Marktwirtschaft? Wie denn? Wo denn?

Ich könnte mich irren. Aber kann es sein, dass diese Bankster und die Politik nicht mehr alle Latten am Zaun haben? Ist die Eu jetzt vollends zum Selbstbedienungsladen für verblödete und dummdreiste Kriminelle geworden, die den Steurerzahler dauerhaft abzumelken versuchen, wie der Bauer seine Hochleistungsmilchkühe? Wenn ich das Wort Bank nur höre, wird mir so schlecht, dass ich am liebsten die nächste Filiale, welcher Bank auch immer, aufsuchen möchte, um allen dort in den Chefetagen sitzenden Schwachmaten aber sowas von in die Fresse zu hauen, dass außer einem Haufen Zähnen am Boden nich mehr allzu viel übrig bleibt! Was ist das nur für ein Drecksladen, der sich Europäische Union nennt, der nichts weiter auf die reihe kriget, als unter irgend welchen fadenscheinigen Vorwänden das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen diesen Idioten in den Konzernen nachzuschmeißen und zwar je mehr desto besser?`Wie kann es sein, dass die vielo beschworene Marktwirtschaft derart ausgehebelt wird, dass der einfache steuerzahlende Bürger für die ökonomischen Fehlentscheidungen und völlig sinnlosen Spekulationen überbezahlter Vollidioten aufkommen muss? Die Pharmaindustrie plündert derweil die Krankenkassen, die Banken lassen sich mit Steuerknete „retten“ um anschließend einfach so weiter zu machen, wie bisher?

Soll das die vielbeschworene Marktwirtschaft sein, die sich selbst reguliert? Das, liebe Freunde, ist Scheiße hoch drei! Das ist die Aushebelung marktwirtschaftlicher Prinzipien mit den Mitteln des Staatkapitalismus!

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Die Profiteure!

Ach es ist zum Heulen. Politik und Wirtschaft sind durch Drehtüren miteinander verbunden, dass man sich nicht wundern braucht, warum die EU (und alle übrigen Regierungen ebenfalls) allem Anschein nach nur das tun, was der Wirtschaft nutzt und frommt! Klagt die Wirtschaft, handelt die EU. Jammert die Versicherungsbranche, entsteht plötzlich die Rentenlücke und die Regierung in Deutschland unterstützt die „private Altersvorsorge“ (auf eigenes Risiko versteht sich). Klagt die Autoindustrie, holt die Regierung in Deutschland die Kaufprämie für Elektroautos aus dem Hut. Heulen die Energiekonzerne, dreht die Bundesregierung den regenerativen Energien den Hahn ab, weil man nicht weiss, wie der Netzausbau zu stemmen, zu finanzieren, oder was auch immer sei. Das Personal wechselt zwischen Politik und Wirtschaft so beliebig und vor allem schnell hin und her, dass man beim zur-Kenntnis-nehmen einfach nur noch abkotzen möchte. Barroso wandert zu Goldman Sex. Mario Draghi, Chef der EZB kam von denen und hat nun seine Pfoten auf dem Geld der EU-Bürger, willens es nicht nur mit vollen Händen, sondern mit der Schaufel aus den Fenstern seines Palastes zu schmeissen, egal wieviel und egal ob notwendig oder gar nützlich oder nicht. Und da gibt es doch tatsächlich Leute, die die Meinung vertreten, das eigentliche Problem sei die zwar verfassungsrechtlich fest geschriebene, aber nie praktizierte, Trennung von Kirche und Staat! Was wirklich fehlt ist die Trennung von Politik und Wirtschaft, nicht mehr und nicht weniger!

