Boris der Brexit-Dödel!

Es ist absolut beeindruckend, wie sich gerade die britische Politik und die gesamte Parteienlandschaft selbständig zerlegt. Ohne Einfluss von außen, wie es scheint. Obwohl. Wenn man sich die Figur des tragischen Inselaffen anschaut, der sich äußerlich so sehr an Donald Trump anlehnte, dass er plötzlich den unwiderstehlichen Drang verspürte, sich auch auf intellektuellem Niveau der Ideologie des Trumpismus anzugleichen. Kaum hat er den Brexit durch sein jovial-dorfdeppenhaftes Auftreten durchgedrückt, schon will er mit der Umsetzung nichts mehr zu tun haben. Aber das ist ja auch kein Wunder. Wer aussieht wie eine Karrikatur von Donald Trump, der muss auch keinerlei Fähigkeiten aufweisen, die ihn in irgendeiner Weise qualifizieren. Egal für was! Das hat er angeblich selber eingesehen, nachdem ihm von rechts und links, von vorne und hinten, seine einstigen Kumpel und Kumpelinnen die Messer des politischen Verrats zwischen die Rippen gejagt haben! Zum Beispiel die noch-Innenministerin Theresa May, die beste Aussichten hat, Maggie „Dingdong die Hex´ is tot“ Thatcher 2.0 zu werden. Oder Boris´s einstiger Kumpel (gestern war er´s wohl noch) Michael Gove, der aussieht wie ein Roland-Koch-Verschnitt mit einer Frisur wie ein Schmierlappen. Noch gestern wäre es unmöglich gewesen, ein Blatt Papier zwischen ihre beiden Ärsche zu schieben und heute ist alles vorbei! So kann´s halt gehen, in der Politik!

Gestern noch enge Kumpel und heute schon verraten und verkauft. Aber das ist ja in der wertkonservativen Gesellschaft der marktkonformen Demokratien nicht wirklich neu. Da verwundert eher der Zwergenaufstand in der Labour-Party gegen Corbyn. Der war ja als wirklich Linker Parteirebell nie beliebt und nun will man die Gelegenheit nutzen, um ihn loszuwerden. Schließlich wurde er nur aus Verlegenheit und aus Versehen gewählt. Vermutlich möchte man es in Little-Great-Britain so machen wie im Deutschland der Angela Merkel. Die Unterschiede, die es möglicherweise früher einmal gab zwischen Torrys und Labour, so weit einzuebnen, dass die Politik ähnlich geschmeidig von der Hand geht, wie Muddis aktuelle Politik des gesellschaftlichen Stillstandes, getragen von einer CDU, die man genauso wenig von der SPD unterscheiden kann, wie die AfD von der NPD oder der NSDAP.

Zu guter Letzt aber hält es Cameron, diese Seichprimel des britischen Kapitalismus nicht mal für notwendig, nach dem von ihm zu verantwortenden Brexit-Referendum, nun die Konsequenzen zu tragen. Erst lästerte und lamentierte er ein gutes Jahrzehnt gegen die EU, um dann fünf oder sechs Wochen vor der Abstimmung plötzlich pro-EU zu sein! Das konnte nicht nur keiner nachvollziehen. Es war auch absolut unglaubwürdig und das schönste an der Sache war dann auch die Diskussion darüber, ob die „Alten“, die beinahe durchweg gegen Europa gestimmt haben, ihre soziale Verantwortung gegenüber der „Jugend“ missbraucht haben, die es vorzogen lieber überhaupt nicht abzustimmen! Da kann man nur entsetzt ausrufen:“Die spinnen die Engländer!“ Natürlich ist das dieselbe hirnlose Diskussion, die von Leuten geführt wird, welche sich in Deutschland den Wahlen verweigern und anschließend die gesamte Legislaturperiode hindurch lamentieren, wie dumm doch die „Schlafschafe“ seien, welche die etablierten Systemparteien wieder und wieder gewählt haben!

Ganz genauso funktioniert das Spiel in Great-Britain, dem Mutterland des Fußballs. Ebenso wie sie sich aus Europa zurück ziehen wollen (aber nicht ganz) und dennoch weiter am Binnenmarkt partizipieren (aber ohne die ganzen Nachteile, welche die EU so mit sich bringt), haben sich die Engländer aus der EM verabschiedet – mit einer erbärmlichen Vorstellung. Und wenn man ganz ehrlich ist, dann sieht es in der englischen Politik genauso aus, wie im Fußball. Potenzial ist zwar vorhanden, aber das war´s dann auch schon. Und darum ergeht man sich in exzessiver geistiger Masturbation und zeigt dem Rest Europas, wie dummman in Wahrheit ist. So ist dann wenigstens niemand wirklich traurig, wenn der Engländer dann endlich doch geht – und Schottland und Nordirland in der EU bleiben, weil selbst jenen, die schon jahrhundertelang unter dem Exzentrismus der Engländer zu leiden hatten. Aber vielleicht hat ja all Fehd´ nun bald ein Ende?

