Das Ende ist nah? Na hoffentlich!

Um vielleicht doch noch Kanzler zu werden, möchte die SPD die fast schon komplett in ihrem Sarg verfaulte Leiche der FDP ausgraben und mit ihr ins Kloalitionsbettchen steigen? Wie verzweifelt ist das denn? Mal abgesehen davon, dass die SPD ja tatsächlich nicht viel mit der Linken gemein hat (aber das trifft natürlich auch auf die „Sozialdemokratie“ an sich zu, von der sich die Genossen bereits weiter entfernt haben, als von der AfD) gehe ich mal davon aus, dass die FDP nur mit Leihstimmen vorübergehend wiederbelebt werden könnte, die ja in disem speziellen Fall nur von der SPD kommen können! Was wiederum echt gut ist, denn das würde dafür sorgen, dass die SPD stabil bei zwanzig Prozent verbleiben kann!
Das sollte dann aber auch schon das Ende der SPD als Volkspartei sein! Mit der Union wird sie dann nicht mehr können, denn Muddis rassistische Buben, allen voran das Sch(r)äuble, der Vollhoast und der Herr der Innenmisere, liebäugeln ja schon mit den faschistischen Nutten der AfD. Der Weg ist also bereitet, um unser Land vollends in den Abgrund und in die Abhängigkeit neoliberaler Wirtschaftsfaschisten zu treiben! Bravo! Das habt ihr gut gemacht!

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Tätää! Tätää! Tätää!

Oh ja, fürwahr ein würdiger Preisträger – der liberale Hofnarr Christian I., der Allerletzte, wurde als „politisches Naturtalent mit Humor“ geehrt! Darüber kann man durchaus entzückt sein, wenn man will, oder auch Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit der Öcher Jecken hegen. Wie dem auch sei. Solange es die einzige offizielle Ehrung bleibt, könnte man durchaus damit leben.

Natürlich ist die Welt eine grausame! Und natürlich ist die Politik ein hartes GEschäft, besonders, wenn man mit nahezu allen anderen um die Geldsäücke der Lobbyisten konkurrieren muss. Natürlich ist die FDP nicht mehr die einzige Partei, die den Unternehmern ins parfümierte und gebleachte Arschloch zu kriechen bereit ist! Da muss man sich schon was einfallen lassen.

Und wer genau aufgepasst hat, der weiss auch, schlechte Werbung ist besser als überhaupt keine Werbung und so nimmt man mit, was sich gerade anbietet, auch wenn man sich dafür zum Narren machen (lassen) muss. Aber darin scheint der kleine Christian schon Erfahrung gesammelt zu haben!

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Nichts ist so uninteressant wie das Wahlergebnis von gestern!

Wie lange eigentlich dürfen wir uns jetzt das Geheule des neuen FDP-Chefleistungsträger Lindner anhören, bis er wieder die Schnauze hält? Bis zu den nächsten Wahlen vielleicht? Oder kann mir einer nen vernünftigen Grund dafür nennen, wieso diese kapitalistischen Vollpfosten einen solch breiten Raum in der deutschen Medienlandschaft erhalten, der ihrer parlamentarischen Bedeutung in keinster Weise entspricht? Liegt es am Interesse der Medien und des Wählers/der WählerIn, dass man den abgesoffenen Liberalismus aus seiner feuchten Gruft herauf ans Tageslicht hebt? oder liegt es vielmehr daran, dass die Wirtschaft aus Eigeninteresse und purem Eigennutz und unter Einsatz monetärer Motivation dafür Sorge tragen möchte, dass marktradikales Gedankengut unters Volk gebracht wird nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“? Die FDP ist da, wo sie hingehört und zwar am Arsch und dort soll sie gefälligst auch bleiben! Marktradikalismus haben wir in der Politik schon genug, da brauchen wir die Kapitalfetischisten und Marktfundamentalisten der FDP ganz sicher nicht auch noch!

Und wenn einem schon nichts anderes einfällt, besinnt man sich auf althergebrachte Traditionen und beginnt mal wieder mit dem Hohelied auf die Steuersenkungen, die man schon immer wollte und nie erreichte. Jedenfalls fast nie, es sei denn es ging um ganz bestimmte FDP-nahe Klientel wie die notleidenden und systemrelevanten Hoteliers und dergleichen. Wenigstens wissen wir nun, woran wir sind, wenn die FDP wieder Einzug in den Bundestag halten sollte – möge uns dieses grausame Schicksal erspart bleiben!

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Liberal? Scheißegal!