Diese Typen, die aus der Wirtschaft in die Politik und aus der Politik in die Wirtschaft wechseln, wollen und können nicht das tun, für was sie in ihre Ämter gehievt wurden. Oder vielleicht doch? Sie haben ausschließlich die Interessen der Wirtschaft im Blick. Alles andere ist von untergeordneter Bedeutung und nur dann von Belang, wenn es sich zufälligerweise einmal mit Wirtschaftsinteressen deckt. Was selten genug der Fall ist. Um nicht zu sagen garnicht! -.-

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TTIP mal wieder

Nie habe ich einen größeren Scheiß erlebt, als diesen Tanz um´s güldene Kalb des Kapitalismus, den „Frei“handel. Frei sind ja dabei nur die Konzerne, die Banken, die Versicherungen, die Nutznießer eben! Alles, was die Arbeiterklasse in mehr als einem Jahrhundert erkämpft hat, will man dem Kapital zum Fraß vorwerfen. Und selbst wenn TTIP wirklich scheitert, was wir alle nur hoffen können, niemand schützt uns davor, dass in zehn Jahren nicht eine neue Version zur Verabschiedung ansteht. Dazwischen liegen dann zehn weitere Jahre intensivster Lobbyarbeit, in Deutschland (zum Beispiel) zwei Bundestagswahlen, sowie einige intensive Kampagnen zur Volksverdummung und Verschleierung (und ich meine nicht die Islamisierung der Bundesrepublik durch den Zwang zum Tragen eines Kopftuchs). Ihr könnt mich für einen Pessimisten halten, aber ich behaupte: Nach der Ablehnung von TTIP ist vor der Neuverhandlung von TTIP 2.0 (oder ist das schon 3.0 und keiner hat was gemerkelt). Wir dürfen niemals private Schiedsgerichte akzeptieren, wir haben bereits ein (meist) recht gut funktionierendes Rechtssystem! Wir brauchen auch keine Aushöhlung der Arbeitnehmerrechte, damit sich US-amerikanische Konzerne hier besonders wohl fühlen! Was wir brauchen ist Selbstbestimmung, Menschenrechte und Freiheit! Aber erklärt das mal den Idioten die sich für wert- oder gar nationalkonservativ halten, oder den Wählern von SPD, Grünen und den „besorgten Bürgern“ in Pegida und AfD!

Schaut euch das Video an. Kurz und knapp auf die entscheidenden Punkte gebracht! Sollte täglich mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt werden, quasi als Gegenpol zu der sonst üblichen weichgespülten Is-doch-alles-nich-so-schlimm-und-ich-will-das-Wohlfühlscheiße aus dem KanzlerInnenamt und dem Wirtschaftsministerium!

Esperito Santo und der unheilige Geist des Kapitalismus!

Wir haben es immer geahnt. Der Kapitalismus ist ein Gesellschaftssystem, das darauf angelegt ist, Verluste zu sozialisieren und Profite, das klingt angemessener als das Wort „Gewinne“ zu privatisieren. Es wäre ja auch ein nachgerade unerträglicher Vorgang, wenn ein Unternehmer, der sich für sein „Risiko“, das er zu tragen bereit war und für das er sich meist selbst eher mehr und seltener weniger fürstlich zu entschädigen pflegt, dieses auch noch selbst zu tragen hätte!
 

Wo wäre denn der Spaß bei all dem Risiko, wenn man sein Vermögen verlöre, nur weil man sich mit solchen Banalitäten wie dem Markt und seiner künftigen Entwicklung, oder so unbedeutenden Dingen wie der Entwicklung zukunftsfähiger und/oder nachhaltiger Produkte beschäftigen müsste, statt Luftschlösser zu bauen und das Geld von „Investoren“ einzusammeln und nach Herzenslust auszugeben?

Genauso ist das auch mit Banken und Versicherungen. Sie leben von dem Geld, dass sie anderen Menschen, gewöhnlich solchen Leuten, wie Du und ich, abnehmen mit dem vollmundigen Versprechen, es mehren und sicher anlegen zu wollen. Bisweilen sind zwar auch richtige Reiche dabei, aber das ist eher selten der Fall. Reiche legen ihr Geld nicht bei einer Bank an…

