Muddi und die Alternativlosigkeit!

Ach, Muddi will sich nicht festlegen? Hat die sich schon irgendwann einmal festgelgt? Kann mich nicht erinnern! Aber es wird schon so sein, dass die sich selbst als alternativlos betrachtet! Und wer sollte auch gegen diese Feld-, Wald- und Wiesenschnepfe antreten? Gabriel etwa? Wuahahaha! Steinmüller? Gackerikiii! Albig? Den halten die meisten eh für eine Apfelsaftmarke! Vielleicht könnte Sarrazin was reißen? Oder irgend ein anderes Arschloch, dass der großen alten früheren Volkspartei mehr schadet als nutzt und das sie trotzdem nicht los kriegen.

Und ausgerechnet der ahnungslose Herr Oppermann wehr sich gegen eine KanzlerInnendiskussion zwei Jahre vor der nächsten Bundestagswahl. Und das mit der Begründung, man würde Wahlkampf für Muddi betreiben! Wenn´s nach ihm ginge, würde man, wenn überhaupt, am liebsten zwei Wochen vor der Wahl einen Kandidaten aus dem Hut zaubern und sich dann ganz erstaunt die Augen reiben, wenn die Wahl in den Arsch geht!

Mit den Wasserpfeifen, die die SPD derzeit als „Spitzen“ aufzubieten hat, braucht sie wahrlich nicht gegen Muddi anzutreten. Am besten wird es sein, Sigmar Gabriel legt sich schon bald auf eine Kloalition mit Muddi fest, dann kann er wenigstens seinen Job als Wirtschaftsministrant behalten und direkt im Anschluß an die nächste Legislatur in die Wirtschaft wechseln. Das hat ja bei den sozialdemokratischen Größen bereits Tradition! Zu behaupten, man habe während seiner Amtszeit den Boden für ein ertragreiches Einkommen mit Blick auf den späteren Ruhestand gesorgt, ist natürlich eine unverschämte Behauptung, die jeder Grundlage entbehrt

Werbeanzeigen

Mindestlohn! Und dann?

Wie verkaufe ich einen Misserfolg zunächst bei der Bundestagswahl, dem Parteivolk  als einen Triumph? Nun, zunächst muss ich versuchen, den Leuten klar zu machen, dass ein Stimmenplus von 2,5% ein grandioser Erfolg ist, im Gegensatz zu dem historischen Wahldebakel von vor 4 Jahren, als die SPD mit nur 23% der Stimmen sang- aber doch nicht ganz klanglos unterging!

Okay,  2,5% mehr sind 2,5% mehr. Daran gibt es nichts zu deuteln. Aber nach dem schlechtesten Wahlergebnis in der Geschichte der guten alten Tante SPD, gab es diesmal das zweit schlechteste Ergebnis und das ist ja nun wahrhaftig kein Grund um ausgelassen zu feiern und Jubelgesänge oder Hymnen anzustimmen!

Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um so etwas als Erfolg zu verkaufen. Aber an Phantasie mangelte es den Genossen noch nie. Genausowenig wie allen anderen Wahlverlierern, die aus einer krachenden Niederlage einen prachtvollen Erfolg zu zaubern versuchten, welcher politischen Richtung auch immer sie angehören mochten! Da machen auch die Spezialdemokraten keine Ausnahme.
Nichts ist so alt. wie die Zeitung, oder das Wahlergebnis von gestern!

Und nichts ist so nervig wie nörgelnde Mitglieder oder Wähler überhaupt, die mit nichts zufrieden sind. Zwar hat man vor der Wahl vollmundig verkündet, mit den Grünen koalieren zu wollen, auf keinen Fall aber mit der Union, mit der es ja so gar keine Schnittmengen gäbe. Jedoch nach der Wahl wird alles nicht mehr so heiss gegessen, wie es vor der Wahl lauwarm gekocht wurde. Aus den 25,7%,  die  ihre Stimme deshalb der SPD gegeben haben, weil man auf eine Koalitionszusage mit den Grünen vertraute, wird plötzlich eine Kloalition mit der Union gebastelt, mit der man ja nie wollte, aber auf Grund des Wählerwillens eben nun doch koitieren müsse.

