Der Islam – eine Religion des Friedens?

Mann muss schon die Frage stellen dürfen, ob eine Religion, die sich ähnlich wie die Christen mit ihrer Bibel, auf ein Buch berufen, in dem zu allem aufgerufen wird, was die sogenannten Heiden auslöscht. Kann man den Koran wirklich als ein Buch der Toleranz und des Friedens bezeichnen? Ist der Islam wirklich nur vom Westen missverstanden und von den fanatischen Islamisten falsch interpretiert? Das, was wir dem Christentum über mehrere Jahrhunderte zu verdanken hatten, das finstere Mittelalter nämlich, droht uns nun in neuer Form durch den expansiv auftretenden Islamismus!
Niemand kann ernsthaft behaupten, es handele sich um eine bloße Randerscheinung und der Islam sei im Grunde genommen eine friedliche Religion. Das ist ganz und gar nicht so! Selbst wenn die meisten Menschen moslemischen Glaubens eigentlich friedliebend sind, so stellt sich doch die Frage, warum sie dann von gewaltbereiten Imamen und Haßpredigern radikalisiert werden können, ohne dass jemand einschreitet. Inwieweit ist das heilige Buch eines Glaubens friedlich, wenn es die Möglichkeit zu einer gewalttätigen Auslegung in sich trägt? Das gleiche gilt selbstverständlich für die Bibel. Hier wird explizit zum Genozid an andersgläubigen Menschen aufgerufen, zur Ausrottung der Heiden und zur Verwüstung des von hnen bewohnten Landes. Das diese Texte stellen zur Durchführung der Kreuzzüge führten ist allgemein bekannt und unumstritten. Wieviele Jahre hat es gedauert, die Gewaltherrschaft der Kirche über das Abendland zu überwinden? Wieviele Menschen mussten einen qualvollen Tod auf den Scheiterhaufen und in den Folterkellern der Inquisition sterben? Heute rühmen wir uns in den westlichen Demokratien unserer Freiheit und doch laufen wir Gefahr, diese gegen eine neue Herrschaft des Terrors unter dem Zeichen des Islam zu verlieren.
Jede Religion, die in ihren heiligen Büchern zur Gewalt gegen sogenannte Heiden und Andersgläubige aufruft, hat das Recht verwirkt, sich als eine moralische Instanz zu betrachten. Jede Religion die, wie der Islam, nicht in der Lage ist, Extremismus und Fundamentalismus in den eigenen Reihen zu bekämpfen, darf sich nicht darüber wundern, wenn man ihm ablehnend gegenübersteht. Wir sollten uns fragen, wie es wohl in der Türkei oder gar in Saudi-Arabien aufgenommen würde, wenn dort Menschen christlichen Glaubens einwandern, sich in in Ghettos sammeln und gegen die Herrschaft des Islam in diesen Ländern agitieren würden. In der Türkei wäre ihnen eine langjährige Gefängnisstrafe, in Saudi-Arabien die Steinigung oder Enthauptung sicher!
Genau dieses Recht nehmen sich Menschen islamischer Religion aber wie selbstverständlich heraus, wenn sie als Gast in den Ländern der westlichen Welt leben. Sie sind nicht bereit, sich den hier herrschenden Gepflogenheiten anzupassen. Nein, sie erwarten, dass die Einheimischen sich auf ihre Bedürfnisse einstellen, damit sie ungehindert ihre Religion ausüben können. Wohin das letztendlich führt, sieht man an den Zuständen, wie sie beispielsweise in vielen deutschen Grossstädten herrschen, wo in einzelnen Stadtvierteln regelrechte Parallelgesellschaften entstanden sind, in denen nur türkisch gesprochen und verstanden wird, wo Frauen und Mädchen tief verschleiert auf die Strassen gehen müssen, wenn sie überhaupt das Haus verlassen dürfen, nurt um dann zu versichern, sie würden das Kopftuch freiwillig als Ausdruck ihres Glaubens tragen! Hier im Westen gesteht man ihnen, mit gewisse Einschränkungen, dieses Recht zu, während ihnen dies in der Türkei gesetzlich verboten ist.