Aber, und auch das ist eine Binsenweisheit, Banken erwirtschaften ihre „Profite“ mit dem Geld anderer Leute und auch nur dadurch, dass sie es gegen Zins und Zinseszins weiter verleihen, jedoch nicht an die ursprünglichen Besitzer zurück geben. Je länger sie das Geld kontrollieren, desto höher sind die zu erwartenden Profite! So wird auch das Bestreben verständlich, welches die Banken umtreibt und uns die Verantwortung über unser Geld entreißen soll – man würde nämlich sehr gern durchsetzen, dass jeder, der halbwegs solvent erscheint, seine geschäftlichen Transaktionen über eine Kreditkarte abwickelt. Deswegen schmiert man dem Besitzer eines Arbeitsplatzes Honig ums Maul und erklärt ihm mit Engelszungen, es sei doch viel praktischer, wenn man statt großer Mengen Bargeldes, einfach eine Plastikkarte mit sich herum trägt, die man – und das sei natürlich absolut sicher, Ehrenwort – zum bezahlen nutzen kann, wo auch immer man sich gerade aufhalte…

Das kann man glauben, oder auch nicht! Fakt ist, wer kein Bargeld in der Tasche hat, kann eben doch nicht überall bezahlen. Die Kreditkarte kann einem gestohlen, die PIN-Nummer entwendet, oder ausgespäht, womöglich sogar gefälscht werden und, das dürfen wir niemals außer acht lassen, man kann uns vollständig überwachen, wo wir uns bewegen, was wir einkaufen, Uhrzeiten, Interessen, und dergleichen mehr! Lauter Informationen, die man besser für sich behalten möchte, wenn man auch nur ein klein wenig Wert auf Privatsphäre legt. Aber genau das wollen die Konzerne, allen voran die Banken und Versicherungen nicht zulassen. Sie wollen, sie fordern den gläsernen Menschen, dessen Daten für sie frei zugänglich sind und, da eine wertvolle Ressource (wie uns die Aktivitäten von Google, Facebook und Twitter offenbaren), auch meistbietend verkauft werden. Sie sind also bares Geld. Und vor allem wollen sie nicht, dass der Verbraucher, Du und ich also, überhauot weiss, dass und wozu sie alle Deine Daten sammeln, speichern und verwenden oder meistbietend weiterverkaufen. 

Wir dürfen und müssen davon ausgehen, dass Unternehmen, die sich für unsere persönlichen Daten interessieren oder für unsere Gewohnheiten, Vorlieben und Bewegungsmuster, dies ausschließlich deshalb tun, weil sie damit Profit machen wollen. Keinesfalls ist es ihr Bestreben, uns etwas Gutes zu tun, noch uns Vorteile oder Sicherhiet zu verschaffen! Versicherungen verdienen nur an den Policen, die nicht in einem Schadensfall enden, der in der Auszahlung der versprochenen Summe gipfelt!

Trotz allem, sieht die Politik nicht ein, warum sie es den Unternehmen so schwer wie möglich machen sollte, Daten zu sammeln und zu speichern, sowie diese weiter  zu verwenden oder zu versilbern. Dies ist das Ergebnis intensiver Lobbyarbeit und massiver Einflussnahme. Den Unternehmern geht die Freiheit allerdings nicht weit genug. Lange nicht weit genug. Und darum streben sie nach noch mehr „Freiheit“, natürlich für sich selbst und sonst niemanden!

Was aber tut die Bundesregierung? Das, was sie in solchen Fällen immer zu tun pflegt, wenn sie nichts tun will. Sie spricht von Eigenverantwortung, von der Verpflichtung jedes Einzelnen, die eigenen Daten gefälligst selber zu schützen, denn man könne leider nichts tun, gegen den Missbrauch. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn der Diebstahl von Daten ist zwar strafbar, und auch die Nutzung von Daten, die durch Diebstahl, oder das Hacken von Internetseiten „erworben“ wurden, nicht jedoch der Handel damit! Aber da man von Regierungsseite nur ungern der Untätigkeiten in Dingen geziehen wird, die dem Bürger (und Wähler) wichtig sind, prüft man nun. Wir dürfen aber mit Gewissheit davon asugehen, dass man nichts unternehmen wird, was den Unternehmen gegen den Strich geht. Man wird ein bisschen was veranlassen und damit das Gekammer und Geschrei der Konzerne provozieren, aber die Massnahmen werden den Unternehmen nicht wirklichw eh tun. Wenn man das wollte, hätte man längst schon geeignete Hürden gegen den massenhaften Missbrauch von gesammelten Daten aufgebaut!

