom Amte wieder Ratzinger heisst! Mir fehlen echt die Worte. Gibt es irgendetwas, was noch belangloser wäre als das?

Er hat in seiner Amtszeit nix besonderes geleistet, er hat nix erreicht. Er hat alle Welt vor den Kopf gestossen, indem er die rechtsextremen Piusbrüder wieder in den Schoß der (schein)heiligen römischen Kirche aufgenommen. Er hat alles dafür getan, dass die Missbrauchsvorwürfe gegen dauergeile Pfaffen, die sich an den ihnen anvertrauten Kindlein vergangen haben, nicht aufgearbeitet und der Justiz zugeführt werden konnten. Er hat massgeblich dazu beigetragen, die Benutzung von Kondomen zu verteufeln und damit zumindest einen Teil der Veranwortung dafür zu tragen, dass sich AIDS immer weiter ausbreitet. Unter seinem Pontifikat kam es in Deutschland zur Abweisung einer vergewaltigten Frau in gleich zwei katholischen Krankenhäusern mitten in Deutschland, der man die Hilfe verweigerte, als sei man noch immer im finstersten Mittelalter!

Gleichwohl zeigt sich die Kirche gern als Wohltäter der Armen, Unterdrückten, Entrechteten, finanziert Kindergärten, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen, Kinderheime, Krankenhäuser und was auch immer – mit dem Geld der Steuerzahler! Die müssen übrigens auch für die Bezahlung des höheren Klerus aufkommen, die sich der Staat, großzügig wie er nun mal ist, ans Bein gebunden hat. Hinter vorgehaltener Hand nennt man das Trennung von Kirche und Staat. Aber was will man machen in einem Land, in der eine große Volkspartei sich  die Bezeichnung „christlich“ in den Namen schreibt, genauso wie ihre regionale, leicht faschistoid angehauchte Schwester im Freistaat Bayern.

Da lässt sich´s leicht großzügig und wohltätig sein, wenn man´s nicht aus der eigenen Tasche bezahlen muss. Dafür genießt man dann aber auch Privilegien, wie zum Beispiel ein besonderes Arbeitsrecht, dass es der Kirche ermöglicht, ihre Mitarbeiter und Angestellten noch effektiver auszubeuten und sie wegen Gründen zu entlassen, die überall sonst als Verstoß gegen die Menschenwürde gewertet würden. Oder die Hilfe des Finanzamtes, dass die Kirchensteuern eintreibt und so die Kirchen von dieser lästigen Sorge befreit!

Keines der drängenden Probleme unserer Welt hat dieser Papst gelöst, oder sie auch nur angegangen. Die Politik stilisiert ihn nun nach seinem Rücktritt zu einem Helden, zu einem Heiligen, der immer nur das Beste wollte, obwohl er eigentlich nichts getan hat.

Er sei ein Intellektueller gewesen, ein Mann der den Respekt der Menschheit verdiene. Naja, meinen Respekt hat er nicht. Aber das soll jeder für sich selber entscheiden. Für mich ist er ein alter Mann, der schon zu alt war, als man ihn zum Papst machte. Aber er ist mir ebenso gleichgültig wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt. Da selten etwas Besseres nachkommt, wie man so schön sagt, dürfen wir gespannt sein, wen die versammelten purpurnen Kutten in Rom zu seinem Nachfolger wählen.

Es ist tröstlich zu wissen, wieviel Einfluss eine religiöse Organisation noch immer auf die Entscheidungen des Staates hat, die nicht nur das Monopol auf die alleinseligmachende Wahrheit zu besitzen behauptet, sondern in ihrer beinahe zweitausend Jahre währenden Geschichte zur größten kriminellen Organisation heran wuchs, die es je gegeben hat. Dabei raffte sie Reichtümer zusammen, die jedes Maßstab sprengen. Dennoch schaffte sie es, sich immer auf Kosten der Staaten und der Menschen, insbesondere der Ärmsten, denen sie das Seelenheil versprach und einen Platz im Paradies, zu bereichern.

Aber lassen wir das jetzt. Benedikt geht und irgendein anderer kommt. Am Machtanspruch der Kirche wird sich nichts ändern, ebenso an der Armut, die zu bekämpfen sie vorgibt…

 

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Flüchtlingselend in Afrika!

