Hybrid – elektrisch fahren mit Verbrennungsmotor?

Gerade fräge ich mich, was an einem sogenannten Hybridfahrzeug, mit dem man bestenfalls zwischen 25 und 50 km rein elektrisch fahren kann, eigentlich so umweltfreundlich ist, dass man das von Staats wegen fördern muss? Hat das wirklich etwas mit E-Mobilität zu tun, oder ist das nicht bloß Verarschung? Naja okay, man fährt ja in einem Hybridfahrzeug nicht mit einem Verbrennungsmotor, wenn die Akkus gerade mal (schon) wieder leer sind, man nutzt den Räjndsch-Extender, nicht wahr? Das hat mit Verbrennung scheinbar genauso viel zu tun, wie das Treiben der Bankster mit vertrauensbildenden Massnahmen!
Aber dennoch muss ich die Frage in den Raum stellen, inwieweit ein Fahrzeug, mit dessen Akkukapazität man bestenfalls elektrisch in eine Parklücke zirkeln kann, E-Mobilität repräsentiert? Ja, ich weiss, ich hab halt keine Ahnung. Darum bleibt mir nichts weiter übrig als zu postulieren: Die staatliche Förderprämie für den Kauf eines „Elektroautos“ ist einmal mehr ein Griff ins Klo des kapitalistischen Subventionstheaters! So wie alles andere auch, was diese Kloalition seit ihrer Machtergreifung beschlossen hat.

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1 Million Elektroautos bis 2020?

Wenn die Regierung das fordert, ohne dafür in die Tasche zu greifen und beispielsweise auf die Mehrwertsteuer beim Kauf eines Elektroautos zu verzichten und/oder andere Kaufanreize auf den Weg zu bringen, dann kann sie auch mit der gleichen Hoffnung auf Erfolg fordern, bis 2020 müssten alle Politiker wenigstens über einen IQ von mindestens 75 verfügen. Oder über einen akademischen Grad, den sie sich NICHT mit unlauteren Mittel erworben haben… o.O

Was für ein scharfes Teil!

Ein Artikel auf dem Utopia-Blog machte mich heute extrem neugierig. Was ich da sah, verschlug mir glatt den Atem: ein Fahrrad/Motorrad der neuesten Generation und in einer wahrhaftig rattenscharfen Optik, so im Stile halb Harley, halb Streetfighter. ErockIT heißt der Traum meiner künftig schlaflosen Nächte. Da macht Radfahren doch echt wieder Spaß. Wenns nur nicht so teuer wäre!

Aber der Artikel auf Utopia-Blog „Innovativ auf zwei Rädern – komplett emissionslos!“ macht Lust auf mehr. Es fehlen einfach Leute wie der Schöpfer der ErockIT, Stefan Gulas, die mit Visionen an solch anspruchsvollen Aufgaben wie den emissionslosen Straßenverkehr und die dafür nötigen innovativen Fahrzeugkonzepte herangehen. Man stelle sich mal einen findigen Designer vor, der mal ein richtig geiles Elektroauto konzipiert und designed. Jaja, ich weiß, der Tesla ist schnell und geil und das neue „In“-Auto, aber ich rede hier von Fahrzeugen, die ein halbwegs normal verdienender Mensch auch bezahlen kann. Alles was Euch und mir zum Erwerb eines der ErockIT fehlen dürfte, sind die notwendigen Barmittel in Höhe eines noch nicht definierten, aber doch vermutlich im deutlich fünfstelligen Bereich liegen soll. Dafür kann man auch edle Materialien erwarten, die in Handarbeit zusammengebaut werden. 2009 soll der Release-Termin sein! Also, ich glaub ich fang mal an zu sparen.