Der kleine CSU-Parteitag in Bamberg

Kleiner Parteitag, das hört sich so niedlich, so verspielt an und ist mit einer Bedeutung versehen, die der Größe dieser Zwergpartei ja eigentlich auch angemessen wäre. Es ist schon erstaunlich wie eine lediglich in einem einzigen Bundesland präsente Partei bundesweit so einen Einfluss auszuüben in der Lage ist! Aber es zeigt uns einmal mehr, dass auch Muddi nur mit Wasser kocht und ohne die (bundesweit umgerechnet) etwa 6% der CSU genauso alt aussehen würde, wie es ihre hängenden Mundwinkel implizieren!

Ach ja und der Seedoofer Horscht, von guten Freunden auch gerne Vollhorst genannt, will „seine“ CSU neu aufstellen. Vermutlich stellt er sie in die rechte Ecke, wo sie ja von äh rechts und links wegen eigentlich auch hingehörte! Und, das darf ebenfalls nicht unterschlagen werden, auch Seedoofer selbst und dann noch persönlich, ist dabei. Obwohl vermutlich keine Sau sich darüber aufgeregt hätte, wenn ihn heute Nacht der Blitz beim Scheißen erschlagen hätte. Aber uns wird ja nichts gegönnt. In diesem Leben nicht und erst recht nicht in diesem Land!

Na wenigstens hat er es spannend gemacht, indem er, vermutlich bei Putin abgekupfert, sich in der letzten Zeit ein wenig rar gemacht hat. Aber darüber sind die meisten wohl eher froh gewesen. Am meisten seine Kronbrunzessin Ilse. Nur diesen Triumph wollte er ihr dann doch nicht gönnen! Und so erschien er zum Parteitag wie Horst aus der Kiste, oder wie Karlsson vom Dach! Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu leugnen. Das breite Gesicht, die unangenehme Art, der kleine Propeller auf dem Rücken…und alle, alle haben sie eifrig geklatscht, als er kam, der Horst!

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CSU-Parteitag: Und Seehofer ist auch dabei (Artikel auf spiegel.de vom 20.3.2015)

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Vollhorst Seehofers bierselige Integrationsträumereien!

Wie uns aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zugetragen wurde, will die CSU unter ihrem Vollhorst im Neuen Jahr eine Integrationsoffensive starten! Entgegen anders lautender Meldungen soll die Pflicht zum Benutzen der deutschen Sprache nun doch nicht abgeschwächt werden. Im Gegenteil soll nun die Integration forciert werden!
1.) Die Benutzung der deutschen Sprache in der Wohnung von Ausländern wird verpflichtend! Überwacht wird das durch den Einsatz von Mikrophonen und Kameras, welche von der neu einzurichtenden bayrischen Inquisitionsbehörde überwacht wird. Verstöße gegen die Verordnung wird durch Zurschaustellen der Betroffenen am Pranger geahndet!
2.) Um Ausländern die Integration in Bayern zu erleichtern, sind sie ab Januar 2015 gesetzlich verpflichtet, auf eigene Kosten eine Gesichts-OP vorzunehmen. Zur Auswahl stehen Ilse Aigner, Angela Merkel und Ursula von der Leyen für Frauen, sowie Horst Seehofer, Edmund Stoiber und Franz-Josef Strauß für Männer!
3.) TrägerInnen einer Burka müssen für die Nutzung von Gehwegen Maut bezahlen, welches durch eine Plakette an derselben dokumentiert werden muss!
4.) Wer Horst Seehofer gewaltsam missverstehen will und sich seinen Integrationsbemühungen widersetzt, wird mit Bierboarding im Hofbräuhaus bestraft, während er Andrea Nahles´ Unterhose über dem Kopf tragen muss.
Dann wird endlich bald wieder Inzucht und Unordnung herrschen in Bayern! Das wäre doch gelacht!

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Der Vollhorst lässt die Arbeit ruh´n und wartet auf den After nun?

Oh ja, der Herr Seedoofer, Bayerns kleingeistige Antwort auf den Flachbildschirm. Jede Woche eine neue Posse und schon kann er sich rühmen, selbst aus dem hirnlosesten Unfug immer noch ein wenig hirnlosere Schwachmatenpropaganda zu machen! Das zeichnet den echten Vollhorst erst aus, dass er sich für nichts zu schade, für kein Geschwafel zu dumm und für halbgebildetes Politgeschwurbel dann leider doch nicht intelligent genug ist!

