So ein (Un)Sinn!

Dieser (Un)Sinn, der nichts anderes sein kann, als die perfide deutsche Antwort der Ökonomie auf Käpt´n Ahab, sollte wirklich einfach die Fresse halten. Wenn ich mir dieses unsägliche Geschwätz anhöre, dass aus seiner Futterluke dringt, dann denke ich immer in aller Bescheidenheit bei mir:“Herr, wie kann es sein, das Menschen, denen offenbar die Sonne aus dem Arschloch scheint, so dumm und so pervertiert sein, dass sie diejenigen, auf deren Rücken sie ihre Theorien ausbreiten, derart verhöhnen und verspotten?“ Und dann denke ich wieder, dass wenn diese Gesichtsbaustelle eine fette Scheißhausfliege verschluckte, sie vermutlich mehr Gehirn im Bauch hätte, denn im Kopf!
Aber wirklich beruhigend ist das nicht für mich, denn dann wird mir wieder klar, dass es solche Gestalten sind, die die Ökonomie im Kapitalismus maßgeblich mitbestimmen! Und dann wünsche ich mir die Weltrevolution herbei! Nicht morgen, nicht übermorgen, sondern heute!
Leider ist (Un)Sinn genauso wenig zum Schweigen zu bringen, wie einstens die alten Waschweiber am Brunnen vor dem Tore, wo sie (im wahrsten Sinne des Wortes) die Schmutzwäsche wuschen. Und ich befürchte, der gute Hans-Werner wird auch im Ruhestand nicht an sich und seine Klappe halten können. Es wäre vermutlich pietätlos, wenn ich mir wünschte, der Blitz möge ihn beim Scheißen erschlagen. Deswegen lass ich´s lieber…
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  • Wirtschaft: Hans-Werner Sinn – Rente muss steigen um Flüchtlinge zu ernähren“ (Artikel auf welt.de vom 7.10.2015 – ach ja, natürlich weiss ich, dass der Artikel bereits 3 Monate alt ist! Aber angesichts der Tatsache, dass Seedoofer nun auch damit hausieren geht, den Soli auch weiterhin zu erheben, um damit das Flüchtlingselend zu finanzieren, und bei passender Gelegenheit darauf hinweisen zu können, dass der Soli nur deshalb weiter bezahlt werden muss, WEIL die Flüchtlinge das ganze Geld verbraten, sehe ich die dringende Notwendigkeit, nochmals auf die unseligen Sprüche des scheinheiligen Fetischisten der kapitalistischen Ökonomie hinzuweisen – Anmerkung des Autors)

Alles so Sinn(los) hier?

Naja, wer seine Wirtschaftsstudenten von solchen Leuten beschulen lässt, braucht sich über die Ergebnisse dieser „Ökonomie“ nun wirklich nicht wundern. Mal ganz abgesehen davon, dass meiner Ansicht nach nicht nur „ziemlich viel Nebel nach vorne ist“, sondern auch in seinem Hirn bereits um sich gegriffen hat. Und es ist mir völlig egal, ob dieser Spacken einen Professorentitel trägt, oder nicht! Wie er aber dazu kommt, in einem Rückblick auf ein halbes Jahrhundert Wirtschaftsgeschichte, die er beständig mit seinem dünkelhaften und unerwünschten (jedefalls von mit unerwünscht!) dämlichen Geschwafel vom „Wettbewerb der Systeme“ und vom „Ausbau des Sozialstaates“ zu schwadronieren, entzieht sich meinem bescheidenen Verständnis! Dank seiner „Expertise“ hat man sich politischerseits eifrig auf die Zerstörung des Sozialstaates konzentriert und dabei, wie man sieht, ganze Arbeit geleistet! Nun geht er also in den Ruhestand? Wen interessierts? Von mir aus kann er gern zum Teufel gehn. In der Hölle haben sie ihm sicher ein warmes Plätzchen reserviert…

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Allaaf und Helau – die Narren gehen in die Bütt!

Ohooo! Das Dreigestirn des politischen Karnevals, Doofspinndt, Gröhöhee und Nahles,  tritt gemeinsam auf und verkündet die frohe Botschaft der GroKo! Jungfrau, Bauer und König. Wobei man sich noch nicht ganz im Klaren darüber ist, wer denn nun die Jungfrau mimt und warum es einen Bauern gibt, obwohl Drehhofer nicht dabei is.

Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben, selbst wenn man noch so heftig will und darum muss man sich mit Nichts begnügen – keine Steuererhöhungen, vielleicht einen bundesweiten staatlich festgesetzten Mindestlohn, der aber nicht überall gleich hoch sein und auch nicht für alle gelten soll. Keine Energiewende, dafür aber einen Tritt vor´s Schienbein der erneuerbaren Energien und unbezahlbare Strompreise als Ausgleich – die mit Hilfe von Prepaidkarten für den Stromzähler den armen Verbrauchern in diesem Lande deutlich machen sollen, dass Energiesparen sinnvoll ist, besonders, wenn man sich Energie nicht leisten kann!

Auch sonst bleibt alles beim Alten und Neues wird erst garnicht angepackt, denn der Finanzierungsvorbehalt (mein ganz persönliches Lieblingsunwort des Jahres 2013) wird schon dafür sorgen, dass alles so kommt, wie es nach Ansicht von Angela Merkel und ihrer Leyenspieltruppe wohl auch kommen muss – die Rechnung für alles zahlen immer die anderen und zwar die, denen sowieso keiner mehr helfen kann, weil sie nicht genug verdienen. Wozu Menschenwürde, oder gesellschaftliche Teilhabe in einem Land, in dem man nur lange und heftig genug arbeiten muss, um als geringverdienender Leistungsträger zu gelten. Drei oder vier Jobs á 450 Euro und schon hat man fast ausgesorgt, weil man bei einem Tag, der bedauerlicherweise (oder zum Glück) nur 24 Stunden dauert, keine Zeit mehr hat um auch nur einen müden Euro auszugeben, wenn man 20 Stunden davon arbeitet, oder sich auf dem Weg zu einer seiner zahlreichen Arbeitsstellen befindet!

Wohl dem, der keine Hilfe nötig hat, denn ihm wird, ganz nach den christlichen Grundsätzen wertkonservativer Klientelpolitik geholfen werden! Steuernachlässe zu Hauf, Herdprämie, Amnestie für Steuerhinterziehung und trotzdem unbescholtener Ehrenmann/Ehrenfrau bleiben? Das ist der Stoff aus dem politische Träume sind!

Umweltpolitik zu Nutz und Frommen der Energiekonzerne, die es erstaunlicherweise (und auch wieder nicht) geschafft haben, eine ihrer Bauchrednerpuppen unter dem Decknamen Peter Altmaier in Muddis christlich-demokratischem Affentheater unter zu bringen, wo er auf der Klimakonferenz in Warschau plötzlich auftaucht wie ein lange verschollenes U-Boot, die USA und China an ihre heilklimatische Verantwortung zu erinnern, die Kohle als segensbringende Brückentechnologie zu verkünden und alsbald wieder in den unruhigen, dunklen Abgründen und Untiefen des gewaltigen Ozeans scheindemokratischer Politik zu entschwinden!

Die Gestalt eines gestrandeten Wals bringt Altmaier ja passenderweise mit, schade nur, dass er nicht auf ein Riff aufläuft, um dort jämmerlich zugrunde zu gehen, erdrückt vom Gewicht der eigenen Unzulänglichkeiten!

Und durch all das Jammern hindurch hören wir zu allem Überfluss auch noch die anhaltenden Sirenengesänge des neuen Arbeitgeberpräsidenten Ingo Kramer, der ungefragt zum Besten gibt, dass die Unverschämtheit eines bundesweiten Mindestlohns den Verlust von Abermillionen (freilich beschissen bezahlter) Arbeitsplätze zur Folge hätte. Und da geht er völlig d´Accord mit demdauerhaft  dummschwätzenden Herrn Sinn vom Ifo-Institut, dem jeder Sinn fehlt für angemessene Wortwahl und wohlüberlegte Argumentation. Aber das, was er von sich gibt, ist so sinnfrei, wie der Zusammenhang seines Namens mit irgendetwas tiefergehendem, als beispielsweise einem kräftigen Tritt unter die Gürtellinie eines jeden arbeitenden Menschen!

aber wir haben es ja alle schon bemerkelt. Die deutsche Wirtschaft ist vor allem dadurch so leistungsfähig, weil der Staat (d. h. die Bürger, die zur Zahlung von Steuern befähigt gehalten und entsprechend geschröpft werden) die Niedriglöhne die in der deutschen Industrie und auf dem Dienstleistungssektor bezahlt werden aufstockt und damit (meiner bescheidenen Meinung nach) ganz offen die Wirtschaft mit Steuergeldern subventioniert und sich noch nicht einmal die Mühe macht, dies zu verschleiern! Die EU stürzt sich jedoch auf angeblich ungerechtfertigte Zahlungen der Bundesregierung an die Post und den DB-Konzern, die diesen ungerechtfertigte Vorteile gegenüber ihrer Konkurrenz verschafft hätten…

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