Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, ist einer der die Muddi flegelt!

Ultimatum? Alles nicht so schlimm? Ist Muddi Schuld? Kann die SPD ihr das Wasser abgraben? Fahimi fordert Lieferung von was auch immer! Gabriel will´s dann doch nicht so genau wissen. Unklar bleibt, was die SPD und was ihr großer, fetter Vorsitzender eigentlich bezwecken will. Natürlich verfolgt er einen Zweck! Aber welchen? Will die SPD tatsächlich die Macht ergreifen? Wenn ja, mit welcher Mehrheit? Und soll der Kanzlerkandidat tatsächlich Sigmar Gabriel heissen? Oder könnte die ebenso fette Frau Nahles, einst avantgardistische Frontfrau der Jusos (heute leider nur noch eine lächerliche Nulpe) gegen Merkel antreten? Wohl kaum. Nahles könnte Muddi nur dann besiegen, wenn sie sich auf sie drauf setzen und sie einfach zerquetschen würde! Mit Wählerstimmen dürfte das so gut wie unmöglich sein. Denn wieso sollte der unwillige Wähler die Muddi abwählen, von der er sicher weiss, dass er nichts zu erwarten hat, nur um dann Muddi 2.0 zu bekommen, die sich nicht nur in den Formen nicht von Merkel unterscheidet, sondern auch nicht in der Rücksichtslosigkeit, mit der sie gegen die Interessen der Arbeitnehmer vorgeht? Dann schon lieber Siggi Pop. Schließlich können wir bei ihm mit Fug und Recht und einer relativ großen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass er in den nächsten 6 Monaten platzt!

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Die KanzlerIn und die Zeugen Angelas!

Einmal mehr zeigt sich, dass die CDU lediglich aus Merkel besteht, die gemeinsam mit Angla und Muddi ein Triumvirat über die Union errichtet hat und nun nach der Alleinherrschaft greift! Schade nur, dass sie dabei auf die Hilfe unfähiger Nulpen angewiesen ist, die ihr nicht nur nicht das Wasser reichen können, sondern dies auch garnicht wollen. Natürlich wollen sie auch nicht rebellieren. regierngen vielleicht, wenn Muddi sie denn mal lassen würde. Aber wer etweas entscheidet, oder gar Profil zu zeigen versucht, der wird sofort abgesägt und entsorgt. Es gibt nichts anderes als Muddi in der CDU. Muddi ist das Programm, vertritt dies auch (oder wenn dies opportun erscheint, eben auch nicht). Muddi führt die Regierung (mal hierhin, mal dorthin, am liebsten aber doch besser nicht). Muddi hat kein Konzept, das aber mit Nachdruck! Muddi will Krieg führen für die Demokratie und die Freiheit (aber ohne Soldaten, na jedenfalls ohne Waffen, oder besser noch ohne Verantwortung und erst recht ohne Ideen). Muddi ist die bessere Wahl, weil sie alternativlos ist (sagt sie). Muddi führt die wohl beste Regierung seit langem (glaubt vermutlich nur sie selbst). Muddi hat einen spitzen Kandidaten für die EU (der nicht reden darf, außer mal kurz „Hallo“ sagen!). Muddi ist wie die Akne auf dem Arsch der deutschen Gesellschaft…

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Der ungläubige Bosbach!

Okay, Herr Bosbach glaubt Herrn Ziercke nicht? Und was sollen wir mit dieser bahnbrechenden Erkenntnis jetz anfangen? Hat das irgend eine Bedeutung, außer der, dass es vermutlich von genau derselben Relevanz ist, als wenn in China ein Sack Reis umfällt! Im übrigen glaube ich auch Herrn Bosbach nicht. Was auch immer. Zum Beispiel dass er womöglich doch kein Mensch, sondern ein Alien ist, den das galaktische Imperium in die CDU/CSU eingeschleust hat, um die Machtübernahme der hirnlosen Zombies aus den Abgründen des autoritären Staatskatholizismus vorzubereiten! KanzlerIn Angela Palpartine-Merkel wurde ja auch schon strategisch günstig in Amt und Unwürden geparkt…