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Nach Verzicht von Boris Johnson – Wer wird neuer Premier in Großbritannien? (Artikel auf tagesspiegel.de vom 30.6.2016)

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Saufen für´s Vaterland oder Bier und Spiele?

Ah, die Amerikaner sollen „amerikanische Werte“ zelebrieren? Und deswegen benennt Budweiser sein Budweiser Bier jetzt in „America“ um? Um den „patriotischsten Sommer überhaupt“ zu feiern? Angesichts von Donald Trump und seinem „Erfolg“ bei den Vorwahlen, sollte man das Bier aber besser in „Hampelmannsbrunze“ umbenennen. Damit könnte man die Werte von „Freiheit“ und „Autenzität“ wirklich richtig feiern!

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The Great Impostor!

Ach wie ist die Welt doch so ungerecht! Jetzt ist er schon der einzige übrig gebliebene depperte Präsidentschaftskandidat der Republikaner und nun will ihn keiner unterstützen? Der Schorsch Bush nicht, der Schorsch Dabbelju Bush auch nicht und die Rolling Stones wollen nicht, dass er ihre Musik spielt. Kann man da nicht mal einen Abmahnanwalt einschalten, der bei diesem hirnlosen Psychpathen ein paar Dollar und eine Unterlassungserklärung abgreift? Gegen ordentlich Geriebenes, versteht sich? Man kann schon auf die Idee kommenh, das Gott, auf den sich insbesondere die Republikaner so gern berufen, einen Hang zu ziemlich üblen Scherzen hat. Mit diesem Hanswurst und seiner toupetartigen Wärmflasche auf dem Kopf hat er aber deutlich die Grenzen der Akzeptanz überschritten. Aber die Grundvoraussetzung für die Präsidentschaftskandidatur in den USA scheint tatsächlich der IQ einer Flachzange zu sein. Aber nicht einmal da reichen die intellektuellen Fähigkeiten der Trump´schen Gesichtsbaracke heran. Und man kann sich nicht einmal sicher sein, ob es von Vorteilo gewesen wäre, wenn einer seiner 16 Kontrahenten die Vorwahlen gewonnen hätte. Die Auswahl an Köpfen in diesem Sammelsurium von Schwachmaten war allerdings auch sehr beeindruckend. Das muss man anerkennen. Unter anderen ein Gehirnchirurg, dem sein Gehirn wohl abhanden gekommen war, bei welcher Gelegenheit auch immer. Ein äußerst beliebter Gouverneur namens Kasich (sprich: Käsig!) der ähnlich beliebt gewesen zu sein scheint, wie ein fritierter Käsestick bei einem Menchen mit Laktoseintoleranz und nicht zuletzt Ted Cruz, der US-amerikanischen Antwort auf religiöse Freiheit, gegen den die Taliban im Mittleren Osten aussehen, wie Chorknaben im Beichtstuhl eines pädophilen Bischofs.
Und was setzen die Demokraten dagegen? Die gute Hillary Clinton, die so warmherzig daher kommt, wie ein Stück Trockeneis aus einem Genlabor und auch so ähnlich aussieht. Leider hat sie keine Ahnung, was sie mit Kindern machen soll, die ihr die erst be-, dann eher entgeisterten WählerInnen bei den Wahlveranstaltungen hinhalten. Irgendwie erinnert sie mich mit ihrer beliebigen Belanglosigkeit und dem unverwechselbaren Pragmatismus, der politischen Unstetigkeit (die mit dem Begriff Opportunismus nur sehr unzureichend umschrieben werden kann!) und der Ausstrahlung einer Klobürste an die bundesdeutsche Muddi Merkel! Es gibt einfach nichts, was man an ihr festmachen kann. Keine Ideen, keine politische Position, wenig bis gar kein Charakter.
Einzig Bernie Sanders ist ein Kandidat, der die Probleme in God´s own country deutlich anspricht und eine echte Alternative zu Trump zu sein scheint. Und obwohl er im Heimatland des Kapitalismus auf die Probleme der Unterschichten eingeht und die amerikanischen Allmachtsphantasien kritisiert, vielleicht aber auch gerade deswegen, werden wir ihn wohl nicht als Konkurrenten von Trump sehen können. Das Establishment wird das zu verhindern wissen und lieber einen Vollpfosten wie Trump an der Spitze des Staates und der US-Army in Kauf nehmen, als einen Menchen, der erklärt, der US-Imperialismus sei nicht mehr zeitgemäß. Das war er zwar noch nie, aber in Amerika gehen selbst die Uhren anders.
Wir sind gespannt, wie die Geschichte nun weiter gehen wird! Und wir sind beunruhigt, wie es sein kann, dass jemand wie Trump, der sehr erfolgreich mehrere Unternehmen geführt hat (und zwar in den Bankrott) befähigt sein sollte, ein so großes und bedeutendes Land zu führen wie die Vereinigten Staaten. Aber was verstehen wir schon? Wenn die Amerikaner (so sie das überhaupt irgendwie interessiert) zu uns nach Deutschland blicken und sehen, wie Muddi hier und in Europa hantiert, wie sie das Recht und die Menschenrechte beugt, wie sie die Realität ignoriert, ja sich ihr sogar völlig verweigert, werden sie sich dieselbe Frage stellen…

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Sarah Palin – mit Energie unter Trump?

