Der Antiprovokateur Sarrazin

Er kann eifach s`Maul net halte, der unsägliche Herr Sarrazin. Weil sein erstes Buch so begeistert von jenen aufgenommen wurde, die man für gewöhnlich nicht als Gutmenschen zu betiteln geneigt ist, muss er nun nachlegen und zwar gegen den „Tugendterror“ eben jener Gutmenschen, von denen er sich und seine sozialdarwinistische Rassenideologie – natürlich völlig zu Unrecht – kritisiert und diskreditiert sieht!

Dem gutmenschlichen „Tugendterror“ setzt er nun einmal mehr seine rassistischen Arschlochthesen entgegen, die er nicht einmal in der Lage ist, schlüssig zu beweisen. Alle Argumente fußen bekanntermaßen auf Vermutungen, Halbwahrheiten und dem Glauben an die eigene heilige Mission, nach der Meinungsführerschaft im Establishment, die ihm gerade die bösen Gutmenschen so penetrant verweigern!

Einmal mehr fühlt er sich als missverstandener Sozialdemokrat, der er ja eigentlich sei und – selbstverständlich – als antiprovokant. denn Schuld sei nicht er, der ja nicht provoziere, sondern die, welche sich von ihm und seinen Thesen provoziert fühlen. Das ist bei solchen geistigen Fäkalergüssen aber auch kein Wunder!

Nun ja, so wie Sarrazin kann man es wohl auch sehen. Muss man aber nicht! Es ist eben alles nur eine Frage des Blickwinkels. Wenn man in einer geistig-verbalen Senkgrube steht und lamentiert, muss es einen zwangsläufig so erscheinen, als scheiße einem die ganze Welt auf den Kopf!

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  • so einen Dreck verlinke ich nicht! Wer glaubt, das lesen zu müssen, soll sich´s selber suchen…

And the winner is…

Und auch heute gab es was zu berichten. Das Unwort des Jahres 2013 wurde gekürt. And the winner iiiisss „Sozialtourismus“! Meinen Vorschlag für das nächste Jahr möchte ich auch gleich anbringen – ich habe mir das unschöne Unwort „Arschlochpolitik“ auserkoren, weil es genau die Politik verkörpert, die von Arschlöchern für Arschlöcher gemacht wird und es tatsächlich Leute gibt, die sich darüber wundern, dass dabei nur Scheiße heraus kommt! Wir (respektive ich, ich selbst und nur ich!) werden daher die politische Entwicklung in diesem Jahr mit besonderer Aufmerksamkeit beobachten und, wie gewohnt, auch weiterhin kübelweise Spott und Häme, Ironie und Sarkasmus über den Protagonisten bundesdeutscher Arschlochpolitik ausgießen…

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Es lebe hoch das Umweltarschloch des Jahres 2013!

Warum heisst denn dieser Preis, den der NABU alljährlich an besonders rückständige Umweltfrevler aus Wirtschaft und Politik verleiht eigentlich Umweltdinosaurier-Preis? Wäre es nicht ehrlicher und auch nicht ganz so euphemistisch, wenn man das Umweltarschloch verleihen würde? Naja, den Preis wollte dann sicher keiner haben, aber den Dino holt sich bestimmt auch so gut wie keiner ab!
Also schlage ich hiermit vor, ab sofort das Umweltarschloch an die Umweltarschlöcher des Jahres zu verleihen, und zwar an die selten dämlichen Arschlöcher von der Einwechpullenlobby in Wirtschaft und Politik! Hurra! Hurra! Hurra!

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