Krim(s)krams und andere Nebensächlichkeiten!

Ist schon bemerkelnswert, mit welcher Leichtigkeit, ja Nonchalance, diese PolitikerInnen Soldaten mal hierhin, mal dorthin verschieben und „Präsenz zeigen“, oder die „Demokratie“ und die „Rechte der Frauen“ zu verteidigen, bisweilen und immer noch, sogar am Hindukusch! Morgen geht es dann nach Afrika, übermorgen in die Ukraine (denn andere Außengrenzen kann die ja wohl nicht meinen) und man kann sicher sein, dass diese Pissnelke nicht zögern wird, wenn es darum geht, die Interessen der deutschen Wirtschaft mit der Flinte in der Hand zu „verteidigen“. Vor allem, weil man gewiss sein kann, in ihrer Position, dass man seinen knochigen Arsch sicher in einem Regierungsbunker weiss, wenn draußen die Granaten und Bomben fallen! Ob des einfachen Arbeiters Sohn dann an der Ostfront die Backen zusammen kneift und sein Leben aushaucht, ist nur noch von untergeordnetem Belang. Schließlich gehts hier um Profit und sonst um nichts!
Ich kann  mir nich helfen. Immer wenn ich diese Ursel von der Leyen (oder von wem auch immer) sehe, muss ich daran denken, dass zwei Backen nicht zwangsläufig ein Gesicht ergeben. Bisweilen sind sie auch einfach nur die Bestandteile eines Arschs!

Ich habe hier absolut nicht das Gefühl, es gehe um unsere Sicherheit, oder gar die Freiheit der Ukraine! Mir kommt das Gewäsch, das wir täglich aus dem Fernseher hören wie das belanglose Rhabarberrhabarber in einem Friseursalon vor, indem einfach nur geredet wird, um den ansonsten leeren Raum mit Geräusch zu füllen!

Merkels Statements sind so unglaubwürdig, wie die ganze Politik dieser Kloalition, die nur das eine Ziel zu verfolgen scheint, die Taschen der Wirtschaft und natürlich die eigenen, zu füllen, bis sie platzen und vielleicht noch ein bisschen darüber hinaus! Hier passt nichts zusammen. Der Anspruch auf Freiheit und Demokratie und der Eid, Schaden vom Deutschen Volke abwenden zu wollen, sind so heuchlerisch, dass man deutlich mehr kotzen möchte, als man fressen kann!

Von Moral und Anstand kann in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rede mehr sein! Nein, ich wende mich mit Grausen ab von dieser Art der Politik, der es scheißegal ist, ob sie im Volk Zuspruch findet, weil sie davon ausgeht, dass eben jenes Volk, von dem man die Legitimation zum regieren erhält, gleichzeitig für zu dämlich erklärt zu kapieren warum, was und wozu gemacht wird!

Und deswegen braucht man auch keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten des Volkes zu nehmen. Wer dumm ist, und zwar so dumm, solche Politiker an die Macht zu wählen, vor dem braucht man sich nicht zu rechtfertigen. Man sollte sich eher vor ihm fürchten!

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Peterchens Mondfahrt

Wenn es einen Minister in Muddis Gruselkabinett gibt, der so richtig mit dem Pfund wuchern könnte, dass er zuviel auf den saftigen Hüften hat, dann ist es er – Peter Altmaier, der verbale Turbolader (leider auch er mit dem gefürchteten Turboloch).

Ausser lautem Geheule ist da nichts und es wird auch nichts kommen, die Luft ist raus, bzw. es war noch nie Luft drin, die man hätte kompressieren können!

Na und nun? Peterchens Mondfahrt ist vorbei! Der minutiös geplante, steile Karrierestart als BundesstrompreissenkungsministerIn endete nur wenige Zentimeter über dem Boden! Ausgebremst, bevor es los ging! Von der eigenen Kloalition, die einfach nicht verstehen will, dass er immer nur das Beste verkünden mag, und das Gute verkörpern und zwar in Hülle und Fülle! Sollen doch die Preise steigen, wen juckt das schon? Die Muddi und ihr Gruselkabinett jedenfalls nich…

Die Strompreisbremse ist nun ein Teil der leeren Worthülsensammlung geworden, als die sie die meisten aufmerksamen (und kritischen) Leser schon von anfang an gesehen haben! Da kann Peterchen noch so hektisch erläutern, wie das hätte funktionieren sollen (oder auch nicht, aber das wäre dann eh die Schuld der bösen Sozialisten gewesen).

