The Great Impostor!

Ach wie ist die Welt doch so ungerecht! Jetzt ist er schon der einzige übrig gebliebene depperte Präsidentschaftskandidat der Republikaner und nun will ihn keiner unterstützen? Der Schorsch Bush nicht, der Schorsch Dabbelju Bush auch nicht und die Rolling Stones wollen nicht, dass er ihre Musik spielt. Kann man da nicht mal einen Abmahnanwalt einschalten, der bei diesem hirnlosen Psychpathen ein paar Dollar und eine Unterlassungserklärung abgreift? Gegen ordentlich Geriebenes, versteht sich? Man kann schon auf die Idee kommenh, das Gott, auf den sich insbesondere die Republikaner so gern berufen, einen Hang zu ziemlich üblen Scherzen hat. Mit diesem Hanswurst und seiner toupetartigen Wärmflasche auf dem Kopf hat er aber deutlich die Grenzen der Akzeptanz überschritten. Aber die Grundvoraussetzung für die Präsidentschaftskandidatur in den USA scheint tatsächlich der IQ einer Flachzange zu sein. Aber nicht einmal da reichen die intellektuellen Fähigkeiten der Trump´schen Gesichtsbaracke heran. Und man kann sich nicht einmal sicher sein, ob es von Vorteilo gewesen wäre, wenn einer seiner 16 Kontrahenten die Vorwahlen gewonnen hätte. Die Auswahl an Köpfen in diesem Sammelsurium von Schwachmaten war allerdings auch sehr beeindruckend. Das muss man anerkennen. Unter anderen ein Gehirnchirurg, dem sein Gehirn wohl abhanden gekommen war, bei welcher Gelegenheit auch immer. Ein äußerst beliebter Gouverneur namens Kasich (sprich: Käsig!) der ähnlich beliebt gewesen zu sein scheint, wie ein fritierter Käsestick bei einem Menchen mit Laktoseintoleranz und nicht zuletzt Ted Cruz, der US-amerikanischen Antwort auf religiöse Freiheit, gegen den die Taliban im Mittleren Osten aussehen, wie Chorknaben im Beichtstuhl eines pädophilen Bischofs.
Und was setzen die Demokraten dagegen? Die gute Hillary Clinton, die so warmherzig daher kommt, wie ein Stück Trockeneis aus einem Genlabor und auch so ähnlich aussieht. Leider hat sie keine Ahnung, was sie mit Kindern machen soll, die ihr die erst be-, dann eher entgeisterten WählerInnen bei den Wahlveranstaltungen hinhalten. Irgendwie erinnert sie mich mit ihrer beliebigen Belanglosigkeit und dem unverwechselbaren Pragmatismus, der politischen Unstetigkeit (die mit dem Begriff Opportunismus nur sehr unzureichend umschrieben werden kann!) und der Ausstrahlung einer Klobürste an die bundesdeutsche Muddi Merkel! Es gibt einfach nichts, was man an ihr festmachen kann. Keine Ideen, keine politische Position, wenig bis gar kein Charakter.
Einzig Bernie Sanders ist ein Kandidat, der die Probleme in God´s own country deutlich anspricht und eine echte Alternative zu Trump zu sein scheint. Und obwohl er im Heimatland des Kapitalismus auf die Probleme der Unterschichten eingeht und die amerikanischen Allmachtsphantasien kritisiert, vielleicht aber auch gerade deswegen, werden wir ihn wohl nicht als Konkurrenten von Trump sehen können. Das Establishment wird das zu verhindern wissen und lieber einen Vollpfosten wie Trump an der Spitze des Staates und der US-Army in Kauf nehmen, als einen Menchen, der erklärt, der US-Imperialismus sei nicht mehr zeitgemäß. Das war er zwar noch nie, aber in Amerika gehen selbst die Uhren anders.
Wir sind gespannt, wie die Geschichte nun weiter gehen wird! Und wir sind beunruhigt, wie es sein kann, dass jemand wie Trump, der sehr erfolgreich mehrere Unternehmen geführt hat (und zwar in den Bankrott) befähigt sein sollte, ein so großes und bedeutendes Land zu führen wie die Vereinigten Staaten. Aber was verstehen wir schon? Wenn die Amerikaner (so sie das überhaupt irgendwie interessiert) zu uns nach Deutschland blicken und sehen, wie Muddi hier und in Europa hantiert, wie sie das Recht und die Menschenrechte beugt, wie sie die Realität ignoriert, ja sich ihr sogar völlig verweigert, werden sie sich dieselbe Frage stellen…

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Was ich dazu sage?

