Mit der Dummheit ist es so: Selber merkelt man nichts davo(n)…

Meine Fresse, müssen wir alle bescheuert sein! NSA! Abhöraffaire! Datenspeicherung! Datenschutz? Über alles regen wir uns auf und haben keinen blassen Schimmer, warum eigentlich! Wir haben doch nichts zu befürchten, wenn wir aufrechte Demokraten sind, Patrioten, Menschen, die nichts Unrechtes getan haben…
Die Regierung macht sich keinen Kopp! Das Sch(r)äuble versteht die ganze Aufregung nich! Der Innenfritz findets sowieso suspekt, wenn sich einer nich überwachen lassen will. Der Kanzlerkrampfminister Pofalla koordiniert die Arbeit der Geheimdienste, wie es so schön heisst und hüllt sich ansonsten in Schweigen. Und Muddi? Muddi geht das ganze Gedöns aber sowat von am Arsch vorbei…
Keiner wusste was, keiner sorgt sich deswegen, und mir bleibt die Spucke wech, ob solcher Arroganz!

Und weil wir uns gerade so schön aufregen und weil wir so frustriert sind, wolle wir das Kind auch mal so richtig deutlich beim namen nennen! Weder die zuständigen Minister, noch die anderen höchsten „RepräsentantInnen“ unseres Staates, allen voran unsere Muddi, haben auch nur die Spur einer Ahnung davon gehabt, dass alles, aber auch wirklich alles, was in unserem Land an Kommunikation getrieben wird, in den Speichern der NSA landet, um ausgewertet zu werden? Obwohl der Geheimdienst die Software der NSA ebenfalls nutzt, und aus Engste mit den Amis und den Briten, natürlich auch mit den Franzosen und wem auch immer, zusammen arbeitet und Daten austauscht, musste unsere Bundesmuddi aus der Zeitung erfahren, dass die NSA uns ausspioniert?

Gibt es eigentlich etwas überflüssigeres als einen Geheimdienst, der keine Ahnung von dem hat, was um ihn und um uns herum vorgeht? Man könnte ja vielleicht noch etwas Verständis dafür aufbringen, wenn seine gesamten Ressourcen bei der Aufklärung der NSU-Terroranschläge gebunden gewesen wären, aber das war ja ganz offensichtlich nicht der Fall!

Und dann kann man sich schon Gedanken darüber machen, was der Chef eines Geheimdienstes eigentlich wissen muss. Was der Verteidigungsminister wissen muss und was die KanzlerIn? Natürlich sagt man uns, dem Pöbel nicht alles, was man weiss und dafür kann ich sogar noch so etwas wie ein bitteres Verständnis aufbringen. Schließlich sind wir ja alle doof und von Natur aus mit terroristischen Neigungen ausgestattet (jedenfalls was mich und mein Verhältnis zu dieser Bundesregierung betrifft!). Aber dass man dann, wenn alles ans Tageslicht gezerrt wird, so dreist und frech lügt und die Menschen für noch blöder verkauft, als sie ohnehin schon sind, dann is Schluss mit lustig!

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Wie helfen wir Gaia?

Diese Frage beschäftigt mich schon beinahe ein Jahrzehnt, unterschwellig sicher noch viel länger. In jedem von uns schlummert (meist verborgen unter den Sorgen und Nöten des Alltags), die Frage nach dem woher und wohin des Menschen und nach dem tieferen Sinn des Lebens.
Nun ist es sicher nicht der Sinn des Lebens, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu konsumieren. Es ist auch ganz sicher nicht der Sinn des Lebens möglichst teure Markenklamotten zu tragen, ganz egal, ob man sie sich leisten kann oder nicht.
Der eigentliche Sinn dürfte darin liegen, der Gemeinschaft in der wir leben, und dazu gehört auch Gaia, etwas zurück zu geben. Wir müssen irgendetwas sinnvolles für diese Gemeinschaft tun, um inneren Frieden zu erlangen.
Wir alle kommen von Mutter Erde, von Gaia. Sie schenkt uns das Leben und alles, was wir brauchen um zu überleben. Es liegt an uns, etwas daraus zu machen. So sind wir alle Kinder der Gaia und jede Frau ist eine Priesterin der Großen Mutter, denn wie Gaia schenkt sie Leben.
Wenn wir Gaia als unsere Mutter betrachten und ihre Gaben dankbar annehmen, die sie für uns bereit hält, müssen wir uns stets der Tatsache bewusst sein, dass diese Gaben nicht völlig umsonst sind. Nehmen wir von ihren Ressourcen, erwartet sie dafür unseren Respekt und Schutz. Respekt bedeutet, dass wir ihre Gaben weder verschleudern, noch zur Gänze ausbeuten, ohne an die Bedürfnisse unserer Nachkommen, unserer Kinder und Enkel zu denken.
Respekt bedeutet die Natur weder zu verbrauchen, noch zu verschmutzen oder gar zu vergiften. Was wir von Gaia nehmen, müssen wir ihr in anderer Form zurückgeben. Ihre Liebe und Fürsorge müssen wir mit Liebe, Fürsorge und Dankbarkeit beantworten.
Wir dürfen nicht länger dem falschen Weg folgen, der da lautet: „Machet euch die Erde untertan!“ Vielmehr sollten wir den Weg der Liebe, des Friedens und der Harmonie gehen. Das ist der Weg, der zu Gaia führt, zu unserer Mutter Erde. Denn wir haben nur diese eine Mutter und ihre Liebe und Zuneigung zu ihren Kindern ist grenzenlos!
Jeder Mensch auf dieser Erde hat ein Anrecht auf einen angemessenen Anteil an den Ressourcen, die uns Gaia schenkt. Sei es nun Nahrung, Energie oder sauberes Wasser. Diese Ressourcen stehen jedem Menschen zu, damit er ein Leben in Würde und Freiheit führen kann. Eröffnen wir den Menschen den uneingeschränkten Zugang zu diesen Ressourcen, so geben wir ihm die Freiheit! Leben die Menschen frei und ohne Not, so wird es keinen Extremismus und Terrorismus mehr geben, weder politisch, noch religiös motiviert, keine Kriege und keine Gewalt.
Entscheiden die Menschen sich für die Freiheit, so entscheiden sie sich für den Frieden.
Die Entscheidung für Frieden und Freiheit ist eine Entscheidung für Gaia!
Was kann es schöneres geben als eine freie, friedliche Welt?