Die Philosophie des Nichts-tun!

Nachdem ich wieder einige Zeit damit zugebracht habe, Masanobu Fukuokas Werke zu lesen, bin ich nun so weit, mal wieder ein paar Worte darüber zu verlieren. Was machte ihn eigentlich aus, diesen wunderbaren kleinen Mann, den ich gerne Sensei nennen möchte, obwohl er selber sich nie als Lehrer verstand. Er beobachtete die Natur und folgte dem, was er erkannte. Sein Weg war  der Weg des „Nichts-tun“. Und das war und ist ein ganz anderer, als der den die meisten Bauern und die Agrar-Industrie bis heute für den richtigen halten.

Wie funktioniert die industrielle Landwirtschaft?

„Moderne“ Bauern folgen den „Lehren“ der industriellen chemischen Landwirtschaft, die ihnen vorgaukelt, man könne den Hunger der Welt besiegen, indem man immer stärkere, immer größere und immer teurere Maschinen einsetzt, gentechnisch veränderte Pflanzen auf den Äckern in riesigen Monokulturen sät (denn riesige, gleichförmige Äcker mit gleichmäßig in perfektem Abstand zueinander gesäte Pflanzen sind mit den riesigen Maschinen leichter und vor allem schneller zu bearbeiten), diese in regelmäßigen Abständen mit giftigen Chemikalien besprüht (um Pilze, Unkräuter, Schädlinge und was auch immer), um die Ernte zu sichern, die Äcker mit riesigen Mengen Wasser bewässert, damit die Ernte nicht verdorrt (weil auch Pflanzen angebaut werden, die eigentlich gar nicht für die jeweiligen geographischen Bedingungen geeignet sind) und – um das Ganze abzurunden – jede Menge Kunstdünger auf die Felder verteilt, damit die Pflanzen groß und „stark“ werden.

Das bei dieser Art der Bodenbearbeitung die Erde auf den Äckern immer mehr verdichtet wird, versteht sich zwar von selbst, aber um dem entgegen zu wirken, setzt man einfach vor jeder Aussaat wiederum Maschinen ein, die die Scholle aufbrechen, durchlüften, „Unkräuter“ vernichten, aber auch Nützlinge und vermeintliche Schädlinge zerteilen und töten. Die feinkrumige und poröse obere Bodenschicht wird dadurch jedoch keineswegs lockerer, sondern immer mehr verdichtet. Regen kann die Nährstoffe, die darin noch vorhanden sind auswaschen, oder den Boden sogar ganz wegspülen. Das Ergebnis sind unsagbar arme und ausgelaugte Böden. Und die gibts schon über weite Strecken auf unserer Welt.

Weil aber ausgelaugte Böden nicht mehr viel hergeben, versucht man die immer geringere Fruchtbarkeit durch immer höher dosierten Kunstdünger auszugleichen und kippt immer mehr Wasser mit Hilfe aufwändiger Bewässerungsanlagen auf die Felder und freut sich, dass immer noch was wächst. Das die Qualität dabei vor die Hunde geht, braucht nicht gesondert erwähnt zu werden. Ebenfalls klar ist, dass es so nicht weiter gehen kann. Irgendwann ist die Grenze dessen, was der Boden an Chemie, Dünger und mechanischer Bearbeitung vertragen ertragen kann, erreicht. Dann gibt es keine Steigerung der Erträge mehr. Dann ist Schluß mit lustig!

Weit entfernt sind wir heute nicht mehr von diesem „Point of no Return“. Millionen Menschen hungern schon oder immer noch, hunderttausende verhungern jedes Jahr, weil die Böden, auf denen sie versuchen Ackerbau zu betreiben nichts mehr hergeben, oder dafür völlig untauglich sind. Rücksichtsloser Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien „zum Schutz der Ernte“, hat ihn nahezu steril gemacht. Riesige Monokulturen laugen die Böden aus und verursachen Schädlingsinvasionen ungeahnten Ausmasses. Übertriebener Einsatz von Bewässerungstechnik führt zur Versalzung.

