Pisse zu Wasser!

Wer schon mal die Bibel gelesen hat, der weiss vermutlich auch, warum Jesus bei seinen Leuten so überaus beliebt war. Nun, wenn Ihr jetzt passen müsst, dann helfe ich euch ein bisschen auf die Sprünge. Es lag nicht nur daran, dass er durch Handauflegen Krankheiten heilen konnte. Er konnte aus Wasser Wein machen – angeblich. Und das grenzt schon an ein Wunder, denn der Mensch ist für gewöhnlich nur in der Lage, Wein in Wasser zuverwandeln. Damals wie heute war also die Fähigkeit des Jesus für viele Leute sicher eine Eigenschaft, die dafür sorgte, dass er mehr Freunde hatte, als ihm vielleicht lieb war.

Bei Treehugger habe ich jetzt gelesen, dass es offenbar eine Möglichkeit gibt, aus der eigenen Pisse Wasser zu machen. Vermutlich heisst es deshalb, man müsste Wasser lassen, wenn einen der Druck überkommt und man eine Stange an den Baum stellen muss, oder seinen Namen in den Schnee pinkeln. Der Artikel „Pee-to-Water Converter is Neat and Kinda Gross“ (vom 26.5.2009 auf Treehugger). Mein Englisch ist zwar nicht so berauschend, aber das dürfte soviel bedeuten wie:“Der Pisse-zu-Wasser Umwandler is ne tolle Sache“ (wer´s genauer weiss, der kann mir gern ne Email schreiben!). Angesichts der Tatsache, dass trinkbares, sauberes Wasser in Zukunft nicht nur immer knapper, sondern auf Grund der zunehmenden Monopolisierung der kostbaren Ressource, unter der Herrschaft einiger weniger großer Konzerne, auch immer teurer werden dürfte, scheint dies eine Möglichkeit zu sein, das Überleben der Menschheit zu sichern. Warum nicht auf dem Planeten nutzen, was in der Raumstation ISS schon praktiziert wird (Green Your Pee, NASA-Style, Artikel auf GreenPlanet vom 18.211.2008)?
Mal abgesehen davon, dass man im Allgemeinen eine gewisse Abneigung gegen den eigenen Urin hat, besonders wenn es darum geht, ihn zu trinken, ist dies an sich aber eine Flüssigkeit, die neben den weniger edel duftenden Beimengungen einen ganzen Haufen wertvoller Mineralien und Salze enthält, die gewöhnlich in der Toilette verschwinden. Mit jeder Menge Trinkwasser verdünnt, führt man sie in der Kanalisation der Kläranlage zu – oder auch nicht, je nachdem in welcher Gegend der Welt man zu Hause ist – und versucht die Brühe dann mit Hilfe von Hochtechnologie und Bakterien unschädlich zu machen. Anschließend wird sie dann dem Wasserkreislauf wieder zugeführt. Da der Mensch aber nach spätestens 3 Tagen dermaßen ausgetrocknet ist, dass er vor dem Exitus steht, muss er seinen Flüssigkeitsanteil im Körper immer relativ konstant halten und so verwandelt jeder von uns täglich 3 – 5 Liter Wasser in Urin. Ein niemals versiegender Strom, den man ungenutzt im Orkus verschwinden lässt. Sollte sich diese Idee durchsetzen, könnte man sehr viel Trinkwasser sparen – denn in der Toilette wird in den allermeisten Fällen reinstes Trinkwasser zum Spülen verwendet! Angeblich soll das Endprodukt sehr wohlschmeckend sein, wobei nicht ganz klar zu sein scheint, ob das Gerät auch in der Lage ist, das zarte und doch unvergleichliche Aroma nach dem Genuss von 2 kg Spargel zu neutralisieren.
Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit den Urin, sei er nun menschlichen oder tierischen Ursprungs, sinnvoll zu nutzen. Britta & Rebecca, die schon die Idee des Window Garden aus meinem letzten Artikel entwickelt haben, bieten in Seminaren das KnowHow an, das man braucht, um aus seinem eigenen Urin Dünger zu gewinnen. drink.pee.drink.pee nennen sie das Ganze passenderweise und auch das heisst nicht mehr und nicht weniger als:“Trink.Pisse.Trink.Pisse!“ Naja, wenn´s denn so sein soll!

und noch eins

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Der Islam – eine Religion des Friedens?

