Was ich dazu sage?

„Nein! Ich sage NEIN!“ Es ist genug! Die Arbeitgeber haben nicht nur im Verein mit den diversen bundesdeutschen Regierungen den Sozialstaat zerstört und räumen gerade die letzten, lästigen Reste weg, sie wollen auch die Wiedereinführung der (Lohn-)Sklaverei durchsetzen! Arbeit ohne Grenzen und ohne den Anspruch, von dem Lohn auch leben zu können, subventioniert durch die Aufstockung für Geringverdiener aus Steuermitteln, Abschaffung des Urlaubs und ständige Verfügbarkeit – und dafür gibt es im Gegenzug weiter exorbitant steigende Profite (aber nur für die Arbeitgeber!)? Weg mit der 5-Tage-Woche, die sowieso bis heute nicht in allen Bereichen durchgesetzt worden ist! Her mit der Samstagsarbeit ohne Lohn- und erst Recht ohne Freizeitausgleich! Die Wirtschaft muss brummen, damit der Chef seine Füße am Wochenende seelenruhig in den Pool stellen kann, während seine Mitarbeiter in den Fabrikhalle und den Großraumbüros schaffen bis zum Umfallen? Ihr könnt mich am Arsch lecken, Ihr Idioten!

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Mir geht´s gut. Ich verliere nie den Mut…

Ja, das mit der Statsistik ist dann wohl so: Einige wenige Profiteure, vorwiegend Reiche und Unternehmer, Manager und sicher auch zahlreiche Politiker haben durch die Integration Deutschlands in die EU, einen Einkommensgewinn zwischen mehreren hunderttausend, bis zu vielen Millionen Euro zu erzeichnen gehabt, während der gemeine Deutsche (also Du und ich), also der einfache Arbeitnehmer oder Angestellte so gut wie keinen Vorteil davon hatte, in vielen Fällen sogar gewaltige Einkommens-und Kaufkraftverluste hinnehmen musste – vom Verlust des Sozialstaats, dem Abbau der Arbeitnehmerrechte und der persönlichen Freiheit einmal abgesehen! Aber sonst geht´s uns echt gut!

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Privatsphäre? Was´n das für´n Scheiß?

Das ist schon irgendwie überraschend. Die Ereignisse des arabischen Frühlings haben die deutschen Geheimdienste mit heruntergelassenen Hosen erwischt? Und darum müssen sie jetzt die sozialen Netzwerke ausspähen (was in diesem Fall selbstverständlich kein Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer ist, sondern nur dann, wenn das eine autoritäre Regierung macht, Ha! Ha!), damit ihnen solche Umwälzungen in Zukunft nicht mehr verborgen bleiben? Was hätte man denn gemacht, wenn man vorher gewusst hätte, was sich da anbahnt? Den ollen Hosni Mubarak gewarnt? Noch früher noch mehr Waffen geliefert, damit die „Freunde“ in den arabischen Diktaturen sich gegen ihre Völker hätten zur Wehr setzen können? Oder selber eingegriffen???
Á propos Hosen unten. Irgendwie will sich mir nicht ganz erschliessen, dass dies nun nicht mehr so sein sollte. Jede Entwicklung scheint „unsere“ Geheimdienste nicht nur zu überraschen, auf dem falschen Fuss, oder eben mit herunter gelassenen Hosen zu erwischen. Man ist einfach zu sehr damit beschäftigt, sie sich mit den in dieser Branche üblichen Zangen wieder hochzuziehen. Das kann ja nichts werden.

Beängstigend ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass jene, die eben noch laut geheult haben, ob der Abhörpraxis der NSA und des GCHQ, sowie Methoden, die sozialen Netzwerke abzuschöpfen und auch gleich zu manipulieren, nun die Meinung vertreten, sie müssten das selber so handhaben! Der Rechtsstaat in Deutschland wird mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit auseinander genommen und besteht quasi nur noch auf dem Papier, wie ein Potemkinsches Dorf – schöne Fassaden, nix dahinter! Das ist dieselbe Entwicklung, wie wir sie bereits bei der Zerstörung des Sozialstaats erlebt und (wenn man ganz ehrlich ist) auch einfach hingenommen haben!

Die Demokratie ist in Gefahr! Sie hängt nur noch an einem seidenen Faden!
Ach ja und ich möchte mal das Folgende in den Raum stellen: Wer die sozialen Netzwerke überwacht um gesellschaftliche Entwicklungen „rechtzeitig“ zu erkennen, der tut das in aller Regel deshalb, weil er sie verhindern möchte!

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Die SPD hat ein Rad ab!

