Richtig hetzen will gelernt sein!

Leute, Leute, ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ich einmal, nur ein einziges Mal in meinem Leben, eine Entscheidung, die Muddi getroffen hat, nicht nur mittragen, sondern sogar begrüßen würde! Aber es ist geschen. Muddi hat die Grenzen geöffnet, um eine humanitäre Katastrophe in Ungearn zu verhindern und da muss ich ihr, so leid es mir tut, vorbehaltlos zustimmen. Dennoch möchte ich anmerkeln, dass die KandesbunzlerIn erst tagelang die Witterung geprüft hat, um zu sehen, woher der Wind weht, bevor sie ihren schwarzen Hosenanzug hiein hängte! Vielleicht hat sie es sogar verdient, dass ich verlautbaren lasse, ich stünde zu hundert Prozent hinter ihr? Man soll ja keine Möglichkeit unversucht lassen, ein wenig Unruhe in der großen Kloalition zu schüren!

Und weil es gerade so schön menschelt und Muddi am liebsten nochmehr Flüchtlingskinder streicheln gehen würde, weil sogar selbst sie dabei immer relativ fotogen ist, kommt die CSU in Gestalt ihrer Urviecher Friedrich, Söder und Seedoofer daher und zwigt den Deutschen mal, wie man als professioneller Hetzredner Angst unters Volk bringt! Man redet von verhängnisvollen Fehlentscheidungen, von einer Flasche, die nicht mehr zu verkorken ist oder gar von eingeschleusten IS-Kämpfern und islamistischen Schläfern (die nur kurz erwachen, um über die Grenze nach Deutschland zu schleichen und dann sofort wieder einzuschlafen!), deren ungeheure Zahl kaum abzuschätzen sei…

Mit gramzerfurchter Stirne spricht der Ex-Minister Friedrich für Minusintelligenz und Ahnungslosigkeit von den ungeheuren Gefahren, welche die bösen Flüchtlinge über uns bringen, so unregistriert und ungewachen, wie sie in unser Land strömen!
Der eben noch beim Saufen in Gullimoos (oder wie das bayrische Kaff heisst) freundlich vor sich hin brabbelnde Söder Markus ließ sich daraufhin auch nicht lumpen und riss sein Schandmaul ebenso weit auf, wie sein großer Vorsitzender, der Seedoofer Horscht! Der wollte freilich nicht hintan stehen und lud den Orban Viktor gleich zum nächsten Reichsparteitag der CSU ein, damit er die von Menschlichkeit bedrohten Parteigenossen wieder auf Linie bringe!

Gerüchten zufolge wird Orban ein Seminar verantalten, das den vielsagenden Titel „Hetzreden für Anfänger“ trägt. Seedoofer, Söder und Friedrich haben bereits ihre Teilnahme zugesagt, denn bei aller bayrischen Bier- und Leutseligkeit, geht ihnen doch die faschistoide Subtilität orban´scher Verlautbarungen klar ab! Und man ist ja nie zu alt zum Lernen.

Es ist dennoch beeindruckend, wie die CSU nun, da die Hilfsbereitschaft der Deitschen einen Höhepunkt erreicht hat, ihre rassistischen Thesen unters Volk streut, scheinbar besorgt vor Überfremdung und dem Einsickern von IS-Kämpfern warnt. Wie sie den Anschein erwecken, sie sorgten sich um das angeblich bedrohte Wohl des deutschen, respektive des bayrischen Volkes, dabei ist ihnen beides so scheißegal, dass man kaum die passenden Worte dafür finden kann!

Egoismus und Eigennutz, die in der CSU ihr Zuhause haben und in der Karriere eines so „bedeutenden“ Mannes wie Franz-Josef Strauß kulminierten, aber auch eines Ede Stoiber, Theo Waigel, oder der schauderhaften Lichtgestalt Horscht Seedoofer, feiern fröhliche Urständ und werden zur einzig gültigen Doktrin erhoben, die es zu schützen und zu wahren gilt!