Und  so  wird  aus einem absoluten „nogo“ mit der CDU/CSU ein bescheidenen, aber dennoch staatstragendes „mustgo“, weil man ja eine gesellschaftliche Verantwortung zu tragen habe, die sich jedoch bedauerlicherweise nicht in hammerharter und unbequemer Oppositionsarbeit erschöpft, oder sogar in rot-rot-grünen Sondierungs-, vielleicht auch Koalitionsgesprächen, sondern im Verschachern von Pöstchen, Sicherung von Pfründen und dem Bestreben, den eigenen Arsch gesellschaftspolitisch an die Wand zu drücken!

Was der Wähler davon hält, wird sich gelegentlich bei Neuwahlen zeigen, die irgendwann unweigerlich  kommen, ob es der SPD und/oder der CDU/CSU nun passt oder nicht!

Und mal ganz ehrlich! Dieses Geschwätz von wegen „wir haben die verantwortung, dem Land eine stabile Regierung zu geben“, völlig egal, wie der Wille des Souveräns, auch Wähler genannt, auch aussehen mag, kann ich nicht mehr hören! Man könnte mit Fug und Recht behaupten, der Wählerwille sei die große Kloalition gewesen, wenn man das vorher angestrebt hätte, also offen gesagt:“Ja, wir wollen mit der Union in ihre schwarzen Bettlaken steigen und es wie die Spechte miteinander treiben, als gäbe es kein morgen!“

Das wäre dann okay gewesen – wenn diese Konstellation eine Mehrheit bekommen hätte.

Aber dem war nicht so. Ganz im Gegenteil, man schrie nach den Grünen und band sich an sie, unterstützte sie und fuhr dann zwar ein beschissenes Wahlergebnis ein, aber dies nicht ohne die zumindest theoretische Möglichkeit einer rot-rot-grünen Koalition! Und nun kommt die SPD, in Gestalt der immer durstigen Andrea Nahles anmarschiert und sagt ganz unverfroren, der Wille des Wählers sei die GroKo gewesen? Bei einer solchen Logik, inklusive einer Verdrehung der Tatsachen, fallen mir echt die Eier ab!

Irgendwie bin ich schon echt froh, dass ich mich rechtzeitig von der alten Tante abgesetzt habe. Denn die Verantwortung für das, was jetzt kommt, die wollte ich nicht mittragen!

Die Grünen zeigen Rückgrat?

Nach dem zweiten Sondierungsgespräch zwischen der CDU/CSU und den Grünen, haben die Grünen das Kapitel K(l)oalition mit der Union ad acta gelegt und damit deutlich mehr Rückgrat bewiesen, als die SPD. Während die Grünen versuchten ihre Steuererhöhungspläne durchzusetzen und anschließend, als dies nicht akzeptiert wurde, dies zum Anlass nahmen, Koalitionsverhandlungen erst gar nicht zu beginnen, verzichteten die Spezialdemokraten der SPD sogleich großzügig auf ihre vollmundig angekündigten Steuerpläne und auf etliche andere wichtige Punkte, wie die Abschaffung der Herdprämie u. a. um im Ausgleich dafür ein wenig Verständnis für einen Mindestlohn, den die Union aber lieber Lohnuntergrenze nennen mag, zugesprochen zu bekommen!
Es sieht ganz so aus, als sei mit der SPD und ihrem so kühn versprochenen Wahlkampf für soziale Gerechtigkeit auf ein Riff gelaufen, das den Namen soziale Ungerechtigkeit trägt – kein schöner Name, aber einer der Hauptbestandteile der christlich-demokratischen Parteiprogrammatik!
Jetzt kann es eigentlich nur noch die Wahl zwischen „rette sich wer kann“ und dem Untergang geben. Letztendlich läuft das auf´s gleiche hinaus – knickt die SPD tatsächlich fast komplett ein und koitiert mit der Union, dann ist das vermutlich ihr Untergang bei den nächsten Wahlen und man wird sich „von“ schreiben können, wenn man dann überhaupt noch über die 20%-Hürde kommt!
Eine Legislaturperiode in der Opposition, neue, unverbrauchte Kandidaten, die glaubwürdig sind und eine deutlichere Hinwendung zu sozialen Themen, die nicht den schalen Beigeschmack hinterlassen, man würde sie nur deshalb mal eben so propagieren, um ein paar Stimmen am linken Rand abzugreifen, könnten dem einfachen Mann und der gewöhnlichen Frau von der Straße vielleicht wieder die Augen öffnen auf eine Vision von sozialer Gerechtigkeit, die scheinbar bei allen Parteien abhanden gekommen sein muss…irgendwo auf dem Weg zu den Fleischtöpfen der Macht!

Wer braucht schon Frauen in wichtigen Positionen?

Betrachtet man sich das Gezerre um die Quote für Frauen, kann man eigentlich nur verzweifeln! Was für ein unglaubliches Potenzial wird da verschenkt? Was für eine beispiellose Verschwendung von Talent, Kompetenz und Power. Aber wen stört das schon, vor allem in konservativen Kreisen, wo man noch heute der Meinung ist, Frauen gehörten an den Herd und aus diesem Grunde die so genannte „Herdprämie“ erfand?

Bisweilen jedoch, weil man sich ein ganz klein wenig einen halbrevolutionären Anschein geben mag, gebärden sich einige Unionsfrauen wie wild gewordene Harpyien, nur um sich dann wie die in konservativen Kreisen so hoch geschätze graue Maus, man könnte auch sagen Hefegretel, anleinen, disziplinieren und an die Kandarre legen zu lassen.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist die „holde“ Frau von der Leyen, die sich bisher durch nicht viel mehr auszuzeichnen pflegte, als durch halbgare Ideen, spinnertes, dafür aber um so heftigeres Gestikulieren und jede Menge missratener Gesetze. Beispielhaft zu nennen wäre hier nur die von ihr initiierte „Bildungskarte“ für die Kinder von Hartz-IV-Empfängern, die jenen unterprivilegierten Kindern eine „Teilhabe“ am Vereinssport und Blockflötenunterricht ermöglichen soll. Bedauerlicherweise ist die Beantragung derart kompliziert geraten, dass kaum ein Hartzer, gescheige denn der für ihn zuständige Sachbearbeiter, in der Lage ist, den mehrere Seiten umfassenden Antrag auch auszufüllen! Aber wen juckt das schon, wenn man sich „von“ schreibt?

Der missratenen Gesetze und Ideen sind aber gar viele und wenigstens hier steht die blond gefärbte (ein Schelm, der Böses dabei denkt) Ursel nicht allein da. Um die Fettnäpfchen, die man in der Kinder-, Familien- und Frauenpolitik auch wirklich alle zu erwischen, erhält sie tatkräftige Unterstützung von ihrer geistlosen Schwester im Geiste, Kristina Schröder, deren Hauptqualifikation ebenfalls ihr blondes Haar zu sein scheint, keinesfalls aber ihr herausragendes Können, oder gar das rhetorische Sprachtalent.

Dieses infernalische Duo, mal gepiesackt von Muddi, manchmal aber auch ein wenig gehätschelt, mischt die deutsche Politik in einer Art und Weise auf, die einen nur verwundert dreinschaun und als Mann vor allem eines lässt, ratlos! Man muss eigentlich froh darüber sein, wenn es keine Quote für Frauen in Managementpositionen gibt, wenn man davon ausgehen muss, dass solche Amseln wie v. d. Leyen und/oder Schröder in verantwortungsvolle Positionen gelangen, in denen sie eigentlich, mangels entsprechender Qualitfikation und Intellekt, überhaupt nichts zu suchen haben.

Aber auch das ist völlig nebensächlich vor dem Hintergrund, dass in der Politik nur der in Amt und Würden gelangt, die (in diesem Falle) Muddi nicht gefährlich werden kann. Und zweifellos kann niemand Muddi das Abwaschwasser reichen.

Dafür machte man sich immerhin in Schröders Amtsstuben intensive Gedanken darüber, ob es nicht besser „das Gott“ heissen müsse und einigte sich dann innerparteilich auf die sogenannte „Flexiquote“, die sich anhört, als handele es sich um eine neu auf den Markt geschworfene Damenbinde. Vielleicht mit flexiblen Flexiflügeln und Sekundenkleber? Vermutlich wäre sie sogar erfolgreich am Markt, den die liberalkonservative Kloalition immer wieder zu beschwören versucht (der aber letztlich immer macht, was er will und das ist in keinem Fall sozial!). Erfolgreicher jedenfalls, als die Flexiquote, die keinen zu nichts verpflichten will, aber dass mit dem allergrößten Nachdruck, den eine „freiwillige Selbstverpflichtung“ nur ausüben kann!

Typisch Union also. Und weil man nun vor der Frage stand, ob die Frau von der Leyen nun mit einigen ketzerischen Abweichlern aus der eigenen Partei der Muddi und ihrer „Politik der grossen Glucke“ in den Rücken fallen könnte oder nicht, versprach man (mit großem Nachdruck, versteht sich) die Frauenquote ins CDU-Wahlprogramm aufzunehmen und sie mit dem Zielkorridor 2020 erstmal auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben – und siehe da! Ursel von der Leyen, die Frontfrau der ewiggestrigen nationalkonservativen Unionsfrauen, ließ ab von ihrem frevelhaften Tun und gab brav der Muddi ihr penetrantes Stimmchen. Quote gestrichen…und zwar in düsterem Schwarz!

Vermutlich schleift sie nun im stillen Kämmerlien heimlich an einem verbalen Messer, mit dem sie bei passender Gelegenheit wieder mal wild drohend vor Muddis Gesicht herumfuchteln kann, um es dann der Sache der Frauen (oder wem auch immer) von hinten durch die Brust ins Auge stossen kann – das ist eben erzkonservative Konsequenz! Das Ende des scheinfeministischen Zwergenaufstandes innerhalb der Union!

Und sie zeigt uns eines überdeutlich: Die Union ist eine wachsweich-schwabbelnde politische Masse, die man weder fassen, noch im Zweifel irgendwie an die Wand nageln kann (oder habt ihr schon mal versucht, einen Pudding an die Wand zu nageln?)! Sie hat keine Konturen, Muddi hat eigentlich kein Gesicht, mal abgesehen von dem, welches sie in ihrem Hosenanzug trägt und mit ebensolchen charakter-, würde- und instinktlosen Gestalten umgibt sie sich auch zu unser aller Leidwesen!

Aber es gibt auch keine starke Opposition, die sich die Schwächen der Union und ihres ungeliebten liberalen Wurmfortsatzes zunutze macht, machen kann, oder sogar machen will! Es gibt nur einen Kanzlerkandidaten, der entweder Scheiss von sich gibt, oder garnichts sagt. Das Fettnäpfchensuchgerät namens Steinbrück! Den Mann, der nicht weiss wohin mit seinem Zaster und dem brennenden Wunsch, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Wie auch immer! Mit derzeit (je nach Institut) zwischen 22 – 28 % der Wählerstimmen, wobei nach 23 % bei den Wahlen 2009 wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken sein dürfte, ist die Wahrscheinlichkeit eines Regierungswechsels vermutlich doch recht überschaubar!

weiterführende Links:

Opposition scheitert mit Bundesratsinitiative – Koalition stimmt gegen Frauenquote (Artikel auf n-tv.de vom 18.4.2013)

Die Dummschwätzer!

Betrachtet man einmal, ganz ohne Vorurteile, sofern das überhaupt möglich ist, die unselige Debatte um die Energiewende und der daraus unweigerlich folgenden Strompreisexplosion, kann man nur zu einem Schluss kommen – in der Bundesregierung können eigentlich nur Berufsdilletanten sitzen, die nicht nur nichts können, sondern auch garnichts wollen; selbst wenn sie wollten!

Der Herr Altmaier, ein Fleischberg, durch dessen schiere Masse die Größe seines Gehirns als völlig unterentwickelt angesehen werden muss, hat sich seit seiner Machtübernahme im Bundesumweltministerium durch nichts ausgezeichnet, außer vielleicht durch einen kaum zu überbietenden Aktionismus, durch den hemmungslosen Drang sich nicht nur unentwegt mittzuteilen, sondern auch dadurch, mit Leidenschaft viel anzukündigen und dann nichts umzusetzen.

In dieser Hinsicht scheint er sehr erfolgreich bei der BundesankündigungsministerIn Aigner in die Lehre gegangen zu sein und gerade in dieser Diziplin scheint er sie locker ausstechen zu können. Allein darunter leiden nicht nur die Natur und die Umwelt, sondern auch die Bürger!