Kann Gentechnik den Hunger beenden?

Die Probleme überall auf der Welt gleichen sich. Hochgezüchtete Nutzpflanzen, mit extrem hohem Wasserbedarf, die auf unbearbeiteten Böden gar nicht mehr gedeihen können und auf den ständigen Einsatz von Pestiziden und Herbiziden angewiesen sind, bestimmen heute den Anbau. Sie wurden gezüchtet von großen Saatgutunternehmen, die sich davon Gewinn versprachen (es war nicht ihre Intention, den Hunger audf der Welt zu bekämpfen, sondern Geld zu verdienen). Dieses speziell gezüchtete und gebeizte Saatgut ist teuer und ein normaler Bauer in einem Land der Dritten Welt ist nicht in der Lage dieses Saatgut zu kaufen. Tut er es doch, ist er gezwungen auch noch die notwendigen Spritz- und Düngemittel zu kaufen, die eben derselbe Konzern herstellt und verkauft, der auch das Saatgut erzeugt. In der Folge verschulden sich die Bauern enorm und geraten dadurch in eine immer weiter abwärts führende Spirale der Abhängigkeit. Schließlich werden sie von ihren Ländereien vertrieben und Großgrundbesitzer im Auftrag der Konzerne nehmen die Äcker in Besitz.

Aber das ist noch nicht das eigentliche Ziel der Konzerne. Das wollen sie nun durch den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen erreichen. Diese Pflanzen sind resistent gegen das aus dem selben Hause stammende Sortiment an Pflanzenschutz- und Spritzmitteln, was zur Folge hat, das immer größere Mengen auf die Felder versprüht werden, ohne das die Saat daran zu Grunde geht, wie es eigentlich sein müsste. Im Gegenteil, sie speichert die Gifte in ihren Samen und allen anderen Teilen der Pflanze. Und der Mensch nimmt diesen Dreck dann mit den daraus hergestellten „Nahrungsmitteln“ zu sich.

Regionale Arten, wie sie früher überall verbreitet waren, sterben aus, oder werden von den Konzernen mit Hilfe von Patenten zu deren Eigentum und dürfen weder frei angebaut, noch vermehrt werden. Es sei denn, man entrichtet Lizenzgebühren für den Anbau. Gentechnisch veränderte Pflanzen gehören sowieso den Konzernen und wer sie einmal auf seinen Feldern und Äckern angebaut hat, der wird sie nur schwer bis überhaupt nicht mehr los. Und ob er sie nun haben will oder nicht, die Konzerne sind der Meinung, ihnen stehe die Lizenzgebühr zu, selbst wenn der Bauer die Genpflanzen weder ausgesät hat, noch überhaupt haben will. Es genügt allein schon deren Anwesenheit auf den Feldern des Bauern. Ist das etwa gerecht? Aber auch das ist noch nicht genug. Die Konzerne streben nach der totalen Kontrolle der Nahrungsmittelerzeugung, indem sie an der sogenannten Terminator-Technologie forschen. Diese Technologie führt dazu, das gekauftes, gentechnisch manipuliertes Saatgut nicht mehr in der Lage ist, keimfähige Samen hervor zu bringen. So unterbindet man wirksam und dauerhaft, die Versuche der Bauern, aus der Ernte Saatgut zu gewinnen. Die Samen sind unfruchtbar und können, das ist das perfide daran, durch den Einsatz eines speziellen Spritzmittels (natürlich gegen teures Geld bei den Saatgutkonzernen zu erwerben!) für die nächste Aussaat keimfähig gemacht werden!

Dies ist kein Weg den Hunger zu bekämpfen oder zu beenden. Es ist ein Weg, die gesamte Nahrungserzeugung zu kontrollieren und ungeheure Gewinne zu machen.