Aber eines ist sicher – seine Glaubwürdigkeit konnte das in keinster Weise erschütern. Die hat Altmaier sowieso nie gehabt! Denn als christlich-demokratischer Hansdampf-in-allen-Gassen ist er bekannt für viele Worte und anschließend wenige Taten. Es ist aber auch ein Graus, wenn man gern möchte, aber nicht kann, weil man nicht darf. Und wenn man dürfte, dann will man natürlich nicht, denn schließlich hat man als Politprofi ja auch seinen Stolz.

Und so warten wir auch in Zukunft auf den Tag, der uns endlich einmal ein Gesetzesvorhaben bringt, dass die Interessen der Bürger vertritt. Das wäre sicher kein Problem bei der Strompreisbremse gewesen, wenn nur irgendwer dem Petererklärt hätte, wie man die Strompreise für die Verbraucher senken kann, ohne die Gewinne der Energiekonzerne zu schmälern, ja, diese womöglich sogar noch zu steigern. aber das wäre die Geburtsstunde der eierlegenden Wollmilchsau und die gibts leider nicht, auch wenn man ihr noch so ähnlich sieht!

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Wer braucht schon Frauen in wichtigen Positionen?

Betrachtet man sich das Gezerre um die Quote für Frauen, kann man eigentlich nur verzweifeln! Was für ein unglaubliches Potenzial wird da verschenkt? Was für eine beispiellose Verschwendung von Talent, Kompetenz und Power. Aber wen stört das schon, vor allem in konservativen Kreisen, wo man noch heute der Meinung ist, Frauen gehörten an den Herd und aus diesem Grunde die so genannte „Herdprämie“ erfand?

Bisweilen jedoch, weil man sich ein ganz klein wenig einen halbrevolutionären Anschein geben mag, gebärden sich einige Unionsfrauen wie wild gewordene Harpyien, nur um sich dann wie die in konservativen Kreisen so hoch geschätze graue Maus, man könnte auch sagen Hefegretel, anleinen, disziplinieren und an die Kandarre legen zu lassen.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist die „holde“ Frau von der Leyen, die sich bisher durch nicht viel mehr auszuzeichnen pflegte, als durch halbgare Ideen, spinnertes, dafür aber um so heftigeres Gestikulieren und jede Menge missratener Gesetze. Beispielhaft zu nennen wäre hier nur die von ihr initiierte „Bildungskarte“ für die Kinder von Hartz-IV-Empfängern, die jenen unterprivilegierten Kindern eine „Teilhabe“ am Vereinssport und Blockflötenunterricht ermöglichen soll. Bedauerlicherweise ist die Beantragung derart kompliziert geraten, dass kaum ein Hartzer, gescheige denn der für ihn zuständige Sachbearbeiter, in der Lage ist, den mehrere Seiten umfassenden Antrag auch auszufüllen! Aber wen juckt das schon, wenn man sich „von“ schreibt?

Der missratenen Gesetze und Ideen sind aber gar viele und wenigstens hier steht die blond gefärbte (ein Schelm, der Böses dabei denkt) Ursel nicht allein da. Um die Fettnäpfchen, die man in der Kinder-, Familien- und Frauenpolitik auch wirklich alle zu erwischen, erhält sie tatkräftige Unterstützung von ihrer geistlosen Schwester im Geiste, Kristina Schröder, deren Hauptqualifikation ebenfalls ihr blondes Haar zu sein scheint, keinesfalls aber ihr herausragendes Können, oder gar das rhetorische Sprachtalent.

Dieses infernalische Duo, mal gepiesackt von Muddi, manchmal aber auch ein wenig gehätschelt, mischt die deutsche Politik in einer Art und Weise auf, die einen nur verwundert dreinschaun und als Mann vor allem eines lässt, ratlos! Man muss eigentlich froh darüber sein, wenn es keine Quote für Frauen in Managementpositionen gibt, wenn man davon ausgehen muss, dass solche Amseln wie v. d. Leyen und/oder Schröder in verantwortungsvolle Positionen gelangen, in denen sie eigentlich, mangels entsprechender Qualitfikation und Intellekt, überhaupt nichts zu suchen haben.

Aber auch das ist völlig nebensächlich vor dem Hintergrund, dass in der Politik nur der in Amt und Würden gelangt, die (in diesem Falle) Muddi nicht gefährlich werden kann. Und zweifellos kann niemand Muddi das Abwaschwasser reichen.

Dafür machte man sich immerhin in Schröders Amtsstuben intensive Gedanken darüber, ob es nicht besser „das Gott“ heissen müsse und einigte sich dann innerparteilich auf die sogenannte „Flexiquote“, die sich anhört, als handele es sich um eine neu auf den Markt geschworfene Damenbinde. Vielleicht mit flexiblen Flexiflügeln und Sekundenkleber? Vermutlich wäre sie sogar erfolgreich am Markt, den die liberalkonservative Kloalition immer wieder zu beschwören versucht (der aber letztlich immer macht, was er will und das ist in keinem Fall sozial!). Erfolgreicher jedenfalls, als die Flexiquote, die keinen zu nichts verpflichten will, aber dass mit dem allergrößten Nachdruck, den eine „freiwillige Selbstverpflichtung“ nur ausüben kann!

Typisch Union also. Und weil man nun vor der Frage stand, ob die Frau von der Leyen nun mit einigen ketzerischen Abweichlern aus der eigenen Partei der Muddi und ihrer „Politik der grossen Glucke“ in den Rücken fallen könnte oder nicht, versprach man (mit großem Nachdruck, versteht sich) die Frauenquote ins CDU-Wahlprogramm aufzunehmen und sie mit dem Zielkorridor 2020 erstmal auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben – und siehe da! Ursel von der Leyen, die Frontfrau der ewiggestrigen nationalkonservativen Unionsfrauen, ließ ab von ihrem frevelhaften Tun und gab brav der Muddi ihr penetrantes Stimmchen. Quote gestrichen…und zwar in düsterem Schwarz!

Vermutlich schleift sie nun im stillen Kämmerlien heimlich an einem verbalen Messer, mit dem sie bei passender Gelegenheit wieder mal wild drohend vor Muddis Gesicht herumfuchteln kann, um es dann der Sache der Frauen (oder wem auch immer) von hinten durch die Brust ins Auge stossen kann – das ist eben erzkonservative Konsequenz! Das Ende des scheinfeministischen Zwergenaufstandes innerhalb der Union!

Und sie zeigt uns eines überdeutlich: Die Union ist eine wachsweich-schwabbelnde politische Masse, die man weder fassen, noch im Zweifel irgendwie an die Wand nageln kann (oder habt ihr schon mal versucht, einen Pudding an die Wand zu nageln?)! Sie hat keine Konturen, Muddi hat eigentlich kein Gesicht, mal abgesehen von dem, welches sie in ihrem Hosenanzug trägt und mit ebensolchen charakter-, würde- und instinktlosen Gestalten umgibt sie sich auch zu unser aller Leidwesen!

Aber es gibt auch keine starke Opposition, die sich die Schwächen der Union und ihres ungeliebten liberalen Wurmfortsatzes zunutze macht, machen kann, oder sogar machen will! Es gibt nur einen Kanzlerkandidaten, der entweder Scheiss von sich gibt, oder garnichts sagt. Das Fettnäpfchensuchgerät namens Steinbrück! Den Mann, der nicht weiss wohin mit seinem Zaster und dem brennenden Wunsch, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Wie auch immer! Mit derzeit (je nach Institut) zwischen 22 – 28 % der Wählerstimmen, wobei nach 23 % bei den Wahlen 2009 wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken sein dürfte, ist die Wahrscheinlichkeit eines Regierungswechsels vermutlich doch recht überschaubar!

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Opposition scheitert mit Bundesratsinitiative – Koalition stimmt gegen Frauenquote (Artikel auf n-tv.de vom 18.4.2013)

Die Dummschwätzer!

Betrachtet man einmal, ganz ohne Vorurteile, sofern das überhaupt möglich ist, die unselige Debatte um die Energiewende und der daraus unweigerlich folgenden Strompreisexplosion, kann man nur zu einem Schluss kommen – in der Bundesregierung können eigentlich nur Berufsdilletanten sitzen, die nicht nur nichts können, sondern auch garnichts wollen; selbst wenn sie wollten!

Der Herr Altmaier, ein Fleischberg, durch dessen schiere Masse die Größe seines Gehirns als völlig unterentwickelt angesehen werden muss, hat sich seit seiner Machtübernahme im Bundesumweltministerium durch nichts ausgezeichnet, außer vielleicht durch einen kaum zu überbietenden Aktionismus, durch den hemmungslosen Drang sich nicht nur unentwegt mittzuteilen, sondern auch dadurch, mit Leidenschaft viel anzukündigen und dann nichts umzusetzen.

In dieser Hinsicht scheint er sehr erfolgreich bei der BundesankündigungsministerIn Aigner in die Lehre gegangen zu sein und gerade in dieser Diziplin scheint er sie locker ausstechen zu können. Allein darunter leiden nicht nur die Natur und die Umwelt, sondern auch die Bürger!

Das Altmaier naturgemäß keinen leichten Stand gegen den liberalen Zwergenkönig Rösler hat, der sich weder der Umwelt, noch den lästigen Bundesbürgern verpflichtet fühlt, sondern ausschließlich der Wirtschaft, ohne die er vermutlich nicht viel mehr wäre, als ein arbeitsloser Augenarzt, wundert nur den, der sich der fehlgeleiteten Meinung hingibt, die FDP sei eine demokratische Partei und für das politische Gefüge der Bundesrepublik Deutschland wahrhaftig unverzichtbar. Allerdings steht man mit solch einer Einstellung allein auf weiter Flur, bzw. in den Fluren des Bundestages, denn die FDP steht immer da, wo´s warm rauskommt. Und entsprechend ist auch die Politik – stets darauf bedacht, was der Wirtschaft Freude macht! Und Freude machen den Bossen der Konzerne beispielsweise ein niedriger Strompreis, denn der böse Wettbewerb quält die Unternehmen, vom 18-Loch-Golfplatz bis hin zu den Brauereien, nicht jedoch die Umwelt, die Natur, oder die Interessen des gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesenhamsters, schon garnicht die Nöte des Bundesbürgers!

Und über allem thront, wie eine fette Glucke auf den Eiern, wie eine Muttersau, die ihre Ferkel säugt, die Muddi, die Lichtgestalt des bundesdeutschen Wirtschaftswunders 2.0, die nicht nur keine Ahnung hat, warum die Wirtschaft boomt, noch warum die Bundesbürger unter ihrer gütigen Herrschaft verdammt nochmal nicht einfach die Fresse halten und glücklich sein können!

Das mag an ihrem Phlegma liegen, mit welchem sie durchregiert, wenn man das so nennen will. Dieses hindert sie beständig daran, irgend etwas zu tun, zu veranlassen, oder auf irgend etwas zu reagieren. Bisher ist es ihren Spin-Doktoren noch stets gelungen, die hektischen Lenkbewegungen, die den Dampfer Deutschland unter ihrer Führung zu einem unberechenbaren Zickzackkurs durch die Wirtschafts- und Finanzkrise veranlassen, als die souveränen Kurskorrekturen einer allwissenden und mit ruhiger Hand steuernden Kapiteuse am Steuerrad zu verkaufen! Und der Bürger, dem schon lange der Überblick über die Chaos-Politik der Regierungskloalition verloren gegangen ist, glaubt das auch noch. Anders sind die Beliebtheitswerte von Muddi bei Umfragen nicht zu erklären!

Das böse Erwachen wird noch kommen! Spätestens dann, wenn Deutschland richtig an die Wand gefahren worden ist. Wenn Wolfgang Sch(r)äuble, der rollende Nosferatu der Finanzpolitik das erste Mal Milliarden aus den übernommenen deutschen Verpflichtungen überweisen muss! Einstweilen kann man den Bürger noch ordentlich schröpfen – Rentenalter rauf! Renten runter! Strompreise rauf, denn die Energiewende ist schuld und eigentlich war die Atomenergie ja doch nicht so gefährlich! Umweltschutz ist nur was für Versager, denn gut ist, was der Wirtschaft frommt! Und die Wirtschaft brummt nur dann, wenn die arbeitenden Massen auf Lohnzuwächse verzichten, zum Wohle der Konkurrenzfähigkeit in einer globalisierten Welt…und natürlich zum Wohle der Profite in den Unternehmen und Konzernen. Denn wo kämen wir hin, wenn der Arbeiter oder der kleine Angestellte auch seine Scheibe abhaben wollte vom ökonomischen Aufschwung der Wirtschaft. Die baut nämlich auf Bescheidenheit auf und zwar der Bescheidenheit der Beschäftigten, nicht der Manager!

Hier haben wir sie also, die Kloalition der Dummschwätzer! Altmaier, Rösler und Muddi, das sind die Bremser in unserem Land, neben vielen anderen! Unfähig sich politisch zu bewegen (was nicht nur an der Körperfülle liegt) und unfähig, wirklich gesetzgeberisch einzugreifen zu Gunsten der Bundesbürger. Und so wird der Strompreis auch weiterhin nur eine Richtung kennen – up, up and away…

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