Und das nicht nur gegen den Willen von Muddi, nein, sogar der Wunsch der Wirtschaft, die mit Freuden und beiden Pfoten auf den riesigen Pool billiger und williger Arbeitskräfte zugreifen möchte, nach ein klein wenig Vernunft in den Reihen der Schwarzen, mag Seedoofer alleweil aber absolut nicht teilen! Und das will schon was heissen.

weiterführende Links: 

Werbeanzeigen

Mei Liaber, do moani aber bin i neitretn!

Ey, jeder weiss, dass Syrien ein sicheres Herkunftsland ist! Nur Nordkorea ist noch sicherer! Einzig die Bayern aus der CSU werden überall nicht nur politisch verfolgt, sonder auch gleich noch ob ihrer Dummheit und Einfältigkeit gedemütigt, gepeinigt, gequält und ausgelacht! DAS ist überall auf der Welt ein Asylgrund!
Wir können wirklich froh sein, dass es in unserem Lande Männer wie ihn gibt – Max Straubinger, Deutschlands (insbesondere Bayerns) Antwort auf Sarah Palin, vielleicht sogar auf Michele Bachmann. Die geographischen Kenntnisse dieses Dreigestirns deuten hin auf eine massive gemeinsame Abneigung gegen jede Form von Bildung. Außer vielleicht gegen Einbildung!
Und Straubinger ist wahrlich ein Bild von einem Mann. Ein Abziehbild. Aber dafür ist er voll. Nicht nur voll süffigen bayrischen Biers, so hat es den Anschein, sondern auch voll der Gnaden und voller Mitgefühl gegenüber Menschen, die aus naheliegenden Gründen (weil sie zum Beispiel damit rechnen müssen, dass ihnen Männer den Kopf abschneiden wollen, die nur eine Spur fundamentalistischer sind als unser Maxl, gell?) ihre Heimat verlassen.
Aber was ein echter Bayer ist, ein bayrischer Bayer sozusagen, der rennt nicht einfach weg, wie ein Feigling. Gar nie nicht! Ein echter fundamentalistischer Bayer, der bleibt wo er war! Und wenn da irgendwo eine terroristische Bande sitzt und über ihn herrschen will, oder auch ein Diktator, der ihm seine eigene bayrische Meinung nicht gönnt, dann lasst er an Schoaß darauf! Wegrennen? Bah! Flüchten? Im Leben nicht! Mia san hia und wenn´s uns den Kopf kostet!
Oder hätte er keine Lebensperspektive in seiner Heimat, er würd bleiben, der Straubinger Max und sauertöpfisch drein blicken! So sauertöpfisch gar, dass es dem Seedoofer Angst und Bang würde und er den Thron räumte, um endlich demokratische Gepflogenheiten ins Bayernland zu lassen!
Leider gehts dem Straubinger aber viel zu gut. Seine Pfründen würd er sich niemals abnehmen lassen. Dafür kann man auch schon mal den ein oder anderen dämlichen, rassistischen, oder einfach nur unpassenden Satz raushauen. Die meisten seiner Wähler dürften es sowieso nicht bemerkeln, wenn er sich wieder und wieder durch aggressive Dummheit auszeichnet! Dazu fehlt ihnen nicht nur die dringend notwendige Empathie, nein, auch das geistige Niveau dürfte noch niedriger liegen als das Tote Meer unter dem Meeresspiegel. Vermutlich ist aber Max Straubinger eh der Einzige, der genau weiss, wer das Tote Meer ermordet hat. Irgend so a damischer Wirtschaftsflüchtiger aus Syrien, der sich durch 140,- € Taschengeld im Monat dazu verlocken ließ, sich und seine Familie von Schleppern für 10.000 $ pro Nase nach Deutschland bringen zu lassen. In einem undichten Schlauchboot. Oder in einem luftdicht versiegelten Kühltransporter…
weiterführende Links: 

Europa, Du erbärmliche Hure!

