Ronald McDonald´s Eier

So ist es recht, McDoof! Die Meister des matschigen Burgerwahnsinns wollen in Zukunft auf Eier aus Käfighaltung verzichten? Eine coole Entscheidung, das muss ich schon sagen! Allerdings will der US-amerikanische Konzern nicht so weit gehn, auch auf Mitarbeiter aus Käfighaltung und mit Lohndumping zu verzichten. Wie ein Pressesprecher des Unternehmens mitteilte, wolle man ja irgendwo schon noch ein wenig Profit machen. Schloießlich gehe es um das Wohl der Shareholder und nicht die belanglose Befindlichkeit der Kunden. Und wenn wir schon nicht wollen, dass sich unsere Kunden gesund ernähren, denn sonst müssten wir ihnen ans Herz legen, woanders zu speisen, oder sich gefälligst selbst etwas vernünftiges zu kochen, dann können wir nicht auch noch die Mitarbeiter menschenwürdig entlohnen!
Es sei absolut ausreichend, wenn sich Ronald McDonald in Krankenhäusern um schwer kranke Kinder kümmere. Die seine sowieso keine besonders guten Kunden. Und außerdem seien vom Verzicht auf Käfigeier nur die „Restaurants“ in den USA und Canada betroffen. In den andern Ländern solle der Kunde eben das fressen, was auf den Tisch komme. Zumindest in Deutschland sei das bereits gute Tradition…

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PooP!

Zeitungen in Form von überdimensionalem Klopapier haben Konjunktur in Deutschland! Und selbst der Inhalt ist Scheiße. Trotzdem ist es ausgerechnet ein solches Käseblatt, dass die Meinungsführerschaft in weiten Teilen der Bevölkerung übernommen hat. Aber was noch schlimmer ist, dürfte wohl die Tatsache sein, dass ausgerechnet unsere Eliten, allen voran die PolitikerInnen sich nicht zu schade dafür sind, sich in aller Öffentlichkeit mit dieser Art von Fäkaljournalismus in der Hand auch noch öffentlich zu zeigen!

Wir bedauern das zutiefst, hegen aber die Hoffnung, dass bald aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung von Zellulose zur Herstellung von WC-Papier in Übergröße verboten wird, um die Ressourcen zu schonen! Im Real Live ist es leider nicht so einfach möglich, die BLÖD-Zeitung durch einen Spamfilter aus seinem Sichtfeld zu verbannen, wie auf dem PC. Es sei denn, man benutzt einen Spamfilter in Form einer schön ausgewogenen Baseballkeule, die man mit geübtem Schwung auf die Schädeldecken der verblödeten Volksvertreter hernieder sausen lässt, um mit zügigen Schlägen die Denkfähigkeit zu erhöhen!

Natürlich ist dies kein Aufruf zur Gewalt! Schließlich muss auch Kai Dickmann (Slogan: Mann, ist der dieck, Mann!) von der BLÖD-Zeitung von irgend etwas leben. Und sei es von der Dummheit anderer Menschen. Nein, ich rufe nicht zur Gewalt auf. ich wünsche mir lediglich voller Inbrunst und was sonst noch so dazu gehört, dass endlich ein riesiger Arsch am Himmel auftauchen möge und die gesamte BLÖD-Zeitung mitsamt ihrem „Chef-Redakteur“, nebst allen BLÖD-Konsumenten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zuscheißen würde!

Vermutlich wäre der Scheißhaufen dann derart groß, dass die Mitteleuropäische Platte vor Scham unter dem Meeresspiegel versinken würde!

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Elektrisch durch Berlin? Mit dem Bus? Ach was…

…mag es dem ein oder anderen entfahren, der ein wenig verwundert über diesen neuesten Geniestreich der Verkehrsbetriebe Berlin ist. Auf einer Strecke von sage und schreibe 6 km Länge fahren nun elektrisch angetriebene Busse, die jeweils an den Endhaltestellen aufgeladen werden.

Der Vorlauf dafür war langwierig, wird erklärt und wir glauben es gern.

Jedoch möchten wir gern an dieser Stelle anmerkeln, dass es elektrische Busse schon früher in Berlin gab, sowohl im Westen in den Bezirken Spandau und Steglitz (Oberleitungsbus Berlin von 1933 bis 1965 Berliner Verkehrs-Betriebe BVG-West), wie auch im Osten (Oberleitungsbus Berlin von 1951 bis 1973 Berliner Verkehrs-Betriebe BVG-Ost) in den im Osten gelegenen Bezirken Mitte, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Lichtenberg.