„Nein! Ich sage NEIN!“ Es ist genug! Die Arbeitgeber haben nicht nur im Verein mit den diversen bundesdeutschen Regierungen den Sozialstaat zerstört und räumen gerade die letzten, lästigen Reste weg, sie wollen auch die Wiedereinführung der (Lohn-)Sklaverei durchsetzen! Arbeit ohne Grenzen und ohne den Anspruch, von dem Lohn auch leben zu können, subventioniert durch die Aufstockung für Geringverdiener aus Steuermitteln, Abschaffung des Urlaubs und ständige Verfügbarkeit – und dafür gibt es im Gegenzug weiter exorbitant steigende Profite (aber nur für die Arbeitgeber!)? Weg mit der 5-Tage-Woche, die sowieso bis heute nicht in allen Bereichen durchgesetzt worden ist! Her mit der Samstagsarbeit ohne Lohn- und erst Recht ohne Freizeitausgleich! Die Wirtschaft muss brummen, damit der Chef seine Füße am Wochenende seelenruhig in den Pool stellen kann, während seine Mitarbeiter in den Fabrikhalle und den Großraumbüros schaffen bis zum Umfallen? Ihr könnt mich am Arsch lecken, Ihr Idioten!

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In Bayern gehen die Uhren anders!

Selten einen solchen Scheiß gelesen! Die Aussagen Söders sind an Dummheit und Niveaulosigkeit ja kaum noch zu unterbieten! Da hängt, zumindest in Bayern, der Untergang des Abendlandes an den bayrischen Mittelständlern und ihrer Befreiung von der Erbschaftssteuer!? Aber nicht nur das. Wenn Bayern überleben will, und das will es wenigstens solange, wie es die CSU und ihre geistig vollkommen unterentwickelten Politgeschwüre gibt, muss der Mittelstand von der Erbschaftssteuer befreit werden! Dabei interessiert es den finanzpolitischen Messdiener Söder nicht die Bohne, dass das Bundesverfassungsgericht die Grenzen ziemlich klar abgesteckt hat. Aber aus solchen Formalien hat man sich in Bayern noch nie etwas gemacht! Die Sorgen der Unternehmer müssen natürlich ernst genommen werden. Zumindest da, wo täglich die Weisswurscht zum Frühstück auf dem Tisch liegt!
Und damit niemand dumme Fragen stellt, erklärt er auch gleich, wie er das so meint! Er fände es, so Söder, gut, wenn wir auch mal wieder die andere Seite stärken!
Diese einseitige und die Tatsachen bewusst verdrehende Sicht der Dinge impliziert, zumindest wenn es sich um Leute mit dem Bildungsniveau handelt, dass sie sich aus der BLÖD-Zeitung entnommen haben, dass bisher die andere Seite, mithin also die Arbeitnehmer, bevorzugt wurden!
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Man entlastete seit Jahrzehnten nur die Unternehmer, die Reichen und die Besitzenden und belastete die Arbeitnehmer, die dazu noch Lohnzurückhaltung zu üben haben. Man nennt das Sozialpartnerschaft! Angesichts dieser Tatsachen ist es freilich nur zu verständlich, dass jetzt endlich auch mal die Unternehmer dran sind, ihre Geschenke zu erhalten – selbstverständlich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung!

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Die Post ist auch schon lange nicht mehr das, was sie mal war!

Na prima! Tolle Zukunftsperspektiven für künftige Postmitarbeiter – Umstellung auf Sklaverei nur noch eine Frage der Zeit! Das verblüffende Argument sind die oft nur halb so hohen Löhne bei der Konkurrenz! Die reichen zwar nicht, um davon zu leben, das interessiert aber niemanden. Wer mehr fressen will, muss eben zum Aufstocken zur Arbeitsagentur gehen und sich dort für seine Unverschämtheit rechtfertigen! Und wieder merkeln wir deutlich – die Unternehmen profitieren nach wie vor (und trotz der irgendwann teilweise eingeführten Mindestlöhne) von Dumpinglöhnen, der Staat subventioniert mit der Aufstockung die Ausbeutung der Arbeitnehmer und den Profit der Unternehmer und die sind´s natürlich zufrieden! Tja, das ist eben Kapitalismus!

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1. Mai? Kampftag der Arbeiterklasse? Ick lach mir´n Ast!

