Frau Aigner und der Umweltschutz!

Das fuereinebesserewelt-Blog machte am 10.2.2009 in seinem Artikel „100 Tage Aigner und kein gutes Haar“ auf die Probleme aufmerksam, die mit der Ernennung dieser CSU-Dame zur Chefin des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vor allem für die Umwelt und die Verbraucher verbunden sind.

Einige hatten es ja schon vorher vermutet. Nun zeigt sich, dass die Befürchtungen nur zu berechtigt waren. Frau Aigner stellt sich als eines der zuverlässigsten Sprachrohre sowohl für den Bauernverband als auch die Agrarlobby heraus. Außer den bekannten Sprüchen hört man nichts Neues von ihr. Wer geglaubt hat, mit dieser Dame würde ein frischer Wind durch die angestaubten Hallen des Ministeriums wehen, sieht sioh bitter enttäuscht. Klare Aussagen zu Gunsten des Umwelt- und Klimaschutzes? Fehlanzeige! Einsatz für die Interessen der Verbraucher? Wozu?

Aigner erweist sich einmal mehr als eine Marionette in den Händen der grauen Eminenzen der CSU und man braucht sich keiner Hoffnug hinzugeben, es würde sich daran etwas ändern. Vermutlich wäre sie niemals an diesen Posten gelangt, wenn auch nur der geringste Verdacht bestanden hätte, sie verfüge über ein eigenes Rückgrat.

Sich aus allem raushalten, nirgends anecken und immer schön nach der Pfeife derjenigen tanzen, die die dicksten Geldbörsen haben – nur so kann man offenbar in diesem Land als Politiker sein Auskommen sichern. denn auch wenn man (für eine Politikerin) ziemlich jung ist – und 45 ist ja nun wahrhaftig noch kein hohes Alter – muss man doch auch an die eigene Zukunft denken und daran, was nach der Wahl möglicherweise kommt.

Wenn die bösen Roten, oder die „Umweltterroristen“ von den Grünen (wo sind eure hehren Ideale geblieben, als ihr in Hamburg mit der Union koaliert – oder sagt man in diesem Fall kollaboriert – habt?), oder sogar die halbrote und fastschwarze SPD (die ja überhaupt kein eigenes Profil mehr hat und ohne die Hilfe anderer Parteien vermutlich nirgends mehr mitregieren wird können!), die Wahlen für sich entscheiden können, dann muss man als profilneurotische CSU-Dame schauen, dass man einen gut dotierten Job in der „freien Wirtschaft “ abkriegt.

Bei dem Engagement „für“ den Umwelt- und Naturschutz, bei all diesem Einsatz für gentechnikfreie Nahrung, biologische und natürliche Landwirtschaft, empfehle ich einen Beratervertrag bei Monsanto in Erwägung zu ziehen! Da hat man doch was und ist abgesichert, wenn man beizeiten dafür sorgt, dass der Gentechnik in Europa – und in Deutschland im speziellen – nicht vorzeitig die Luft ausgeht! Und da ist sie sicher auf einem guten Weg. Wenigstens etwas!

weiterführende Links:

Was ist seither geschehen?

Schaut Euch das Video an, seht wie die Politiker peinlich berührt schweigen, als ihnen ein 12-jähriges Mädchen 1992 gnadenlos den Spiegel vorhält. Ich fand dies in einem Artikel des Blogs fuereinebesserewelt am 22.11.2008 und ich finde, dieses Video ist es wert, dass man es jedem Politiker (besonders denjenigen, die ihren Hals am weitesten aufreissen und von Klima- und Umweltschutz schwafeln und dann doch lieber der „notleidenden“ Industrie in den Arsch kriechen!) mindestens einmal im Monat zeigt! Wirklich sehenswert!