Arsch auf Grundeis!

Na, nu kriegt die BundesregierungsGroKo der Versicherungsindustrie so richtig schön und besonders tief in den notleidenden Arsch rein und denn ist es auch wieder nicht recht?

Man muss aber auch sehen, dass ja die Versicherungsbranche nichts dafür kann, wenn die Kunden so dämlich sind und auf ihre massiven Werbekampagnen reinfallen. Schließlich sind die Kunden selbst verantwortlich dafür, was sie für Altersvorsorgen abschließen (sofern sie sich das überhaupt leisten können)! Wie man aber für seine Rente sicher privat vorsorgen kann, das entzieht sich dem unwirschen Blick des freien Bürgers, den man zwingt, sich freiwillig eigenverantwortlich selbst abzusichern – ob da am Ende was bei rum kommt, so nach einigen Jahrzehnten, interessiert nicth nur die Regierung so viel wie überhaupt nicht, sondern auch die Versicherungskonzerne – die haben ihr Schäfchen vorher schon ins Trockene gestellt!

Vermutlich ist es sowieso besser, sich die Scheinchen unter die Matratze zu legen. Dort dürften sie wesentlich sicherer liegen, als in den gierigen Pfoten der Bankster! Und Steuern zahlt man da auch nich zum zweiten mal, wenn man in die Rente geht und das Geld wieder dort hervor holt, wo man es ein paar Jahrzehnte aufbewahrte. Denn bei den Zinsen ist es völlig egal, wo man seine Kohle anlegt!

Aber man sollte schon drauf achten, dass man sein Geld, das man als ehrlicher Bürger bereits auf dem Lohnzettel versteuern durfte, nicht als Rent enochmals versteuern muss, wenn man es dann wieder zurück kriegt – falls noch etwas da ist und nicht die notleidenden Banken und hungernden Versicherungen es auf verantwortungsvolle Weise in hochspekulativen Anlagen verjubelt haben!

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Die peinliche Mär von der dicken Kohle der Alice Schwarzgeld!

Tja, diese Lackaffen mit Geld sind eben doch alle gleich! Einer wie der andere bescheißen sie den Staat um seine Steuern und hinterher machen sie einen auf zerknirscht, reumütig, oder auch, wie in diesem Phall die verfolgte Unschuld vom Lande, die „etwas nachlässig“ war! Liebe Frau Alice Schwarzer, für wie blöd halten´s uns denn eigentlich? Ach ja, ich vergass, ich bin eh ein Mann und hab von den wirklich wichtigen Dingen auf dieser Welt sowieso keine Ahnung…

Natürlich dürfen wir dabei die fleissigen Steuerkanzleien und die Bankster in ihren Geldtempeln nicht vergessen, die die armen Reichen in ihrem Bestreben unterstützen, dem Staat seine Steuern nicht nur vorzuenthalten, sondern auch das bisschen schwarz Verdiente am Fiskus vorbei ins Ausland zu schleusen! Fleissige, ehrliche Menschen, die nur die Gesetzeslücken zum Wohle ihrer besorgten Kunden auspüren und sie um die gefährlichen Klippen lotsen, an denen sie sonst fiskalischen Schiffbruch erleiden müssten und ihr sauer verdientes Geld in die klebrigen Hände von Steuerbeamten, oder gar faulen und gierigen Hartzern fallen sähen.

Das können wir nun wirklich nicht verantworten! Diese ständigen Neiddebatten, diese Unverfrorenheit jenen ihr Geld wegzunehmen, die sich als die Leistungsträger der Gesellschaft verstehen…tststs!

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Liberal? Scheißegal!

