Herrn Gröhes Kampf gegen Ebola!

Herr GesundheitsministerIn Gröhe ruft nach noch mehr Freiwilligen, die sich für Ebola opfern wollen? Dabei würde ich ihn, der sich so vehement für die Gesundheit einsetzt, dass er vermutlich sogar schon einmal nach „Ebola“ gegoogelt hat, gern an vorderster Front bei der Hilfe sehen! Gröhe, das fleischgewordene Grauen der Union! Als nächstes erwarte ich den Aufruf des Herrn BundesgesundheitsministerIn, die Freiwilligen mögen doch bitte selbst und auf eingene Kosten dafür sorgen, an ihre künftigen Einsatzorte in Afrika zu gelangen. Schließlich ist die Bundeswehr derzeit mit anderen Dingen beschäftigt – mit Reformen zum Beispiel, oder der Annahme von Bestechungsgeldern in Rahmen von Auftragsvergaben an Rüstungsunternehmen.

Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung für den Einsatzzeitraum dürfte auch recht sinnvoll sein, ebenso wie der Erwerb eines Heimflugtickets vorab bei einer der großen Fluggesellschaften, denn auf die Einsatzfähigkeit der wenigen, noch vorhandenen Bundeswehrflieger und der von der Leyens versprochener „Rettungskette“, oder eines *hust* gleichwertigen Ersatzes, sollte man sich besser nicht verlassen…

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Jeden Tag ein neues Affentheater von der Leyen!

Ach was, die MinisterIn von der Leyen gibt ihr Wort, dass die „Rettungskette“ funktioniert? Das beruhigt uns natürlich kolossal! Nach allem, was sie so sagt, verspricht und dann wieder doch eingestehen muss, ist es ein Wunder, wenn das, was sie verspricht, auch tatsächlich funktionieren würde. Aber wir sollten nicht undankbar sein! Und vielleicht auch nicht zu pessimistisch. Wenn schon die Flieger nicht fliegen, die Hubschrauber nicht schrauben und die Drohnen nicht dröhnen, dann könnte doch wenigstens die „Rettungskette“ retten – wenn nicht gerade die Kette gerissen ist!

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Immer mit vollem Einsatz…

…nach allem, was man so hört. Und deshalb setz ich einfach noch eins drauf! VerteidigungsministrantIn von der Leyen und ihre historischen Flugmaschinen? Hier könnte der gute, alte Streifen „Die tollkühnen Männer in ihren (manchmal sogar) fliegenden Kisten 2.0“ gedreht werden. Die Bundeswehr als Freiluft-Militärmuseum mit beinahe brauchbaren Kriegsdevotionalien im Okinalzustand! Was für eine Freude für den kriegsgeilen Sammler…

Herr Gröhe überwindet sich selbst!

Herrmann Gröhe, der Speckweck der Bundesregierung, im Range eines Gesundheitsministers und erfolgLooser Fatfighter, versucht sich als Trommler für Freiwillige, die sich für Ebola uns ihre Folgen begeistern können! Zwar weiss kein Schwein, was der dicke Hermann in diesem Amt eigentlich zu suchen hat und bislang hat er auch noch nichts erwähnenswertes auf die Reihe gekriegt, aber das, man muss es neidlos anerkennen, tat er mit vollster Hingabe.
Ja klar, an eigenen Ideen mangelt es ihm schon länger. Aber im kopieren ist er offenbar garnicht mal so schlecht! Und so hat er eine Copy-and-Paste-Aktion angeleyert und seiner KollegIn aus dem Kriegsministerium die Idee geklaut, einfach nichts vernünftiges zu tun, dazu nichts auf die Beine zu stellen, dies aber von Freiwilligen erledigen zu lassen. Mit der bekannt guten Seuchenschutzausrüstung aus Mundschutz und Gummihandschuhen lernt man schnell umzugehen und so kann man die Freiwilligen sicher in Kürze in das Seuchengebiet fliegen. Sorgen braucht sich darob jedoch niemand zu machen. Da die Bundeswehr versprochen hat die Luftbrücke zu organisieren, geht niemand davon aus, dass der erste Transport nach Liberia vor November gestartet werden könnte – 2016…

Frau von der Leyen ist vom beispiellosen Ansturm der Freiwilligen so überwältigt, dass sie, den Tränen nahe, vor lauter Rührung zusagte, eine Lieferung von 5 Tonnen Handschuhen und Gummistiefel nach Afrika fliegen zu lassen. In einem Anflug von Mitleid soll sie außerdem versprochen haben, Hermann Gröhe zur Koordination der Hilfslieferung über dem Zielgebiet abwerfen zu lassen, sofern man dieses überhaupt erreiche…

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