Ja, da kann einem so richtig das Herz aufgehen. Die islamistischen Terroristen vom IS erobern ein Wüstenkaff nach dem anderen, rufen ein Kalifat aus, besetzen halb Syrien und den Großteil des Irak, schneiden Köpfe ab, ganz nach Lust und Laune und alle sind entsetzt! Die Bevölkerung in diesen Gebieten tut was sie kann, wenn sie es noch kann. Sie flieht! Aber wohin? In die Nachbarländer? Die sind arm und liegen auch noch zu allem Überfluss im Zugriffsbereich des IS. Denn wer wagt zu behaupten, dass diese Verbrecher nicht auch Libanon, Jordanien, Saudi-Arabien angreifen können?
Und die Menschen werden zwischen den Feinden mit den scharfen Messern und den Schnellfeuergewehren in der Hand und den geschlossenen Grenzen zerrieben! Keiner will sie! Also haben sie keine andere Wahl, als sich in die Hände von Menschenhändlern und Schleuserbanden zu begeben. Aber ist das die Rettung? Nein! Bevor man vielleicht das rettende Deutschland erreicht, muss man, besonders als Frau damit rechnen missbraucht und vergewaltigt zu werden. Kinder schmeisst man bei der Flucht übers Meer ins Wasser, wenn sie weinen! Und wenn die Boote auseinander fallen, weil der Wellengang sie zerschlägt und diese Seelenverkäufer ohne Sprit und mit kaputtem Motor steuerlos in der See treiben, dann ertrinken hunderte von Menschen! Tote Kinder werden an die Strände der Badeorte rund ums Mittelmeer geschwemmt! Tote Frauen, ertrunkene Männer. Sie hatten keine Chance!
Und die EU streitet sich um einen Verteilungsschlüssel für diejenigen, die entgegen aller Wahrscheinlichkeiten doch durch kommen! Aber in Europa werden die Vertriebenen zum Spielball national-egoistischer Machenschaften, wie zum Beispiel im Ungarn des konservativen und faschistoiden Möchtegerndiktators Orban, den die Flüchtlinge genauso viel interessieren, wie ein Stück Scheiße am Schuh! Man will sie nur loswerden! Und die Deutschen sollen halt schauen, wie die das geregelt kriegen!
Wer es bin nach Deutschland geschafft hat, dem wird schnell klar, dass er nicht nur erwünscht ist, von den meisten Menschen. Hier fühlen sich verblödete Ewiggestrige, Neonazis und anderes kackbraunes Gesockse bemüßigt, den vermeintlichen Sozialschmarotzern das Leben zur Hölle zu machen. Und auch wenn eine Mutter ihrem Kind voller Dankbarkeit den Namen der deutschen BundeskanzlerIn Angela Merkel gibt, möchte ich von dieser Muddi mal gerne wissen, was sie außer eisigem Schweigen und beredtem Nichtssagen eigentlich für die Flüchtlinge getan hat? Was ist aus den hehren Rufen geworden, die Hinz und Kunz aus Berlin, als eilige Betroffenheits-Touristen vor den qualmenden Resten abgefackelter Unterkünfte, verängstigter Vertriebener und verletzter Polizisten sehr wohlfeil in die Kameras und die zu dutzenden hingehaltenen Mikrophone riefen! „Mit der ganzen Härte des Rechtsstaates…“, war eine der beliebtesten Sprechblasen, die man zum Besten gab! Und Aufrufe zu Widerstand und Mut gegen den rechten Pöbel, das rechte Pack, oder auch die besorgten Bürger (wer kann das schon so genau unterscheiden?). Und nur, um dem ganzen mal einen farbigen Hintergrund zu geben, weise ich darauf hin, dass es im Fall der Naziangriffe auf ein Flüchtlingsheim in Heidenau, bei dem mindestens 30, in Worten dreißig, Polizisten verletzt wurden, nur ein einziger Tatverdächtiger festgenommen wurde! Einer! Und das Land Sachsen windet sich und alle jammern über die Personalnot bei der Polizei!
Und hören wir in einer Talkshow hinein, dann können wir mit ungläubigem Erstaunen vernehmen, wie bayrische Provinzpolitiker, immerhin im Range eines Innenministers, von dem wunderbaren Neger Roberto Blanco schwafelt, oder ein Staatssekretär des Bundesfinanzministers sich in hirnlosen Phrasen über ein linkes Rollkommando wie die SA ergeht. Man vernimmt, wie sich kein Schwein klar äußert und seinen fetten Arsch vor ein Flüchtlingsheim schleppt, um Notleidenden zu helfen! Solang die Asche noch warm ist, geben sie sich die Klinken in die Hand. Ist der Rauch verweht, sieht man keine Sau mehr. dafür vernehmen wir die weisen Worte eines Herrn De Maiziere, der verkündet, das Grundgesetz ändern zu wollen! Fehlt nur noch einer der auf die Idee kommt, dass das mit Vorratsdatenspeicherung nicht passiert wäre!
Und was geschieht derweil im Orient, wo die IS-Terroristen machen was sie wollen? Westliche Politiker klagen natürlich, lauthals und voller Empörung! Sie verurteilen, drohen undversuchen andere dazu zu überreden, militärisch gegen den Terrorstaat vorzugehen. Vergeblich. jene, die kämpfen könnten und auch wollten, haben nicht genug Waffen und keine Logistik – die Kurden nämlich. Und weil die gerade so günstig herum stehen und sich mit dem Feind in Syrien und im Irak beschäftigen, beschliesst der Zwergsultan der Türkei, Erdogan der Hinterhältige, einen Feldzug gegen den IS, in dessen Verlauf erstmal nur die Kurden hingemetzelt werden! Und niemand nimmt Anstoss daran – jedenfalls nicht ernsthaft. Die Amerikaner und ihre eilig zusammen getrommelte Koalition, die dem Islamischen Staat mit ein paar Bomben auf die Füße treten sollen, scheinen nicht wirklich irgend eine Wirkung zu entfalten. Da kann man noch so sehr vorrechnen, wieviel Sprengstoff abgeworfen wurde. Den IS scheint das nicht weiter zu stören. Das Morden, Plündern und Zerstören geht munter weiter. Ebenso die Fluchtbewegungen der gequälten Bevölkerung! Würde nicht jeder von uns genauso handeln? Würden wir uns den Waffen der mordenden IS-Banden in den Weg stellen und uns die Köpfe abschneiden lassen? Uns in Käfige sperren und verbrennen, oder kreuzigen lassen? Nein, wir würden unsere Lieben nehmen und so schnell wie möglch bei Nacht und Nebel verschwinden – dorthin, wo die Freiheit hoffentlich wohnt, wo man sicher ist und keine Angs tzu haben braucht, dass man den Tag nicht überlebt, oder die kommende Nacht!
Nun warten wir mal ab, was passiert, wenn die IS-Verbrecher in Damaskus eindringen. Werden die westlichen Staaten dann aus lauter Angst den verhassten Assad unterstützen, weil er zwar auch die eigene Bevölkerung mordet, aber doch irgendwie das kleinere Übel zu sein scheint? Es ist eine Frage des Opportunismus, Krieg gewordener Pragmatismus, dem vor Kurzem erst die Kurden geopfert wurden, weil es die USA für vorteilhafter halten die Türkei zu unterstützen, als diejenigen, die an der Front gegen den IS stehen! Wer die Amerikaner zum Freund hat, dass weiss mittlerweile jeder, der es wissen will, der braucht keine Feinde!
Und einstweilen geht das große Sterben im Meer weiter. Kinder sterben, die nie in ihrem kurzen Leben Frieden erleben durften, deren ganze jämmerliche Existenz geprägt war von Not, Verzweiflung und Elend, von Angst, Terror und Krieg!