Ist natürliche Landwirtschaft eine Lösung der Probleme?

Es ist zumindest einen Versuch wert, oder nicht? Masanobu Fukuoka zeigt uns mit seinem Weg der „Nichts-tun-Landwirtschaft“ eine Möglichkeit auf, wie wir uns zumindest aus der Abhängigkeit der großen Saatgutkonzerne befreien können. Es hat sich gezeigt, dass es nicht sinnvoll ist, Einheitssorten von Nutzpflanzen (egal ob Hybride oder gentechnisch verändert) überall auf Gaia, unter allen nur denkbaren klimatischen Bedingungen anbauen. Der technische Aufwand und die Notwendigkeit des Einsatzes von Dünger, Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln ist unverhältnismäßig hoch und damit teuer.

Die Lösung ist der Anbau regionaler und an die klimatischen Bedingungen durch jahrhundertelange Zucht und Auswahl angepasster Sorten. Diese haben sich zwar als nicht so ertragreich erwiesen, wie die neuartigen Hybridsorten, aber sie sind kräftig und gesund und bedürfen nicht der dauernden Hege und Pflege.

Kombiniert man das ganze dann mit den Lehren Masanobu Fukuokas, ergeben sich völlig neue Perspektiven. Folgen wir den tiefen Einsichten des Fukuoka Sensei, erkennen wir, dass er recht hat, wenn er sagt: „Wieso muss der Boden bearbeitet werden, bevor man die Saat ausbringt? In der Natur wird nicht gepflügt und geeggt, gefräst oder umgegraben. Der samen fällt auf den Boden, wird vielleicht ein wenig in die oberste Schicht  hinein gedrückt und das war´s dann schon. Alles andere geschieht von ganz allein. Man kann das sogenannte Unkraut solange von den keimenden Pflanzen fern halten, bis sie kräftig genug geworden sind, dass sie mit den Wildkräutern allein fertig werden, ganz einfach dadurch, dass man den Boden mulcht! Eine beeindruckend schlichte, ja geradezu simple Methode, um eine Ernte zu erzielen. Denn es ist fast die einzige Tätigkeit, die nach Fukuoka Sensei erforderlich ist – das Mulchen

Fukuoka Sensei vermeidet auch den Anbau in Monokultur, sondern er nutzt die unzähligen Vorteile der Mischkultur. Bisweilen baut er Getreide oder Reis (sogar im Trockenanbau) unter Bäumen an. Natürlich erübrigt sich dann der Versuch, die Ernte mit Hilfe großer Maschinen einbringen zu wollen – aber so what?

Er nimmt einfach die Natur zum Vorbild für ein sich selbst erhaltendes System, mit dem Nahrungsmittel angebaut werden können.

Ein Wald zum Bespiel. Niemand hat den Boden, auf dem er gedeiht, jemals gepflügt. Ein Samenkorn fand den Weg dahin und als die Umgebungsbedingungen stimmten, keimte es und wuchs heran. In seinem Schatten keimten andere Samen von unzähligen Pflanzen und allmählich entstand ein Wald. Niemand kam auf den Gedanken, hier düngen zu müssen. Die Fruchtbarkeit des Bodens entstand aus dem Wald selbst heraus. Bäume starben, Blätter fielen im Wechsel der Jahreszeiten zu Boden, verrotteten und bildeten über Jahrtausende und Jahrmillionen hinweg eine Humusschicht, die dem Wald alles gab, was er zum Überleben brauchte. Die Natur hat es so eingerichtet, dass Samen, die zur Erde fallen, nicht in den Boden eingebracht werden müssen. Es reicht, wenn sie zu Boden fallen und sie werden keimen. Nur der Mensch glaubt, er müsse den Boden bearbeiten und damit das „besser“ machen, was Gaia für gut befunden und darum geschaffen hat. Aber mal ehrlich, kann wirklich irgend etwas besser sein als das, was die Natur erschuf? Der Mensch westlich-industrieller Prägung ist dieser Meinung. Darum schafft er durch sein Eingreifen in die Ökologie Bedingungen, die anschließend den Einsatz von Chemikalien, Dünger, Maschinen und Bewässerung notwendig machen, um überhaupt etwas ernten zu können. Das es dessen eigentlich nicht bedarf, zeigt dieTatsache, dass Fukuoka mit seiner Methode der natürlichen Landwirtschaft nahezu die gleichen ha-Erträge  (bis zu 1.700 kg Reis erzeugt Fukuoka Sensei, gegenüber 1.700-2.500 kg Reis in der industriellen Landwirtschaft – aber mit was für einem Aufwand?) erwirtschaftet, wie die moderne industrielle Landwirtschaft, allerdings mit wesentlich weniger Aufwand.