Das Niveau seiner Äußerungen ist derart niedrig, dass sich zwischen seine Thesen und den Fußboden kein Sackhaar mehr schieben lässt! Freilich war das noch nie anders. Deshalb frägt man sich bisweilen schon mal ganz gerne, wieso es allenthalben so sehr auffällt. Bedauerlicherweise wissen wir auch keine Antwort darauf. Es muss wohl am durchschnittlichen IQ des gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesenwählers, vorzugsweise der CSU liegen, der seine Parteiführung aus irrational-naheliegenden Gründen aus jenem Pool auszuwählen scheint, in dem nur die größten Nieten versammelt sind!

Es ist schon beeindruckend, was sich in Bayern so als PolitikerIn bezeichnet und von seinem Volk in gigantischen Bierzelten frenetisch beklatscht und besoffen wird! Die HaderthauerIn, die AignerIn, der Vollhorst aus Seedoofen, der Aläksander Doofspinnt und was da sonst noch kreucht und fleucht. Könnte es noch schlimmer werden? In Bayern immer, im Rest der Welt nimmer. Aber freuen wir uns nicht zu früh! Wir haben ja immerhin Muddi, die „wir“ ja irgendwie doch alle gewählt zu haben scheinen, die wir aber genauso wenig wieder los kriegen , wie die Syphillis!

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Läuft doch rund – wie ne Runkelrübenrupfmaschine…

Das verstehe wer will – die Große K(l)oalition der Schweinbacken legt (wie von den meisten erwartet) einen veritablen Fehlstart hin? Bei der „deutlichen sozialdemokratischen Handschrift“ im Vertrach? Wie geht denn das an? Und vor allem, was interessiert mich das? Dieser ganze GroKo-Schmus is nicht mehr als eine unverbindliche Absichtserkklärung für die Wirtschaft, in der sie sich freiwillig und natürlich ohne jedwede Konsequenz zur Reduktion des CO2-Ausstosses verpflichten „mussten“! Und die GroKo – verpflichtet sich zu warmen Worten oder besser noch heisser Luft! Aber das is ja nu ooch nüscht Neues!
Das Muddi dabei gut abschneidet ist auch nicht weiter verwunderlich, hat sie sich doch zu nichts geäußert, noch weniger versprochen und braucht sich nun auch nicht daran messen zu lassen, was sie nicht gehalten hat – außer ihrer Klappe…

…ganz im Gegensatz zu Horscht Seedoofer, der´s Maul einfach net halten kann und sei´s nur um rechte Propaganda zu machen bis sich die NPD wie eine linksalternative Partei vorkommt! Natürlich mischt da die SPD nicht mit. In keiner Weise. Weder markige Worte, nur ein verbales laues Lüftchen weht herüber aus der Bütt, in der Frau Schwesig stund´ und sich ereifern tät, dass die hehre Elternschaft doch nur noch 32 Stunden die Woche schaffe könnt. Dabei kann ich mich, verdammt nochmal, des Eindrucks nicht erwehren, ich hört auch weiterhin die früh verblichene Kristina Schröder vor sich hin schwurbeln. Aber ich kann mich auch täuschen. Schade nur, das you never get a second first chance!

Da ist Frau Nahles schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt – Balsholz würd ich vermuten. Was sie vor zwei Monaten noch mit einem kleinen Liedchen und zitterndem Falsettstimmchen zerkratzt hätte, wie eine Metallsäge die Saiten einer Geige, preist sie nun als Errungenschaft hervorragender Politik und wetterfesten Arbeitsmarkt. Man mag es kaum glauben! Aber kaum in Amt und Würden sieht eben doch alles ein wenig anders aus, als man vorher dachte, besonders mit einem dicken MinisterInnengehalt an jedem 15. des Monats auf dem Bankkonto! Wenigstens versucht sie ihre rentenreform nun doch dem Sch(r)äuble aus dem Kreuz zu leiern – wenn sie sich damit mal nicht übernommen hat!

Bleibt noch der Gabriel, seines Zeichens Mann der kleinen Leute und der starken Worte! Oder war es umgekehrt? Spielt aber auch keine Rolle. Den Takt in der bundesweiten Energiewendepolitik nach Altmaier scheint eh die abgehalfterte BauernministerIn Aigner in Bayern vorzugeben.