Ja scheiß die Wand an! Sarah Palin als EnergieministrantIn? Keine üble Idee, wie ich meine. Schließlich hat diese republikanische Pissnelke, mit der Intelligenz einer 5-Watt-Glühbirne, genau das selbe Recht auf die Fleischtöpfe der Lobbyisten, wie jeder andere Möchtegernpolitiker auch! Aber ich will nicht vorschnell und schon garnicht ungerecht vorverurteilen, nur weil sie eine Frau ist. Obwohl, das ist sowieso das Einzige, was sie auszeichnet! An ihrer Intelligenz kann es ebenso wenig liegen, dass sie von der Politik angezogen wird, wie eine Scheißhausfliege von einem schönen großen Haufen Kacke, wie an ihrer detailreichen Kenntnis der Geographie. Dann schon eher an ihrer fundamentalistischen Einstellung gegenüber was auch immer. Schließlich muss endlich mal jemand etwas gegen den Kommunismus in Südkorea unternhmen. Oder die Menschenrechte der Indianer in Zentralafrika verteidigen! Als der Herr Gods Own Country und seine Menschen schuf, war er vermutlich gerade beraucht von Cannabis. Sonst wäre ihm vielleicht noch rechtzeitig aufgefallen, dass er etwas ganz entscheidendes bei dieser Frau vergessen hatte – ein Hirn! Statt dessen gab er ihr ein Maul von der Größe eines Scheunentors und dazu den betörenden Blick eines Nacktmulls. Naja, Trump wird sich freuen.

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Wie dumm darf, nein muss, man eigentlich sein…

…um die Kriterien zur die Kandidatur für das Amt des republikanischen Präsidentschaftskandidaten zu erfüllen?

Dass Republikaner, amerikanische allzumal, meist geistig minderbemittelte Schwachköpfe sind, ist ja nun wirklich keine neue Erkenntnis. Was sie in dieser TV-Debatte allerdings als Kandidaten für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, mithin also der/des wohl mächtigsten Mannes/Frau der sogenannten freien Welt, präsentierten, ließ einem echt den Atem stocken und riss mich zu der spontanen Frage hin, ob das wirklich und wahrhaftig die „Elite“ des rechtsreligiös verbrämten US-Konservatismus ist? So ein Haufen psychoanaler Vollidioten würde jedem Zoo dieser Welt zur Ehre gereichen! Aber als Präsident? Mit dem Finger am Roten Knopf der Atomraketen? Nein danke!

Was waren das noch für Zeiten, als die Präsidenten Theodore Roosevelt hiessen, oder John F. Kennedy? Aber es ist lange her. Heutzutage muss sich der Amerikaner mit Deppen wie beispielsweise Jeb Bush begnügen, der nicht nur seinen debilen Bruder als Vorgänger im Amte noch um Längen schlägt, wenn es um das Thema intellektuelle Brillanz geht, sondern auch mit einem Niveau, das ziemlich deutlich unter der Gürtellinie rangiert.

Von Donald Trump und seiner gruseligen  Zweitfrisur wollen wir in diesem Zusammenhang erst garnicht zu reden anfangen! Außer vielleicht davon, dass er nicht nur das zarte Feingefühl einer Tunnelfräse besitzt, sondern auch noch den Geschmack einer Klobürste! Solche geistigen Abnormitäten können eigentlich nur in Amerika Karriere machen. Die lieben das! Irgendwie!

Aber andererseits können wir in Deutschland auch nicht so ohne weiteres auf die Freunde in Amerika zeigen und laut ausrufen:“Seht nur diese Idioten!“ Vielleicht sollten wir tunlichst das Maul halten, solange wir Fossilien wie Horst Seehofer und Volker Kauder zur ersten Garde unseres Politzirkus zählen (müssen). Oder Siggi Poop, Frank-Walter Steinmeier, Heiko Maas, bei dem man gern einmal wüsste, warum er immer wie ein verunsicherter Kurzhaardackel schauen muss, Thomas De Maiziérè (den obersten königlichen Briefmarkenablecker aus dem Innenministerium), den fetten Gröhe als Chefpharmalobbyisten im Ministerrang oder gar den noch fetteren Peter Altmaier, von dem keiner weiss, was er überhaupt macht, außer einfach nur Präsenz zu zeigen?

Und die Krönung von´s Janze is unsere Muddi. Die tut garnichts. Das aber mit vollster Hingabe und die sich nun, ob wir das wollen oder nicht, für eine vierte Amtszeit rüstet! Also halten wir uns vornehm zurück und schauen, was die Amerikaner so treiben. Am Wahltag wird abgerechnet und im Gegensatz zu den Verhältnissen in Deutschland, weiss man in Amerika vorher nie so genau was kommt…

weiterführende Links: 

TV-Debatte der Republikaner: Dieser Schreihals will US-Präsident werden (Artikel auf spiegel.de vom 7.8.2015)