Für alle, die diese eindringlichen Worte auf Deutsch lesen möchten, hier der Text, den ich dem fuereinebesserewelt-Blog entnommen habe:

Und hier die Rede in der deutschen Übersetzung:

Hallo, ich bin Severn Suzuki, und spreche für ECO, die Environmental Children’s Organization (Umwelt
Organisation der Kinder). Wir sind eine Gruppe mit vier zwölf- und dreizehnjährigen Kindern aus Kanada,
und wir versuchen etwas zu verändern …

Wir haben das ganze Geld selbst aufgebracht, damit wir die 6000 Meilen hierher kommen konnten, um
euch Erwachsenen zu sagen, dass ihr eure Wege ändern müsst. Ich spreche heute frei zu euch, ohne
einen Zettel mit Stichworten. Ich kämpfe für meine Zukunft. Meine Zukunft zu verlieren ist nicht
vergleichbar mit einer verlorenen Wahl, oder einigen verlorenen Punkten an der Aktienbörse.
Ich bin hier, um für alle zukünftigen Generationen zu sprechen, die noch kommen werden. Ich bin hier um
stellvertretend für die hungernden Kinder in der ganzen Welt zu sprechen, deren Schreie ungehört
verhallen. Ich bin hier, um für die unzähligen Tiere zu sprechen, die überall auf diesem Planeten sterben,
weil ihnen der Platz zum Leben genommen wurde.

Ich sorge mich wegen des Ozon Lochs, wenn ich nach draußen in die Sonne gehe. Ich bin besorgt, wenn
ich die Luft einatme, weil ich nicht weiß, welche Chemikalien darin sind. Ich bin früher mit meinem Vater
zum Fischen gegangen, in Vancouver, meiner Heimatstadt, bis wir vor einigen Jahren einen Fisch voller
Krebsgeschwüre fanden. Und jetzt hören wir Tag für Tag von Tieren und Pflanzen die aussterben –
verschwunden für immer.

In meinem Leben habe ich davon geträumt, die großen Herden wilder Tiere zu sehen, den Dschungel,
und Regenwälder voller Vögel und Schmetterlinge, aber jetzt frage ich mich, ob sie noch lange genug
existieren werden, damit auch meine Kinder sie sehen können.

Habt ihr euch über diese Dinge Gedanken machen müssen, als ihr in meinem Alter wart?
All dieses passiert vor unseren Augen, aber wir handeln als hätten wir alle Zeit der Welt und für alles eine
Lösung. Ich bin nur ein Kind, und ich habe alle diese Lösungen nicht, aber ich gebe euch zu bedenken,
dass ihr sie auch nicht habt.

Ihr wisst nicht, wie Ihr die Löcher in der Ozonschicht reparieren könnt. Ihr wisst nicht, wie ihr den Lachs in
einen toten Fluss zurückholen könnt. Ihr wisst nicht wie ihr ein ausgestorbenes Tier zurück in einen Wald
bringen könnt, der einmal dort wuchs, wo jetzt eine Wüste ist.

Wenn ihr nicht wisst, wie ihr das alles reparieren könnt, dann hört bitte damit auf, es zu zerstören.
Hier mögt ihr Delegierte eurer Regierungen sein, Geschäftsleute, Veranstalter, Reporter oder Politiker.
Aber in Wirklichkeit seid ihr Mütter und Väter, Schwestern und Brüder, Tanten und Onkel. Und jeder von
euch ist das Kind von irgendjemandem.

Ich bin nur ein Kind, aber ich weiß, dass wir alle Teil einer großen Familie mit fünf Milliarden Verwandten
sind – genaugenommen sind wir Mitglieder einer Familie aus 30 Millionen Arten. Und Grenzen und
Regierungen werden an dieser Tatsache nichts ändern können. Ich bin nur ein Kind, aber ich weiß, wir
sind alle zusammen darin vereint und sollten als eine einzige Welt ein gemeinsames Ziel anstreben.
Ich bin nicht blind vor Zorn, und trotz meiner Furcht habe ich keine Angst davor, der Welt sagen, wie ich
fühle. In meinem Land erzeugen wir so viel Müll. Wir kaufen und werfen weg, kaufen und werfen weg. Die
reichen Länder werden jedoch nicht mit den Bedürftigen teilen.

Obwohl wir mehr als genug haben, haben wir Angst, etwas von unseren Vermögen zu verlieren, sind zu
ängstlich etwas davon abzugeben.

