Neues vom „Tag der Bundeswehr“

Man sollte so eine Flinte nehmen und die VerteidigungsministrantIn von der Leyen damit verprügeln, bis sie keine Falten mehr im Gesicht hat! PR-Gau? Ja sicher, aber wer muss dafür wieder den Kopf hinhalten? Irgend ein paar dämliche Soldaten wird man wohl disziplinarisch massregeln, aber das war´s dann vermutlich auch schon! Oh Herr, lass endlich Hirn vom Himmel regnen und bitte, verschon auch die vertrocknete Uschi nicht damit! Nicht genug damit, dass die Bundeswehr schon in den Schulen Lust auf´s Verrecken machen will! Man sollte den Scheißladen wirklich dicht machen. Was könnte man da Geld einsparen, das sonst für misslungene Rüstungsprojekte vergeigt wird. Dann wär auch endlich Kohle für eine soziale Politik und Renten auf einem menschenwürdigen Niveau da und die olle Ursel könnte man über die Agentur für eine Anschlussverwendung im Pflegebereich fit machen – da werden noch viele Leute gesucht, nach wie vor! Aber offensichtlich scheint man bei der Bundeswehr den Standpunkt zu vertreten, dass man bei der Werbung um Nachschub für den Heldentod am Hindukusch garnicht früh genug beginnen kann. Am Besten schon im Kindergarten!

Nun kann man sich auch vorstellen, wie sich das Bundesverteidigungsministerium die Betreuung der Kinder von Soldateneltern in der Praxis vorstellen muss – einfach die Einrichtung von echten Frontkindergärten! Schon im Kleinkindalter Pulverdampf schnuppern lassen… -.-

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Krim(s)krams und andere Nebensächlichkeiten!

Ist schon bemerkelnswert, mit welcher Leichtigkeit, ja Nonchalance, diese PolitikerInnen Soldaten mal hierhin, mal dorthin verschieben und „Präsenz zeigen“, oder die „Demokratie“ und die „Rechte der Frauen“ zu verteidigen, bisweilen und immer noch, sogar am Hindukusch! Morgen geht es dann nach Afrika, übermorgen in die Ukraine (denn andere Außengrenzen kann die ja wohl nicht meinen) und man kann sicher sein, dass diese Pissnelke nicht zögern wird, wenn es darum geht, die Interessen der deutschen Wirtschaft mit der Flinte in der Hand zu „verteidigen“. Vor allem, weil man gewiss sein kann, in ihrer Position, dass man seinen knochigen Arsch sicher in einem Regierungsbunker weiss, wenn draußen die Granaten und Bomben fallen! Ob des einfachen Arbeiters Sohn dann an der Ostfront die Backen zusammen kneift und sein Leben aushaucht, ist nur noch von untergeordnetem Belang. Schließlich gehts hier um Profit und sonst um nichts!
Ich kann  mir nich helfen. Immer wenn ich diese Ursel von der Leyen (oder von wem auch immer) sehe, muss ich daran denken, dass zwei Backen nicht zwangsläufig ein Gesicht ergeben. Bisweilen sind sie auch einfach nur die Bestandteile eines Arschs!

Ich habe hier absolut nicht das Gefühl, es gehe um unsere Sicherheit, oder gar die Freiheit der Ukraine! Mir kommt das Gewäsch, das wir täglich aus dem Fernseher hören wie das belanglose Rhabarberrhabarber in einem Friseursalon vor, indem einfach nur geredet wird, um den ansonsten leeren Raum mit Geräusch zu füllen!

Merkels Statements sind so unglaubwürdig, wie die ganze Politik dieser Kloalition, die nur das eine Ziel zu verfolgen scheint, die Taschen der Wirtschaft und natürlich die eigenen, zu füllen, bis sie platzen und vielleicht noch ein bisschen darüber hinaus! Hier passt nichts zusammen. Der Anspruch auf Freiheit und Demokratie und der Eid, Schaden vom Deutschen Volke abwenden zu wollen, sind so heuchlerisch, dass man deutlich mehr kotzen möchte, als man fressen kann!

Von Moral und Anstand kann in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rede mehr sein! Nein, ich wende mich mit Grausen ab von dieser Art der Politik, der es scheißegal ist, ob sie im Volk Zuspruch findet, weil sie davon ausgeht, dass eben jenes Volk, von dem man die Legitimation zum regieren erhält, gleichzeitig für zu dämlich erklärt zu kapieren warum, was und wozu gemacht wird!

Und deswegen braucht man auch keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten des Volkes zu nehmen. Wer dumm ist, und zwar so dumm, solche Politiker an die Macht zu wählen, vor dem braucht man sich nicht zu rechtfertigen. Man sollte sich eher vor ihm fürchten!

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Das Märchen vom glücklichen Soldaten…

Nun gibt es wohl bald den Frontkindergarten, damit die Muttis ihre lieben Kleinen zwischendurch in der Gefechtspause mal rasch stillen gehen können! Schließlich will Ursel den SoldatInnen einiges bieten um glücklich zu werden! Modische Uniformen in flotten Pastelltönen vielleicht! Oder Schnürstiefel mit eleganter Plateausohle, neckische Applikationen am Uniformkragen, an dem man mit einer iphone-gesteuerten App erkennen kann, ob der Besitzer gerade gut drauf, oder gar paarungsbereit ist, oder unter Babystress leidet! Und weil wir keinesfalls sexistisch sind, gilt das natürlich für alle drei Geschlechter! Denn glücklich sein ist nich abhängig vom Geschlecht, schon eher von der Tatsache, ob einem der Feind die Eier, respektive die Titten, abschliesst, oder einem gar das jämmerliche Leben als SoldatIn nimmt! Aber daran muss die Kriegsursel noch ein wenig arbeiten. Da fehlen ihr noch die zündenden Ideen – ein kleiner Ausflug an die Front könnte da wahre Wunder wirken.