„Kongo-Flüchtlinge: Uno warnt vor humanitärer Katastrophe“ titelt Spiegel-Online am 22.2.2009 und weist einmal mehr auf das Elend der Flüchtlinge in dem vom Terror, Bürgerkrieg und hemmungsloser Gewalt zerrissenen Land in Zentral-Afrika. Gleich in mehreren verschiedenen Landesteilen gehen verfeindete Rebellengruppen, die kongolesische Armee und ausländische Truppen aus Ruanda, Uganda und sogar Sudan aufeinander los. Hier finden regelrechte Menschenjagden statt, wobei die Opfer fast immer und ausnahmslos Zivilisten sind, die sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen können und so zwischen die Fronten geraten.

Angeheizt werden die Kämpfe um Macht und Einfluss immer wieder auf´s Neue, durch häufig wechselnde Bündnisse der Kriegsparteien, wobei es letztlich nur um die Kontrolle der schier unermesslichen Rohstoffreserven des Landes geht, denn die sind für die Warlords so gut wie bares Geld. Die westlichen Konzerne gieren nach den wertvollen Ressourcen, die vorwiegend in der Herstellung von Handys Verwendung finden. Und es ist ihnen scheissegal, woher diese Rohstoffe kommen und wieviel Blut an den Händen derer klebt, die sich damit dumm und dämlich verdienen. Natürlich werden die Einkünfte immer auch dazu genutzt, die unterschiedlichen Kriegsparteien aufzurüsten, damit der Krieg und seine ertragreichen Geschäfte immer weiter laufen können! Bereits am 16.2.2009 erschien auf Spiegel-Online ein Artikel, der unter dem Titel „Apell an Handyfirmen: Menschenrechtler fordern Verzicht auf blutige Rohstoffe“ deutlich auf die Problematik hingewiesen hat. Ob der Krieg jemals ein Ende finden wird, so lange der Markt für die im Kongo geförderten Rohstoffe nicht ausgetrocknet wird, ist mehr als ungewiss. Von der, mit dem Abbau verbundenen, Umwelt-verschmutzung und Waldzerstörung garnicht erst zu reden, werden dort auch die Menschenrechte mit Füssen getreten. Über die Kindersoldaten („19 Länder und Konfliktgebiete – Einsatz von Kindersoldaten“ am 12.2.2009 auf n-tv.de), die gerade in diesem Konflikt eine Hauptrolle, sowohl als Opfer, wie auch als Täter spielen, oder über die Sklavenarbeiter, die unter unmenschlichsten Bedingungen zur Arbeit in Minen und Plantagen gezwungen werden, habe ich schon in dem Post „Versklavte Kinder? Es ist nicht zu glauben!“ geschrieben. Und immer findet man im Hintergrund einen großen Konzern, der glaubt, es sei alles erlaubt, was den Shareholder Value erhöhe!

Aber Kongo ist nur eines der Länder, das durch seine andauernden gewaltsamen Auseinandersetzungen für eine ständige Zunahme der Flüchtlingsströme verantwortlich ist. Weitere Staaten (soweit diese überhaupt die Bezeichnung Staat verdienen) sind:

