Und der Drehhoferer hat´s immer schon gewusst!

Muddi stinkts nun! Und Sigmar auch! Und da sie keinen KanzlerInnenamtsministranten Pofalla mehr zur Verfügung hat, der die ganze Debatte für beendet erklären könnte, setzt sie jetzt den Auschuss der StaatssekretärInnen ein, der heraus finden sollen, ob es, nach immerhin schon fünf Tagen großzügiger Freizügigkeit, für Rulgaren und Bumänen, einen nennenswerten Missbrauch gäbe! Natürlich hat´s der Drehhoferer Horscht schon immer gewusst, dass es, unmittelbar nach der Öffnung der Grenzen für das Ausländerpack, einen dramatischen Missbrauch deutscher Sozialleistungen gegeben haben würde, wenn er sich nicht vorher schon drum gekümmert hätte! Wir dürfen daher auf die weiteren Verwicklungen gespannt sein!

weiterführende Links:

Werbeanzeigen

Geld allein macht nicht glücklich? Dummes Geschwätz aber auch nicht!

Mein Gott, dieser Mann ist ein Heiliger – verzichtet auf 150.000 Euro jährlich und muss nun von nur noch 18.000 mageren Euronen im Monat sein kärglich Dasein fristen! Unter diesen bescheidenen Umständen kann man keiner anderen Philosophie mehr folgen, als der vom Gelde, das allein nicht glücklich machet! Schön, dass es noch solche Menschen gibt!

Da fühlen wir uns doch gleich politisch besser vertreten und vor allem können wir sicher sein, dass solche Leute wie er, Entscheidungen vollkommen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und ausschließlich im Sinne von Dir und mir, als den Vertretern des Durchschnittsbürgers in diesem Lande. Wer derart enthoben von allen wirtschaftlichen Sorgen auf seinem ledernen Fauteuill zu thronen pflget, kann sicher sein, den Kontakt zum Volke nie zu verlieren! Zwar pflegt man den Pöbel von ihnen fern zu halten, aber jene, denen er sein Ohr leiht, gehören gleichwohl auch irgendwie zum Volk. Jedenfalls dann mit vollster Hingabe, wenn es nicht um das Zahlen von Steuern betrifft!

Man muss schließlich willige Rosse nicht übertreiben und Steuern sind nur was für das Proletariat. Denen muss man ja auch erstmal beibringen, dass es beim Sparen immer unten anzufangen gilt. Denn wenn die Wirtschaft prosperiert, dann prosperiert auch der Geldadel und das ist ja auch gut so! Irgendjemand muss ja von Aufschwung und „neuem Wirtschaftswunder“ profitieren und das sollten sicher nicht Hinz und Kunz sein, vielleicht noch die Geissens, aber ansonsten…

weiterführende Links: