Arsch auf Grundeis!

Na, nu kriegt die BundesregierungsGroKo der Versicherungsindustrie so richtig schön und besonders tief in den notleidenden Arsch rein und denn ist es auch wieder nicht recht?

Man muss aber auch sehen, dass ja die Versicherungsbranche nichts dafür kann, wenn die Kunden so dämlich sind und auf ihre massiven Werbekampagnen reinfallen. Schließlich sind die Kunden selbst verantwortlich dafür, was sie für Altersvorsorgen abschließen (sofern sie sich das überhaupt leisten können)! Wie man aber für seine Rente sicher privat vorsorgen kann, das entzieht sich dem unwirschen Blick des freien Bürgers, den man zwingt, sich freiwillig eigenverantwortlich selbst abzusichern – ob da am Ende was bei rum kommt, so nach einigen Jahrzehnten, interessiert nicth nur die Regierung so viel wie überhaupt nicht, sondern auch die Versicherungskonzerne – die haben ihr Schäfchen vorher schon ins Trockene gestellt!

Vermutlich ist es sowieso besser, sich die Scheinchen unter die Matratze zu legen. Dort dürften sie wesentlich sicherer liegen, als in den gierigen Pfoten der Bankster! Und Steuern zahlt man da auch nich zum zweiten mal, wenn man in die Rente geht und das Geld wieder dort hervor holt, wo man es ein paar Jahrzehnte aufbewahrte. Denn bei den Zinsen ist es völlig egal, wo man seine Kohle anlegt!

Aber man sollte schon drauf achten, dass man sein Geld, das man als ehrlicher Bürger bereits auf dem Lohnzettel versteuern durfte, nicht als Rent enochmals versteuern muss, wenn man es dann wieder zurück kriegt – falls noch etwas da ist und nicht die notleidenden Banken und hungernden Versicherungen es auf verantwortungsvolle Weise in hochspekulativen Anlagen verjubelt haben!

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Steuern zahlen nur die Deppen? Sieht ganz so aus!

Na sieh mal einer an! Ein echter Spezialdemokrat! Aber ist er damit ein Einzelphall? Nee, im Gegenteil, seit die SPD in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen ist, besteht die Führungsriege in der Mehrzahl wohl leider nicht mehr aus ArbeiterInnen und HandwerkerInnen, die von ihrer Hände Abbait leben gelernt hatten, sondern aus durchweg austauschbaren Parteikadern mit Hochschulabschluss und dem Streben nach der Parteimitgliedschaft derjenigen, die die besten Karriereaussichten bieten!

Vermutlich hat er sich das Konto in der Schweiz auch nur deshalb eingerichtet, weil er befürchtete, als Sozi in Deutschland (von den Steuerbehörden) so verfolgt zu werden (wie die gute alte Alice Schwarzgeld), dass er eines Tages würde ins Ausland gehen müssen – um ungestört sein kleines Vermögen zu verprassen!

Gehe ich Recht in der Annahme, dass die einzigen steuerehrlichen Menschen hierzulande diejenigen sind, deren Steuern die Arbeitgeber ohne zu frägen gleich an den Staat abführen, die für sich das Recht in Anspruch nehmen, dem Finanzminister diese kleine unfreiwillige Spende nicht nur zu schmälern wo es nur geht, sondern am besten gleich ganz verweigern?

Und sind es nicht eben jene, die ganz besonders laut nach der Solidargemeinschaft schreien, wenn es um ihre Belange geht? Zum Beispiel um die innere Sicherheit, die Straßeninfratruktur, das Gesundheits- und sonstiges -unwesen?

Ja, das hab ich mir schon gedacht!

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Die peinliche Mär von der dicken Kohle der Alice Schwarzgeld!

Tja, diese Lackaffen mit Geld sind eben doch alle gleich! Einer wie der andere bescheißen sie den Staat um seine Steuern und hinterher machen sie einen auf zerknirscht, reumütig, oder auch, wie in diesem Phall die verfolgte Unschuld vom Lande, die „etwas nachlässig“ war! Liebe Frau Alice Schwarzer, für wie blöd halten´s uns denn eigentlich? Ach ja, ich vergass, ich bin eh ein Mann und hab von den wirklich wichtigen Dingen auf dieser Welt sowieso keine Ahnung…

Natürlich dürfen wir dabei die fleissigen Steuerkanzleien und die Bankster in ihren Geldtempeln nicht vergessen, die die armen Reichen in ihrem Bestreben unterstützen, dem Staat seine Steuern nicht nur vorzuenthalten, sondern auch das bisschen schwarz Verdiente am Fiskus vorbei ins Ausland zu schleusen! Fleissige, ehrliche Menschen, die nur die Gesetzeslücken zum Wohle ihrer besorgten Kunden auspüren und sie um die gefährlichen Klippen lotsen, an denen sie sonst fiskalischen Schiffbruch erleiden müssten und ihr sauer verdientes Geld in die klebrigen Hände von Steuerbeamten, oder gar faulen und gierigen Hartzern fallen sähen.

Das können wir nun wirklich nicht verantworten! Diese ständigen Neiddebatten, diese Unverfrorenheit jenen ihr Geld wegzunehmen, die sich als die Leistungsträger der Gesellschaft verstehen…tststs!

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Nimm, was Du kriegen kannst Machnig, oder wenn alle an sich denken, ist an jeden gedacht!

Diese Raffkes sind einfach nur zum Kotzen! Und wenn die dann auch noch in der ehemaligen Partei der kleinen Leute sind und Politik für den kleinen Mann von der Straße und die ebenso kleine Frau von nebenan machen sollen (so stellte man sich das früher jedenfalls mal vor), dann nimmt das Kotzen gar kein Ende mehr! Mögen diesem von Gier zerfressenen Idioten die Eier abfallen und mögen er Pest und Cholera gleichzeitich bekommen! DAS ist kein Sozialdemokrat, sondern ein Verbrecher! Aber das ist nur meine eigene, bescheidene, persönliche Meinung!

Es entzieht sich meinem Verständnis, wie a.) ein Ministerium sich derart verrechnen können soll, b.) der Begünstigte durch diverse Meinungsänderungen justiziabler Stellen so verwirren ließ, dass er meint, nicht belangt werden zu können und c.) warum ein Mensch, der hunderttausende von Euro im Jahr nach Hause trägt und auch sonst sicher noch so von einigen Vergünstigungen profitiert, den Hals nicht voll genug bekommt und einfach hinlangt, um einzustecken, was auch immer man meint nehmen zu können!

Haben die Leute wirklich kein Gewissen? Ist ihnen wirklich völlig egal, was andere denken, denen es nicht so gut geht, weil ihnen niemand das Geld vorne und hinten reinsteckt, wo auch immer sich Löcher auftun? Ich Bin nicht nur entsetzt, sondern auch bitter enttäuscht, denn solche Leute sind es, die uns dann erzählen, wir normalen Leute, bräuchten ja nicht unbedingt alles in Anspruch nehmen, was uns zusteht. Man könnte auch auf das ein oder andere verzichten! Aber so ist das mit den Politikern – Wasser predigen und Champagner saufen, die Rentner und andere Habenichtse vor den Taflen Schlange stehen lassen zum Müll abholen, damit sie wenigstens irgendwas zu beißen haben und selber den lieben langen Tag Hummer und Kaviar fressen! Was für ein asoziales Pack!

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Der Apple fällt doch weit vom Stamm?

Das ist einfach furchtbar! Große Konzerne können im Kapitalismus nur deshalb existieren, weil sie dort, wo sie ihre exorbitanten Gewinne machen, keine Steuern zahlen! Mal abgesehen von der Tatsache, dass sie sich lediglich Steuerschlupflöcher zunutze machen, die ihre „externen“ Mitarbeiter den Regierungen in die Gesetzestexte geschrieben haben, tun sie ja nichts Unrechtes! Was für ein bitteres Unrecht tun wir eigentlich diesen selbstlosen und bescheidenen Gewerbetreibenden an, wenn wir fordern, sie mögen sich doch an der Finanzierung der Staaten beteiligen?

Wir können von Glück sagen, das wenigstens ein paar Jobs in der westlichen Welt mit ihren horrenden Lohnstückkosten und Sozialabgaben geblieben sind. Nicht jeder ist so verantwortungsvoll, wie die Managerriege der weltumspannenden Konzerne, den sogenannten Global Playern. Die wollen eben nur spielen und ihre Produkte verkaufen, an wen auch immer.

Kann man ihnen verdenken, dass sie nichts von dem hergeben wollen, was sie einnehmen? Das geht ja einem ganz gewöhnlichen Feld,- Wald- und Wiesenarbeiter auch nicht anders. Der hat aber das Problem, dass ihm das Finanzamt am Arsch hängt und sein fürsorglicher Arbeitgeber die ihm abverlangten Steuern und Sozialabgaben gleich an den Fiskus weiter leitet, noch bevor der fleissige Arbeiter oder Angestellte sie auch nur auf seiner Lohn- und Gehaltsabrechnung gesehen und sich darüber geärgert hat!

Und weil das so schön einfach ist, dem kleinen Mann und der einfachen frau in die Tasche zu greifen, hat man vor einiger Zeit auch gleich dafür gesorgt, dass Privatpersonen Ausgaben für einen Steuerberater nicht mehr steuermindernd geltend gemacht werden können! Mit Großkonzernen legt man sich besser nicht an, die haben eigene Rechtsabteilungen und wenn es ganz dicke kommt, driohen sie mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Täte ich das, ziehe man mich zu Recht der Erpressung.

Wir wissen, dass wir um´s Steuerzahlen nicht herum kommen. Aber es würde sich eine Spur besser anfühlen, wenn man bei allen gleichmäßig die Hand aufhielte und bei denen mehr holte, die mehr haben. Genmeinhin nennt man das (Steuer)Gerechtigkeit, aber mich frächt ja keiner…

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Bücher, die die Welt nicht braucht…

…werden bedauerlicherweise trotzdem geschrieben und dem uninteressierten Publikum zugemutet. Da ich das moralisch irgendwie unanständig finde, muss ich mich dazu äußern, damit alle potenziellen Leser abgeschreckt werden mögen.

Auf Platz eins der Lesercharts dieses Blogs hat sich, ohne Wenn und Aber, der allseits bewunderte Uli Hoeneß eingereiht, der nicht nur seine große Schnauze kaum kontrollieren kann, sondern auch die Zahlungen an das Finanzamt, die er (natürlich völlig unbeabsichtigt und ganz aus Versehen) irgendwie verdaddelt hat.

Ihm dicht auf den abgelatschten Hacken, und auf Platz zwei, schreitet Peer Steinbrück einher, der sich als Vorkämpfer für sozialen Gerechtigkeit, als Held der Arbeit (der anderen) und als Rookie der kleinen Leute profilieren will.

Aus naheliegenden Gründen dürfte ihm das ziemlich schwer fallen, da er mit seinen vom Kleingeld ausgeleierten Taschen schon irgendwie den Anflug eines mittleren Glaubwürdigkeitsproblems mit sich herum schleppt. Es ist schon sehr bedauerlich, dass er offenbar der einzige in diesem Lande ist, der nicht nur seinen Marktwert kennt, sondern auch noch größte Mühe hat, dem Geld aus dem Wege zu gehen, das ihm allenthalben hinterher geworfen zu werden scheint!

Aber lassen wir uns das Leben nicht verdrießlich machen, nur weil andere (deutlich) mehr haben als wir – warum auch immer. Es kann halt nicht nur Millionäre geben. Das hat sogar die CSU gemerkelt und dafür Sorge getragen, dass wenigstens die eigene Familie üppig versorgt wurde…mit Jobs und durchaus strammer Entlohnung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Nun muss eine Ratte nach der anderen das leckgeschlagene und möglicherweise sinkende bayrische CSU-Schiff verlassen. Wer nicht freiwillig über die Planke gehen mag, wird über Bord geschmissen, denn schließlich will Horst Drehhofer Dschörmänies „Next Top Ministerpräservativ“ bleiben und dafür ist er bereit jedes Opfer zu bringen, dass er anderen abverlangen kann…

Manche sind einfach gleicher als andere…

Jaja, wir haben es kapiert, in diesem Lande kann jeder machen, was er will, ohne das man ihn deswegen belangt! Vorausgesetzt, er gehöert der Bundesregierung an, oder zur Not auch noch einer Landesregierung. Und es erweist sich als durchaus vorteilhaft, wenn man liberal, konservativ, oder am besten beides zusammen ist.

Wer aber versucht zu bescheissen, wenn er als kleiner Arbeiter oder Angestellter seine Steuern erklärt, dem tackern Justiz und Finanzamt sofort die Eier oder auch die -stöcke an die nächste Wand! Alle sind eben gleich in unserem Land – nur manche sind ein wenich gleicher!

Niebel, der sich sowieso üblicherweise im geistigen N(i)ebel bewegt und sich grundsätzlich immer mit zwei Beinen in jedes noch so kleine Fettnäpfchen zu stellen pflegt, hat sich schon zu gar mancher unpassenden Gelegenheit durch unquaklifizierte Äußerungen, oder auch einen hinterzogenen und hintenrum eingeflogenen Teppich, hervor getan. Und weils doch gar zu peinlich ist, wenn man als Minister aussieht wie ein dämlicher Trottel, schiebt man eifrig anderen die Schuld zu. Es ist eben mit der Dummheit wie mit den Blähungen. Wenn man einen fahren lässt, dann schnüffelt man halt einfach auffällg unauffällig bei seinem Nachbarn und wendet sich dann angewidert ab…

Wenichstens bleibt sich Niebel selbst treu und fällt mit seinem unprofessionellen und dümmlichen Verhalten zwar unangenehm auf, aber innerhalb seiner FDP nicht allzu sehr aus dem Rahmen!

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