Auch wenn das Auto qualmt und stinkt, den Bossen stets ihr Bonus winkt!

Also bitte ja? Wenn die Autokonzerne sich freiwillig zu etwas selbst „verpflichten“, vor allem wenn´s Geld kostet, dann muss man das ja auch erstmal irgendwo her nehmen. Am besten man lässt ihnen so viel Zeit wie sie eben brauchen, bis sie der Politik klar gemacht haben, dass die Kosten nur dann zu stemmen sind, wenn man dafür die Produktivität deutlich erhöht, die Lohnnebenkosten senkt, die dadurch überzähligen Mitarbeiter dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellt und den Aktienkurs konsolidiert hat! Man muss ja auch mal sehen, dass die ganzen Fahrzeuge mit den überhöhten Abgaswerten schließlich auch nicht an einem Tag verkauft wurden! Und weil man ja immer noch nicht weiss, wer Schuld an dem Desaster ist, weder bei Opel, noch bei VW, oder sonstwo, kann man die Schuld auch niemandem in die Schuhe schieben. Also bleibt nur eins: Mitgehangen, mitgefangen! Was bedeutet, die Belegschaft muss eben ausgedünnt werden, damit die Manager weiter ihre fetten Boni nach Hause tragen dürfen! Das, liebe Freunde, nennt sich Kapitalismus. Ich glaube ich hatte das schon mal erwähnt. Aber man sollte ruhig noch öfter darüber sprechen!

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Zum 160. Geburtstag von Sigmund Freud

Am 6.5. wäre er 160 Jahre alt geworden. Unser Sigmund Freud. Könnt er sich heute anschauen, was da so in der Politik und der Wirtschaft umeinander rennt und sich für wichtig hält, ihm würde sofort klar werden, dass die Arbeit ihm niemals ausgegangen wäre! Allenthalben nur noch Idioten, die ihre unmaßgebliche Meinung ungefragt in die Welt hinaus posaunen. Überall Rassisten und Hetzer mit unbewältigten sexuellen Problemen, die wahrscheinlich darauf hinaus laufen, dass sie in ihrer Kindheit nicht genug geliebt worden sind. Vermutlich lassen sie deshalb jedes kleinste Maß an Menschlichkeit vermissen, schlagen Flüchtlingen vor der Nase die Türen zu, finden nichts weiter dabei, wenn Kinder, Frauen, Männer und Alte auf der Flucht im Meer ersaufen! Die Prämisse in der globalisierten Welt des Konsums und der Peinlichkeit lautet: „Ich, ich selbst und nur ich!“
Nein, man könnte meinen, es habe auf der Welt noch nicht genug Kriege, Tote, Folter, Hunger und Elend gegeben. Man kann immer noch eine Schippe drauf legen. Kaum 70 Jahre nach dem Ende des letzten Weltkrieges, den die Deutschen zu verantworten haben, stehen sie wieder da, wie Phönix aus der Asche und singen sirenengleich ihr Lied von der Rassereinheit und dem Wert und Unwert von Religionen, vom Wert und vom Lebensrecht von Flüchtlingen, deren Fluchtgründe man ja gut verstehen könne, aber sie sollen doch bitte schön dort bleiben, wo sie herkommen. Denn hier können wir sie nicht gebrauchen. Sie nützen der Wirtschaft nichts, weil ihnen Bildung fehlt und die Sprachkenntnis. Schaut man sich aber das rechte Pack an, das solche Thesen hierzulande verbreitet, dann weiss man ganz genau, wo die Bildung wirklich fehlt. Aber, ich habe das gelegentlich schon das ein oder andere Mal erwähnt: „Mit der Dummheit ist es so: Selber merkt ma nix davo!“ Und ausgerechnet an der Bildung spart das rechte Gesindel, denn nur wer dumm ist, der wählt auch rechts!

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Gegen die Diskriminierung von Tabakkonzernen!