  • Kongo (nachdem 1961 der kongolesische Präsident Lumumba im Auftrag der USA ermordet worden ist, ergreift 1971 Mobutu Sese Seko die Macht, die er bis 1997 inne hat und mit brutaler Gewalt durchsetzt. Er schuf in einem der reichsten Länder Afrikas – gemessen an seinen Bodenschätzen – eine Regierungsform, die man am besten mit dem Begriff Kleptokratie umschreiben kann. Nichtsdestotrotz wurde er auf Grund des Rohstoffreichtums des Kongo von den Mächtigen dieser Welt hofiert wie ein König. 1996-97 fand der 1. Kongokrieg statt, der durch die Invasion der AFDL unter Laurent Kabila, gemeinsam mit Truppen aus Ruanda und Uganda ausgelöst wurde. Kabila wird 1997 Machthaber im Kongo. Sein Versuch, den Einfluss seiner ehemaligen Verbündeten Ruanda und Uganda im Ostkongo zurück zu drängen, führt 1998 zum 2. Kongokrieg. Die Zahl der Opfer beider Kriege wird auf 4 – 5,4 Millionen geschätzt. Nach der Ermordung Kabilas 2001 folgt ihm sein Sohn als Herrscher über Kongo. 18.000 Mann der UNO-Friedenstruppe MONUC versuchen den Kongo zu stabilisieren. 2008 Kommt es im Ostkongo erneut zu schweren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen unter Laurent Nkunda)
  • Somalia (seit 1991 gibt es hier keine Zentralgewalt mehr. Das Land ist vom Bürgerkrieg zerissen und hunderttausende Menschen sind in die bitterarmen Nachbarländer Äthiopien und Uganda geflohen. Allein 1991/92 starben 300.000 Menschen. Ab 2000 greifen 55.000 äthiopische Soldaten in die inneren Kämpfe in Somalia ein und vertreiben die Islamisten aus der Hauptstadt).
  • Tschad (ist durch die Aufnahme von 200.000 Flüchtlingen aus Sudan in den Darfurt-Konflikt hineingezogen worden, da der Präsident des Tschad die Rebellen in Darfu unterstützt, die Regierung in Karthum wiederum unterstützt Rebellen im Tschad militärisch. Nach einer Offensive der rebellen bis in die Hauptstadt, fliehen 30.000 Menschen nach Kamerun)
  • Sudan (in der westlichen Region Darfur findet seit 2003 ein erbarmungsloser Bürgerkrieg statt, dessen Ziel offenbar die Ausrottung der christlichen Bevölkerung in dem Gebiet ist. Die Zentralregierung unterstützt offen die arabischen Rebellen, die mordend, verbrennend und vergewaltigend durch das Land ziehen. 2,5 Millionen Menschen sind auf der Flucht, 300.000 starben bei den gewalttätigen Übergriffen. Dem sudanesischen Präsidenten Baschir wirft der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Völkermord vor)
  • Zentralafrikanische Republik (Von 1976-79 war das Land eine „Monarchie“ unter dem schwachsinnigen Despoten Jean Bedel Bokassa und leidet heute ebenfalls unter dem Krieg in Darfur. 78.000 Menschen fliehen außer Landes, über 200.000 sind innerhalb des Landes auf der Flucht vor Chaos und Gewalt)
  • Uganda (seit 20 Jahren kämpfen im Norden Regierungstruppen gegen Rebellen. Bisher fanden dabei 10.000 Menschen den Tod. Der Rebellenführer Joseph Kony, will mit Hilfe seiner Lord´s Resistance Army LRA einen „Gottesstaat“ auf Grundlage der 10 Gebote errichten – mal was ganz Neues – und weil das alles noch nicht genug ist, entführt die LRA Kinder und missbraucht sie als Kindersoldaten und Sexsklaven. 2003 wurde vom Internationalen Stragerichtshof in Den Haag ein Haftbefehl gegen Joseoh Kony erlassen).
  • Nigeria (auf Grund des großen Ölreichtums haben westliche Ölkonzerne hier ihre dreckigen Finger im Spiel. Die Regierung Nigerias gilt als überaus korrupt. Die Umweltzerstörung im Rahmen der Ölförderung ist geradezu unvorstellbar, während die Menschen in den Fördergebieten unter furchtbarer Armut leiden. Sie haben keinerlei Anteil an dem Geld, dass die ausländischen Konzerne ins Land schaufeln und das in den Taschen der politischen „Eliten“ versickert! Auch hier kämpfen Rebellengruppen um die Unabhängigkeit von der Zentralregierung und gegen private „Sicherheitstruppen“ der Ölkonzeren, allen voran Shell!)
  • Simbabwe (Land des Hungers, Land der Cholera, regiert von dem Kleptokraten Robert Mugabe, der Hummer frisst, während sein Volk verhungert und sich die Seele aus dem Leib sch..sst. Die Inflation in Simbabwe hat, nach einer Meldung von n-tv.de am 9.10.2008 sagenhafte 231.000.000% erreicht!)

Ein Grund, wenn nicht der Hauptgrund, für die Kriege und das Elend in Afrika ist die für einen im Wohlstand aufgewachsenen Mitteleuropäer kaum vorstellbare Armut. Wo Armut ist, ist Krieg (Kriegerische Auseinandersetzungen in Afrika zwischen 1990 und 2005, haben Kosten in Höher von fast 200 Milliarden Euro verursacht. Das entspricht der Summe der internationalen Entwicklungshilfe für den gleichen Zeitraum – dies errechnete die Hilfsorganisation Oxfam)! Große westliche Konzerne beuten die Ressourcen des Landes aus, ohne jede Rücksicht auf die Umwelt, die Natur oder die Menschen zu nehmen. Afrika wird als Müllkippe für den Giftmüll (exemplarisch dafür mag der Falls tehen, den Spiegel-Online am  11.9.2006 unter „Elfenbeinküste: Sechs Tote und Tausende Erkrankte durch Giftmüll“ veröffentlichte) und Elektronikschrott („Greenpeace deckt auf:  Der geheime Weg des Elektroschrotts“, auf Greenpeace am 18.2.2009 veröffentlicht) der westlichen Industriegesellschaften missbraucht.

