Afghanistan – Sturm auf Kunduz!

Von der Leyens Frisur hält! Dank 3-Wetter-Taft!

Wer nicht hält, was die westliche Wertegemeinschaft sich versprochen, nein eingeredet hat, ist die afghanische Armee!
Aber wen wunderts? Keine Ahnung. Mich nicht. Denn es ist genau das eingetroffen, was alle Gegner der Verteidigung der westlichen Demokratie und der Freiheit am oder im Hindukusch unisono vorausgesagt und (wie man sieht ziemlich treffend) treffend prophezeit haben! Das es völlig sinnlos ist, Truppen in ein Land zu schicken, um es zu befrieden, ohne die Bereitschaft Krieg zu führen und Opfer zu bringen. Nun, es wurden dennoch Opfer gebracht. Befriedet konnte das Land nicht werden! Es war ein Scheinfrieden, der knapp zwei Jahre nach dem „glorreichen“ Abzug Bundeswehr aus Kunduz und der Übergabe der Stadt an die „reguläre“ aber völlig bedeutungslose und vor allem nutzlose afghanische Armee nun Makulatur geworden ist!
Kaum fassbar in ihrer Klarheit ist die neue Erkenntnis unserer magersüchtigen Walküre aus dem Kriegsministerium, die Lage müsse „sorgfältig analysiert werden“! Gleichzeitig warnt sie nun auch vor „überstürzten Entscheidungen“ und träumt bereits, wie ihr SPD-Kollege Rainer Arnold der es, natürlich, für falsch hält  „Angesichts der Situation in Afghanistan, die Afghanen völlig allein zu lassen.“ Es wird den Afghanen sicher ein Trost sein zu wissen, dass ausländische Truppen ihnen dabei zuschauen, wie die Taliban sich ihrer annehmen!

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Die netten Trottel vom Geheimdienst?

Dieser Gerhard Schindler ist ein Heiliger! Er wusste von nichts, trägt für nichts die Verantwortung und kämpft für die neukirchliche Glaubensgemeinschaft der barmherzigen NSA-Selektoren der schizophrenen Indulgenz! Ja, selbst der BND ist unschuldig, wird er doch von der NSA ausgenutzt, benutzt, missbraucht und zum bemitleidenswerten Opfer erniedrigt, frei nach dem Motto „ziert Euch nich so, dann tuts auch nicht weh!“ Denn schliesslich brauchen WIR die NSA und nicht die NSA UNS! Gut zu wissen! Wie wunderbar, dass dann auch noch edle und bienenfleissige Mitarbeiter des BND gegen die übermächtigen Freunde aus Amerika ankämpften, kontrollierten und löschten, was das Zeug hielt und freilich auch niemanden mit den lästigen Details behelligen wollten! Sind halt gut erzogen, die BND-Männlein und -Weiblein! Und wenn schon Schindler gar nie nichts wusste, wie hätte dann seine Chefin etwas wissen können sollen? Na also!

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Die Hölle? Haiti ist die Hölle!

Im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, in Haiti, wo Korruption, Vetternwirtschaft, Gewalt, Kriminalität, Prostitution und unbeschreibliche Armut die einzigen Dinge sind, auf die man sich verlassen kann, ist es zu einer Katastrophe unbeschreiblichen Ausmaßes gekommen – ein verheerendes Erdbeben hat große Teile der Hauptstadt, aber auch weite Gebiete im Innern des Landes, wurden von dem Beben mit der Stärke 7,0 verwüstet.

Kaum ein Land ist derart von Korruption und Gewalt zerfressen, wie Haiti und nun stehen die Menschen buchstäblich vor dem Nichts. Ganze Slumviertel in der Hauptstadt Port-au-Prince, wie Vogelnester an die Hänge der Berge geklebt, die die Hauptstadt umgeben, sind durch das Erdbeben offenbar einfach zu Tal gerutscht – zusammen mit den darin hausenden Menschen. Die Schätzungen der Opferzahlen sind sehr ungenau, weil es keinerlei Katastrophenhilfe in diesem Staat gibt. Auch eine nennenswerte Infrastruktur gibt es kaum und das, was noch vorhanden und noch nicht zerfallen war, wurde von dem Erdbeben zerstört. Es gibt kein sauberes Trinkwasser, keine Nahrungsmittel, Strom- und Telefonnetze sind zerstört, eine staatliche Gewalt existiert ebenfalls nicht mehr. Neben dem Präsidentenpalast sind auch viele Krankenhäuser einfach in sich zusammen gefallen. Das UNO-Gebäude soll dem Beben ebenfalls zum Opfer gefallen und viele Menschen unter sich begraben haben. Man geht von bis zu 100.000 Toten aus, ein genaueres Bild wird aber erst in den nächsten Tagen von den eintreffenden Hilfsorganisationen geliefert werden.