Da bin ich jetzt aber mal echt gespannt was passiert, wenn die EU – und damit auch die Bananenrepublik Deutschland, die unsäglichen TTIP-Verträge unterschrieben haben, so wie die das ja schon lange planen. Ich gebe Euch Brief und Siegel darauf, dass die erste Amtshandlung der Schiedsgerichte die Durchsetzung von Schadenersatzforderungen von Tabakkonzernen betreffen wird, die sich nicht nur gegen die Diskriminierung von Tabakwaren zur Wehr setzen, sondern gleich auch noch die ihnen vermeintlich durch die Gesetzesverschärfungen entgangenen Gewinne einklagen werden! Wie wir ja alle wissen, sind Zigaretten überhaupt nicht schädlich, sondern eher anregend und gesundheitsfördernd. Ja, sie sind sogar so rein und unbelastet, dass sie eigentlich nicht über altersbeschränkte Zigarettenautomaten verkauft werden sollten, sondern ohne Altersbegrenzung im Bioladen ihres Vertrauens zu erwerben sein sollten. Zigaretten sind schließlich sowohl vegetarisch, als auch vegan. Das darf man nicht vergessen. Jedenfalls behaupten das unisono Prof. Dr. Marlboro, Mister Philipp Morris und seine Exzellenz Lord Extra! Und die müssen es ja wissen, nicht wahr?

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Atomkraft ist (tot)sicher?

Ach sind das Trottel! Jodtabletten! So ein Müll! Jodtabletten waren gester. Nein, vorgestern! Ducken und verstecken (oder auf gut amerikanisch: Duck and Cover!) heisst die Devise wenn´s kracht und am besten vorher noch Sonnenmilch auftragen. Am besten mit dem Lichtschutzfaktor 10 Million – aber bitte ohne Nanopartikel in der Creme, wegen der nicht kalkulierbaren Spätfolgen!

Dabei ist es doch so einfach. Wer wissen will, wie der Schutz gegen Atomunfälle, Atombombenabwurf richtig aussieht, der kann ganz leicht auf YouTube die passenden Filmchen finden! Ist doch alles kinderleicht. Bert the Turtle macht´s euch vor…

 

…also: Nicht verzagen, Turtle fragen! Natürlich dürfen wir gegen Atomkraftwerek im benachbarten Ausland protestieren, weil die so unsicher sind. Man fand in den belgischen Meilern tausende von feinen Rissen, die sich aber in keinster Weise auf die Stabilität auswirken – sagt Belgien. Und weil unsere Politiker nur unser Bestes wollen, protestieren sie gegen die Atomkraftwerke in Belgien, denn die sind unsicher!

Atomkraftwerk in Deutschland dagegen sind sicher! Deswegen dürfen die auch weiter laufen und jeder, der dagegen ist, will Deutschland von der Energieversorgung, von grundlastfähigen Kernkraftwerekn und vor allem von einer wichtigen Brückentechnologie abschneiden, auf die gerade jetzt und bis 2022 keinesfalls verzichtet werden kann – sagt die Bundesregierung! Und außerdem hat man noch kein Endlager gefunden. Und bezahlen wills auch keiner. Deswegen ist es am Besten, wenn die Atomkraftwerke erstmal weiter laufen, denn dann kann man den ganzen Dreck einfach da drin liegen lassen. Außerdem sind deutsche Atomkraftwerke sicher. Und zwar so sicher, dass man die Kontroll maßnahmen in den Kernreaktoren einfach nur vortäuschte. Niemand hat das gemerkelt – aber die Sicherhiet der Bürger war natürlich nie, zu keinem Zeitpunkt, auch nur im geringsten gefährdet – sagen die Energiekonzerne (die schon mal auf Vorrat anfangen zu heulen, weil sie für den von ihnen hinterlassenen atomaren Dreck nicht bezahlen wollen). Und sagt auch die Bundesregierung! Denn die hat den Konzernen eine Möglichkeit angeboten, sich für ein paar Handvoll Euros aus der Affäre zu ziehen und sich anschließend rasch vom verseuchten Acker zu machen!

Schließlich hängen da Arbeitsplätze dran. Und hat die Atomindustrie nicht wahrhaftig schon genug gelitten? Unter den regenerativen Energien zum Beispiel? Die werden durch Subventionen gefördert, obwohl – das muss hier nun auch endlich einmal erwähnt werden – Subventionen eigentlich nur deshalb erfunden worden sind, um aus der Kernenergie ein saubere, umweltfreundlicher, sichere und vor allem billige Energie zu machen! Und dann kommen da ein paar Idioten mit ihren Windmühlen daher, oder ein paar Hippies mit Solaranlagen, und fordern auch subventioniert zu werden? Energiegewinnung, ohne dass daran Großkonzerne verdienen, so etwas sollte von Rechts wegen verboten werden. Wo bleiben denn da die Shareholder? Niemand konnte vor zehn Jahren ahnen, dass die Gelddruckmaschinen der Energiekonzerne, die man heute in verleumderischer Absicht unsichere Atomkraftwerke nennt, keine Zukunft haben würden.