Die einzige Weltreligion, die in ihren Schriften nicht zu Massenmord und Genozid aufruft, ist meiner Kenntnis nach der Buddhismus. Der Grund dürfte darin zu suchen sein, dass dies die einzige grosse Religion ist, die im Gegensatz zum Christentum und Islam nicht aktiv missioniert. Missionierung hat immer und ausschließlich den Zweck, die Zahl der Gläubigen und damit den Einfluss der jeweiligen Religion zu erhöhen und mehr Macht zu erringen.
Ich bin nicht bereit, dies einfach hinzunehmen unddaher werde ich in meinem Blog auch in Zukunft auf Zustände hinweisen, die unsere Freiheit und unsere Demokratie bedrohen, damit die Menschen sich der Gefahren bewusst werden, die von einer Islamisierung der westlichen Welt, aber auch einer chrsitlichen Fundamentalisierung ausgehen!
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Wie helfen wir Gaia?

Diese Frage beschäftigt mich schon beinahe ein Jahrzehnt, unterschwellig sicher noch viel länger. In jedem von uns schlummert (meist verborgen unter den Sorgen und Nöten des Alltags), die Frage nach dem woher und wohin des Menschen und nach dem tieferen Sinn des Lebens.
Nun ist es sicher nicht der Sinn des Lebens, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu konsumieren. Es ist auch ganz sicher nicht der Sinn des Lebens möglichst teure Markenklamotten zu tragen, ganz egal, ob man sie sich leisten kann oder nicht.
Der eigentliche Sinn dürfte darin liegen, der Gemeinschaft in der wir leben, und dazu gehört auch Gaia, etwas zurück zu geben. Wir müssen irgendetwas sinnvolles für diese Gemeinschaft tun, um inneren Frieden zu erlangen.
Wir alle kommen von Mutter Erde, von Gaia. Sie schenkt uns das Leben und alles, was wir brauchen um zu überleben. Es liegt an uns, etwas daraus zu machen. So sind wir alle Kinder der Gaia und jede Frau ist eine Priesterin der Großen Mutter, denn wie Gaia schenkt sie Leben.
Wenn wir Gaia als unsere Mutter betrachten und ihre Gaben dankbar annehmen, die sie für uns bereit hält, müssen wir uns stets der Tatsache bewusst sein, dass diese Gaben nicht völlig umsonst sind. Nehmen wir von ihren Ressourcen, erwartet sie dafür unseren Respekt und Schutz. Respekt bedeutet, dass wir ihre Gaben weder verschleudern, noch zur Gänze ausbeuten, ohne an die Bedürfnisse unserer Nachkommen, unserer Kinder und Enkel zu denken.
Respekt bedeutet die Natur weder zu verbrauchen, noch zu verschmutzen oder gar zu vergiften. Was wir von Gaia nehmen, müssen wir ihr in anderer Form zurückgeben. Ihre Liebe und Fürsorge müssen wir mit Liebe, Fürsorge und Dankbarkeit beantworten.
Wir dürfen nicht länger dem falschen Weg folgen, der da lautet: „Machet euch die Erde untertan!“ Vielmehr sollten wir den Weg der Liebe, des Friedens und der Harmonie gehen. Das ist der Weg, der zu Gaia führt, zu unserer Mutter Erde. Denn wir haben nur diese eine Mutter und ihre Liebe und Zuneigung zu ihren Kindern ist grenzenlos!
Jeder Mensch auf dieser Erde hat ein Anrecht auf einen angemessenen Anteil an den Ressourcen, die uns Gaia schenkt. Sei es nun Nahrung, Energie oder sauberes Wasser. Diese Ressourcen stehen jedem Menschen zu, damit er ein Leben in Würde und Freiheit führen kann. Eröffnen wir den Menschen den uneingeschränkten Zugang zu diesen Ressourcen, so geben wir ihm die Freiheit! Leben die Menschen frei und ohne Not, so wird es keinen Extremismus und Terrorismus mehr geben, weder politisch, noch religiös motiviert, keine Kriege und keine Gewalt.
Entscheiden die Menschen sich für die Freiheit, so entscheiden sie sich für den Frieden.
Die Entscheidung für Frieden und Freiheit ist eine Entscheidung für Gaia!
Was kann es schöneres geben als eine freie, friedliche Welt?