Was heute ultramodern und umweltfreundlich sein soll, gab es also schon vor mehr als 80 Jahren. Jedoch, wie das Leben so spielt, scheute man sich bei der BVG damals wie heute, vor sinnvollen wie notwendigen Investitionen und stellte also einfach auf Omnibusse mit Verbrennungsmotor um. Die können zwar auch nicht schneller durch die ständigen Staus fahren, als es die Oberleitungsbusse vermochten, aber wen juckt das schon?

Und so hören wir mit Staunen die Mär, dass die BVG die 4 Busse garnicht selbst bezahlen konnte, sondern der Bund gnädigerweis die Kosten trägt. Freilich handelt es sich hier aber auch nur um eine Testphase. Die Tests zwischen 1933 und 1973, als die Oberleitungsbusse brav ihren Dienst auf den mit ihnen bestückten Linien versahen, waren also vermutlich nur die beta-Version.

Umweltfreundlich nah zu verkehren wird man also wohl doch erst noch einmal lernen müssen – jedenfalls solange, wie jemand anders die Kosten trägt!

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Der elektromobile Wahnsinn greift um sich

Wer im Winter friert (und den Wagen heizt) und im Sommer schwitzt (und das Fahrzeug kühlt) ist selber Schuld! Auch wer nicht vernünftig fährt und den Pinsel durchtritt, oder am Wochenende vielleicht ein wenig in die Berge will (auch wenn´s nur der Schwarzwald ist oder so), braucht sich nicht zu wundern, wenn der Akku in nullkommanix leergelutscht is! Natürlich kostet auch der Betrieb der Scheibenwischer und des Lichts Energie, womöglich sogar der Betrieb des Radios. Trotzdem muss ich mich ernstlich frägen, wieso man nicht in der Lage ist, vernünftige Akkukapazitäten zu generieren. Möglich scheint es ja wohl zu sein, wenn ich mir die Reichweiten bei Tesla anschaue. und nur um in der Stadt rumzugurken, brauch ich vermutlich kein Auto für knappe 35.000 Euro. Das können die Öffis etwas günstiger anbieten. Also welche Zielgruppe wird da angesprochen? Drittwagenkäufer, die neben ihrem 7er für Papa und dem X5er für Mutti´s Kindertransporte zur Schule noch was für´s schlechte ökologische Gewissen tun wollen, nein müssen, weil sonst die Flottenverbräuche zu hoch sind?

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  • BMW i3 (Homepage des Herstellers)

Die UN so:“Uns ist langweilig!“

Und die Regierungen so:“Ey, dann besiegt doch die Armut!“ Und die UN so:“Boah, wie geil ist das denn?“

Na da bin ich aber froh, dass sich endlich mal jemand dieses Themas annimmt! Die Armut besiegen? Endlich! Nach so vielen Jahren und Jahrhunderten kommt jemand auf die Idee, die Armut zu besiegen? Und das Problem ist ja nun auch in wirklich kompetenten Händen. Schließlich hat man jüngst erst die Hungernden halbiert! Naja, man hat es versucht! Okay, man wollte ihre Zahl halbieren, obwohl halbierte Hungernde sicher auch nicht ganzt zu verachten gewesen wären. Allerdings sollen böse Zungen behauptet haben, die Reduzierung der Zahl der Hungernden (von halbieren war – wie auch immer – keine Rede mehr), sei nur dadurch erreicht worden, dass ein großer Teil von ihnen mit Rücksicht auf die Ziele der UN, starb! Vermutlich sind sie verhungert!

Dennoch wollen wir die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben, sind uns aber ziemlich sicher, dass es solange Armut und Hunger geben wird, wie der Kapitalismus die herrschende Doktrin auf diesem Planeten sein wird!

Mahlzeit!

Gabriel und die dicke Luft!

Oh je! Sichmars neue CO2-Pläne, die so gut wie keines der alten Kohlekraftwerke merklich einschränken oder deren Betreiber gar zur Kasse bitten dürften, werden von der Industrie schon beweint, noch bevor sie jemand auch nur ansatzweise durchgelesen hat! Aber nur wer laut genug jammert, dem kommt man dann ja auch entgegen, denkt sich die Energiewirtschaft und heult drauf los, dass jeder Werwolf vor Neid erblasst! Emissionen sparen? Zum Wohle des Weltklimas? Womöglich zu Lasten der deutschen Wirtschaft? Ja geht´s noch?

Der Markt regelt das doch! Schon vergessen? War ja klar. Alle haben schon vergessen, wie der Markt das geregelt hat mit den Verschmutzungsrechten, den sog. CO2-Zertifikaten! Man hat sie eingeführt, natürlich viel zuviele und der Preis je Tonne rauschte, sehr zur Freude der Industrie, der Konservativen und der Marktliberalen, in den Keller, wo er nun verharrt, wie Willi Brandt in seiner Gruft! Und ausgerechnet jetzt kommt Sichmar Gabriel mit seinen lauwarmen und unausgegorenen Vorschlägen daher, weil ihm irgend einer gesteckt hat, dass auch in „seiner“ SPD eine ganze Menge Leute für den Klimaschutz sind.

