Steuern zahlen nur die Deppen? Sieht ganz so aus!

Na sieh mal einer an! Ein echter Spezialdemokrat! Aber ist er damit ein Einzelphall? Nee, im Gegenteil, seit die SPD in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen ist, besteht die Führungsriege in der Mehrzahl wohl leider nicht mehr aus ArbeiterInnen und HandwerkerInnen, die von ihrer Hände Abbait leben gelernt hatten, sondern aus durchweg austauschbaren Parteikadern mit Hochschulabschluss und dem Streben nach der Parteimitgliedschaft derjenigen, die die besten Karriereaussichten bieten!

Vermutlich hat er sich das Konto in der Schweiz auch nur deshalb eingerichtet, weil er befürchtete, als Sozi in Deutschland (von den Steuerbehörden) so verfolgt zu werden (wie die gute alte Alice Schwarzgeld), dass er eines Tages würde ins Ausland gehen müssen – um ungestört sein kleines Vermögen zu verprassen!

Gehe ich Recht in der Annahme, dass die einzigen steuerehrlichen Menschen hierzulande diejenigen sind, deren Steuern die Arbeitgeber ohne zu frägen gleich an den Staat abführen, die für sich das Recht in Anspruch nehmen, dem Finanzminister diese kleine unfreiwillige Spende nicht nur zu schmälern wo es nur geht, sondern am besten gleich ganz verweigern?

Und sind es nicht eben jene, die ganz besonders laut nach der Solidargemeinschaft schreien, wenn es um ihre Belange geht? Zum Beispiel um die innere Sicherheit, die Straßeninfratruktur, das Gesundheits- und sonstiges -unwesen?

Ja, das hab ich mir schon gedacht!

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Die peinliche Mär von der dicken Kohle der Alice Schwarzgeld!

Tja, diese Lackaffen mit Geld sind eben doch alle gleich! Einer wie der andere bescheißen sie den Staat um seine Steuern und hinterher machen sie einen auf zerknirscht, reumütig, oder auch, wie in diesem Phall die verfolgte Unschuld vom Lande, die „etwas nachlässig“ war! Liebe Frau Alice Schwarzer, für wie blöd halten´s uns denn eigentlich? Ach ja, ich vergass, ich bin eh ein Mann und hab von den wirklich wichtigen Dingen auf dieser Welt sowieso keine Ahnung…

Natürlich dürfen wir dabei die fleissigen Steuerkanzleien und die Bankster in ihren Geldtempeln nicht vergessen, die die armen Reichen in ihrem Bestreben unterstützen, dem Staat seine Steuern nicht nur vorzuenthalten, sondern auch das bisschen schwarz Verdiente am Fiskus vorbei ins Ausland zu schleusen! Fleissige, ehrliche Menschen, die nur die Gesetzeslücken zum Wohle ihrer besorgten Kunden auspüren und sie um die gefährlichen Klippen lotsen, an denen sie sonst fiskalischen Schiffbruch erleiden müssten und ihr sauer verdientes Geld in die klebrigen Hände von Steuerbeamten, oder gar faulen und gierigen Hartzern fallen sähen.

Das können wir nun wirklich nicht verantworten! Diese ständigen Neiddebatten, diese Unverfrorenheit jenen ihr Geld wegzunehmen, die sich als die Leistungsträger der Gesellschaft verstehen…tststs!

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Wer rettet Anstand und Moral in Deutschland?

In Deutschland sollen Freier künftig bestraft werden, wenn sie die Dienste einer Zwangsprostituierten in Anspruch nehmen! Keine Frage, dass Zwangsprostitution ein Verbrechen und damit moralisch verwerflich ist. Auch der Sinn und Unsinn von Prostitution überhaupt muss diskutiert werden, bietet sich hier doch dem fürsorglichen Nuttenkönig, Zwickelstenz, oder auch „Beschützer“, je nach dem Blickwinkel des Betrachters, ein weites Feld, profitabler Geschäftsbeziehungen, die letztlich alle darauf hinaus laufen, Frauen und Mädchen körperlich zu misshandeln, sexuell zu missbrauchen und auszubeuten…

…aber wer weiss schon, ob ihm eine Zwangsprostituierte gegenüber steht, wenn er die Dienste einer SexarbeiterIn in Anspruch zu nehmen gedenkt? Wir haben uns dazu unsere Gedanken genacht und fordern die zeitnahe Einbringung weiterer Gesetze, die es sowohl dem „Kunden“ ermöglichen, solche zu identifizieren, als auch den kriminellen Straftatbestand zu umgehen.

Wir fordern eine Kennzeichnungspflicht für Zwangsprostituierte durch leicht erkennbare Tätowierungen auf der Stirn. Ebenso müssen Zwangsprostituierte einen Beipackzettel mit sich führen, auf dem die mit einem Geschlechtsverkehr verbundenen Risiken aufgelistet sind. Dem potenziellen Freier ist nach der Beratung ein unterschriebenes Protokoll auszuhändigen, das von beiden Seiten unterschrieben sein muss! Ein Duplikat des Protokolls ist wenigstens 25 Jahre aufzubewahren!