Auszug der liberal-marktradikalen und lobbyhörigen Sackgesichter! Selbstkritik? Naja! Es sind immer die anderen, die nicht erkennen können, wenn Liberale, oder solche, die sich dafür ausgeben, hervorragende Arbeit leisten und der blöde Wähler das dann nicht zu würdigen weiss! Aber was kommt danach? Lindner als Parteichef, der in einem Interview kürzlich allen Ernstes behauotete, die Liberalen seien „keine“ Kapitalisten, soll diesen Verein lobbyabhängiger Handlungsgehilfen und großkapitalistischer Arschkriecher e. V. in den Bundestag bringen? Mögen uns die Götter davor bewahren, denn die Konzerne werden es nicht tun und Teile ihrer Subventionen auch weiterhin dort hinein pumpen, wo die Sonne nicht hinscheint – in die schwarzen Kassen, dicken Ärsche und dunklen Taschen der FDP!

Es ist irgendwie schon ziemlich beeindruckend zu beobachten, wie sich die FDP für unverzichtbar für den Fortbestand dieser Republik hält. Abgesehen von ihren Einnahmen durch Spenden der Industrie, ist dies aber weder durch die Zahk ihrer Mitglieder, noch durch ihr Parteiprogramm zu rechtfertigen, dass aus nichts anderem besteht, als aus einer Aneinanderreihung von Forderungen zur Liberalisierung des Marktes und der Zerstörung der Solidargemeinschaften der Gesellschaft, gepaart mit dem innigen Wunsch, den Bürger mit allen seinen Sorgen und Nöten, ebenso wie den Risiken allein mit sich und der Gier der Konzerne zu lassen – unter dem Deckmäntelchen der sogenannten Eigenverantwortung!

Denkt man die liberalen Forderungen zu Ende, so können sie zu nichts anderem führen, als zur völligen Demontage des Staates, jedenfalls des Sozialstaates. Lediglich in Bezug auf die Sozialisierung von Verlusten der Konzerne kann er noch eine rudimentäre Rolle spielen, die aich darauf beschränkt, das Überleben der Stärksten (nicht der Tüchtigsten) in diesem System des Kapitalismus zu sichern und zwar mit dem Geld, dass der Staat seinen Bürgern abnimmt!

Mir wird regelmäßig übel, wenn ich das blasenreiche Geschwurbel der freiheitlichen Beschwörer des Marktes höre, oder lese. Und erst recht muss ich kotzen, wenn ich diese gelifteten, fetten und toupierten Schnapsdrosseln sehe, die ihre vermeintlichen Erfolgsideen zu eben jenem Markte tragen, den sie sich so ersehnen, den es aber weder gibt, noch geben kann. Denn kein Konzern kann ernsthaft an einem freien, funktionierenden Markt interessiert sein, der für sinkende Preise, Konkurrenzkampf und bessere Qualität der Produkte sorgen könnte. Dies ist nur eine Illusion, dioe  man den Bürgern vorgaukelt, um sie in dem Glauben zu halten, freie Marktwirtschaft wäre etwas Gutes! Das genaue Gegenteil ist der Fall! Aber das will man einfach nicht wahr haben!

Man braucht sich aber nur anzuschauen, wie die großen Konzerne mit den Möglichkeiten des Marktes umgehen, die er ihnen angeblich bietet Zinsmanipulationen der weltweit operierenden Banken, Zins- und Kurswetten auf Aktien, Manipulationen von Währungen, Verkauf sogenannter toxischer „Wert“papiere mit der Folge, dass beinahe das gesamte Finanzsystem des Planeten zusammenbricht und der Gewissheit, dass die Staaten sie schon aus der Scheiße holen werden, weil sie „to big to fail“, also zu groß um zu scheitern sind! Systemrelevanz heisst das Zauberwort und die Regierungen sind weder willens noch in der Lage eine wirksame Regulierung der Banken duurchzusetzen, selbst wenn sie dies vorlaut und vollmundig in ihren Sonntagsreden fordern, ankündigen und dann sofort wieder vergessen!

Natürlich ist der Staat nicht der bessere Unternehmer. Aber die Unternehmer sind es ja offensichtlich auch nicht! Und wer die Zeche am Ende zahlen muss, der hat auch zu sagen, wo es längs zu gehen hat!

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Geh´n Dir Deine Haare flöten, brauchst Du jede Menge Kröten…

…oder jede Menge gute Freunde in der Pharmaindustrie!

Ach du meine Fresse! Ist Lindner tatsächlich das Opfer einer illegalen Sackhaartransplantation geworden? Geht er jetzt noch als Angehöriger der Gattung Mensch durch? Wie auch immer, es ist schon recht beeindruckend, wieviele dieser vermeintlichen „Männer“, dieser „Macher“, sich über ihre Kopfbehaarung definieren. Als würde der Intellekt mit der Länge des Haares wachsen. Dabei dürfte die Wirkung, besonders im Phall eines FDP-Politikers, eher umgekehrtproportional sein. Man denke nur an die dümmsten Bauern, mit den dicksten Eiern, bzw. Kartoffeln…

Aber Christian Lindner gilt ja angeblich nicht als dumm. Obwohl an seiner Intelligenz durchaus gezweifelt werden darf. Schließlich versucht er sich zum Herrn des desaströs gescheiterten Haufens der ehernen Verfechter des freien Marktes aufzuschwingen gedenkt, wie ein Freier auf die besoffene Nutte. Wenn´s dazu noch einer kleinen Viagra bedarf. Gegen das Versprechen eines potenten Steuernachlasses auf Gewinne aus Haartransplantationen, oder dem Verkauf von Potenzmitteln, sollte man jemals wieder in den Bundestag einziehen, gibt es sicher Parteiensponsoring der gaaanz besonderen Art. Wirklich gut, wenn man Freunde hat…

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FDP-Politiker: “ Cool geworden“, Lindners Haare auf Wachstumskurs (

Das Drei-Klöten-Treffen der FDP

Nun, da wir schon deutlich im Neuen Jahr angelangt sind, wird es höchste Zeit, weiter zu lästern und zu lamentieren und sich über den politischen Betrieb lustig zu machen, bzw. sich darüber zu echauvieren, wenn dies opportun ist! Und da wir es in der Politik meist mit Opportunisten zu tun haben, ist daran auch nichts Verwerfliches, finde ich!

Gleich zu Beginn wollen wir darum mit großer Freude auf die sich gerade in einem Selbstauflösungsprozess befindliche FDP drein zu schlagen. Natürlich soll man nicht auf jemanden eintreten, oder einschlagen, der schon am Boden liegt. Wenn man aber sicher gehen will, dass er nicht wieder aufsteht, dann muss man es doch tun – und wer könnte schon der Meinung sein, die FDP wäre ein großer, oder überhaupt ein Verlust für die bundesdeutsche Politik? Eben, ich nicht.

Schließlich finden sich in der Politik sowohl der CDU/CSU, als auch der SDP und dbei den Grünen genug neoliberale Ansätze, um die diesen jämmerlichen Haufen gekaufter Lobbyisten mühelos mehrfach zu ersetzen.

Und so schauen wir mit wachsender Begeisterung zu, wie die FDP in einer Art Selbstreinigungsprozess versucht, sich von ihrem kleinen Vorsitzenden Philipp Rösler zu befreien. Natürlich ist das kein einfacher Vorgang, denn

1.) wer sollte ihn ersetzen? Ein Wechsel innerhalb des noch vorhandenen Führungspersonals wäre in etwa so sinn- und gehaltvoll, als würde man die Pest gegen die Cholera tauschen weil man sich lieber die Seele aus dem Leib scheißen möchte, als die Lunge aus dem Hals zu kotzen,

2.) gibt es überhaupt Alternativen die „glaubwürdig“ eine liberale Politik vertreten und den paar Wählern, die sich selbst für die besserverdienenden Leistungsträger halten, verkaufen kann? Nirk Diebel etwa, den fliegenden Teppichhändler, der die Meinung vertritt, Militärhilfe sei gleich Entwicklungshilfe? Oder vielleicht die lustige Reblaus Rainer Brüderle, der die FDP-Hymne liebend gern gegen „Trink! Trink! Brüderle trink!“ austauschen würde? Wäre möglicherweise der kleine Christian Lindner die Wahl der Stunden? Jenes Männlein, das seine Stirn schon in jungen Jahren bis zum Rücken trägt und diese mehr oder weniger geschickt mit ein paar drüber gekämmten Haaren zu kaschieren trachtet?

3.) gibt es denn jemanden, der die FDP, diesen politischen Wurmfortsatz der Wirtschaft, überhaupt vermissen würde? Sind „liberale“ Ideen wirklich so unverzichtbar, wie von Philipp Rösler, dem Schutzpatron der Belanglosigkeit, und Konsorten behauptet wird, oder handelt es sich dabei nicht doch bloß um die Fortsetzung der Wirtschaft mit marktradikalen Mitteln, quasi als radikal-politischer Arm des Kapitalismus?

Wir wollen hoffen und notfalls selbst als nichtreligiöse Menschen dafür beten, dass die FDP bei den Landtagswahlen in Niedersachsen am 20.1.2013 mit einer krachenden Niederlage in die Grube fahren möge. Und es wird Zeit, dass sich die von der Ahnungslosigkeit und Dummheit der undankbaren Wählerschaft gar schlimm gebeutelten „Liberalen“ von der Last Röslers endlich befreien und unter einer neuen Führung (durch wen auch immer) endlich final im Klo der deutschen Geschichte verschwinden können!

Wie man der Presse entnehmen kann, ist die Behauptung, der FDP gehe der Arsch auf Grundeis ein dezenter Euphemismus. In Wirklichkeit ist das Gezeter der „Liberalen“ geprägt von nackter Panik, Egoismus und der Lust an der Selbstzerstörung. Wir dürfen uns freuen…

 

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