Wir wissen nicht, was Ihr mit Eurem Schwarzgeld macht…

…wir empfehlen zum Waschen Ihrer an der Steuer vorbei geschleusten Gewinne Zypern, die als Staat getarnte Geldwaschmaschine, in der es sogar möglich ist, während der Schließeung von Banken und der Sperrung von Konten, Geld ins Ausland abfliessen zu lassen, während der dämliche Kleinsparer säuerlich darauf wartet, bis die übrig gebliebenen Banken nach mehr als einer Woche die Pforten unter Polizeischutz wieder öffnen.

Es wäre schließlich fatal, wenn die einfachen Leute ihre paar gesparten Kröten in Panik von den Konten holen und lieber unter die Matratze legten, wo sie doch die Kosten der Bankenkrise tragen sollen -und zwar allein, nicht wahr?

Dieses ganze Affentheater um die Heranziehung von Vermögen über 100.000,- € zur Rettung Zyperns ist nicht nur eine Lachplatte (wenn es nicht so verdammt ernst wäre!), sondern ein Testlauf, wie man dem Bürger an seine Notgroschen geht, ohne den Geldadel mit solch profanen Dingen zu behelligen! Sch(r)äuble, der rollende Bad-Bankster der EU testet die Grenzen des Machbaren aus – wie ein Kleinkind das bei seiner Mutter versucht!

Die Zahlungsgarantien, die Deutschland für die Eurotrettung eingegangen ist, sind derart horend, dass nicht im Ernst daran geglaubt werden kann, dass man diese, im Falle eines Falles, auch nur ansatzweise erfüllen könnte, ohne die eigene finanzpolitische Handlungsfreiheit zu verlieren. Also muss jemand anders dafür blechen und wer wäre besser dafür geeignet, als der einfache Bürger von nebenan, der Arbeiter, der kleine Angestellte, oder der Beamte?

In Zypern wird getestet, wie weit man gehen kann, bevor das Kartenhaus der EU zusammen bricht!

Kapital ist ein scheues Reh (sagt man!), so scheu, dass es entflieht, kaum dass es auch nur die kleinste Unsicherheit an der Börse, oder Zweifel an der Zahlungsfähigkeit eines Landes gibt, egal, wie klein und unbedeutend es auch sein mag! Und es ist so scheu, dass es sogar entfleucht, obwohl die Banken geschlossen und die Konten gesperrt sind und das muss ihm erst mal jemand nachmachen!

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Die Banken- oder Finanzkrise!

Was Ihr und ich schon immer insgeheim vermutet haben, dieses Video von attac, das ich bei Earthship Austria gefunden habe, bestätigt es:

nicht erst seit gestern versuchen die Banken uns über den Tisch zu ziehen. Das Prinzip funktioniert schon so lange, wie es überhaupt Banken gibt. Sie machen aus Dingen, die ihnen nicht gehören Geld (in Form von Zinsen!) und wenn sie sich – wie erlebt – so richtig verzocken, weil sie in ihrer Gier jede Hemmung verlieren, dann muss eben der Steuerzahler in die Tasche greifen um den „Nieten in Nadelstreifen“ aus der Scheiße zu helfen! Und die Politik, mit ihren „honorigsten“ Vertretern in den Aufsichtsräten und Vorständen der Banken präsent und mit deren Überwachung betraut, findet dies absolut richtig!

Verzockt Ihr mal Euer Geld in der Spielbank, oder schmeißt es gleich zum Fenster raus! Danach geht zu Eurer zuständigen Regierung und sagt ihnen: Hey Leute, wir haben keine Kohle mehr, wir haben uns eben verzockt, aber die Schuld tragen die Leute, die uns dazu verführt haben. Nun ist das Geld leider weg, aber ihr wollt doch nicht, dass wir uns andere ihre Arbeit verlieren, oder? Also gebt uns Geld, damit wir nicht pleite gehen, kauft uns die beschissenen Hypotheken und Fondpapiere ab, die nichts mehr wert sind (oder es auch noch nie waren!) und wir fangen einfacvh noch mal von vorne an. Aber bitte: „Haltet euch aus unseren Geschäften raus, denn davon habt ihr keine Ahnung!“

Was glaubt Ihr wohl wie die Euch anschauen würden? Vermutlich währet Ihr im Irrenhaus oder im Knast, bevor Ihr Euren Satz hättet beenden können! Aber in der Wirtschaft, besonders in der Finanzwelt, ist das natürlich etwas ganz anderes!