Ach was? Der SPD fehlt also das Schröder-Gen? Soll diese Partei noch asozialer und marktkonformer, bzw. marktorientierter werden als sie es schon ist? Dieser Typ hat die SPD an den Rand des Abgrunds geführt und wenn es so weiter geht, ist sie Morgen sicher schon einen Schritt weiter! Er und seine Ziehsöhne und -töchter haben die Sozialdemokratie auf dem Gewissen und zu einer Spezialdemokratie gemacht. Nachdem ein guter Teil der SPD-Führung noch vor nicht allzu langer Zeit gegen ihn und seine Agenda 2010 wetterte, um Stimmen zu bekommen, stehen sie nun alle Schlange, um ihm, dem neoliberalen Asozialdemokraten zu huldigen und ihm ihren Dank dafür auszudrücken, dass er den Sozialstaat quasi abgeschafft hat? Nicht nur der SPD scheint das Schröder-Gen zu fehlen – mir fehlt es auch und darum hab ich keinerlei Verständnis für diese arschkriechrischen Geburtstagsorgien mit dem Bastafari aus Niedersachsen! Von mir aus kann er gern Asyl bei seinem Gas-Wasser-Scheiße-Kapo Putin erbitten! Auf nimmerwiedersehn, Herr Schröder, gehen sie mir gefälligst aus den Augen und zwar dauerhaft…

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Bücher, die die Welt nicht braucht…

Diesen Käse aus unberufenem Munde, respektive unberufenem Keyboard würde ich nich lesen, selbst wenn dieser neosozialliberalkonservative Kotzbrocken Schröder „Das Kapital“ neu interpretieren würde! Einen so eingebildeten und von sich und seiner asozialen Politik derart überzeugten Lackaffen, kann ich nicht für voll nehmen, es sei denn mit irgend welchem Wodka, der es nicht nur ermöglichen mag, dass er der Realität seiner Agenda entflieht, sondern auch darüber hinweg tröstet, dass man gerade versucht, die größten Scheißhaufen aus dem Sozialstaat zu räumen, die er an den unpassendsten Stellen hinterlassen hat.
Einmal mehr bin ich entsetzt darüber, das manch begabter Schriftsteller nie eine Chance erhält, sein Buch zu veröffentlichen, während man solchen Vollspacken nicht nur die Honorare hinterher trägt, sondern gleich auch noch den Arsch und dergleichen unschöne Dinge mehr…

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Ex-Kanzler Schröder stellt sein Buch vor – Das Schweigen der Frösche (Artikel auf taz.de vom 14.2.2014)

…und alle hassen die arme FDP!

Hier schreibt Jan Fleischhauer einen sehr bemerkelnswerten „Abgesang“ auf den Untergang der FDP bei den Bundestagswahlen und zwar dergestalt, dass mir der Spiegel aus der Hand gefallen wäre, wenn ich ihn denn als Druckerzeuchnis in der Hand gehalten hätte. Hab ich aber nich und sicher werd ich mir auch keinen kaufen, wenn ich damit rechnen muss, dass wir auch fürderhin in dem einstigen linken politischen Avantgardemagazin mit solchen Kolumnen erfreut werden. Natürlich war die FDP an nichts schuld. natürlich hat sie nur ein bisschen arschgegkrochen und ebenso natürlich sind alle andern mehr schuld am Dilemma des deutschen Sozialstaates, als ausgerechnet das gute liberale Gewissen der Wirtschaft. Sieht man einmal vom völligen versagen aller Minister ab, die die FDP stellte, haben sie wirklich brillante Arbeit geleistet – ich weiss nur nicht worin und womit! Aber das is mir auch völlich egal. Wenn die Spiegel Redaktion nun direkt dem Focus auf dessen eigenem Terrain Konkurrenz machen will, dann kann ich ihm nur Bonne Chance wünschen und werde mir ansonsten vielleicht eher den Blick in dessen Artikel verkneifen müssen.

Es wird wohl einen Grund gehabt haben, außer dem, dass der Wähler mal wieder völlich uninformiert über die famosen Leistungen der FDP gewesen is und dass er einfach nich zu schätzen weiss, was da hinter den Kulissen geschoben und bewecht wird. Ein solches Bohai hätte ich aus berufenem Munde ma gern zu den Wahlniederlagen der SPD gehöert, die sich mit großem Schritt und Seit´ an Seit´ in Richtung der 20%-Marke bewegen. Aber danach kräht kein Hahn, wie mir scheint.