Bemerkelnswert ist aber auch die Einstellung der guten alten Alice Schwarzer zu dem Thema – Verbot der Prostitution, wie in Frankreich! Naja, mal abgesehen von der Fragwürdigkeit von Prostitution und der Strafbarkeit der Zwangsprostitution, stellt sich die Frage, ob man Prostitution dadurch abschafft, dass man sie verbietet? Und um das weiter zu treiben, frage ich, ob man die Drogensucht dadurch abgeschafft hat, dass man Drogen und deren Gebrauch, sowie die Herstellung und den Handel damit unter Strafe stellte? Aber nein, man hat dadurch die Süchtigen in den Untergrund und die Kriminalität getrieben und den Dealern märchenhafte Gewinne beschert! Ganze Drogenkartelle, ja sogar diktatorische Staatswesen wurden auf Drogen und dem Handel damit aufgebaut!

Und nun meint man allen ernstes, man könne Prostitution dadurch bekämpfen, dass man sie einfach verbietet? Wie dumm kann, nein muss man eigentlich sein, um so einen Mist zu verzapfen und womöglich sogar zu glauben? Man muss schon Mitglied der CDU/CSU oder auch SPD

sein, um so einen Schmus für praktikabel zu halten – und nach der Abstimmung eines solchen Gesetzes dann zur Nutte seines Vertrauens zu gehen und sich die Eier ausblasen zu lassen!

Möglicherweise könnte man der Ursache auf die Spur kommen, wenn man sich nur ein einziges Mal mit den Lebensumständen von Frauen befasste, die in der Prostitution landen und dort missbrauch, misshandelt und ausgenutzt werden? Aber das will wohl kaum einer wissen, denn dann würde man ja hinter die hochmoralische Maske der Gesellschaft blicken und Not, Elend, Gewalt und Verzweiflung erkennen, unter deren grausamer Knute die Prostitution manchmal als einzeger Ausweg ercheinen mag!

Aber der Weg über das Verkaufen des eigenen Körpers ist nur allzu oft eine Sackgasse, an deren Ende Drogen- und Alkoholabhängigkeit, Krankheit, soziale Ausgrenzung und schließlich der Tod steht! Aber um dagegen anzugehen, haben die Politiker und auch Frau Schwarzer einfach nicht die Eier in der Hosen, die dafür nötig sind! Drum schwätzt man nach alter Manier und lässt alles so wies immer war. Dafür hat man aber ein paar Strafgesetze mehr, die keiner umsetzen wird, weil die Prostituierten Angst haben, die Zuhälter zuviel verdienen und die frommen christlichen Politiker mit den hohen moralsichen Ansprüchen an andere und den stets erhobenen moralischen Zeigefinger vor dem moralinsauren Gesicht keinen Nerv haben, nach der anstengenden Tagespolitik die eigene Ehefrau zu besteigen, während die gerade ihre Migräne bekommt und über die Orangenhaut an ihren Oberschenkeln jammert…

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Clement sollte entmannt werden?

Das es so etwas heute noch gibt, wo doch Alice Schwarzer schon auf dem Altenteil abgetaucht ist, ließ mich als Mann staunend und verständnislos in dieser Welt zurück! Wolfgang Clement, seines Zeichens ehemaliger Wirtschaftsminister und seit kurzem auch noch ehemaliges SPD-Mit“glied“ (hahaha, was für ein geniales Wortspiel!), klagt darüber, man habe ihn unter Mitwirkung von Müntefehring entmannen wollen. Welch tragisches Schicksal für einen so führungsstarken Mann, der der Atomkraft das Wort redete, als sei es güldener Wein, der nur das Beste wollte für die Industrie und sich selbst.

Aber wer war es, der ihn seiner Männlichkeit zu beraube gedachte? Die Nahles etwa, dem linken Flügel ihrer Partei zugerechnet, könnte durchaus auf solche Gedanken kommen. Oder war es Ulla Schmid, die Clement ans Gemächt wollte, um es mit einem Gurkenhobel „ratzfatz“ zu entfernen? Immerhin verfügt sie über beste Kontakte in die Pharmaindustrie und man hätte ihr bei der Kastration Clements sicher gern unter die äh Dinger, die Arme gegriffen.

Frei nach dem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe:

Vom Eise Hoden befreit sind Strom und Bäche ist Clement´s Gemächt
durch des Frühlings Müntefehrings holden belebenden stechenden Blick,
im Tale in der SPD grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter Clement, in seiner Schwäche etwas geschwächt,
zog sich – mit Eunuchengekicher – in rauhe Berge zurück.

Naja, ich weiss schon, das war  nicht sehr fein, aber das ist die Politik zu uns Wählern auch nicht. Wohl dem, wohl uns, die wir noch lachen können!