Die Scheinheilige!

Ach, das war aber eine bittere Enttäuschung. Muddi, die Herrin Europas, Deutschlands und der CDU herselfe, wurde zwar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, darob sogar von sogenannten „Experten“ favorisiert und man sprach ihr sehr gute Chancen zu, diese Auszeichnung auch zu erhalten und dann das – Nichts! Statt dessen haben ein paar levantinische Mausefallenhändler aus Tunesien den Preis erhalten.

Dabei hatte sie sich redlich Mühe gegeben, die Muddi. Die Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland geholt, die sort gestrandet waren und von der ungarischen Polizei mal hierhin, mal dorthin geprügelt wurden. Ja sie war sogar ein bisschen gefühlsecht. Na jedenfalls versuhcte sie das so rüber zu bringen. Und dann sagte sie ja auch noch:“Wir schaffen das!“ so wie der Obama das auch mal sagte.

Allerdings weiss ich nicht mehr, ob das vor oder nachdem er seinen Friedensnobelpreis erjalten hatte. Übrigens für nichts und wieder nichts! Aber so ist das nun mal mit Noblen Nobelpreisträgern in der Politik. Der Pöbel, der ihn/sie gewählt hat ist ja sowieso zu dämlich um die wertvolle und vollkommen selbstlose Arbeit auch nur im Ansatz zu würdigen, die da geleistet wird und dann muss man sich auch noch ständig rechtfertigen, wo man doch viel lieber durchregieren würde. Oder einfach alles aussitzen. und das kann die Teflon-Muddi, zugegebenermaßen, ganz ausgezeichnet.

Und nun? Was soll nun geschehen? Ich will´s Euch sagen. Gerüchteweise ist aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen der katholischen Kirche zu erfahren, dass man bereits erwäge, Angela Merkel zunächst selig und anschließend gleich heilig zu sprechen. Es soll schon einige Wunder- und Spontanheilungen gegeben haben, nachdem gläubige CDU-Wähler ihre Gebete an Muddi gerichtet haben! Die Wege des Herrn sind wahrhaft unerforschlich.

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Der Messias von Limburg und sein Kreuzgang…

Oh ja, der Bischoff Wixxa, er hat Verständnis für seinen Bruder im Geiste, den geistlosen Dummbatz-van Elst. Während ersterer seinen Schäflein christlichen Glauben, Gehorsam und Demut in die zarten Körper zu prügeln für notwendig erachtete, wollte zweiterer sich ein Himmelreich auf Erden schaffen, wohl wissend, dass er nichts mitnehmen könnte von dem irdischen Mammon, wenn er denn einstens in die Grube würde fahren müssen! Beide, zu Unrecht verfolgt und gleich Jesus von lauterster Reinheit beseelt, müssen für die Dummheit des Kirchenvolkes und der fehlgeleiteten Fürsorglichkeit kirchlicher Fürsten, nun leider schon in diesem Leben des Ruhmes entsagen, der ihnen eigentlich ob ihrer grandiosen Leistungen gebührt! Möge Gott der Vater sie in kürze mit einem Blitz, beim Scheissen auf marmorner Schüssel, erschlagen…

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Schavans Dissertations-Debakel!

Also ich finde, das sind schon ein paar deutliche Worte, die das Gericht da gesprochen hat! Es ist schon ein rechter Schlag in die Fresse der ehemaligen (Ein)BildungsministrantIn Schavan, was da verlautbarte! Diese Republik steht, wie es scheint, auf einem Fundament aus Lug, Betrug, Einflussnahme, Korruption und krimineller Energie und die Gesellschaft, allen voran die elitäre und abgehobene Kaste der Politiker, frägt sich allen Ernstes, woher nur die Politikverdrossenheit der Wählerschaft stammen könne, welche sie veranlasst, nicht mehr an Wahlen teilzunehmen? Bitte sehr, die Damen und Herren, dies ist ein (kleiner) Teil der Antwort auf diese selten dämliche Frage, auf welche die Politik nicht wirklich eine Antwort haben will…

Und bitte, wenn hier jemand die Lebensleistung Schavans schmälert, dann waren es ja wohl Ihrognaden höchstselbst, als sie in betrügerischer Absicht in ihrer Dissertation Plagiat an Plagiat reihte und, ohne Angabe der entsprechenden Quellen, als ihr eigen Gedankengut ausgab. Es ist nicht die Schuld des Gerichts, wenn es Recht spricht und dies eventuell nachteilige Folgen für jene nach sich zieht, die eben nicht rechtens gehandelt haben!

Wer das Aufjaulen der ungnädigen Frau Schavan hört, könnte glatt das Gegenteil anzunehmen geneigt sein! Vermutlich handelt es sich dabei um das erst kürzlich entdeckte Uli-Hoeness-Syndrom handeln, bei dem der Betroffene zuerst alles leugnet, dann eingesteht, was sowieso bewiesen werden kann und zu guter (nein schlechter) Letzt, nachdem es nicht mehr anders geht, sich selbst durh scheinbare Einsicht in sein Fehlverhalten, sich selbst zum Opfer und zwar zum Opfer widriger Umstände (in diesem Falle wohl von Reichtum, der verantwortlich dafür war, die Realität als etwas zu betrachten, was nur Idioten und/oder Steuerzahlern passiert) zu stilisieren trachtet.

Auch im Falle der Frau Doktoir Schavan, sind es nur die Umstände, die verantwortlich dafür sind, dass fast die ganze halbgebildete akademische Demimonde sie als Plagiateuse, bzw. PlagiatorIn betrachtet. Naturgemäß sieht die Schavan selbst das anders, denn zuzugeben, dass sie Bockmist gebaut und betrogen hat, ist nicht ihr Ding. Und doch machen sich auch andere Leute berechtigte Sorgen darüber, ob und wie sich der Verlust des akademischen Grades auf ihre Lebensleistung, die bereits verdieneten Summen und nicht zuletzt die unter Vortäuschung eines falschen Doktorgrades erschlichenen Titel, Ämter und auch die Altersvorsorge auswirken könnte!

Also sucht sie sich nun in die Arme des Vastikans zu flüchten um unter den Fittichen väterlich-wohlwollender Pfaffen, in deren Sinne und vermutlich auch dem eigenen, als BotschafterIn Deutschlands die BerufskatholikIn zu geben – eine aufgklärte KatholikIn, versteht sich, eine also, der keine menschliche Irrung und Wirrung fremd ist…

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Ein (un)guter Hirte?

Dass Intelligenz kein Garant gegen strukturelle Dummheit ist, hat Orgienadmiral Meisner in seiner Funktion als Berufskatholik von Kölle über Jahrzehnte hinweg mehr als nur eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit unheilschwangeren Worten pflegte er nicht nur Homosexualität als abartig zu geißeln, sondern sich auch der exzessiven geistigen Onanie hinzugeben, indem er jene der Nähe zur NS-Ideologie zieh, die seine unmaßgebliche Meinung nicht teilen wollten. Aber was wäre die Kirche, wenn sie ihr und Meisners schwarzes Herz nicht an ewiggestrige Dinge hängen wollte?

Überall pflegte er sich ungefragt einzumischen, vor allem dort, wo er am wenigsten Ahnung hatte und das war praktisch überall! Nie konnte er einfach die Klappe halten und Gottes Schöpfung als das zu betrachten, was sie war und ist (vorausgesetzt, man ist christlichen Glaubens), eine göttliche Schöpfung nämlich und sie, vor allem aber ihre Menschen mit all ihren Neigungen und Orientierungen, als solche vorbehaltlos zu akzeptieren!

Vielleicht wäre dieser unserer Welt einiges an unfreiwilliger Komik, aber auch christlich-katholischem Glaubenszynismus erspart geblieben, wenn seine Vorfahren sich zu ihrer Homosexualität bekannt und der Reproduktion verweigert hätten? So aber bleibt uns nicht weiter zu tun als ihm zuzurufen:“Hebe Dich endlich hinweg, Pfaffe!“

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Kardinal Joachim Meisner – Ein Lieblingsfeind tritt ab (Artikel auf taz.de vom 9.3.2014)

Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist die Deutungshoheit über die Sozialethik!

Solch zurückhaltende Wortwahl bin ich von der taz eigentlich nicht gewohnt. Meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung nach sollte man statt von einem „Papier voller Sprechblasen“ doch besser von gquirrlter Scheiße reden, wenn man sich dieses klerikale Sozialthesenmachwerk zu Gemüte führt. Einmal mehr wird hier deutlich, auf welcher Seite die Pfaffen beider Konfessionen stehen – nämlich auf der Seite von Geld, Gut und Besitz. Von einer „Kirche von unten“, oder gar eine ethischen Soziallehre, die diesen Namen auch verdient, kann auch nicht ansatzweise die Rede sein. Aber haben wir das überhaupt und wirklich erwartet? Ich nicht!
Anstatt eine „breite gesellschaftliche Debatte“ anzustoßen, kann man im besten Falle sauer aufstoßen und das war es dann auch schon…

Der Grund könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass man in einer Zeit, in der ein gewisser Bischof Dummbatz van Elst zu Limburg das Geld mit vollen Händen aus den Fenstern seiner aristokratischen neuen Residenz geworfen hat und man sich kirchlicherseits nun der Mühe unterziehen muss und dem gläubigen aber lästigen Kirchenpöbel Rechenschaft über die fehlende Kontrolle abzulegen.

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