Ist das nicht eine lebenswerte Idylle? So möchte ich auch leben können. Oder ist dies hier wirklich der richtige weg, der Weg der Industrialisierung der Landwirtschaft. Der Erzeugung von Überschüssen, nur um sie anschließend weg zu schmeißen? Glaubt wirklich jemand, dass das Problem der Unterernährung durch den Einsatz von Gentechnik gelöst werden kann? Nein, es gibt keinen Mangel an Nahrungsmitteln, es gibt nur ein Verteilungsproblem und das Problem, dass sich viele Menschen die teuren Produkte nicht leisten können!

weiterführende Links:

Gentechnik-Konzerne:

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Die Philosophie des Masanobu Fukuoka

Gestern bekam ich ein Päckchen von Amazon, dessen Inhalt ich herbeigesehnt hatte. Zwei Bücher von Masanobu Fukuoka, die ich mir bestellt hatte, um mich mit seiner Philosophie der „natürlichen Landwirtschaft“, der sogenannten „Nichts-Tun-Landwirtschaft“, eingehender auseinander zu setzen. Das eine trägt den Titel „Rückkehr zur Natur, die Philosophie des natürliche Anbaus“, das andere heisst „Die Suche nach dem verlorenen Paradies, Natürliche Landwirtschaft als Ausweg aus der Krise“. Flugs begann ich mit der Lektüre des Ersteren, um mir einen Überblick zu verschaffen.
Weil das Thema so interessant ist, jedenfalls halte ich es für sehr interessant, habe ich mich entschlossen, die Erkenntnisse des mittlerweile 94-jährigen Japaners unters Permakultur-Volk zu bringen. Jedenfalls das, was ich für die Essenz des ganzen halte.
Das Erste, was ich erkannte ist, das mir das Prinzip des „Nichts Tun“ außerordentlich gut gefällt. Wem nicht? Ich persönlich kenne niemanden, der freiwillig arbeiten und rackern würde wie ein Stück Vieh, wenn er das gleiche, oder sogar ein besseres Ergebnis erzielen könnte, ohne einen Finger und seinen Rücken dafür krumm zu machen.
Es ist ja das gleiche mit einem Menschen, der eine Ausbildung macht, nachdem er die Schule beendet hat. Nehmen wir mich als Beispiel. Nach dem Schulabschluss erlernte ich den Beruf des Kfz-Mechanikers (so hieß das jedenfalls damals noch). Nachdem ich auch diese Ausbildung erfolgreich gemeistert hatte, wurde ich einem Altgesellen zugeteilt, der mich in die Feinheiten des Berufs einweisen sollte, oder wollte, oder wie auch immer. Jung und ungestüm, wie ich damals war, empfand ich das als eine Herabsetzung und Beleidigung, denn ich hatte meine Ausbildung ja beendet. Ich hatte eine sehr gute Note und sogar einen Buchpreis erhalten und dachte: „Jetzt hebst du die Welt aus den Angeln! Alle warten nur auf dich!“
Ich stürzte mich also mit Feuereifer auf jeden Reparaturauftrag und arbeitete mit einem atemberaubenden Tempo, dass meinem Kollegen nur ein Kopfschütteln entlockte und die Bemerkung: “ Überlege vorher, was du tust und tue es dann gewissenhaft und ohne Hektik!“