Auszug der liberal-marktradikalen und lobbyhörigen Sackgesichter! Selbstkritik? Naja! Es sind immer die anderen, die nicht erkennen können, wenn Liberale, oder solche, die sich dafür ausgeben, hervorragende Arbeit leisten und der blöde Wähler das dann nicht zu würdigen weiss! Aber was kommt danach? Lindner als Parteichef, der in einem Interview kürzlich allen Ernstes behauotete, die Liberalen seien „keine“ Kapitalisten, soll diesen Verein lobbyabhängiger Handlungsgehilfen und großkapitalistischer Arschkriecher e. V. in den Bundestag bringen? Mögen uns die Götter davor bewahren, denn die Konzerne werden es nicht tun und Teile ihrer Subventionen auch weiterhin dort hinein pumpen, wo die Sonne nicht hinscheint – in die schwarzen Kassen, dicken Ärsche und dunklen Taschen der FDP!

Es ist irgendwie schon ziemlich beeindruckend zu beobachten, wie sich die FDP für unverzichtbar für den Fortbestand dieser Republik hält. Abgesehen von ihren Einnahmen durch Spenden der Industrie, ist dies aber weder durch die Zahk ihrer Mitglieder, noch durch ihr Parteiprogramm zu rechtfertigen, dass aus nichts anderem besteht, als aus einer Aneinanderreihung von Forderungen zur Liberalisierung des Marktes und der Zerstörung der Solidargemeinschaften der Gesellschaft, gepaart mit dem innigen Wunsch, den Bürger mit allen seinen Sorgen und Nöten, ebenso wie den Risiken allein mit sich und der Gier der Konzerne zu lassen – unter dem Deckmäntelchen der sogenannten Eigenverantwortung!

Denkt man die liberalen Forderungen zu Ende, so können sie zu nichts anderem führen, als zur völligen Demontage des Staates, jedenfalls des Sozialstaates. Lediglich in Bezug auf die Sozialisierung von Verlusten der Konzerne kann er noch eine rudimentäre Rolle spielen, die aich darauf beschränkt, das Überleben der Stärksten (nicht der Tüchtigsten) in diesem System des Kapitalismus zu sichern und zwar mit dem Geld, dass der Staat seinen Bürgern abnimmt!

Mir wird regelmäßig übel, wenn ich das blasenreiche Geschwurbel der freiheitlichen Beschwörer des Marktes höre, oder lese. Und erst recht muss ich kotzen, wenn ich diese gelifteten, fetten und toupierten Schnapsdrosseln sehe, die ihre vermeintlichen Erfolgsideen zu eben jenem Markte tragen, den sie sich so ersehnen, den es aber weder gibt, noch geben kann. Denn kein Konzern kann ernsthaft an einem freien, funktionierenden Markt interessiert sein, der für sinkende Preise, Konkurrenzkampf und bessere Qualität der Produkte sorgen könnte. Dies ist nur eine Illusion, dioe  man den Bürgern vorgaukelt, um sie in dem Glauben zu halten, freie Marktwirtschaft wäre etwas Gutes! Das genaue Gegenteil ist der Fall! Aber das will man einfach nicht wahr haben!

Man braucht sich aber nur anzuschauen, wie die großen Konzerne mit den Möglichkeiten des Marktes umgehen, die er ihnen angeblich bietet Zinsmanipulationen der weltweit operierenden Banken, Zins- und Kurswetten auf Aktien, Manipulationen von Währungen, Verkauf sogenannter toxischer „Wert“papiere mit der Folge, dass beinahe das gesamte Finanzsystem des Planeten zusammenbricht und der Gewissheit, dass die Staaten sie schon aus der Scheiße holen werden, weil sie „to big to fail“, also zu groß um zu scheitern sind! Systemrelevanz heisst das Zauberwort und die Regierungen sind weder willens noch in der Lage eine wirksame Regulierung der Banken duurchzusetzen, selbst wenn sie dies vorlaut und vollmundig in ihren Sonntagsreden fordern, ankündigen und dann sofort wieder vergessen!

Natürlich ist der Staat nicht der bessere Unternehmer. Aber die Unternehmer sind es ja offensichtlich auch nicht! Und wer die Zeche am Ende zahlen muss, der hat auch zu sagen, wo es längs zu gehen hat!

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