Wir leben in Kanada mit dem Privileg viel zu Essen, Wasser und eine Unterkunft zu haben. Wir haben
Uhren, Fahrräder, Computer und Fernseher. Vor zwei Tagen waren wir geschockt, als wir hier in Brasilien
einige Zeit mit einigen Straßenkindern verbrachten. Eines dieser Kinder hat zu uns gesagt: “Ich wünschte
ich wäre reich. Und wenn ich es wäre, würde ich allen Straßenkindern Essen, Kleidung, Medizin,
Unterkunft, Liebe und Zuneigung geben.”

Wenn dieses Straßenkind, das nichts hat, zu teilen bereit ist, warum sind wir, die alles haben, immer noch
so gierig? Ich kann nicht aufhören daran zu denken, dass diese Kinder in meinem Alter sind, dass es
einen ungeheuerlichen Unterschied macht, wo man geboren ist.

Ich könnte eines dieser Kinder in den Favelas von Rio sein. Ich könnte ein hungerndes Kind in Somalia
sein, ein Kriegsopfer im Mittleren Osten, oder ein Bettler in Indien. Ich bin nur ein Kind, aber ich weiß,
wenn alles Geld, das für Kriege ausgegeben wird, für die Beendigung der Armut und die Suche nach
Lösungen zur Rettung unserer Umwelt ausgegeben werden würde, was für ein wundervoller Platz diese
Erde dann sein würde.

In der Schule, wie auch im Kindergarten lehrt ihr uns, wie die Welt zu bewahren ist. Ihr lehrt uns, nicht mit
anderen zu kämpfen, für etwas zu arbeiten, andere zu respektieren, Ordnung zu halten, keine anderen
Lebewesen zu verletzen, zu teilen, nicht gierig zu sein. Warum geht ihr dann hinaus, und macht das
Gegenteil von dem, was ihr uns gelehrt habt?

Vergesst nicht, warum ihr an diesen Konferenzen teilnehmt, für wen ihr das tut – wir sind eure Kinder. Ihr
entscheidet, in was für einer Art Welt wir aufwachsen werden. Eltern sollten die Möglichkeit haben ihre
Kinder zu trösten, indem sie ihnen sagen können “Alles wird gut.” “Wir tun alles was wir können.” “Das ist
nicht das Ende der Welt.”

Aber ich denke nicht, dass ihr das je wieder zu uns sagen könnt. Sind wir überhaupt auf eurer
Prioritätenliste? Mein Vater sagt immer: “Du bist das was du tust, nicht das was du sagst.” Was ihr tut,
lässt mich nachts weinen. Ihr Erwachsenen sagt, ihr liebt uns.

Ich fordere euch auf, bitte, lasst eure Taten eure Worte widerspiegeln.
Danke für eure Aufmerksamkeit.

(Übersetzung: Jürgen Winkler, 2008 für “juwi’s welt” (http://juwiswelt.blogspot.com) )

Wikia Green

Durch das fuereinebesserewelt-Blog wurde ich auf dieses neue Projekt des Wikipedia-Erfinders Jimmy Wales aufmerksam. In einem Artikel vom 22.9.2008 schreibt ilona über das Wikia Green-Projekt. In dieses Lexikon sollen nur Artikel Eingang finden, die sich mit ökologischen Themen befassen und den Menschen den naturgemäßen Anbau von Nahrungsmitteln, Energiegewinnung und Umweltschutz. Es sollen Methoden aufgezeigt werden, wie man der Umwelt und den Menschen praktisch helfen kann. Alles vom grünen Standpunkt aus betrachtet sozusagen.

Jeder der mag kann dazu Artikel schreiben und auf dem Portal einstellen. Es bleibt zu hoffen, dass sich zahlreiche Menschen finden, die ihre Erfahrungen an andere weiter geben möchten und dies in Form von interessanten und lehrreichen Beiträgen fassen.

Bedauerlicherweise gibt es das Portal bislang nur in den Sprachen Englisch und Französisch und etwas, das ich als Japanisch bezeichnen würde. Da bin ich mir allerdings nicht ganz sicher!