Die Behauptung, die Energiekonzerne hätten die Entwicklung schlicht verpennt, ist eine infame Falschbehauptung. Sie hat sicha uf die Zusagen der von ihnen geschmierten Politik verlassen, dass sie auch in den nächsten fünfzig bis hundert Jahren jede Menge Geriebenes würden abkassieren können. Und dann das. Ein kleines Erdbeben in Fuckyoushima, eine Flutwelle und ein paar Wasserstoffexplosionen, einige Kernschmelzen in den zerstörten Reaktorblöcken und schon schissen sich die Politclowns in Europa in die nadelgestreiften Hosen, bzw. in die Hosenanzüge. Es ist einfach auf niemanden mehr Verlass. Am allerwenigsten auf die Politiker, die sich gestern noch die zart manikürten Patschpfötchen dezent mit Euros füllen ließen. Ach die Welt kann so ungerecht sein

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The Art of Monkeywrenching

Ja, es ist eine Sache, ob man Recht hat, oder ob man Recht bekommt. In aller Regel ist es in unsererkapitalistischen und vom Geld geprägten Gesellschaft so, dass meist jener Recht bekommt, der sich den besten Anwalt leisten kann und nicht derjenige, der das Recht auf seiner Seite hat.

Wir sollten uns nichts vormachen. Selbst wenn in irgendwelchen Gesetzen in wunderbaren, schön gesetzten und nahezu unverständlich formulierten Sätzen das Recht auf eine saubere Umwelt, eine saubere, geschützte Natur, gesunde Luft, reines Wasser und der Schutz vor Giften und Verschmutzung festgehalten wurde, genießen in unserem System immer wirtschaftliche Interessen den Primat über Menschenrechten. Nicht umsonst nehmen Wirtschaftsverbände mit Hilfe von hochbezahlten und eloquenten Lobbyisten besonders Ernst, um Einfluss auf alle Entscheidungen zu nehmen, die ihre Interessen irgendwie gefährden könnten.

Jeder hat schon mitbekommen, dass Ministerien sich nur allzu gerne, von der Wirtschaft bezahlte Mitarbeiter als ins Haus holen, damit diese ihnen die ungeliebtesten Arbeiten abzunehmen. Dazu gehört auch und vor allem die vermaledeite Arbeit, Gesetze zu formulieren. Der MInisterialbeamte weiß nicht nur nicht, wie der das bewerkstelligen soll, der Lobbyist befürchtet, dass die Gesetzestexte nicht den Erwartungen seines Auftraggebers entsprechen und darum formuliert man die gewünschten Texte außer Haus, um sie dann, mit treuherzigem Augenaufschlag den gestressten Ministerialen zur Verfügung zu stellen. Ganz uneigennützig und nur und ausschließlich im Interesse der Gesellschaft und getragen von der sozialen Verantwortung der Großkonzerne gegenüber dieser Gesellschaft.

Und dann kommt, was kommen muss. Ohne das nötige Verständnis und meist auch ohne die notwendige Aufmerksamkeit gegenüber möglichen Fallstricken in den juristisch ausgefeilten Texten, reicht man diese an die Minister weiter, welche sie dann in die Gesetzgebung einfließen lassen, möglichst unauffällig (und zu Zeiten, zu denen ihnen nur wenig Aufmerksamkeit sicher ist) wo sie dann meist ohne Wenn und Aber durchgewunken werden. Kommt dann dennoch mal der Verdacht auf, es könnte sich um Gesetze handeln, die nicht nur den eigentlichen Sinn und Zweck umkehren und einseitig Wirtschaftsinteressen bevorzugen, findet sich immer ein gut geschmierter Vertreter der Regierung, der sich mit Verve für die Konzerne in die Bresche schmeißt und die Interessen der Wirtschaft mit vorgefertigten, auswendig gelernten Argumenten vertritt.