Mann muss schon die Frage stellen dürfen, ob eine Religion, die sich ähnlich wie die Christen mit ihrer Bibel, auf ein Buch berufen, in dem zu allem aufgerufen wird, was die sogenannten Heiden auslöscht. Kann man den Koran wirklich als ein Buch der Toleranz und des Friedens bezeichnen? Ist der Islam wirklich nur vom Westen missverstanden und von den fanatischen Islamisten falsch interpretiert? Das, was wir dem Christentum über mehrere Jahrhunderte zu verdanken hatten, das finstere Mittelalter nämlich, droht uns nun in neuer Form durch den expansiv auftretenden Islamismus!
Niemand kann ernsthaft behaupten, es handele sich um eine bloße Randerscheinung und der Islam sei im Grunde genommen eine friedliche Religion. Das ist ganz und gar nicht so! Selbst wenn die meisten Menschen moslemischen Glaubens eigentlich friedliebend sind, so stellt sich doch die Frage, warum sie dann von gewaltbereiten Imamen und Haßpredigern radikalisiert werden können, ohne dass jemand einschreitet. Inwieweit ist das heilige Buch eines Glaubens friedlich, wenn es die Möglichkeit zu einer gewalttätigen Auslegung in sich trägt? Das gleiche gilt selbstverständlich für die Bibel. Hier wird explizit zum Genozid an andersgläubigen Menschen aufgerufen, zur Ausrottung der Heiden und zur Verwüstung des von hnen bewohnten Landes. Das diese Texte stellen zur Durchführung der Kreuzzüge führten ist allgemein bekannt und unumstritten. Wieviele Jahre hat es gedauert, die Gewaltherrschaft der Kirche über das Abendland zu überwinden? Wieviele Menschen mussten einen qualvollen Tod auf den Scheiterhaufen und in den Folterkellern der Inquisition sterben? Heute rühmen wir uns in den westlichen Demokratien unserer Freiheit und doch laufen wir Gefahr, diese gegen eine neue Herrschaft des Terrors unter dem Zeichen des Islam zu verlieren.
Jede Religion, die in ihren heiligen Büchern zur Gewalt gegen sogenannte Heiden und Andersgläubige aufruft, hat das Recht verwirkt, sich als eine moralische Instanz zu betrachten. Jede Religion die, wie der Islam, nicht in der Lage ist, Extremismus und Fundamentalismus in den eigenen Reihen zu bekämpfen, darf sich nicht darüber wundern, wenn man ihm ablehnend gegenübersteht. Wir sollten uns fragen, wie es wohl in der Türkei oder gar in Saudi-Arabien aufgenommen würde, wenn dort Menschen christlichen Glaubens einwandern, sich in in Ghettos sammeln und gegen die Herrschaft des Islam in diesen Ländern agitieren würden. In der Türkei wäre ihnen eine langjährige Gefängnisstrafe, in Saudi-Arabien die Steinigung oder Enthauptung sicher!
Genau dieses Recht nehmen sich Menschen islamischer Religion aber wie selbstverständlich heraus, wenn sie als Gast in den Ländern der westlichen Welt leben. Sie sind nicht bereit, sich den hier herrschenden Gepflogenheiten anzupassen. Nein, sie erwarten, dass die Einheimischen sich auf ihre Bedürfnisse einstellen, damit sie ungehindert ihre Religion ausüben können. Wohin das letztendlich führt, sieht man an den Zuständen, wie sie beispielsweise in vielen deutschen Grossstädten herrschen, wo in einzelnen Stadtvierteln regelrechte Parallelgesellschaften entstanden sind, in denen nur türkisch gesprochen und verstanden wird, wo Frauen und Mädchen tief verschleiert auf die Strassen gehen müssen, wenn sie überhaupt das Haus verlassen dürfen, nurt um dann zu versichern, sie würden das Kopftuch freiwillig als Ausdruck ihres Glaubens tragen! Hier im Westen gesteht man ihnen, mit gewisse Einschränkungen, dieses Recht zu, während ihnen dies in der Türkei gesetzlich verboten ist.
Die einzige Weltreligion, die in ihren Schriften nicht zu Massenmord und Genozid aufruft, ist meiner Kenntnis nach der Buddhismus. Der Grund dürfte darin zu suchen sein, dass dies die einzige grosse Religion ist, die im Gegensatz zum Christentum und Islam nicht aktiv missioniert. Missionierung hat immer und ausschließlich den Zweck, die Zahl der Gläubigen und damit den Einfluss der jeweiligen Religion zu erhöhen und mehr Macht zu erringen.
Ich bin nicht bereit, dies einfach hinzunehmen unddaher werde ich in meinem Blog auch in Zukunft auf Zustände hinweisen, die unsere Freiheit und unsere Demokratie bedrohen, damit die Menschen sich der Gefahren bewusst werden, die von einer Islamisierung der westlichen Welt, aber auch einer chrsitlichen Fundamentalisierung ausgehen!