Justizia ist blind – ihre Vertreter blöd!

Es ist ja wirklich entzückend, wie präzise, wie unaufhaltsam und vor allem unbestechlich „unsere“ Justiz arbeitet. Na jedenfalls meistens. Okay, ziemlich oft. Ja, schon gut, wenigstens gelegentlich. Aber ab und zu. Ab und zu arbeitet sie ganz bestimmt präzise, unaufhaltsam und unbestechlich – oder so ähnlich! Zumindest, wenn man Kohle hat und die entsprechende Geldauflage bezahlt. So wie Ernie Beccelschtoun, oder wie dieser mumifizierte Typ heisst…

Wie schön, dass sogar rechtsradikale Ratten wie Pastörs mit der Dummheit der Justizbehörden rechnen können. Oder mutmaßliche Vergewaltiger, die wegen Prozessverschleppung aus der U-Haft entlassen werden müssen. Gerechtigkeit geht anders!

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Was gehen die Konzerne die Menschenrechte an? Nichts, genau!

Hm, was kann schon ein weltweit operierender Konzern dafür, wenn irgendwelche Idioten in irgendwelchen Staaten, irgenwo auf dieser Welt, irgendwelche Menschen foltern, verfolgen, zu Sklavenarbeit heranziehen und ermorden (lassen)? Genau, nichts! Denn stellt euch mal vor, das wäre so und die Konzerne müssten sich auch noch Gedanken darüber machen mit wem sie wo, wann und warum Geschäfte machen, sie kämen ja überhaupt nicht mehr zum Profit machen! Sie müssten sich tatsächlich um so unbedeutende Dinge kümmern, wie die Einhaltung von Menschenrechten und ähnlichem Schwachsinn, anstatt die Geldgeilheit ihrer Aktionäre und Manager zu befriedigen, wie die Nutte den Freier! Am Ende könnte man nur noch da Geschäüfte machen, wo nicht der größtmögliche Profit zu holen ist, sondern da, wo Freiheit und Demokratie herrschen, wo es Arbeitnehmerrechte gibt und Gewerkschaften, die diesen Namen auch verdienen? Also nirgends! Das, meine lieben Freunde, wäre doch in der Tat eine Winzigkeit zu viel verlangt!

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USA: Apartheid-Klage gegen Daimler abgewiesen (Artikel auf fr-online.de vom 26.12.2013)