Allein, ich wollte nicht hören und so war ich jeden Abend völlig ausgepumpt und fertig mit der Welt, ging erschöpft nach Hause und fiel todmüde ins Bett, während mein Kollege abends mit Freunden wegging und am nächsten Morgen frisch und munter am Arbeitsplatz erschien. Ich stand mit dickem Schädel und unausgeschlafen in der Werkstatt und fragte mich, wie er das schaffte. Irgendwann habe ich herausgefunden, wie er das gemacht hat. Er arbeitete ruhig, konzentriert und überlegt und dabei nutzte er das, was man früher Erfahrung nannte und heute als Knowhow bezeichnet.
Aber nun will ich Euch nicht weiter mit meiner Lebensgeschichte langweilen. Mein Kollege, von dem ich in den nächsten beiden Jahren übrigens sehr viel lernte, starb später an Leberzirrhose. Das dauernde Ausgehen ist ihm offenbar nicht so gut bekommen.
Was ich aber damit sagen will ist das folgende. Man arbeitet und lebt sicher am Besten, wenn man auf die Erfahrungen der Älteren baut. Nur will das in jungen Jahren kaum einer wahr haben und so versucht jede Generation das Rad neu zu erfinden, anstatt aus dem Wissen der Alten zu schöpfen. Und genau das ist es, was Masanobu Fukuoka sagt. Wir lernen nicht von der Natur, indem wir sie beobachten, die ja seit Milliarden Jahren existiert und sicher am Allerbesten weiß, wie man Pflanzen aussät, sie keimen und wachsen lässt.
Nein, wir modernen Menschen denken dass wir alles besser wissen, dass wir die Natur verstanden haben, ohne das wir ihr zu hören und das wir sie beherrschen können. Die Wissenschaftler erfinden immer neue Methoden, um die Landwirtschaft effektiver zu machen und keiner merkt dabei, dass dies nur dazu führt, den Boden und die Natur zu zerstören. Immer größere und schwerere Maschinen bearbeiten mit immer weniger Menschen das Ackerland und die Felder. Immer mehr Energie, Düngemittel und Pestizide werden eingesetzt, obwohl die Erträge durch diesen Aufwand nicht zu rechtfertigen sind.
Zu allem Überfluss beglückt uns die Industrie nun auch noch mit gentechnisch veränderten Pflanzen, Patenten auf Lebewesen usw. und behauptet, damit das Nahrungsproblem in Zukunft lösen zu können. Niemand nimmt dabei wahr, dass diese Art der Landwirtschaft den Boden und seine Lebewesen ja, die gesamte Natur zerstört.
Darum, so schlägt Fukuoka vor, sollen wir zurückkehren zur Natur. Wir sollen die Natur das machen lassen, was eigentlich nur sie kann, nämlich Pflanzen und Tiere praktisch aus dem Nichts entstehen lassen! Eigentlich brauche kein Samenkorn einen gepflügten, gefrästen und gedüngten Ackerboden. Die Natur hat die Samen in die Lage versetzt zu keimen, wenn die Bedingungen günstig sind, selbst wenn sie einfach nur auf den Boden fallen. Einen „bearbeiteten“ Boden brauchen nur künstlich gezüchtete Samen, die überzüchtete Pflanzen hervorbringen, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu vermehren. Das ist ganz und gar nicht natürlich. Es ist der Anfang vom Ende. Deshalb müssen wir umkehren und unser Heil nicht in immer noch mehr Wissenschaft und Forschung suchen, sondern in der Rückkehr in den Schoss der Natur, in den Schoss von Mutter Erde!