BLÖD, dass man die dämlicher Werbung blocken kann, nä?

Ausgerechnet der Verlag der BLÖD-Zeitung will mit seinem Kampf gegen den Adblog Plus von Eyeo erreichen, dass „die Refinanzierung des „professionellen Journalismus“ im Netz nicht länger gefährdet ist!“ Wir sind einigermaßen erstaunt und stellen uns darob verblüfft die Frage, was ausgerechnet BLÖD und/oder Axel Springer mit professionellem Journalismus zu tun haben könnten? Und es gibt nur eine passende Antwort:“Nichts! Absolut nichts!“

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PooP!

Zeitungen in Form von überdimensionalem Klopapier haben Konjunktur in Deutschland! Und selbst der Inhalt ist Scheiße. Trotzdem ist es ausgerechnet ein solches Käseblatt, dass die Meinungsführerschaft in weiten Teilen der Bevölkerung übernommen hat. Aber was noch schlimmer ist, dürfte wohl die Tatsache sein, dass ausgerechnet unsere Eliten, allen voran die PolitikerInnen sich nicht zu schade dafür sind, sich in aller Öffentlichkeit mit dieser Art von Fäkaljournalismus in der Hand auch noch öffentlich zu zeigen!

Wir bedauern das zutiefst, hegen aber die Hoffnung, dass bald aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung von Zellulose zur Herstellung von WC-Papier in Übergröße verboten wird, um die Ressourcen zu schonen! Im Real Live ist es leider nicht so einfach möglich, die BLÖD-Zeitung durch einen Spamfilter aus seinem Sichtfeld zu verbannen, wie auf dem PC. Es sei denn, man benutzt einen Spamfilter in Form einer schön ausgewogenen Baseballkeule, die man mit geübtem Schwung auf die Schädeldecken der verblödeten Volksvertreter hernieder sausen lässt, um mit zügigen Schlägen die Denkfähigkeit zu erhöhen!

Natürlich ist dies kein Aufruf zur Gewalt! Schließlich muss auch Kai Dickmann (Slogan: Mann, ist der dieck, Mann!) von der BLÖD-Zeitung von irgend etwas leben. Und sei es von der Dummheit anderer Menschen. Nein, ich rufe nicht zur Gewalt auf. ich wünsche mir lediglich voller Inbrunst und was sonst noch so dazu gehört, dass endlich ein riesiger Arsch am Himmel auftauchen möge und die gesamte BLÖD-Zeitung mitsamt ihrem „Chef-Redakteur“, nebst allen BLÖD-Konsumenten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zuscheißen würde!

Vermutlich wäre der Scheißhaufen dann derart groß, dass die Mitteleuropäische Platte vor Scham unter dem Meeresspiegel versinken würde!

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Spiegel, Spiegel an der Wand…

Oh ja, der Spiegel ist nicht erst seit gestern von seinem Weg abgekommen, die journalistische Speerspitze der linken Avantgarde zu sein, das haben wir schon vor ein paar Jahrzehnten bemerkelt. Nun, da das Hauptstadtbüro von einem echten, einem wirklichen BLÖD-Zeitungsmann geleitet wird, von Nikolaus Blome, bis vor kurzem noch „Bild“-Politik- und Vizechef, brauchen wir uns nicht wundern, wenn sich der einst so linke Spiegel heuer in einen Wunschspiegel verwandelt, in dem sich Muddi nebst ihrer arschkriechenden Speichellecker aus der Union die Frage nach der „Schönstem im Land“ wunsch- und erwartungsgemäß beantwortet bekommen werden! „Ihr, Muddi, Ihr seid die Schönste im ganzen Land“ Und keine Stimme wird sich erheben, die der FragestellerIn zum Abschluss noch reindrückt „Aber die Ilse Aigner, hinter den sieben Bergen, bei den kleingeistigen bayrischen CSU-Zwergen, ist tausendmal schöner als Ihr!“ (Ob das der Wahrheit entspricht, steht hier jetzt nicht zur Debatte). Der Spiegel himselfe singt das Hohelied der großen K(l)oalition!
Aber, als hätten wir es nicht schon geahnt, nachdem uns Andrea Nahles, nach ihrem Geständnis, dass Durst schlimmer als Heimweh und erst recht schlimmer, als eine trockene Sondierungsrunde sei, ziemlich verschwurbelt verkündet hat, dass die SPD es als ihre Aufgabe ansehe, etwas in diesem Land für die Menschen zu verbessern, predigt uns Sigmar Gabriel heute Bescheidenheit und weist uns auf diverse Dinge hin, die uns nun völlig überraschen:
Das die SPD ja nun doch reichlich wenige Stimmen bei der letzten Wahl erhalten habe und dass es für die Sozialsdemokraten nicht ganz einfach sei, sozialdemokratische Positionen durchzusetzen, wie z. B. den Mindestlohn.
Das hätten wir ihm vorher sagen können, nein wir haben es vorher gesagt. Aber entgegen aller Zweifel, war der gute Sigmar Gabriel der Meinung, der Union sein, bzw. ein sozialdemokratisches Profil aufdrücken zu können! Er hat es ja auch laut genug verkündet. Und nun kömmt die Rolle rückwärts schneller, als man ahnen konnte. Noch ist nicht klar, ob der Parteikonvent überhaupt für K(l)oalitionsverhandlungen stimmen wird, da wird schon zum Rückzug von den nicht verhandelbaren sozialdemokratischen Festungen geblasen, die einzig dazu angetan währen, der SPD wieder so etwas wie ein sozialdemokratisches Gesicht zurück zu geben!
Aber man wollte es ja nicht einmal drauf ankommen lassen und ausloten, ob man dieses sozialdemokratische Profil auch ohne die Union nicht erreichen könnte, mit rot-rot-grün nämlich!
Aber das wäre wirklich zuviel verlangt gewesen! Politik für die einfachen Leute, zusammen mit denen, die etwas ähnliches anstrebten, das wäre einfach zu schön gewesen!
Ja, lieber Spiegel, ich glaube Du hast recht. Wenn der Konvent die Aufnahme von K(l)olaitionsverhandlungen ablehnen würde und im Zweifelsfall die Basis dann eine GroKo, dann wäre die Parteispitze tatsächlich geliefert. Und wir können nur hoffen, dass dies lieber heute (bzw. morgen) als übermorgen geschieht. Denn erst dann wird es einen neuanfang in der SPD geben können, wenn diejenigen nichts mehr zu sagen haben, denen wir die Rente mit 67 und die unsäglichen Hartz-IV-Gesetze zu „verdanken“ haben!

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