Daneben stellt die Seuche AIDS wegen der Armut und der mangelnden Bildung und Aufklärung die größte Gefahr für die Menschen und die Volkswirtschaften Afrikas dar. Millionen von Kindern sind AIDS-Waisen, die heimatlos und ohne Hoffnung in den Slums der Städte vegetieren, die täglich stehlen, oder sich prostituieren müssen, um wenigstens das nötigste zum Leben zu haben – leichte Opfer für die modernen Sklavenhändler!

Die Folgen der Armut in Afrika - Das AIDS-Desaster

Die Folgen der Armut in Afrika - Das AIDS-Desaster

Die Ausbreitung von AIDS in Afrika

Die Ausbreitung von AIDS in Afrika

weiterführende Links

Hilfsorganisationen:

Nelson Mandela zum 90. Geburtstag

Einer der großen Männer unserer Zeit, Nelson Mandela, 27 Jahre unter dem Unrechtsregime der Apartheid in Südafrika inhaftiert, feiert am 18. Juli seinen 90. Geburtstag. Der ehemalige Präsident der Republik Südafrika und Friedensnobelpreisträger hat sein Land aus der Apartheid geführt und widmet sein Leben dem Kampf gegen die Geißel unseres Jahrhunderts, AIDS!
Schaut Euch diese Homepage an und informiert Euch über diesen beeindruckenden Mann und sein Leben! Wer seinen Kampf gegen AIDS unterstützen möchte und darum bitte ich inständig, der sende eine oder mehrere SMS an die Nummer 84040 mit dem Stichwort NELSON. Mit jeder SMS spendet Ihr 99 Cent für den Kampf gegen AIDS.
Unter www.happybirthdaymandela.com könnt Ihr persönliche Glückwünsche für Nelson Mandela loswerden und eine Kleinigkeit spenden, wenn es Euer derzeitiger finanzieller Status zulässt!
Um dieses Ereignis gebührend zu feiern, findet am heutigen Tag im Londoner Hydepark ein riesiges Openairkonzert statt, bei dem echte Kapazitäten aus dem Showbiz auftreten.

Kampf gegen die Malaria!

Jetzt endlich, nach so vielen Jahren des Elends in den Ländern der sogenannten Dritten Welt, hat man zur Kenntnis genommen, dass es nicht richtig ist, wenn alle 30 Sekunden ein Kind irgendwo auf diesem Planeten an Malaria stirbt! Warum erst jetzt? Wir haben es nicht mit einem neuen Problem zu tun und es hat seinen Grund, warum die Malaria eine Seuche ist, die vor allem da auftritt wo Armut, Hunger und Not herrschen. Sie ist eine Seuche der Armen dieser Welt.
Vermutlich ist dies auch der Grund, warum es noch kein Pharmaunternehmen „geschafft“ hat einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln. Die Menschen, die ihn brauchen, könnten ihn sich sowieso nicht leisten! Schön, dass Herr Ban Ki Moon, der UN-Generalsekretär, endlich den Welt-Malariatag ins Leben gerufen hat. So können wir alle besser unser Gewissen beruhigen, wenn wir uns einreden können, wir hätten ja was getan und den Betroffenen zu helfen. Schließlich ist es das Geld der reichen Staaten, das die UNO zum Fenster hinaus wirft.
Ein klein wenig mehr Engagement von Seiten der Industrienationen wäre sicher angebracht. Man muss sich nur einmal vor Augen führen, dass im Zuge der allmählichen Klimaerwärmung die Malaria, das Dengue-Fieber, Leishmaniose und andere gefährliche Infektionskrankheiten in den nächsten 10-20 Jahren zu einem Problem auch der nördlich der Alpen liegenden Staaten werden könnten. Wie man hört, ist der Anophelesmücke, die der Hauptüberträger der Malaria ist, erst kürzlich der Sprung über die Alpen gelungen!

Natürlich hat es malariaähnliche Krankheiten in Nordeuropa auch schon früher gegeben, z. B. in den Niederlanden und an den Küsten Norddeutschlands, wo diese Krankheit als Marschfieber bekannt ist. Bis in die 1950er Jahre war Malaria eine gar nicht so seltene Krankheit in Deutschland. Dann versuchte man überall auf der Welt der Plage mit Hilfe von DDT Herr zu werden – mit dem bekannten Ergebniss! Das DDT sammelte sich im Fettgewebe von Mensch und Tier, die es über die Nahrungskette aufgenommen hatten und die Mücken wurden resistent gegen das Gift. Zwangsläufig verzichtete man auf das DDT und die übriggebliebenen Mücken vermehrten sich wieder explosionsartig. Die Malaria verbreitete sich über die Länder der Dritten Welt und wurde – neben AIDS – zu einer ihrer furchtbarsten Geißeln!