Man muss sich wirklich fragen, ob das ernst gemeint ist, was die von der Leyen alles vom Stapel lässt! Zweifel sind aber schon erlaubt, oder sollten es zuminidest sein. Denn auf der einen Seite wird die Situation der SoldatInnen immer beschissener, geht die Motivation immer weiter zurück und andererseits werden die deutschen Verteidiger der Demokratie und die Rechte der Frauen am Hindukusch mit schlechtem, untauglichen und veraltetem Material in Guerillakriegen verheizt, obwohl jeder Halbgebildete erkennen kann, dass man so keinen Krieg gewinnen kann!

Krieg ohne Opfer, den sauberen Krieg also, den man so gerne propagiert und den die Rüstungskonzerne als lediglich eine Frage des Geldes definieren, den der Staat bereit ist, dafür zu bezahlen, gibt es nicht! Menschen die nicht wissen, warum sie wo für wass kämpfen und natürlich sterben sollen (aber darüber redet man nicht so gerne…), sind eben bisweilen geneigt, depressiv zu werden und jene, die den Einsatz hinter sich haben, traumatisiert und oft sogar verletzt sind, merken nach der Heimkehr in die dankbare Heimat meist sehr rasch, dass ihr Schicksal jenen ziemlich am Arsch vorbei geht, die sie kurz zuvor noch mit markigen Worten in den Einsatz geschickt haben.

So etwas wie Dankbarkeit kann man als Veteran von seinem Arbeitgeber nicht erwarten. Veteranen sind bestenfalls lästig, schlimmstenfalls eine Gefahr für die Allgemeinheit und auch das hängt man nicht so gern an die große Glocke!

Also schweigt man die Risiken besser tot, ignoriert die Gefahr, im Einsatz neben den Eiern vielleicht auch sein Leben zu verlieren und glaubt ansonsten bedenkenlos das, was die Regierungsmeute so gerne in die hingehaltenen Mikrofone der Presse sülzt:“Der Soldatenjob ist ein Job wie jder andere und wir müssen den SoldatInnen für ihren beispiellosen Einsatz, bis ans Ende unseres Lebens, dankbar sein!“

Viel größer wäre meine Dankbarkeit aber, wenn sich Deutschland aus allen kriegerischen Konflikten heraus halten würde! Es ist eine Illusion zu glauben, Mann könnte die Welt verbessern, indem er Menschen tötet, Häuser bombardiert und Infrastruktur zerstört, die man hinterher meint mit großem Geldeinsatz (vor allem zur Föderung der Korruption der Eliten) wieder aufbauen zu müssen – damit sie der Feind dann wieder zerstören kann!

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Nicht hören! Nichts Sehen! Viel reden und nichts sagen!

Manchmal, aber nur manchmal frage ich mich in aller Stille, ob es in seinem Ministerium überhaupt irgend etwas gibt, das funktioniert? Gibt es irgend etwas, von dem er nicht auch noch nie irgendwas negatives gehört hat und was ihn (und seine versammelte hirn- und nutzlose Generalität) völlig überrascht? So langsam verzweifel ich an dem Typ, obwohl wenigstens DAS nicht überraschend ist – jedenfalls nicht für mich!

  • Drohnen? brauchen wir dringendst, aber sie fliegen nicht und natürlich sind die andern Schuld!
  • Der Kampfhubschrauber NH90? Soll die deutschen Soldaten bei ihrem heiligen Krieg am Hindukusch unterstützen. Leider ist er wegen des anfälligen und untauglichen Navigationssystems genauso blind, wie de Maizière ohne Brille!
  • Die Standardflinte G36, mit der die deutsche Bundeswehr ausgerüstet ist, schießt sehr schnell und überall hin, sogar um die Ecken. Bedauerlicherweise fliegen die Kugeln aber nicht dahin, wo sie hinfliegen sollen – ein wenig Sonneneinstrahlung reicht aus, dass sich diese lumpige Büchse verzieht wie ein Stück Lötzinn unter der Schweißflamme! Man muss ja geradezu „Heil“froh sein, dass es in Afghanistan das ideale Klima für die ordnungsgemäße Verwendung solcher Waffen gibt…
  • Und nun der neue Schützenpanzer? Taugt nüscht, der Fahrer sieht nüscht,die Elektronik ist Scheiße, die Software sollte man dem Feind besser in den Arsch stecken, statt sie in der Elektronik zu installieren, denn so kann sie wenigstens dem gegner einen Schaden zufügen, wie beispielsweise einen zerkratzten Analkanal oder so ähnlich. Dass das ganze Ding zu schwer ist, versteht sich fast von selbst. Schließlich ist es ja gepanzert. Wann eine Auslieferung erfolgt ist unklar – vermutlich genauso unklar wie die Frage, wozu man diese Panzer überhaupt braucht?

Hab ich noch irgendwas vergessen? Ach ist ja auch völlig egal. Niemand ist Schuld, außer den politischen Vorgängern. Der heilige Thomas de Maizière wäscht seine schmierigen Pfoten in Unschuld und möchte leider für nichts die Verantwortung übernehmen. Dafür behält er sich im Falle des fehlkonstruierten Panzers personelle Konsequenzen vor! Aber nicht jetzt! Vielleicht später! Danke Herr de Maizière, für soviel Chuzpe gebührt ihnen sicher das große Bundesverdienstkreuz am Bande!

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