Ganz genauso und besonders extrem laufen diese Verfahren dann ab, wenn es um Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung geht. Nehmen wir zum Beispiel das Fracking, wobei unter Einsatz jeder Menge Chemie, Energie und hohem Druck unterirdische Gas- und Ölvorkommen ausgebeutet werden sollen – natürlich mit möglichst geringen Kosten für die daran beteiligten Konzerne und mit möglichst vielen Ausnahmeregelungen, die die Rechte der Bevölkerung drastisch einschränken. Freilich hat man schon in den USA deutlich gesehen, wohin das Fracking ohne Grenzen führt, aber das interessiert hierzulande niemanden. Etwa dass das Grund- und Trinkwasser verseucht wird, weil die paar unbedeutenden Regelungen einfach nicht eingehalten und im Übrigen auch so gut wie garnicht kontrolliert werden. Weil die Betroffenen nachweisen müssen, dass und welche Unternehmen warum Schuld sein sollen. Weil Wasser aus Wasserhähnen kommt, dass man anzünden kann. Weil Menschen in den Gebieten, in denen Fracking betrieben wird, „aus unerklärlichen Gründen“ erkranken und sterben, genauso wie Vieh auf den Weiden, dass aus Bächen oder Seen Wasser trinkt!

Der Versuch, sich dagegen zu wehren, führt meist binnen kurzer Zeit zum völligen Ruin derer, die den Aufstand gegen die mächtige Lobby und die Regierungen wagen, mit denen sie um Bunde stehen. So wird also von allen Seiten verschwiegen, vertuscht und geleugnet, bis die Betroffenen tot oder fort gezogen sind und mit den Spätfolgen ihrer oft schweren Erkrankungen so zu kämpfen haben, dass sie den Widerstand aufgeben. Die Interessen der Natur, der Umwelt, der Wildtiere vertritt sowieso niemand. Ab und zu protestieren vielleicht ein paar umweltbewegte Idealisten, die man gern als Ökospinner bezeichnet, meist aber sogar als Kommunisten (denn die sind ja immer an allem Schuld) verunglimpft, weil sie die rechte der Allgemeinheit gefährdet sehen und gegen die Allmacht der Konzerne ankämpfen.

Aber was soll man tun, wenn man mit seinen beschränkten, friedlichen Mitteln einfach nicht weiter kommt? Was hat man für Möglichkeiten, sich gegen die Ungerechtigkeiten zur Wehr zu setzen und den Konzernen das Leben schwer zu machen? Zunächst einmal muss man sich organisieren, am Besten dezentral und möglichst breit aufgestellt. Graswurzelbewegung heisst das Schlagwort. Und wie Gras wächst und sich ausbreitet, unterirdisch und unbemerkt, können solche Bewegungen wachsen und am Ende werden sie zur Graswurzelrevolution – hoffentlich.

Wir können uns auch noch gut an die Anti-Atomkraft-Bewegung erinnern, die in Wackersdorf auf die Barrikaden ging, die gegen das Kernkraftwerk in Wyhl kämpften, gegen Atommülltransporte und gegen die Startbahn-West in Frankfurt. Die Menschen standen auf gegen die Stationierung von Atomraketen in Deutschland und Europa. Die Protestbewegung hat eine lange und kämpferische Geschichte! Und immer kämpfte sie nicht nur gegen das Unrecht und die Großkonzerne, die von der Willfährigkeit der Politik profitierten, sondern auch gegen die Politik selbst, die die Protestbewegung kriminalisierte, dämonisierte und mit Repression malträtierte. Immer und seit dem Anfang der Bundesrepublik standen die jeweiligen Regierungen auf Seiten und in Diensten der Wirtschaft und ihrer Interessen. Manchmal mehr, manchmal weniger. Meist aber mehr, so wie heute!