Und auch, wenn Herr Fleischhauer das nich einsehen will, ich bin froh, dass die FDP das zeitliche gesegnet hat und ich bin froh, dass neoliberales Gedankengut vielleicht doch eine Spur weniger das politische Tagesgeschäft bestimmen wird, als bisher! Marktradikalismus darf keine Zukunft haben in einem reichen Lande, dessen Wohlhabende mit der Staubzuckspritze verwöhnt werden, während das untere Drittel der sozialen Leiter bereits so tief in der Scheiße steckt, dass es besser ist, sich an den Geruch zu gewöhnen, statt sich der trügerischen Hoffnung hinzugeben, sich aus eigener Kraft jemals daraus befreien zu können…

Nun mag mach einer vielleicht behaupten, man rede nicht schlecht über Tote. Aber dem muss man entgegen halten, dass die FDP ja (leider) noch nicht ganz tot ist – in den einigen Bundesländern zuckt sie ja noch ein wenig in der Agonie ihres furchtbaren Todeskampfes. Wie dem auch sei. Die FDP ist (fast) tot, es lebe der institutionalisierte Wirtschaftslobbyismus!

 

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Ein deutscher Traum?

 

Man fragt sich oft, was wir eigentlich wollen, wir Deutschen. Und diese Frage ist durchaus berechtigt in einer Zeit, in der es noch nicht einmal mehr politische Utopien zu geben scheint, die anzustreben sich die Parteien auf die schwarze, gelben oder roten Fahnen geschrieben hätten.

 

Aber das ist ja auch kein Wunder. Niemand will sich etwas ans Bein binden, das er hinterher so leicht nicht mehr los wird.

 

Die Union hat sich von ihrem sprichwörtlichen Konservatismus losgesagt und lauert auf Ideen aus der SPD, derer sie sich unter Muddis Vorsitz bemächtigen kann, gleich einem Pfaffen, der sich der Moral bemächtigt und sie nach eigenem Gusto zurecht biegt und vergewaltigt!

 

Die SPD, die sich längst davon verabschiedet hat, mit ihren „Brüdern (und emanzipierten Schwestern) zur Sonne, zur Freiheit“ zu marschieren, oder gar für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit einzustreten, behauptet munter, dass es die Arbeiterklasse nicht mehr gäbe und wirft sich, mit einem „Genossen der Bosse“ an der Spitze dem Kapital an den Hals, wie die Nutte dem besoffenen Freier. Und anschließend wundert man sich doch tatsächlich, wenn man bei Wahlen bereits mehrfach an der 20%-Hürde bedrohlich nahe gekommen ist – und zwar von oben!

 

Die Grünen freilich haben alle Skrupel über Bord geworfen, ihre einstigen Ziele und Ideale ebenso verraten wie die Genossen von der SPD und sind von einem Sammelbecken linker, umweltbewegter Revoluzzer zu einer grünen CDU metamorphiert, die teilweise deutlich konservativer ist, als das schon längst verknöcherte Original!

 

Einzig die FDP ist ihren Idealen treu geblieben, wenn es so etwas in der Politik überhaupt gibt. Freiheit, freiheit, Freiheit, heißt das Credo und meint die Freiheit der Reichen, der Besitzenden, des Kapitals, noch reicher zu werden und den lumpigen rest der Gesellschaft nach Lust und Laune auszuplündern und auszubeuten und auf dessen Kosten ein behütetes Leben in Luxus, Sicherheit und Saus und Braus zu führen.

 

Freie Märkte ohne Schranken und vor allem ohne jede Regel und Kontrolle sind ihre liberale Litanei! Sogenannte „Eigenverantwortung“ für die Bürger sind das Halleluja, das nichts anderes besagt, als das jeder allein seine Lebensrisiken zu tragen habe und sich auf eigene Kosten dagegen absichern muss. Wer das nicht kann hat nach den ehernen Gesetzen des Sozialdarwinismus eben Pech gehabt und soll dafür niemand anderen in die verantwortung nehmen dürfen, als sich selbst. Und zu Guter letzt folgt noch das Amen der liberalen Weltanschauung in einer hemmungslosen Bevorzugung von großen Konzernen gegenüber kleinen Handwerkern und dem normalen Pöbel!

 

Das ist nicht viel, aber immerhin etwas. Und die FDP macht zumeist auch überhaupt keinen Hehl daraus, dass sie genau dess´ Liedchen zu singen pflegt, dess´ Brot sie auch frisst. Dieses Handeln zieht sich wie ein roter Faden durch die liberale Politik, seit das sozialliberale Modell der 60er und 70er Jahre in rücksichtslosem Opportunismus über Bord ging. Nun herrscht in den reihen der Liberalen das archaische Recht des Stärkeren und das ist immer das Recht der Reichen.

 

Wir haben also vom Grundsatz her eine Politik, die sich den gesellschaftlichen Belangen der Bürger und den sozialen Notwendigkeiten in einer Art und Weise verschließt, deren Konsequenz schon irgendwie beeindruckend ist. Man erkennt Ignoranz an allen Orten und an den Schaltstellen der Macht, die zum herrschenden Prinzip einer Scheindemokratie erhoben wurde!