Wie üblich gibt’s so was nicht in Deutsch, jedenfalls noch nicht. Ein Portal zu diesem Thema hat bislang im Netz gefehlt, vor allem im deutschsprachigen Raum. Mal schauen wie sich das Ganze entwickelt.

Sichere Endlagerung für 1 Million Jahre?

Was ich heute in den Yahoo-News unter der Überschrift „Sicherheitsanforderungen für Endlager sollen verschärft werden“ gelesen habe, ließ mich staunend vor dem PC erstarren!
Das Bundesumweltministerium will die Sicherheitsanforderungen an die Endlagerung hochradioaktiven Atommülls verschärfen. Und zwar soll die Endlagerung für besagten Atommüll für 1 Million Jahre sichergestellt werden. Das haut doch dem Fass die Krone ins Gesicht! Wer soll denn die Einhaltung überprüfen? Sigmar Gabriel vielleicht, der Bundesumweltminister? Vielleicht hat die Atomindustrie eine Konservierungsmethode gefunden, bei der mittels radioaktiver Verstrahlung Körper und Geist des Konservierten über diesen Zeitraum hinweg haltbar gemacht werden kann. Naja, der Körper vielleicht, aber der Geist?
Sicher haben die Lobbyisten der Atomindustrie dem Herrn Minister die Machbarkeit solcher Sicherheitsanforderungen vorbehaltlos zugesichert. Genauso wie sie die absolute Sicherheit der fortschrittlichsten Atomreaktoren garantieren, die ja bekanntlich in Deutschland stehen und bei denen jedwede Art von Unfall mit hundertptrozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Überhaupt ist die plötzlich einsetzende soziale Verantwortung, vor allem von E.ON (bei Wikipedia), die nun seit einiger Zeit auch „Sozialtarife“ für bedürftige Menschen anbieten (darüber berichtet auch das füreinebesserewelt-blog), kaum noch zu ertragen. Da kann man es doch leicht verschmerzen, dass E.ON (Homepage des Unternehmens) einer der größten Betreiber von Atomkraftwerken in Deutschland und Europa ist. Sicherlich kann sich das Unternehmen solche „sozialen Auswüchse“ bei einem Umsatz von 68,7 Mrd. € und 7,7 Mrd. € Überschuß in 2007 durchaus leisten, ohne in kürzester Zeit völlig zu veramen!

Armut in Amerika – bald auch bei uns!