Darum muss der Kampf gegen die Profiteure der Umwelt- und Naturzerstörung auf allen Ebenen und mit fast allen Mitteln geführt werden! Guerilla Gardening in den Städten, Graffiti (am Besten mit Moos-Graffiti, das ist umweltfreundlich und lässt sich von den benutzten Oberflächen wieder ohne Probleme entfernen). Natürlich kann und will ich hier nicht der Gewalt das Wort reden, weder gegen Dinge, noch erst Recht gegen Menschen. Aber man kann sich über Aktionen informieren, mit denen man die Aktivitäten weitgehend, oder doch teilweise unterbinden kann, die Mensch und Tier gefährden, schädigen und krank machen, deren Lebensräume zerstören und Umwelt und Natur verschmutzen. Manchmal ist ein wenig Nachhilfe nötig. Ein wenig Druck. Informiert Euch hier…

Ecodefense: A Field Guide to Monkeywrenching

…was ihr alles tun könnt. Und ich betone nochmals eindringlich, sich keiner illegalen Aktivitäten zu bedienen, um unsere Ziele zu erreichen. Damit schadet man unserer Sache. Aber es gibt genug Aktionen, die man durchführen kann, um sich gegen die Konzerne zur Wehr zu setzen, die Aufmerksamkeit erregen und mehr Menschen für den Kampf gegen die totale Ökonomisierung der Welt zu mobilisieren. Wer möchte kann den Field Guide ausdrucken und an Mitstreiter verteilen. Der Link darf auch geteilt werden, um zu verhindern, dass die Informationen irgendwie verloren gehen. Besonders gefragt dürfte der Field Guide in Ländern sein, die unter einem totalitären Regime zu leiden haben. Also macht was daraus!

Grüne Revolution

Theoretisch ist ja jetzt gerade Frühling. Auch wenn uns die Realität eines Besseren belehrt und uns neuerlich an der Behauptung zweifeln lässt, die Erde befände sich in einer Phase der menschengemachten Klimaveränderung, bzw. Klimaerwärmung. Überall sind leere Flächen zu finden – Beete, Rabatten, Waldränder, Brachen, Blumenkästen und Pflanzgefäße, sowie Verkehrsinseln. Macht Euch einen Sack voll Samenbomben (in Fachkreisen Seed Bombs genannt), nehmt immer ein, zwei Hände voll in der Tasche mit, wenn ihr das Haus verlasst und schmeisst sie dort hin, wo ihr gerne Blumen oder Gemüsepflanzen sehen und gelegentlich mal abernten wollt! Es kostet nicht viel und ist gut für Eure Seelen und die Umwelt.

Wer besonders rabiat und revolutionär eingestellt ist, der kann sich des nachts, oder in der Dämmerung auf die ungewaschenen Socken machen und sich im Guerilla Gardening versuchen. Pflanzt Obstbäumchen, Beerensträucher, oder andere Gehölze dorthin, wo es Euch gefällt. Aber lasst Euch nicht erwischen, denn es ist illegal sinnvolle Dinge für Natur und Umwelt, oder gar für sich und seine Mitmenschen zu tun!

Probierts einfach mal aus! Rebelliert gegen den Beton und die Betonköpfe in den Stadtverwaltungen! Sucht nach Mitstreitern in Eurer Nachbarschaft oder führt Euren Kampf allein und aus dem Untergrund heraus…

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Hybrid – elektrisch fahren mit Verbrennungsmotor?

Gerade fräge ich mich, was an einem sogenannten Hybridfahrzeug, mit dem man bestenfalls zwischen 25 und 50 km rein elektrisch fahren kann, eigentlich so umweltfreundlich ist, dass man das von Staats wegen fördern muss? Hat das wirklich etwas mit E-Mobilität zu tun, oder ist das nicht bloß Verarschung? Naja okay, man fährt ja in einem Hybridfahrzeug nicht mit einem Verbrennungsmotor, wenn die Akkus gerade mal (schon) wieder leer sind, man nutzt den Räjndsch-Extender, nicht wahr? Das hat mit Verbrennung scheinbar genauso viel zu tun, wie das Treiben der Bankster mit vertrauensbildenden Massnahmen!
Aber dennoch muss ich die Frage in den Raum stellen, inwieweit ein Fahrzeug, mit dessen Akkukapazität man bestenfalls elektrisch in eine Parklücke zirkeln kann, E-Mobilität repräsentiert? Ja, ich weiss, ich hab halt keine Ahnung. Darum bleibt mir nichts weiter übrig als zu postulieren: Die staatliche Förderprämie für den Kauf eines „Elektroautos“ ist einmal mehr ein Griff ins Klo des kapitalistischen Subventionstheaters! So wie alles andere auch, was diese Kloalition seit ihrer Machtergreifung beschlossen hat.

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