Und obwohl ihm das ganze Gezerre um die Erderwärmung sichtbar am Arsch vorbei geht, wagt er nun einen Vorstoß, um wenigstens seinen letzten Getreuen zu beweisen, was für ein taffes Kerlchen er doch eigentlich ist – und das, wohl gemerkelt, obwohl der Markt ja eigentlich alles regelt, wenn man ihn nur lässt. Wie er allerdings die Rettung unseres Klimas regeln will, das mag sich weder mir, noch den meisten anderen vernünftigen Menschen ershcließen. Aber genau darum sind wir ja auch keine Politiker, nä?

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Gesellschaftskritik

Da haben wir sei nun. Die Jugend, die unsere Schulen und Universitäten (in unser aller Auftrag?) heran gezogen haben. Jung, dynamisch, erfolglos, weil sie (dank PISA wissen wir darüber Bescheid!) kaum lesen und schreiben, nicht rechnen und schon garnicht still sitzen, oder problemorientiert arbeiten kann!

Eine Generation Ritalin, die von frühester Jugend, ja Kindheitsbeinen an, darauf dressiert ist, der chemischen Industrie ihr Vertrauen zu schenken und sich den Wonnen therapeutsch verordneter chemischer Kastration des Geistes hinzugeben.

Eine Jugend, die zwar problemlos 10 oder 15 Markennamen, sogenannte Labels, nennen kann, die auf ihren In-Klamotten zu finden sind, die sie unbedingt benötigen, um unter ihresgleichen gesellschaftlich akzeptiert zu werden, aber sicher nicht die Namen der letzten drei Bundeskanzler.

Wenigstens steig der Grad der Akademisierung im gleichen Mass, wie der Grad akademischer Unfähigkeit. Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass man nicht nur die laut beklagten fehlenden Facharbeiter nur allzu gern aus dem nahen und fernen Ausland impotieren möchte, sondern am Besten auch gleich deren akademische Eliten in erquicklicher Zahl, als würden die zur Entwicklung ihrer Heimatländer nicht gebraucht?

Denkt man betriebswirtschaftlich, ist es schon sehr verlockend, Fachkräfte und Akademiker im Ausland ausbilden zu lassen (auf Kosten ihrer Heimatländer) und dann zu importieren. Mit der Aussicht auf geringfügig höhere Einkommen!

Dafür proletarisiert man hierzulande die Akademiker, indem man sie schlecht bezahlt, befristet einstellt, oder gleich garnicht, so dass sie von den Hörsälen direkt in die Arbeitslosigkeit, oder prekäre Beschäftigung gedrängt werden können!

Es lebe der Kapitalismus, möchte man am liebsten ausrufen, aber die Worte bleiben einem dabei im geschwollenen Halse stecken!

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass der Kapitalismus das System ist, dass den Menschen am hemmungs- und rücksichtslosesten ausbeutet und bei der Gewinnmaximierung (ohne auch nur mit der sorgfältig gezupften Augenbraue zu zucken) sprichwörtlich und tatsächlich über Leichen geht, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen!

Und doch tanzen nahezu alle Regierungen der westlichen Hemisphäre wie die Narren um´s güldene Kalb des Profits, während sie lauthals dessen Schlechtigkeit beklagen, obschon ihnen klar ist, klar sein muss, dass weder die natürlichen Ressourcen, noch die Rohstoffe, und auch nicht die Profite grenzenlos sind oder ins Unendliche gesteigert werden können!

Aber wer will das schon hören, wenn er ausgerechnet von denen hofiert und bezahlt wird, die er per Gesetz eigentlich reglementieren und deren exorbitante Gewinne er zumindest in Teilen (durch Steuern) vergesellschaften und nach unten umverteilen sollte?

Genau! Keine Sau!

Und deshalb wird sich an unserer Gesellschaft so lange nichts ändern, bis die Menschheit sich um den Zugang zu den letzten Rohstoffen und Ressourcen gegenseitig die Schädel einschlägt und eine kleine, stinkend reiche Elite die Gewinne nach Hause trägt, in ihre Banken!

Dann erst zeigt uns der Kapitalismus sein wahres, hässliches Gesicht und es wird noch viel hässlicher sein, als die Visage unserer KandesbunzlerIn, die man Muddi nennt! Es wird das Gesicht eines hässlichen Raubtieres sein!