weiterführende Links: 

Alles so schön bunt hier?

Ursel von der Leyen erhält nun den offiziellen Titel „Mutter der Klamottenkiste“! Flinten die nich gerade aus schießen können. Hubschrauber, die weder huben, noch schrauben. Drohnen, die nicht drohne und erst recht nicht fliegen können! Ein nagelneues Transportflugzeug fürs Militär, der natürlich auch nichts taugt. Und nun werden die liederlichsten Panzer wieder in Dienst gestellt, die man erst neulichst ausmusterte, günstig verscherbelte und vermutlich nicht nur deshalb, weil es die einsatzfähigsten waren! Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und Ursel startet ein neues militärisches Rüstungsdesaster, denn die ehemaligen Expanzer müssen nicht nur für teuer Geld zurück gekauft werden, nein, sie müssen auch noch für eine bislamg noch unbekannte, vielleicht auch geheim gehaltene Summe auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Das wird den Steuerzahler sicher noch den ein oder anderen Millionenbetrag kosten. Aber gute Gebrauchte, mit geringer Laufleistung und nur wenigen Kampfspuren sind ja ein echtes Schnäppchen gegen einen neu gebauten Panzer, von dem man bis zum Tag der Abnahme nicht einmal sicher weiss, ob er überhaupt fährt, oder gar schiesst! Wir können nur froh sein, dass man die alten Leo´s nicht nach Kurdistan geschafft hat, damit sie im Einsatz gegen den IS zeigen, was sie nicht können – so wie die krummen Flinten von Heckler & Koch…

weterführende Links: 

Uschis militaristisches Kaffeekränzchen

Die Luftwaffe kann nicht eingesetzt werden, weil die Jets nicht fliegen! Transporte können nicht transportiert werden, weil die Transportmaschinen unterwegs auseinander fallen! Die Hubschrauber können nicht genutzt werden, weil sie nicht hubschrauben, sondern gleich nach der Auslieferung an die Truppe verrostet sind und was nicht dem Gilb zum Opfer fiel, fiel von ganz alleine ab, oder kriegte Risse! Nun frägen wir uns, warum Deutschland keine Bodentruppen schicken kann – ganz einfach, die Stiefel wurden fälschlicherweise mit Slicks besohlt und so besteht Rutschgefahr, falls es in der Wüste regnen sollte! Ach und wenn ich mir das Gesicht von der Leyen so anschaue, dann fräge ich mich überdies, ob das auch ein Konstruktions- oder eher ein Materialfehler ist???

weiterführende Links: 

Ja wer ist denn nun eigentlich verantwortlich?

Von der Leyen? Die KundesbanzlerIn? Die Regierung? Keine Ahnung. Nur diejenige, die die Verantwortung für die Bundeswehr trägt, die gute, alte, von der Leyen, trägt sie offenbar nicht! Sagt sie jedenfalls. Das heisst, irgendwie ist sie schon auf eine gewissen Art und Weise verantwortlich. Aber nur für die „Wohlfühlbundeswehr“, die mit den Frontkindergärten und der lebenslangen Garantie auf einen ehrenvollen Heldentod im fernen Land und im Dienst von Frauenrechten und Demokratie, bei wem auch immer!

Heute morgen hörte ich im Radio in einem Interview, geführt vom DLF mit der Ursel, wie sie sich rechtfertigte. Man habe das Geld eben vorwiegend für Imagekampagnen ausgegeben und nun (völlig überraschend, wohlgemerkelt und damit konnte ja auch niemand wirklich rechnen) habe man eben erkannt, dass es mit dem Material irgendwie nicht hinhaut. „Es habe sich gezeicht“, so sachte sie, „dass es da Probleme gäbe.“ Ja, okay, ich habe das verkürzt und mit meinen Worten das wieder gegeben, was ich verstanden habe, in diesem Wust aus geschwurbelten Wortdrechseleien, die dem Munde dieser Dumpfbacke entfleuchten, ohne irgend etwas Substantielles zu sagen.

 

 Ursel von der Leyen gibt ein Statement zum Thema Verantwortung ab!

Dabei erkennen wir auf Anhieb erhebliche strukturelle Probleme. Allerdings nicht nur bei der Bundeswehr und ihrem Beschaffungsapparat, sondern auch und besonders bei jener Dame, die man eigentlich ob ihrer Verantwortlichkeiten mit den Segelohren an die Wand des nächsten Bunkers tackern sollte. Bedauerlicherweise sind wir gezwungen davon Abstand zu nehmen, da wir ja nicht nachtragend sind und von der Leyen nicht verantwortlich.

Wer ist schon in der Lage, nach nur einem Jahr im Amt, auch nur einen kleinen Teil dieses militärisch-industriellen Komplexes zu überblicken, oder gar zu durchschauen? Besonders, wenn man nach einem halben Jahr auch noch den Staatssekretär geschasst hat und damit meine ich keineswegs den Schreibtisch in der Amtsstube der MiniterIn!

Zwar hat von der Leyen keine Ahnung, von dem was sie tut, aber das hindert sie nicht daran, mit vollstem Einsatz die Realität zu ignorieren und sich mit den angenehmen Seiten des MinisterInnendaseins zu beschäftigen. Hier ein Fotoshooting mit Soldaten, dort ein kleiner Frontbesuch in einer (merkwürdigerweise nicht im Fluge auseinanderfallenden) Regierungsmaschine, die Frau MinisterIn völlig unbeschwert nach Afghanistan bringt und leider auch wieder zurück!

Dagegen stranden sowohl die Bundeswehrmaschine, die Waffen ins wilde Kurdistan bringen sollte, um den IS damit zu bekämpfen, als auch die dazugehörenden Ausbilder. Jene konnten ebenfalls erst garnicht starten und mussten gleich ein anderes Flugzeug besteigen, dass man aber wohl peinlicherweise bei den irakischen Behörden erst garnicht anmeldete. Vermutlich deshalb, weil man nicht ernsthaft damit gerechnet hatte, dass der Flieger die ganze Strecke halten würde? Und auch die Transall, die vollgepackt mit Hilfsgütern, auf den kanarischen Inseln zwischenlandete und bedauerlicher- und völlig unvorhergesehenerweise (wegen eines technischen Defektes) nicht wieder starten konnte!

Es wäre ja alles nicht so schlimm, wenn man von Regierungsseite nicht immer so vollmundig Hilfe in allen Teilen der Welt verspräche, ohne auch nur einen einzigen Gedanken an die Machbarkeit, oder gar das für solche Zwecke zur Verfügung stehende Material zu verschwenden!

Aber was verstehen wir schon von Politik? Was wissen wir über komplexe militärische Zusammenhänge? Was von Militärtechnik. Wir sind schliesslich keine CDU-PolitikerInnen. Und darüber bin ich, ehrlich gesagt, auch ganz froh!

Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Nach allem, was man in den letzten Tagen so über die Einsatzfähigkeit von Bundeswehrmaterial gehört und gelesen hat, kann man den tapferen Kurden von Erbil nur eines raten:“ Schmeisst alles, was Euch die eifrige Frau von der Leyen so an Kriegsmaterial schickt am besten gleich auf den Müll!“ Wenn man sich betrachtet, dass das Flugzeug, mit dem die Ausbilder in den Irak fliegen sollten, um den kurdischen Kämpfern den Umgang mit deutschen Waffen beizubringen, wegen eines defekten Flugzeugs eine andere Maschine nehmen mussten, von der aber die irakische Regierung mehr als eine Woche offenbar keine Ahnung hatte und so den Soldaten einen mehrtägigen Erholungsurlaub in Bulgarien ernöglichte, konnte auch die zweite Maschine der Bundeswehr, nämlich die mit den Waffen, nicht starten. Und nun ratet mal warum? Richtig, wegen eines technischen Defektes! Und weil damit alle beiden Maschinen des Bundeswehrtransportgeschwaders ausgefallen waren, musste man um Unterstützung der mächtigen niederländischen Luftstreitkräfte bitten! Wir sind froh und dankbar, dass diese so großzügig gewährt wurde! Diese Vorkommnisse, die an Peinlichkeit wohl kaum noch zu überbieten sind und genau in das Bild passen, dass wir von der Amtsführung der Frau von der Leyen seit ihrem Amtsantritt zunächst als MinisterIn für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dann als MinisterIn für Arbeit und Soziales (kurz ASoziales) und schliesslich und endlich als MinisterIn der Verteidigung (und das ganze natürlich völlig ungetrübt von jedweder Eignung oder gar Befähigung) gemacht haben!
Zwar sieht unsere MinisterIn mit ihrem Dauergrinsen aus, als litte sie nach einem Schuss ins Knie an dauernder Gesichtslähmung, uns aber kann sie mit ihrem latent-debilen Auftritt nicht täuschen! Diese Frau ist eine Gefahr für alle, die mit ihr in Kontakt kommen, oder ihrer Unterstützung bedürfen.
Eines allerdings erfüllt uns mit noch größerer Sorge. Die Regierungsflugzeuge werden offenbar tiptop gewartet, und zwar auf Teufel komm raus. Denn entgegen aller Erwartungen, wurde das Flugzeug, mit dem sie sich schließlich höchstselbst und dann auch gleich noch persönlich nach Erbil verfügte, weder von einer verirrten russischen Rakete abgeschossen, noch fiel es wegen eines technischen Defektes vom Himmel…

weiterführende Links: