Fortschritt durch Stillstand?

Und nun? Wird die neue Devise wohl Fortschritt durch Stillstand lauten! Konservative Schwatte in inniger Umklammerung durch noch schwattere Grüne? Na das kann ja was werden! Aber vielleicht wird durch Kretschmanns wuchtige Schwabennatur die Union so marginalisiert, dass sie genauso abkackt wie die (un)selige SPD unter ihrem großen Macher Nils Schmid. Der vermutlich immer noch am analysieren ist, warum die SPD eigentlich so wenig Akteptanz finden konnte – bei all den tollen Sachen, die er gern gemacht haben wollte, wenn man ihn denn nur gelassen haben würde! Veränderung, das weiss man im Südwesten jetzt, findet nur im Verharren auf ausgelutschten Positionen und mit unfähigem Personal an der Spitze zu höchster Vollendung! Aber politisch wird in Baden-Württemberg nichts übers Knie gebrochen. Und erst Recht nicht in der SPD. Und wenn diese in der Bevölkerung keine Zustimmung mehr findet, dann wechselt man nicht etwa das verantwortliche Personal aus und widmet sich den brennenden Themen, die den Bürger bewegen (und nein, damit meine ich nicht die Flüchtlingskrise), sondern man wartet standhaft darauf, dass die Wähler begreifen, wie falsch sie doch langen und reumütig zur SPD zurückgekrochen kommen! So und nun halte ich meine Fresse, denn Meinungen von außen sind nicht so sehr erwünscht, da kann Sigmar behaupten was er will!

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Verkohlt…

Wie kann man so eine Flachzange zum Energiekommissar machen? Braunkohle? Stopp für den Ausbau der regenerativen Energien? Und wenn dann das Klima endgültig kippt, zaubert er garantiert als Retter der Menschheit die Atomenergie aus seinem Ärmel! Mann, Mann, Mann, wenn ich dieses spitznasige Wiesel sehe und vor allem wenn ich ihn mit seinem schwäbischen Schandmaul u. a. auf SchwEnglisch lamentieren höre , dann kann ich mich kaum noch beherrschen! Leute wie er sind es, die aus der EU nicht nur ein Affentheater machen, sondern ein Irrenhaus! Dieser schwäbische Dorfdepp hat in BaWü nichts auf die Reihe gekriegt, außer vielleicht seinen eigenen Kontostand und anstatt ihn mit einem kräftigen Tritt in den konservativen Arsch auf das Altenteil zu befördern, trägt man ihm ein Amt mit hoher Verantwortung und noch besserer Bezahlung hinterher und schiebt es ihm quasi dort rein, wo die Sonne nicht hinzuscheinen pflegt! Mit seiner atemberaubenden Ignoranz hat er sich eigentlich zeitgleich für einen Sitz im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn qualifiziert!weiterführende Links:

Bakd eingefahren – und hoenissch lachen wir ihm durch die schwedischen Gardinen zu!

Das Opfer! Uli Hoeness will in den Knast? Freiwillig? Oder ist ihm nun aufgegangen, dass er bei einer Revision auch deutlich mehr aufgebrummt kriegen könnte, als die erstinstanzlich in aller Freundschaft angebotenen dreieinhalb Jahre?
Und nun gibt er auch noch seine Ämter ab, bei den Bayern, als Präsident und als Aufsichtsratsvorbeugender! Nach einem Jahr, in dem wohl nur er selbst an seine vermeintliche Unschuld zu glauben geniegt war, gibt er endlich seine Ämter ab! Aber sei´s drum. Von mir kann er zwar kein Mitleid erwarten, aber in der Politik wird man ihn sicher gerne und mit offenen Armen in Empfang nehmen, wenn er denn ein paar Tage im Knast geschmort haben mag – als künftiger bayrischer Ministerpräsident vielleicht (da kommt ihm seine überhebliche Hemdsärmeligkeit sicher entgegen und profiliert ihn, noch über seine durchaus landestypische Gschaftlhuberei hinaus) aber sicher eignet er sich christlich-sozial und natürlich erst recht politisch für nahezu jedes Amt im Freistaat.
Oder als künftiger Bundesfinanzminister, unter wem auch immer, wenn das gute alte Sch(r)äuble in 10 – 15 Jahren zwangsweis´ vorzeitig in Pension geschickt werden muss. Mit dem spekulativen Teil dieses Amtes kennt er sich ja bestens aus und sicher sind ihm aus dem persönlichen Freundeskreis einige weitere potente Steuer…äh…vermeider mit Hang zur theatralischen Pos(s)e bekannt! Wir sind gespannt, was uns und ihm die Zukunft bringen mag…oder auch nicht, denn eigentlich interessiert es mich nicht die Bohne.

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Nimm, was Du kriegen kannst Machnig, oder wenn alle an sich denken, ist an jeden gedacht!

Diese Raffkes sind einfach nur zum Kotzen! Und wenn die dann auch noch in der ehemaligen Partei der kleinen Leute sind und Politik für den kleinen Mann von der Straße und die ebenso kleine Frau von nebenan machen sollen (so stellte man sich das früher jedenfalls mal vor), dann nimmt das Kotzen gar kein Ende mehr! Mögen diesem von Gier zerfressenen Idioten die Eier abfallen und mögen er Pest und Cholera gleichzeitich bekommen! DAS ist kein Sozialdemokrat, sondern ein Verbrecher! Aber das ist nur meine eigene, bescheidene, persönliche Meinung!

Es entzieht sich meinem Verständnis, wie a.) ein Ministerium sich derart verrechnen können soll, b.) der Begünstigte durch diverse Meinungsänderungen justiziabler Stellen so verwirren ließ, dass er meint, nicht belangt werden zu können und c.) warum ein Mensch, der hunderttausende von Euro im Jahr nach Hause trägt und auch sonst sicher noch so von einigen Vergünstigungen profitiert, den Hals nicht voll genug bekommt und einfach hinlangt, um einzustecken, was auch immer man meint nehmen zu können!

Haben die Leute wirklich kein Gewissen? Ist ihnen wirklich völlig egal, was andere denken, denen es nicht so gut geht, weil ihnen niemand das Geld vorne und hinten reinsteckt, wo auch immer sich Löcher auftun? Ich Bin nicht nur entsetzt, sondern auch bitter enttäuscht, denn solche Leute sind es, die uns dann erzählen, wir normalen Leute, bräuchten ja nicht unbedingt alles in Anspruch nehmen, was uns zusteht. Man könnte auch auf das ein oder andere verzichten! Aber so ist das mit den Politikern – Wasser predigen und Champagner saufen, die Rentner und andere Habenichtse vor den Taflen Schlange stehen lassen zum Müll abholen, damit sie wenigstens irgendwas zu beißen haben und selber den lieben langen Tag Hummer und Kaviar fressen! Was für ein asoziales Pack!

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Was ist das Wort eines Politikers wert?

Nachdem die Landtagswahl in Hessen nun endlich abgewickelt schien, geht das Gezerre um den Job des Ministerpräsidenten munter weiter. Andrea Ypsilanti will nicht mehr kandidieren oder vielleicht doch, Roland Koch aber will weiterhin regieren, kann aber keine Mehrheit finden. Kurt Beck, der Oberfuzzi der SPD, hat nun eingesehen, das seine Öffnung nach links vielleicht doch ein ganz klein wenig „ungefickt eingeschädelt“ (hach dieser Freud´sche Versprecher musste sein, er passte einfach zu gut!) ungeschickt eingefädelt war.
Natürlich gab es, wie üblich, bei dieser Wahl nur Sieger. Der einzige Verlierer scheint – wie so oft – der dumme Wähler zu sein, der einmal mehr dem Geschwätz der Politiker auf den Leim gekrochen ist! Und um das Mass voll zu machen, tönt jetzt Beck vor der Presse, er schließe eine Zusammenarbeit mit den Linken auf Bundesebene kategorisch aus. Nun ja, wer´s glaubt! Um an die Macht zu gelangen ist wohl jeder Politiker bereit seine Prinzipien, so er denn überhaupt welche hat und seine Wähler zu verraten. Aber das ist in dem Geschäft ja nix neues. Schon der olle Konrad Adenauer hat seinerzeit lauthals verkündet:
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“
Wer´s glaubt – wenn die Macht der SPD davon abhinge, wäre dieser kategorische Ausschluss genauso schnell im Orkus verschwunden, wie jeder andere bisher auch.