 

Beispiele? Okay!

 

 

  1. Man fuhr die Gesundheitsfürsorge herunter und führte die Selbstbeteiligung der Patienten je Rezept und für jeden Tag Aufenthalt im Krankenhaus aus eigener Tasche ein und bis vor kurzem auch noch die Praxisgebühr einmal je Quartal! In der Folge gehen Menschen mit geringem Einkommen seltener zum Arzt, weil sie sich das nicht leisten können. Arme Menschen kann man in der Regel am Zustand ihrer Zähne erkennen, bzw. Auf ihr Einkommen an Hand fehlender Zähne schließen!

  2. Das Renteneintrittsalter wurde deutlich ehruaf gesetzt auf derzeit 67 Jahre. Da die Menschen aber in sehr vielen Fällen schon arbeitslos sind, oder krank, bevr sie das Renteneintrittsaklter erreichen, kann man dies als probaten Weg zur Rentenkürzung betrachten. Denn während er Arbeitslosigkeit werden auch keine Beträge merh in die Rentenkasse gezahlt, so dass es de facto zu deutlich niedrigeren Renten kommt. Gleichzeitig erfand man die rentenlücke, die dem gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesenrentner droht, wenn er nicht fleissig riestert (von was auch immer!) und damit die vermeintliche Rentenlücke, die sich aus Rentenkürzung (Absenkung des Rentenniveaus) und fehlender Einzahlungen in die Rentenkasse im Fall von Arbeitslosigkeit ergibt. Das nennt man dann „Eigenverantwortung“ und man überträgt die verantwortung für die Sicherheit der teilweise über Jahrzehnte eingezahlten Beiträge für eine private Rentenversicehrung an die Bürger, obwohl nicht einmal der Staat in der Lage ist, beispielsweise Währungs- und Spekulationsrisiken abzusichern. Und genau das ist es, womit die Versicherungen Geschäfte machen – Spekulation! Geht dann eine Versicherung pleite und wie man sieht ist so ein Fall alles andere als unwahrscheinlich, sind die privaten Sparer ihre Kröten los und haben also Pech gehabt! Treten Währungsrisiken auf, oder wie bei der EU-Krise Zisnsätze für Staatsanleihen, die nicht einmal das Inflationsrisiko abdekcne, hat der provate Sparer…richtig…Pech gehabt. Sein Geld hat er in den Sand gesetzt, weil er nicht den Hauch eines Einflussen auf das Geschäftsgebahren der Versicherungen und Banken hat, denen er gezwungen ist, sein Geld anzuvertrauen, damit er im Alter die böse „Rentenlücke“ schließen kann (immer vorausgesetzt, er hat überhaupt die finanziellen Möglichkeiten, einen Riestervertrag abzuschließen)!

 

 

Walter Riester jedoch, der Erfinder der Rentenlücke und einstmals 2. Vorsitzender der IG Metall, tritt heute (Zitat Wikipedia Walter Riester) als Referent bei verschiedensten Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche in Erscheinung und ist Aufsichtsratsmitglied von ArcelorMittal Bremen.[2] Zum 1. Oktober 2009 wurde Walter Riester Aufsichtsrat des Finanzdienstleisters Union Asset Management Holding. Die geschäftlichen Verbindungen Riesters (und Bert Rürups) zum Finanzdienstleister AWD kritisierte Transparency International als „Beispiel für politische Korruption“[3].

 

Dem ist nichts, garnichts hinzu zu fügen!

 

Der deutsche Traum ist ausgeträumt! Das Wirtschaftswunder lange vorbei! Heute muss sich nur noch der wundern, der sich zu den Reichen zählt, wie es sein kann, dass seine Einkünfte immer schneller immer höher steigen und die Steuern im Gegenzug immer weiter sinken, während der Rest des dämlichen Wahlvolkes immer ärmlicher lebt, sich mit immer weniger bescheiden muss und dann, wenn es ihm endlich gelungen ist, das Renteneintrittsalter einzuholen, das vor ihm mit riesengroßen Schritten davon zu eilen scheint, von der Hand in den Mund und der Großzügigkeit des Staates zu leben gezwungen wird, anstatt den Lebensabend genießen zu können, wie man es sich einst erträumte!

 

Ausgeträumt! Alles zu teuer für den „Sozial“staat! Nach dem Eintritt in die Rente gibts oft noch fünf, sechs halbwegs unbeschwerte Jahre, bevor sich die Demenz bemerkbar zu machen beginnt…

 

Aber einen Vorteil hat sogar das – wir vergessen dann schneller, wie sehr man uns betrogen und ausgebeutet und um unseren wohl verdienten Ruhestand beschissen hat!