Das fuereinebesserewelt-Blog hat mich auf diesen Artikel bei Der Westen aufmerksam gemacht. Unter der Überschrift „Rentner essen Hundefleisch“ werden die Zustände in einem der reichsten Länder der Welt geschildert, in dem 36,5 Mio. Bürger als offiziell als arm gelten!
Wer bisher der Meinung war, die Amerikaner seinen derartig übergewichtig und fett, weil sie sich zuviel und zu gut ernähren, der wird eines besseren belehrt. Übergewicht und Fettleibigkeit sind bei weitem keine Folgen von Genuss und Luxus, sondern Zeichen extremer Fehl- und Mangelernährung. Sonst wäre das kein Problem vorwiegend der Armen und Ärmsten, sondern eben der Reichen. Die sind aber davon wesentlich weniger betroffen.
Da der Staat den Armen und Hilfsbedürftigen aber gerade so viel Unterstützung gewährt, dass sie sich für ihre Ernährung eben den billigsten Mist (man müsste besser sagen Dreck!) leisten können, braucht man sich über Fettleibigkeit und die damit verbundenen Folgeerkrankungen keineswegs zu wundern!
Was das betrifft, haben wir in Deutschland mit der Einführung von Hartz IV einen guten Schritt hin zu amerikanischen Verhältnissen gemacht und wir schreiten eifrig weiter fürbass. Was man den Menschen damit antut und vor allem deren Kinder – die nach Aussagen der Politiker die Zukunft unseres Landes sind – ist einfach unbeschreiblich! Ja Amerika ist uns in allem Vorbild, wobei es völlig egal ist, ob es uns zum Vorteil gereicht oder nicht.
Wo ist die soziale Marktwirtschaft geblieben? Wo die Menschlichkeit? Armut und Lebensmittelknappheit sind nicht weit weg in den Ländern der sogenannten Dritten Welt! Sie existiert hier vor unseren eigenen Haustüren, in unseren eigenen Städten!
Die Politik ist nicht in der Lage Arbeit, Nahrung und Kleidung für alle Bürger zu schaffen und so deren Existenz zu sichern und ist doch so vermessen zu glauben, mit unseren Sozialsystemen (die längst nicht mehr sozial sind, sondern die Bedürftigen nur als arbeitsscheue und lästige Bittsteller und Schmarotzer betrachten) und unserem Geld, könnte die Not in der Dritten Welt wirklich gelindert werden. Was für ein Humbug!
Der oben erwähnte Artikel hat mich zutiefst erschüttert und mich ziemlich ratlos zurückgelassen, nachdem ich ihn gelesen habe. Mal abgesehen von der Tatsache, dass die Überschrift Hundefutter als „Grundnahrungsmittel“ impliziert und in der Subline dann Katzenfutter der Hauptbestandteil der Gerichte ist, bleibt bei der ganze Sache die Würde des Menschen auf der Strecke. Vor allem, wenn man hört, welch tolle Vorschläge beispielsweise der ehemalige „Sozialberater“ von George Dabbelju Bush, Ron Haskins, zu bieten hat um die Armtu zu bekämpfen: Arbeiten und heiraten! – na super. Wahrscheinlich darf er Bush nicht mehr „beraten“, weil er vergessen hatte arbeiten, heiraten und beten als Weg aus der Armut zu preisen!

Monsanto – die schöne neue Welt!

Das fuereinebesserewelt-blog berichtet über eine sehr interessante DVD unter dem Titel „Monsanto, mit Gift und Genen, die die Machenschaften des weltgrössten Genkonzern, Monsanto, der nach der unmaßgeblichen Meinung vieler kritischer Menschen eine Gefahr für die gesamte Menschheit darstellt. Auf arte.tv findet Ihr ein aufschlussreiches Interview mit der Regisseurin Marie-Monique Robin, die den Film „Monsanto, mit Gift und Genen“ gedreht hat.

Kampf gegen den Genmais-Anbau

In Rheinstetten bei Karlsruhe haben Genmaisgegner heute ein eingezäuntes „Versuchsfeld“ mit Genmais zerstört! Das meldeten die SWR3-Nachrichten heute. Natürlich wissen wir alle, dass dies eine strafbare Handlung ist. Aber ich zolle den Aktivisten meinen Respekt, dafür, dass sie eine Bestrafung in Kauf nehmen, um uns und die Natur vor der Verseuchung durch gentechnisch veränderten Pflanzenhybriden zu bewahren.
Immerhin handelt es sich bei solchen mutigen Aktionen um Sachbeschädigung und die werden in der Regel mit Geldstrafen geahndet. Das Geld dafür muss man natürlich auch erstmal haben.
Das Festhalten der Saatgutkonzerne am Einsatz vor allem von Genmais, zeugt von ganz besonderer Ignoranz. Man glaubt wohl an höherer Stelle (und damit meine ich nicht etwa Mutter Erde, Gaia, Gott, Buddha, oder sonst eine göttliche Inkarnation, sondern die Managemantebene der Konzerne!) besser zu wissen, was gut für die Menschen ist und was nicht. Anders ist doch nicht zu erklären, warum man gegen den Willen der betroffenen Menschen am Genmais-Anbau festhält und alle Proteste dagegen bewusst ignoriert!
Wem das genauso wenig passt wie mir, der sollte sich mal den Artikel „Nein zu Gen-Mais“ anschauen, den ich auf dem Blog „fuereinebesserewelt“ gefunden habe. Nehmt an der Protest-Postkarten-Aktion teil, die dort verlinkt ist und bringt Euer NEIN zum Anbau getechnisch veränderter Pflanzen damit zum Ausdruck.