25. Mai – Tag der vermissten Kinder!

Heute erinnert die Initiative „Vermißte Kinder“ mit Aktionen an die 1.700 Kinder, die allein in Deutschland, teilweise schon seit vielen Jahren von ihren Eltern gesucht werden. Sie verschwinden spurlos auf dem Weg von und zur Schule, reißen aus weil sie dies vielleicht als vermeintlich einzigen Ausweg aus einer schwierigen Situation sehen. Manche werden von einem eigenen Elternteil ins Ausland verschleppt, nachdem die Eltern sich getrennt haben. Einige fallen Verbrechen zum Opfer. Immer bleiben aber verzweifelte Eltern, zerstörte Existenzen und gequälte Seelen bei den Betroffenen zurück.

Wer kann sich vorstellen, was Menschen fühlen, deren Kinder verschwunden sind und die oft jahrelang gesucht werden. Wenigstens Gewissheit darüber zu haben was geschehen ist, mehr wollen die meisten garnicht. Doch die Hoffnung, die verschwundenen Kinder wieder gesund aufzufinden, ist wohl das Letzte, was ein Mensch aufgibt. Die Hoffnung ist das Letzte was stirbt in einem Menschen! Die sueddeutsche.de bringt heute ein Interview mit dem Mitbegründer der Inititative „Vermißte Kinder“, Carl Bruhns („Tag der vermißten Kinder – „Warten ist das Schlimmste“, Artikel vom 25.5.2009).

Vermißte Kinder

Vermißte Menschen

Der Internationale Tag der vermißten Kinder wird seit 1983 am 25. Mai begangen. Verschwindet ein Kind, ist schnelles Handeln angesagt. Denn die Chancen, ein vermißtes Kind wieder zu finden, unversehrt wieder zu finden, ist in den ersten 3 Stunden am größten. Was in diesen ersten Stunden nach dem Verschwinden versäumt wird, kann man später nicht mehr gutmachen, sagt Bruhns. Mit jedem Monat sinken die Chancen, ein vermißtes Kind wieder auf zu finden. Nur sehr selten kommt es vor, dass eine langzeitvermißte Person wieder auftaucht!

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Gegen Kinderpornographie!

Also ich kann Frau von der Leyen nicht leiden. Dafür kann ich nix. Vermutlich wird sie mich genauso zum kotzen finden – eine leidenschaftliche Beziehung, die auf gegenseitiger Verachtung beruht. Ich kann Euch auch genau sagen warum das so ist.

  1. Die Art ihres Auftritts allein regt mich schon auf. Sie stammt aus begütertem Haus, hat sieben Kinder geboren und groß gezogen (alle Achtung!), vermutlich mit Hilfe fleißiger Hausangestellter. Und nun ist sie die „Mutter der Nation“. Ein Job, der eigentlich Inge Meisel auf den Leib geschrieben war. Und genauso viel Charme versprüht sie meiner bescheidenen Meinung nach.
  2. So ganz oberflächlich betrachtet würde ich behaupten, sie und/oder eines ihrer Kinder hat sicher nie Not leiden müssen. Und das sei ihr auch gegönnt. Aber mit welcher Nonchalance sie erklärt, keinem Kind würde es schaden, einen Teil seiner schulischen Ausbildung im Ausland zu erhalten, macht mich doch ziemlich platt. Recht hat sie, aber es gibt doch einige Eltern, die ihre Kinder nichtsdestotrotz sehr innig lieben, die können sich und ihren geliebten Sprößlingen einen solchen Auslandsaufenthalt mangels Masse einfach nicht finanzieren! Sind sie deshalb schlechtere Eltern?
  3. Elterngeld…großer Erfolg…blablabla. Alles schön und gut. Aber welcher Familienvater kann es sich erlauben für mehrere Monate aus dem Job auszusteigen? Akademiker vielleicht, oder was auch immer. In der heutigen Zeit dürfte man sich schon sehr exponieren mit seinem Wunsch nach einer Auszeit zur Pflege der Kinder. Gesetze hin oder her!
  4. Und jetzt? Jetzt erst? Warum eigentlich jetzt erst, ein Verbot für kinderpornographische Internetseiten? Solche unerträglichen Schweinereien laufen seit Jahren, beinahe seit Jahrzehnten ab und keine Sau kümmert sich darum. Was mag der Grund dafür sein? Vielleicht, weil viele hohe und höchste Beamte, Richter, Staatsanwälte, Manager, Priester nicht zu vergessen und was da sonst noch kreucht und fleucht und meint zur Haute Vollè zu gehören, die sich regelmäßig mit den ekelhaftesten Pornos versorgen? Eigentlich sollte es nicht einen einzigen Kommentar wert sein, so ein Aufhebens von solch einer Selbstverständlichkeit zu machen – verbieten, Täter aufspüren und bestrafen, am Besten durch zwangsweise Kastration oder sonst was „feines“ und gut ist! Nee, da muss erst Frau von der Leyen kommen und mit viel Tamtam erklären, wie unerträglich diese Zustände sind. Sind sie es erst jetzt? Oder wollte man warten, bis sich auch der letzte Perversling mit dem abartigen Material versorgt hat, bevor man die entsprechenden Seiten verbietet?

Niemand darf den Missbrauch von Kindern dulden, nicht gestern, nicht heute und erst Recht nicht in der Zukunft! Die Opfer werden immer jünger und die Täter immer brutaler. Wer Kinderpornos herstellt, oder daran beteiligt ist, wer sich so etwas anschaut und aus dem Internet herunterlädt, der ist pervers und abartig. Nicht erst seit heute. Wenn es China gelingt, ein ganzes Volk von freien Informationen abzuschneiden, kann es zumindest technisch kein Problem sein, Kinderpornos aus dem Netz zu verbannen! Tut endlich etwas!

Unsere Kinder sind unsere Zukunft, egal in welchem Land und auf welchem Kontinent sie leben. Wir dürfen nicht zulassen, dass perverse, abartige Zeitgenossen die Seelen unschuldiger Kinder zerfetzen und hinterher mit kurzen Gefängnis- oder gar Bewährungsstrafen davon kommen. Die Leben der vielen missbrauchten Kindern sind für immer zerstört!