Zugegebenermaßen, man muss nicht jeder hergelaufenen DirndlträgerIn antworten, wenn sie sich als bayrische MinisterpräsidentIn auf Abruf zu profilieren versucht, aber man könnte doch mal etwas mehr Substanzielles von sich geben. Natürlich nur, wenn einem auch was einfällt. Aber üblicherweise soll er ja nicht auf die Schnauze gefallen sein. Dafür jedoch ist es ziemlich ruhig in seinem Ministerium!

Dafür trommelt der Dobrinth um so lauter und keiner weiss so genau, was der eigentlich will. Ja, okay, einen runden Tisch will er haben, um Breitbandkabel zu verlegen, vor allem im ländlichen Bereich (und hier, da verwette ich meine Familienjuwelen) vor allem im ländlichen Bayern, denn alle andern Bundesländer sind sowieso unterentwickelt und brauchen deswegen keine weitere Geldverschwendung zu ihren Gunsten zu erwarten!

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Eulenspiegeleien aus dem bayrischen Filzbad Kreuth

Tja, aus dem gar revolutionären Widerwort gegen den geliebeten Führer Drehhofer wurde ein Furz im Wasserglas – die GailtalerIn zog ihre Einwände nach gekonntem Salto rückwärts zurück und ging sofort auf Linie! Nun ist endlich wieder alles gleichgeschaltet im bayrischen Filzbad Kreuth!

Aus dem großartig angekündigten Zwergenaufstand der SuperministrantIn für Wirtschaft, Energie, Lobbyarbeit und anderen Krempel wurde eine Liebeserklärung an seine Einmaligkeit Horst, den Überflüssigen, Seehofer. Und zu allem Überfluss zeigt auch Dobrinth in Berlin Anstalten, den Amoklauf bayrischer CSU-Granden mit seinen unausgegorenen Vorschlägen zur allgemeinen Autobahnmaut für Ausländer, oder was auch immer das werden soll, zu seinen Gunsten zu entscheiden.

Man übertrifft sich in Bayern gegenseitig an dümmlichem Geschwätz und meint, sich so für die kommenden Kommunal- wie auch Europawahlen qualifizieren zu müssen! Und da ist Populismus eine durchaus nicht zu unterschätzende Allzweckwaffe.

Und dann kommt die AignerIn aus der Tiefe des Raums, wie einstens Uwe Seeler, und versucht sich als bayrisches Waschweiberl einen Namen als KronprinzessIn von Bayern zu machen! Klar, dass das der Vollhorst als Tritt in die Familienjuwelen empfinden musste und so trat er sofort zurück – nicht von seinem Posten als hirntoter Kini, sondern in Gestalt eines Revanchefouls, mit dem er die AgnerIn flott zur Strecke, und natürlich auf Linie brachte!

Nicht mehr als der Theaterdonner bayrischer Provinzpolitiker, die mal kurz Laut geben müssen, damit man weiss, dass sie noch da sind. Schließlich wurden sie bei den K(l)oalitionsverhandlungen arg gerupft und mussten wichtige Ministrantenposten zur Versorgung unnützen Politgezüchts an die Scheinsozialisten von der SPD abtreten!

Wir freuen uns auf weitere bahnbrechende Meldungen aus dem bayrischen Filz!

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Rettet das Sumpfdotterblümchen…

Kaum ist das bayrische Sumpfdotterblümchen aus einem nebligen Hochmoor irgendwo in den Bergen des Königreichs Bayerns von Berlin in ihre Heimat entschwunden und auf wundersame Weise, jedoch ohne jede Aignung, zur WirtschaftsministerIn mutiert, da schultert sie, was niemand in ihrer Zeit als BundesministerIn anzupacken wagte – die Energiewende! Natürlich ist sie als ehemalige landwirtschaftliche Geheimwaffe der Union bestens für Aufgaben gewappnet, die sie in etwa soviel angehen, wie beispielsweise eine Kuh das Schlittschuhlaufen und genau deshalb scheint sie jetzt erst so richtig loszulegen! „Wie, d`Energiewende is Eich z`teier? Nachad finanziern mas hoid mit a paar Kreditn, oda?“ So kann man es launig aus tiefstem bayrischen Tann röhren hören! „Un na zoi mas hoid schpäta ab!“
Man kann sich dabei wohl die Frage stellen, was der Unterschied ist, zwischen einer rein endverbraucherfinanzierten EEG-Umlage und einem späteren Abstottern der Kredite (von denen vermutlich niemals jemand genau wissen wird, wer was, wann und vor allem wieviel aufgenommen hat und erst recht nicht zu welchem Zweck), natürlich ebenfalls durch den Endverbraucher? Eine Antwort sollte man aber besser nicht erwarten, denn diese dürfte den flachen Horizont dieser geistigen TagelöhnerIn deutlich übersteigen!

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Spiegel, Spiegel an der Wand…

Oh ja, der Spiegel ist nicht erst seit gestern von seinem Weg abgekommen, die journalistische Speerspitze der linken Avantgarde zu sein, das haben wir schon vor ein paar Jahrzehnten bemerkelt. Nun, da das Hauptstadtbüro von einem echten, einem wirklichen BLÖD-Zeitungsmann geleitet wird, von Nikolaus Blome, bis vor kurzem noch „Bild“-Politik- und Vizechef, brauchen wir uns nicht wundern, wenn sich der einst so linke Spiegel heuer in einen Wunschspiegel verwandelt, in dem sich Muddi nebst ihrer arschkriechenden Speichellecker aus der Union die Frage nach der „Schönstem im Land“ wunsch- und erwartungsgemäß beantwortet bekommen werden! „Ihr, Muddi, Ihr seid die Schönste im ganzen Land“ Und keine Stimme wird sich erheben, die der FragestellerIn zum Abschluss noch reindrückt „Aber die Ilse Aigner, hinter den sieben Bergen, bei den kleingeistigen bayrischen CSU-Zwergen, ist tausendmal schöner als Ihr!“ (Ob das der Wahrheit entspricht, steht hier jetzt nicht zur Debatte). Der Spiegel himselfe singt das Hohelied der großen K(l)oalition!
Aber, als hätten wir es nicht schon geahnt, nachdem uns Andrea Nahles, nach ihrem Geständnis, dass Durst schlimmer als Heimweh und erst recht schlimmer, als eine trockene Sondierungsrunde sei, ziemlich verschwurbelt verkündet hat, dass die SPD es als ihre Aufgabe ansehe, etwas in diesem Land für die Menschen zu verbessern, predigt uns Sigmar Gabriel heute Bescheidenheit und weist uns auf diverse Dinge hin, die uns nun völlig überraschen:
Das die SPD ja nun doch reichlich wenige Stimmen bei der letzten Wahl erhalten habe und dass es für die Sozialsdemokraten nicht ganz einfach sei, sozialdemokratische Positionen durchzusetzen, wie z. B. den Mindestlohn.
Das hätten wir ihm vorher sagen können, nein wir haben es vorher gesagt. Aber entgegen aller Zweifel, war der gute Sigmar Gabriel der Meinung, der Union sein, bzw. ein sozialdemokratisches Profil aufdrücken zu können! Er hat es ja auch laut genug verkündet. Und nun kömmt die Rolle rückwärts schneller, als man ahnen konnte. Noch ist nicht klar, ob der Parteikonvent überhaupt für K(l)oalitionsverhandlungen stimmen wird, da wird schon zum Rückzug von den nicht verhandelbaren sozialdemokratischen Festungen geblasen, die einzig dazu angetan währen, der SPD wieder so etwas wie ein sozialdemokratisches Gesicht zurück zu geben!
Aber man wollte es ja nicht einmal drauf ankommen lassen und ausloten, ob man dieses sozialdemokratische Profil auch ohne die Union nicht erreichen könnte, mit rot-rot-grün nämlich!
Aber das wäre wirklich zuviel verlangt gewesen! Politik für die einfachen Leute, zusammen mit denen, die etwas ähnliches anstrebten, das wäre einfach zu schön gewesen!
Ja, lieber Spiegel, ich glaube Du hast recht. Wenn der Konvent die Aufnahme von K(l)olaitionsverhandlungen ablehnen würde und im Zweifelsfall die Basis dann eine GroKo, dann wäre die Parteispitze tatsächlich geliefert. Und wir können nur hoffen, dass dies lieber heute (bzw. morgen) als übermorgen geschieht. Denn erst dann wird es einen neuanfang in der SPD geben können, wenn diejenigen nichts mehr zu sagen haben, denen wir die Rente mit 67 und die unsäglichen Hartz-IV-Gesetze zu „verdanken“ haben!

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