Schnelle Hilfe tut Not, sonst sterben noch viel mehr Menschen an Hunger, Seuchen und Infektionen, die sie sich durch ihre meist schweren Verletzungen zugezogen haben, oder noch zuziehen! Ich bitte Euch, helft den Menschen und spendet, soviel Ihr könnt. Jede noch so kleine  Spende hilft!!!

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25. Mai – Tag der vermissten Kinder!

Heute erinnert die Initiative „Vermißte Kinder“ mit Aktionen an die 1.700 Kinder, die allein in Deutschland, teilweise schon seit vielen Jahren von ihren Eltern gesucht werden. Sie verschwinden spurlos auf dem Weg von und zur Schule, reißen aus weil sie dies vielleicht als vermeintlich einzigen Ausweg aus einer schwierigen Situation sehen. Manche werden von einem eigenen Elternteil ins Ausland verschleppt, nachdem die Eltern sich getrennt haben. Einige fallen Verbrechen zum Opfer. Immer bleiben aber verzweifelte Eltern, zerstörte Existenzen und gequälte Seelen bei den Betroffenen zurück.

Wer kann sich vorstellen, was Menschen fühlen, deren Kinder verschwunden sind und die oft jahrelang gesucht werden. Wenigstens Gewissheit darüber zu haben was geschehen ist, mehr wollen die meisten garnicht. Doch die Hoffnung, die verschwundenen Kinder wieder gesund aufzufinden, ist wohl das Letzte, was ein Mensch aufgibt. Die Hoffnung ist das Letzte was stirbt in einem Menschen! Die sueddeutsche.de bringt heute ein Interview mit dem Mitbegründer der Inititative „Vermißte Kinder“, Carl Bruhns („Tag der vermißten Kinder – „Warten ist das Schlimmste“, Artikel vom 25.5.2009).

Vermißte Kinder

Vermißte Menschen

Der Internationale Tag der vermißten Kinder wird seit 1983 am 25. Mai begangen. Verschwindet ein Kind, ist schnelles Handeln angesagt. Denn die Chancen, ein vermißtes Kind wieder zu finden, unversehrt wieder zu finden, ist in den ersten 3 Stunden am größten. Was in diesen ersten Stunden nach dem Verschwinden versäumt wird, kann man später nicht mehr gutmachen, sagt Bruhns. Mit jedem Monat sinken die Chancen, ein vermißtes Kind wieder auf zu finden. Nur sehr selten kommt es vor, dass eine langzeitvermißte Person wieder auftaucht!

Wasser für einen Koala!

Ein anrührendes Video aus der Flammenhölle von Australien erobert die Herzen der Menschen!

Welch ein Desaster in den vom Feuer betroffenen Gebieten Australiens! Mehr als 180 Menschen wurden tot geborgen. Aber es wird noch mit wesentlich mehr Opfern gerechnet! Die Schätzungen gehen von bis zu 300 Toten aus. Hunderte Menschen haben alles, restlos alles verloren, was sie besessen haben. Tausende sind Obdachlos geworden. Eine Welle der Hilfsbereitschaft erhebt sich in Australien!

Wer trägt die Schuld an der furchtbaren Katastrophe? Die Brände haben nur zu einem Teil natürliche Ursachen wie Blitzschlag oder ähnliches. Etliche, wenn nicht die meisten Feuer wurden von Brandstiftern ganz bewußt gelegt! Was für gestörte Idioten müssen das sein, die so etwas tun? Was für ein sinnloser Verlust an Menschenleben, was für ein Verlust an unzähligen wilden Tieren?

Wenn die Flammen irgendwann erloschen sind, wird sich die Natur langsam erholen. Zurück bleiben verzweifelte Menschen, zerstörte Existenzen und gepeinigte Seelen. Keiner wird dieses Inferno jemals vergessen können. Wenn Ihr könnt, helft den Menschen dort, sie brauchen unsere Hilfe.

Gegen Kinderpornographie!

Also ich kann Frau von der Leyen nicht leiden. Dafür kann ich nix. Vermutlich wird sie mich genauso zum kotzen finden – eine leidenschaftliche Beziehung, die auf gegenseitiger Verachtung beruht. Ich kann Euch auch genau sagen warum das so ist.

  1. Die Art ihres Auftritts allein regt mich schon auf. Sie stammt aus begütertem Haus, hat sieben Kinder geboren und groß gezogen (alle Achtung!), vermutlich mit Hilfe fleißiger Hausangestellter. Und nun ist sie die „Mutter der Nation“. Ein Job, der eigentlich Inge Meisel auf den Leib geschrieben war. Und genauso viel Charme versprüht sie meiner bescheidenen Meinung nach.
  2. So ganz oberflächlich betrachtet würde ich behaupten, sie und/oder eines ihrer Kinder hat sicher nie Not leiden müssen. Und das sei ihr auch gegönnt. Aber mit welcher Nonchalance sie erklärt, keinem Kind würde es schaden, einen Teil seiner schulischen Ausbildung im Ausland zu erhalten, macht mich doch ziemlich platt. Recht hat sie, aber es gibt doch einige Eltern, die ihre Kinder nichtsdestotrotz sehr innig lieben, die können sich und ihren geliebten Sprößlingen einen solchen Auslandsaufenthalt mangels Masse einfach nicht finanzieren! Sind sie deshalb schlechtere Eltern?
  3. Elterngeld…großer Erfolg…blablabla. Alles schön und gut. Aber welcher Familienvater kann es sich erlauben für mehrere Monate aus dem Job auszusteigen? Akademiker vielleicht, oder was auch immer. In der heutigen Zeit dürfte man sich schon sehr exponieren mit seinem Wunsch nach einer Auszeit zur Pflege der Kinder. Gesetze hin oder her!
  4. Und jetzt? Jetzt erst? Warum eigentlich jetzt erst, ein Verbot für kinderpornographische Internetseiten? Solche unerträglichen Schweinereien laufen seit Jahren, beinahe seit Jahrzehnten ab und keine Sau kümmert sich darum. Was mag der Grund dafür sein? Vielleicht, weil viele hohe und höchste Beamte, Richter, Staatsanwälte, Manager, Priester nicht zu vergessen und was da sonst noch kreucht und fleucht und meint zur Haute Vollè zu gehören, die sich regelmäßig mit den ekelhaftesten Pornos versorgen? Eigentlich sollte es nicht einen einzigen Kommentar wert sein, so ein Aufhebens von solch einer Selbstverständlichkeit zu machen – verbieten, Täter aufspüren und bestrafen, am Besten durch zwangsweise Kastration oder sonst was „feines“ und gut ist! Nee, da muss erst Frau von der Leyen kommen und mit viel Tamtam erklären, wie unerträglich diese Zustände sind. Sind sie es erst jetzt? Oder wollte man warten, bis sich auch der letzte Perversling mit dem abartigen Material versorgt hat, bevor man die entsprechenden Seiten verbietet?

Niemand darf den Missbrauch von Kindern dulden, nicht gestern, nicht heute und erst Recht nicht in der Zukunft! Die Opfer werden immer jünger und die Täter immer brutaler. Wer Kinderpornos herstellt, oder daran beteiligt ist, wer sich so etwas anschaut und aus dem Internet herunterlädt, der ist pervers und abartig. Nicht erst seit heute. Wenn es China gelingt, ein ganzes Volk von freien Informationen abzuschneiden, kann es zumindest technisch kein Problem sein, Kinderpornos aus dem Netz zu verbannen! Tut endlich etwas!

Unsere Kinder sind unsere Zukunft, egal in welchem Land und auf welchem Kontinent sie leben. Wir dürfen nicht zulassen, dass perverse, abartige Zeitgenossen die Seelen unschuldiger Kinder zerfetzen und hinterher mit kurzen Gefängnis- oder gar Bewährungsstrafen davon kommen. Die Leben der vielen missbrauchten Kindern sind für immer zerstört!