Ach ja und wenn wir schon beim Glauben sind. Was glaubt eigentlich der Bosbach, wer er ist? Ich mein abgesehen davon, dass er ein nicht nur ein christlicher Rechtsausleger und europapolitischer Geisterfahrer ist, der in etwa dem deutschen Equivalent eines us-amerikanischen Republikaners entspricht. Auch innenpolitisch gehört dieses Schreckgespenst der demokratischen Freiheit eher zu den erzkonservativen Polit-Dinosauriern. Aber darüber brauchen wir uns schon nciht mher so sehr zu wundern, glaube ich. Das habe ich nicht anders erwartet…

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Edathy-Affäre-  Bosbach glaubt Ziercke nicht (Artikel auf faz.net vom 22.3.2014)

Lieber Gott, mach mich fromm…

…dass ich in Muddis Bettchen komm! Und anschließend sangen sie im großkloalitionären Kabinettschor voller Inbrunst „Ein feste Burg is unser Gott!“ und „Jessas meine Zuversicht“? Alle sin voll auf Linie gebracht. Alle? Nein, ein kleiner Trupp von 23 Verrätern stimmte, von geringfügigen Zweifeln geplagt, gegen Muddis 43. Amtszeit als Bundesschabracke! Aber der G´wissenswurm zwackte dann doch nich so arg, als dass man sich offenbart hätte – zu verlockend sind die Posten und Pfründen wohl gewesen. Aber ein klein bisschen Ungehorsam, da wo´s keiner merkelt, das muss eben einfach reichen…

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Hen die wirklich Muddis Handy abgehöert?

Das hat gesessen! Ein Schlag ins Gesicht unserer Bundesmuddi im KanzlerInnenamt! Obamas NSA soll ihr KanzlerInnenhandy abgehört haben, sehr zum, nun provokativ zur Schau getragenen, Unmut von Frau Merkel.

Die beinahe schon panische Reaktion der Regierung auf diesen unerhörten Affront, steht in krassem Gegensatz zur sonst demonstrativ zur getragenen „is-mir-doch-scheissegal“-Einstellung gegenüber Vorwürfen, die NSA habe massenhaft unbescholtene Bundesbürger bespitzelt – gemeinsam mit dem britischen Geheimdienst GCHQ!

Dies jedoch ist ein ganz anderes Kaliber. Diese Dimension ist an Unverschämtheit kaum noch zu überbieten!  Zwar ist es schon ziemlich dreist, die Regierungschefin einer befreundeten UND auch verbündeten Nation zu bespitzeln, die sich bisher durch ihr unerschütterliches Zaudern hervor getan hat. Aber es offenbart doch auch gleichermaßen die St.-Florians-Doktrin, die zu einer der Leitlinien bundesdeutscher Politik geworden ist, seit die neoliberale, marktradikale Konterrevolution über uns hinweg gerollt ist.
Hier gilt das Credo dass, solange man nicht selber betroffen ist, nichts so schlimm sein kann, als dass man sich mit seinen mächtigen „Verbündeten“ anlegen würde! Erst wenn es einen selbst erwischt, heuchelt man ein wenig Unmut und Betroffenheit, um wenigstens nach außen hin den Eindruck zu erwecken, man wolle etwas an solch verwerflichem Tun ändern, sondern könne das auch – indem man zaghaft protestiere!

Natürlich würde Frau Merkel, wenn sie es denn durchschaute, sich Gedanken darüber machen müssen, warum man ihr Handy überhaupt abgehört haben könnte. Hatte man vielleicht erwartet, sie bei der Verabredung von Terroranschlägen gegen die USA und ihrer „engsten Verbündeten“ (totlach!) zu ertappen und das sogar auf frischer Tat?

Oder war man in Wahrheit nur scharf auf die SMS-Kommunikation der KanzlerIn, mit der sie um die Gunst des dicken Gabriel buhlt und versucht, ihn nicht nur über den Tisch, sondern auch in eine große K(l)oalition zu ziehen, also praktisch direkt aus dem Willy-Brandt-Haus, über den Verhandlungstisch hinweg und direkt zum politischen Koitus in ihr K(l)oalitionslotterbett?
Wir werden es nie erfahren, den Göttern sei dank! Wenigstens soviel Anstand besitzt die NSA, um uns arme und geknechtete, schon zur Genüge gedemütigten Bundesbürger vor solchen verbalen Lappalien zu bewahren!
Danke NSA, danke britischer Geheimdienst und, lieber BND, nimm Dir mal ein Beispiel daran, wie richtige Geheimdienstarbeit funktioniert. Denn hin und wieder mag es ganz nützlich erscheinen, wenn man – und sei es nur ganz am Rande – mitkriegt, was die engsten Freunde so treiben in unserem Land! Mit unserer Freiheit! Und mit unseren Daten!

Nicht nur die Meere sind sauer, Muddi auch…

…wenn man sie mit solchen Lappalien wie dem Klimaschutz belästigt. Sie hat Besseres zu tun und Wichtigeres, wie z. B. die CO2-Grenzwerte für die dicken, fetten Bonzenkarren deutscher Premiumhersteller nach oben zu korrigieren. Dabei stören Todeszonen in den Ozeanen nur die Geschäfte der Automobilindustrie.

Die weltweiten Todeszonen haben sich freilich schon derart ausgebreitet, dass sie bis ins Kanzleramt in Berlin reichen! Seit jenem Tag sitzt dort ein Zombie am Schreibtisch der KanzlerIn. Muddi lautet der Name und in früheren Zeiten nannte man sie die KlimakanzlerIn. Aber das ist lange her und nur ein paar Legenden erinnern heute noch an diese Ära! Vom Klima will Muddi nämlich längst nichts mehr wissen. Wie auch, das Klima in Deutschland ist schon so sehr vergiftet, dass man kaum noch atmen kann. Politische Stagnation und die fauligen Auswirkungen des Lobbyismus stinken zum Himmel. Die Reichen fläzen sich dekadent in ihren Penthäusern und überlegen den lieben langen Tag, wie sie ihr Geld a.) vor dem Zugriff des Staates verstecken und b.) wie sie es so ausgeben können, dass außer ihnen niemand davon profitieren kann! Harte Zeiten für arme Schlucker und das Klima, aber wen interessiert das schon? Richtig, keine Sau…

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Muddi merkelt alles! Nur mit der Realität, der CSU und der FDP hat sie so ihre Probleme…

Ein Verlust ist es nicht wirklich. Aus eigener Befindlichkeit kann ich nur sagen, dass mich seit dem qualvollen, wenn auch sehr kurzen Tod der FDP eine innere Leichtigkeit erfüllt, die mir bisweilen das seltsame und auch heitere Gefühl der Gelassenheit vermittelt, dass es hin und wieder eben doch sowas wie Gerechtigkeit gibt. Viel zu selten zwar, das muss ich zugeben und meist trifft es auch nicht die richtigen, aber wenigstens diesmal passt alles zusammen!

Und in diesem Zusammenhang ist mir erstmal auch vollkommen egal, ob die Kabarettisten was zum Lachen oder Lästern haben – den liberalen Schandmäulern ist das dümmlich-dämliche Grinsen erstmal vergangen! Natürlich bin ich mir im Klaren darüber, das gerade die CDU mit ihren Jammergestalten, der schicken prähistorisch-farblosen Charakterschweinerei, und einer KanzlerIn, bei der man nicht wüsste ob sie gerade geht, oder kommt, wenn sie nicht ihre zur „Raute“ zusammengelegten Pfoten auf der Seite vor sich tragen würde, von der wir mit Fug und Recht annehmen können, dass es sich um die Vorderseite handelt.

Gleichwohl sollte einen die Form des Gesichts zu denken geben, da jeder vernünftige Mensch ein ebensolches wie dieses aus Scham lieber in der ausgebeulten Hose seines hässlichen und dezent geschmacklosen Hosenanzugs versenken würde. Aber man kann eben nicht alles haben! Für den richtigen Spass und das finale Ablästern gibts ja immer noch die Trotteln von der CSU, die die Supa Aigner Ilse zur SupaministrantIn machen wollen. Ist das nicht Supaaa?

Oder sollte ich tatsächlich Mitleid haben, mit der FDP und/oder der AignerIn? Mit ersteren niemals, mit zweiterer auch nich, aber mit den armen Bayern doch irgendwie, obwohl sie sich diese Frau ohne Hirn selbst zuzuschreiben haben! Andererseits muss man vielleicht davon ausgehen, dass sie trunken von Vorfreude auf halbgefüllte Oktoberfest-Maßkrüge, zum Preis von zwei Kisten Bier, nicht mehr wussten, was sie taten, als sie wählten, wie sie wählten? Ist mir aber scheißegal, sollen sie die Folgen eben tragen in ihrem blauweißen Bergkönigtum und unter der Regierung von Hoast gen. „dem Vollen“, oder auch Vollhoast I. und seinen untergeordneten Politpeinlichkeiten! Ozapft is! Saufts aus die Scheiße!

Wer braucht schon Frauen in wichtigen Positionen?

Betrachtet man sich das Gezerre um die Quote für Frauen, kann man eigentlich nur verzweifeln! Was für ein unglaubliches Potenzial wird da verschenkt? Was für eine beispiellose Verschwendung von Talent, Kompetenz und Power. Aber wen stört das schon, vor allem in konservativen Kreisen, wo man noch heute der Meinung ist, Frauen gehörten an den Herd und aus diesem Grunde die so genannte „Herdprämie“ erfand?

Bisweilen jedoch, weil man sich ein ganz klein wenig einen halbrevolutionären Anschein geben mag, gebärden sich einige Unionsfrauen wie wild gewordene Harpyien, nur um sich dann wie die in konservativen Kreisen so hoch geschätze graue Maus, man könnte auch sagen Hefegretel, anleinen, disziplinieren und an die Kandarre legen zu lassen.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist die „holde“ Frau von der Leyen, die sich bisher durch nicht viel mehr auszuzeichnen pflegte, als durch halbgare Ideen, spinnertes, dafür aber um so heftigeres Gestikulieren und jede Menge missratener Gesetze. Beispielhaft zu nennen wäre hier nur die von ihr initiierte „Bildungskarte“ für die Kinder von Hartz-IV-Empfängern, die jenen unterprivilegierten Kindern eine „Teilhabe“ am Vereinssport und Blockflötenunterricht ermöglichen soll. Bedauerlicherweise ist die Beantragung derart kompliziert geraten, dass kaum ein Hartzer, gescheige denn der für ihn zuständige Sachbearbeiter, in der Lage ist, den mehrere Seiten umfassenden Antrag auch auszufüllen! Aber wen juckt das schon, wenn man sich „von“ schreibt?

Der missratenen Gesetze und Ideen sind aber gar viele und wenigstens hier steht die blond gefärbte (ein Schelm, der Böses dabei denkt) Ursel nicht allein da. Um die Fettnäpfchen, die man in der Kinder-, Familien- und Frauenpolitik auch wirklich alle zu erwischen, erhält sie tatkräftige Unterstützung von ihrer geistlosen Schwester im Geiste, Kristina Schröder, deren Hauptqualifikation ebenfalls ihr blondes Haar zu sein scheint, keinesfalls aber ihr herausragendes Können, oder gar das rhetorische Sprachtalent.

Dieses infernalische Duo, mal gepiesackt von Muddi, manchmal aber auch ein wenig gehätschelt, mischt die deutsche Politik in einer Art und Weise auf, die einen nur verwundert dreinschaun und als Mann vor allem eines lässt, ratlos! Man muss eigentlich froh darüber sein, wenn es keine Quote für Frauen in Managementpositionen gibt, wenn man davon ausgehen muss, dass solche Amseln wie v. d. Leyen und/oder Schröder in verantwortungsvolle Positionen gelangen, in denen sie eigentlich, mangels entsprechender Qualitfikation und Intellekt, überhaupt nichts zu suchen haben.

Aber auch das ist völlig nebensächlich vor dem Hintergrund, dass in der Politik nur der in Amt und Würden gelangt, die (in diesem Falle) Muddi nicht gefährlich werden kann. Und zweifellos kann niemand Muddi das Abwaschwasser reichen.

Dafür machte man sich immerhin in Schröders Amtsstuben intensive Gedanken darüber, ob es nicht besser „das Gott“ heissen müsse und einigte sich dann innerparteilich auf die sogenannte „Flexiquote“, die sich anhört, als handele es sich um eine neu auf den Markt geschworfene Damenbinde. Vielleicht mit flexiblen Flexiflügeln und Sekundenkleber? Vermutlich wäre sie sogar erfolgreich am Markt, den die liberalkonservative Kloalition immer wieder zu beschwören versucht (der aber letztlich immer macht, was er will und das ist in keinem Fall sozial!). Erfolgreicher jedenfalls, als die Flexiquote, die keinen zu nichts verpflichten will, aber dass mit dem allergrößten Nachdruck, den eine „freiwillige Selbstverpflichtung“ nur ausüben kann!

Typisch Union also. Und weil man nun vor der Frage stand, ob die Frau von der Leyen nun mit einigen ketzerischen Abweichlern aus der eigenen Partei der Muddi und ihrer „Politik der grossen Glucke“ in den Rücken fallen könnte oder nicht, versprach man (mit großem Nachdruck, versteht sich) die Frauenquote ins CDU-Wahlprogramm aufzunehmen und sie mit dem Zielkorridor 2020 erstmal auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben – und siehe da! Ursel von der Leyen, die Frontfrau der ewiggestrigen nationalkonservativen Unionsfrauen, ließ ab von ihrem frevelhaften Tun und gab brav der Muddi ihr penetrantes Stimmchen. Quote gestrichen…und zwar in düsterem Schwarz!

Vermutlich schleift sie nun im stillen Kämmerlien heimlich an einem verbalen Messer, mit dem sie bei passender Gelegenheit wieder mal wild drohend vor Muddis Gesicht herumfuchteln kann, um es dann der Sache der Frauen (oder wem auch immer) von hinten durch die Brust ins Auge stossen kann – das ist eben erzkonservative Konsequenz! Das Ende des scheinfeministischen Zwergenaufstandes innerhalb der Union!

Und sie zeigt uns eines überdeutlich: Die Union ist eine wachsweich-schwabbelnde politische Masse, die man weder fassen, noch im Zweifel irgendwie an die Wand nageln kann (oder habt ihr schon mal versucht, einen Pudding an die Wand zu nageln?)! Sie hat keine Konturen, Muddi hat eigentlich kein Gesicht, mal abgesehen von dem, welches sie in ihrem Hosenanzug trägt und mit ebensolchen charakter-, würde- und instinktlosen Gestalten umgibt sie sich auch zu unser aller Leidwesen!

Aber es gibt auch keine starke Opposition, die sich die Schwächen der Union und ihres ungeliebten liberalen Wurmfortsatzes zunutze macht, machen kann, oder sogar machen will! Es gibt nur einen Kanzlerkandidaten, der entweder Scheiss von sich gibt, oder garnichts sagt. Das Fettnäpfchensuchgerät namens Steinbrück! Den Mann, der nicht weiss wohin mit seinem Zaster und dem brennenden Wunsch, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Wie auch immer! Mit derzeit (je nach Institut) zwischen 22 – 28 % der Wählerstimmen, wobei nach 23 % bei den Wahlen 2009 wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken sein dürfte, ist die Wahrscheinlichkeit eines Regierungswechsels vermutlich doch recht überschaubar!

weiterführende Links:

Opposition scheitert mit Bundesratsinitiative – Koalition stimmt gegen Frauenquote (Artikel auf n-tv.de vom 18.4.2013)