Das Altmaier naturgemäß keinen leichten Stand gegen den liberalen Zwergenkönig Rösler hat, der sich weder der Umwelt, noch den lästigen Bundesbürgern verpflichtet fühlt, sondern ausschließlich der Wirtschaft, ohne die er vermutlich nicht viel mehr wäre, als ein arbeitsloser Augenarzt, wundert nur den, der sich der fehlgeleiteten Meinung hingibt, die FDP sei eine demokratische Partei und für das politische Gefüge der Bundesrepublik Deutschland wahrhaftig unverzichtbar. Allerdings steht man mit solch einer Einstellung allein auf weiter Flur, bzw. in den Fluren des Bundestages, denn die FDP steht immer da, wo´s warm rauskommt. Und entsprechend ist auch die Politik – stets darauf bedacht, was der Wirtschaft Freude macht! Und Freude machen den Bossen der Konzerne beispielsweise ein niedriger Strompreis, denn der böse Wettbewerb quält die Unternehmen, vom 18-Loch-Golfplatz bis hin zu den Brauereien, nicht jedoch die Umwelt, die Natur, oder die Interessen des gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesenhamsters, schon garnicht die Nöte des Bundesbürgers!

Und über allem thront, wie eine fette Glucke auf den Eiern, wie eine Muttersau, die ihre Ferkel säugt, die Muddi, die Lichtgestalt des bundesdeutschen Wirtschaftswunders 2.0, die nicht nur keine Ahnung hat, warum die Wirtschaft boomt, noch warum die Bundesbürger unter ihrer gütigen Herrschaft verdammt nochmal nicht einfach die Fresse halten und glücklich sein können!

Das mag an ihrem Phlegma liegen, mit welchem sie durchregiert, wenn man das so nennen will. Dieses hindert sie beständig daran, irgend etwas zu tun, zu veranlassen, oder auf irgend etwas zu reagieren. Bisher ist es ihren Spin-Doktoren noch stets gelungen, die hektischen Lenkbewegungen, die den Dampfer Deutschland unter ihrer Führung zu einem unberechenbaren Zickzackkurs durch die Wirtschafts- und Finanzkrise veranlassen, als die souveränen Kurskorrekturen einer allwissenden und mit ruhiger Hand steuernden Kapiteuse am Steuerrad zu verkaufen! Und der Bürger, dem schon lange der Überblick über die Chaos-Politik der Regierungskloalition verloren gegangen ist, glaubt das auch noch. Anders sind die Beliebtheitswerte von Muddi bei Umfragen nicht zu erklären!

Das böse Erwachen wird noch kommen! Spätestens dann, wenn Deutschland richtig an die Wand gefahren worden ist. Wenn Wolfgang Sch(r)äuble, der rollende Nosferatu der Finanzpolitik das erste Mal Milliarden aus den übernommenen deutschen Verpflichtungen überweisen muss! Einstweilen kann man den Bürger noch ordentlich schröpfen – Rentenalter rauf! Renten runter! Strompreise rauf, denn die Energiewende ist schuld und eigentlich war die Atomenergie ja doch nicht so gefährlich! Umweltschutz ist nur was für Versager, denn gut ist, was der Wirtschaft frommt! Und die Wirtschaft brummt nur dann, wenn die arbeitenden Massen auf Lohnzuwächse verzichten, zum Wohle der Konkurrenzfähigkeit in einer globalisierten Welt…und natürlich zum Wohle der Profite in den Unternehmen und Konzernen. Denn wo kämen wir hin, wenn der Arbeiter oder der kleine Angestellte auch seine Scheibe abhaben wollte vom ökonomischen Aufschwung der Wirtschaft. Die baut nämlich auf Bescheidenheit auf und zwar der Bescheidenheit der Beschäftigten, nicht der Manager!

Hier haben wir sie also, die Kloalition der Dummschwätzer! Altmaier, Rösler und Muddi, das sind die Bremser in unserem Land, neben vielen anderen! Unfähig sich politisch zu bewegen (was nicht nur an der Körperfülle liegt) und unfähig, wirklich gesetzgeberisch einzugreifen zu Gunsten der Bundesbürger. Und so wird der Strompreis auch weiterhin nur eine Richtung kennen – up, up and away…

weiterführende Links: