Neues vom „Tag der Bundeswehr“

Man sollte so eine Flinte nehmen und die VerteidigungsministrantIn von der Leyen damit verprügeln, bis sie keine Falten mehr im Gesicht hat! PR-Gau? Ja sicher, aber wer muss dafür wieder den Kopf hinhalten? Irgend ein paar dämliche Soldaten wird man wohl disziplinarisch massregeln, aber das war´s dann vermutlich auch schon! Oh Herr, lass endlich Hirn vom Himmel regnen und bitte, verschon auch die vertrocknete Uschi nicht damit! Nicht genug damit, dass die Bundeswehr schon in den Schulen Lust auf´s Verrecken machen will! Man sollte den Scheißladen wirklich dicht machen. Was könnte man da Geld einsparen, das sonst für misslungene Rüstungsprojekte vergeigt wird. Dann wär auch endlich Kohle für eine soziale Politik und Renten auf einem menschenwürdigen Niveau da und die olle Ursel könnte man über die Agentur für eine Anschlussverwendung im Pflegebereich fit machen – da werden noch viele Leute gesucht, nach wie vor! Aber offensichtlich scheint man bei der Bundeswehr den Standpunkt zu vertreten, dass man bei der Werbung um Nachschub für den Heldentod am Hindukusch garnicht früh genug beginnen kann. Am Besten schon im Kindergarten!

Nun kann man sich auch vorstellen, wie sich das Bundesverteidigungsministerium die Betreuung der Kinder von Soldateneltern in der Praxis vorstellen muss – einfach die Einrichtung von echten Frontkindergärten! Schon im Kleinkindalter Pulverdampf schnuppern lassen… -.-

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Afghanistan – Sturm auf Kunduz!

Von der Leyens Frisur hält! Dank 3-Wetter-Taft!

Wer nicht hält, was die westliche Wertegemeinschaft sich versprochen, nein eingeredet hat, ist die afghanische Armee!
Aber wen wunderts? Keine Ahnung. Mich nicht. Denn es ist genau das eingetroffen, was alle Gegner der Verteidigung der westlichen Demokratie und der Freiheit am oder im Hindukusch unisono vorausgesagt und (wie man sieht ziemlich treffend) treffend prophezeit haben! Das es völlig sinnlos ist, Truppen in ein Land zu schicken, um es zu befrieden, ohne die Bereitschaft Krieg zu führen und Opfer zu bringen. Nun, es wurden dennoch Opfer gebracht. Befriedet konnte das Land nicht werden! Es war ein Scheinfrieden, der knapp zwei Jahre nach dem „glorreichen“ Abzug Bundeswehr aus Kunduz und der Übergabe der Stadt an die „reguläre“ aber völlig bedeutungslose und vor allem nutzlose afghanische Armee nun Makulatur geworden ist!
Kaum fassbar in ihrer Klarheit ist die neue Erkenntnis unserer magersüchtigen Walküre aus dem Kriegsministerium, die Lage müsse „sorgfältig analysiert werden“! Gleichzeitig warnt sie nun auch vor „überstürzten Entscheidungen“ und träumt bereits, wie ihr SPD-Kollege Rainer Arnold der es, natürlich, für falsch hält  „Angesichts der Situation in Afghanistan, die Afghanen völlig allein zu lassen.“ Es wird den Afghanen sicher ein Trost sein zu wissen, dass ausländische Truppen ihnen dabei zuschauen, wie die Taliban sich ihrer annehmen!

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Niemand hat garnichts gewusst! Zu keiner Zeit!

Im deutschen Bundestag zu Berlin ist heute Nachmittag ein verwirrter Mann von Sicherheitskräften aufgegriffen worden. Nun rätseln die Behörden um wen es sich handeln könnte. Der grauhaarige Brillenträger kann sich weder an seinen Namen erinnern, noch daran wie er in den Bundestag gelangt sein könnte. Auch über seine Vergangenheit konnte der Unbekannte keinerlei Auskunft geben. Seiner eigenen Aussage zufolge könne er sich nicht nur an nichts erinnern, er wisse auch absolut nichts! Nach bislang unbestätigten Berichten könnte es sich bei ihm eventuell um einen Politiker handeln. Wie Prof. Dr. M. Onsanto, Chefarzt an der Charité in Berlin, unserem Berichterstatter erklärte, sei das Verhalten des Mannes typisch für Politiker, denen der Vorwurf gemacht werde, im Amt versagt, oder Skandale vertuscht zu haben. Es handele sich quasi um einen Schutzmechanismus, der den Erkrankten vor Konsequenzen und dem Verlust seiner Pensionsansprüche schütze. Es handelt sich um einen schwer kranken Mann, der äußerste Rücksichtnahme benötige und bei dessen Befragung man auf alles verzichten müsse, was ihn mit Problemen in der Vergangenheit konfrontiere, konkretisierte Prof. Dr. M. Onsanto auf Nachfrage!
Wir werden die Entwicklung mit großem Interesse weiter verfolgen.
Soeben erreichte uns außerdem die Meldung, dass der ehemalige Verteidigungsminister und jetzige Innenminister Thomas de Maiziére seit heute Mittag spurlos verschwunden ist. Sehen sie dazu unsere Sondersendung zum Thema auf Schabernack-TV um 22:30 Uhr!

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Werfen wir doch die Flinte ins Korn!

Ah ja, die Probleme mit dem Schiessprügel G36 waren schon seit 2012 bekannt? Damals war Thomas de Maiziére (CDU) Verteidigungsministrant. Aber anstatt sich um ordentliche Ausrüstung für die Soldaten zu kümmern, oder auch nur ihre Sorgen ernst zu nehmen, zog er es vor, mit seinem bekannt debilen Grinsen im Land herum zu reisen und sich einen schönen Lenz zu machen.

Nicht anders macht es nun seine Nachfolgerin im Amt, die gnä Frau von der Leyen, die immer so aussieht, als hätte ihr jemand die Mundwinkel hinter der Föhnfrisur festgetackert! Jedoch, wenigstens das muss man neidlos anerkenne. Wo andere zauderten, tut sie erst recht nichts. Außer eine Kommission einsetzen vielleicht, die sich dann über die Kosten mokiert! Für die sie nichts kann! Und was auch nichts an den Tatsachen ändert!

Und was lernen wir daraus? Es bedarf nicht nur keiner besonderen Befähigung, ein/e VerteidigungsministerIn zu sein. Im Gegenteil ist jede Erfahrung wohl eher belastend! Und egal, wie dämlich man sich im Amt auch anstellen mag, so dient es den Ministranten doch als Sprungbrett und verleiht ihnen höhere Weihen!

Thomas de Maiziére ist heute BundesinnenministerIn und geilt sich an der Vorratsdatenspeicherung auf, bedauert menschliche Katastrophen in der Dreckbrühe des Mittelmeeres und ist ansonsten eher distanziert, vor allem wenn es um intelligente und humane Entscheidungen geht! Ursula von der Leyen droht uns mangels geeigneter Anschlussverwendungen womöglich als nächste KandesbunzlerIn, was die Götter verhüten mögen. Aber wen interessiert schon, was wir wollen?
Finden wir uns endlich damit ab, dass wir eigentlich nur die Regierung haben, die wir verdienen…

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Knapp daneben ist auch vorbei!

Na das kann man doch als echte humanitäre Kriegführung bezeichnen. Flinten, aus denen kein abgefeuerter Schuss den Feind trifft? Die Frage ist nur, wer wurde alles bestochen, damit die Bundeswehr diesen Mist einst für gut befunden und dann auch noch für teures Geld gekauft hat? Wen darf man denn nun mit den Ohren an die Wand tackern? Ach und mir wird auch so langsam klar, wieso der Hersteller dieses teuren Schrotts gleich zu Anfang so dünnhäutig reagierte und von Rufschädigung sprach. Laut neuesten Informationen verfügte der Hersteller Heckler & Koch über die Software, die es ihm ermöglichte, seine eigenen Flinten als „geprüft“ und damit abgenommen zu kennzeichnen! Das gibt dem ganzen Vorgang dann schon eine etwas pikantere Note!

Natürlich ist dieses Debakel nur ein einziger Tiefpunkt in einer ganzen Reihe von Rüstungsskandalen, die sich wie Perlen auf einer Schnur aufreihen, seit die Bundeswehr nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Taufe gehoben wurde.

Immer war Bestechung, Korruption und jede Menge kriminelle Energie im Spiel und wir alle erinnern uns noch mit Grausen an den Skandal um die Starfighterbeschaffung durch den damaligen Verteidigungsminister Franz Josef Strauß, einen der größten und vermutlich gerade darum in Bayern beinahe schon heilig gesprochenen  korrupten Ikone bayrischer Allmachtsphantasien!

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Alles so schön bunt hier?

Ursel von der Leyen erhält nun den offiziellen Titel „Mutter der Klamottenkiste“! Flinten die nich gerade aus schießen können. Hubschrauber, die weder huben, noch schrauben. Drohnen, die nicht drohne und erst recht nicht fliegen können! Ein nagelneues Transportflugzeug fürs Militär, der natürlich auch nichts taugt. Und nun werden die liederlichsten Panzer wieder in Dienst gestellt, die man erst neulichst ausmusterte, günstig verscherbelte und vermutlich nicht nur deshalb, weil es die einsatzfähigsten waren! Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und Ursel startet ein neues militärisches Rüstungsdesaster, denn die ehemaligen Expanzer müssen nicht nur für teuer Geld zurück gekauft werden, nein, sie müssen auch noch für eine bislamg noch unbekannte, vielleicht auch geheim gehaltene Summe auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Das wird den Steuerzahler sicher noch den ein oder anderen Millionenbetrag kosten. Aber gute Gebrauchte, mit geringer Laufleistung und nur wenigen Kampfspuren sind ja ein echtes Schnäppchen gegen einen neu gebauten Panzer, von dem man bis zum Tag der Abnahme nicht einmal sicher weiss, ob er überhaupt fährt, oder gar schiesst! Wir können nur froh sein, dass man die alten Leo´s nicht nach Kurdistan geschafft hat, damit sie im Einsatz gegen den IS zeigen, was sie nicht können – so wie die krummen Flinten von Heckler & Koch…

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Ist es… Superman? Nein! Ist es ein Vogel? Nein! Ist es ein Flugzeug? Ähm…keine Ahnung?

Nur elf Jahre nach Vertragsabschluss und mit lediglich vier Jahren Verspätung konnte die Bundeswehr heute den ersten neuen Luftwaffentransporter A 400 M in Empfang nehmen. Die Freude war allenthalben groß! Da fallen die paar Mängel, die dieses Wunderwerk modernster Luftfahrttechnik noch ein wenig ausbremsen, kaum ins Gewicht. Und wer wird denn auch schon so kleinlich sein und auf so unwesentliche Details hinweisen, wie die (noch?) fehlenden Schutzsysteme, die bei gefährlichen Anflügen Sicherheit gewähren sollen? Niemand! Vermutlich hat man einfach im Freudentaumel des Bestellexzesses schlicht vergessen, die Listen mit den Zusatzausstattungen zu lesen und diese dann auch zu ordern! Und nun muss man halt noch warten, bis im Jahre 2016 die nachbestellten Sonderausstattungen montiert werden können! Da spielt es auch kaum eine Rolle, dass Mannschaften und Gerät während des Fluges nicht abgesetzt werden können! Entgegen anders lautenden Gerüchten soll jedoch ein Steuerknüppel serienmäßig vorhanden sein. Zumindest einer…
Wie uns weiter aus militärischen Kreisen berichtet wird, ist als Einsatzort des ersten Prachtstücks ein Hangar auf dem Fluchhafen BER vorgesehen. Um nämlich die Einsatzfähigkeit mindestens so lange zu erhalten wie bei den guten alten Transall-Maschinen, sollen die neuen A 400 M erst garnicht zum Einsatz kommen. „So kann halt am wenigsten passieren und die Wartungsintervalle können auf wenigstens 5 Jahre und drei Flugstunden gestreckt werden“, teilte uns Generalleutnant der Luftwaffe Manfred von Verzicht-Hofen mit. „Die Dinger können selbst dann noch fliegen, wenn sie hundert Jahre alt sind, wenn sie vorher nicht eingesetzt werden!“
Die Wartung der Maschinen übernimmt nach unseren Informationen aus Kostengründen ein Unternehmen aus Nordkorea, dass sich in einer europaweiten Ausschreibung mit deutlichem Abstand durchgesetzt hat!

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