Und wieviele Menschen haben heute einen Acht-Stunden-Arbeitstag? Mal abgesehen von den oft unbezahlten Überstunden, die den abhängig Beschäftigten regelmäßig abverlangt werden, gibt es auch noch jene, die auf Zweit- und Drittjobs angewiesen sind, um sich halbwegs über Wasser zu halten. Haben die auch einen Anspruch auf einen Achtstundentag? Oder ist die Zahl der täglichen Arbeitsstunden an den IQ gebunden, oder die Fähigkeit, einen Bachelor- oder Masterabschluss zu erlangen?
Wir brauchen weder über den Achtstundentag zu reden, noch auf die Fünftagewoche besonders stolz sein – ein Großteil der arbeitenden Menschen kann über diesen Luxus nur den Kopf schütteln! Was gedenkt die Gewerkschaft dafür, bzw. dagegen zu tun? Wann kommt der Generalstreik für die ausnahmslose Durchsetzung des Achtstundentages und der Fünftagewoche? Wann geht endlich mal jemand auf die Strasse für Weihnachts- und Urlaubsgeld, die in weiten Bereichen der Wirtschaft abgeschafft wurden?
Wen wundert es angesichts dieser Tatsachen eigentlich, dass die Unternehmensgewinne derart rasant steigen und zwar seit Jahrzehnten? Wann werden die Arbeitnehmer angemessen am Gewinn der Unternehmen beteiligt???

Ja, als die Industrialisierung begann, in Mitteleuropa und den USA, da waren die Arbeitsbedingungen deutlich schlechter als heute. Das weiss ich auch. Arbeitsschutz gab es keinen, Ebenso wenig Renten-, Kranken- und Unfallversicherungen. Wer bei der Arbeit verstümmelt wurde, weil er einen Unfall erlitt, der war eben selber Schuld. Wer krank wurde, ob durch die betörenden Arbeitsbedingungen oder weil er eben einfach das Pech hatte und die falschen Gene bei der Zeugung mitbekam, der konnte seinen Arbeitgeber nicht für sein persönliches Lebensrisiko verantwortlich machen – und auch nicht die Solidargemeinschaft, denn die gab es damals noch nicht!

Dafür kämpften die Gewerkschaften, dafür starben Menschen, dafür gab es Streiks, Hunger, Not und Elend!

Und heute? Der Achtstundentag ist immer noch nicht durchgesetzt, ebenso wenig wie die Fünftagewoche. Die Solidarität der Arbeiterklasse ist gesprengt durch das gekonnte Ausspielen der Arbeitsplatzbesitzer gegen die Arbeitslosen. Nach dem bewährten Prinzip „Teile und Herrsche“ hat das Kapital in Gestalt der Politik und der Lobbyisten einen großen Keil in die Arbeiterklasse getrieben und sie gespalten.

Von dieser Spaltung ist ebenfalls die Gewerkschaftsbewegung betroffen. Bemühte sie sich noch vor 40 oder 50 Jahren nach Kräften, die Arbeiterklasse sozial abzusichern und ihr einen (wenn auch recht bescheidenen) Anteil an den auch damals schon horrenden Unternehmensgewinnen zu sichern, so kann man heute die Gewerkschaft quasi als gescheitert betrachten!

Es gibt keinen Einsatz mehr zu Gunsten der Arbeitnehmer, der diesen Namen auch verdiente. Die Gewerkschaften üben sich in schönster Eintracht mit dem Kapital in Lohnzurückhaltung (um die Unternehmensgewinne zu sichern), in möglichst großer „Flexibilität“ (um der Arbeiterklasse ihre hart erkämpften Rechte wieder zu nehmen) und in einer bewundernswert naiven Einstellung zu den Forderungen der Wirtschaft nach „Nachhaltigkeit“ (was auch immer das sein soll, außer vielleicht nachhaltiger Profitsicherung).

Dabei lassensie sich von lauwarmen Versprechen und freiwillige Vereinbarungen einwickeln und für dumm verkaufen. Weite Teile der Tarifautonomie sind bereits nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben stehen und der Arbeitnehmer steht nun wieder nahezu allein, und ohne wirksame Unterstützung da!

Eine arbeitnehmerorientierte Politik gibt es nicht. Nicht mehr, wenn man genau sein will und zwar spätestens seit Willy Brandt als Bundeskanzler zurück getreten ist! Jahrzehntelange Lobbyarbeit in den Parlamenten der Länder und des Bundes, in den Parteien und Verwaltungen, den Behörden und Ministerien dauerten zwar ihre Zeit und waren nicht ganz billig, aber sie verfehlten die angestrebte Wirkung nicht – die Zersetzung der Arbeitnehmerbewegung. Und dabei gelang es sogar, die Besitzer von Arbeitsplätzen gegen die Arbeitslosen derart aufzubringen, dass der arbeitende Teil der Bevölkerung den Teil ohne Arbeit nicht nur für seine Situation selbst verantwortlich macht, sondern völlig ausblendet, dass ihn selbst dieses Schicksal schneller ereilen kann, als er „wer Arbeit sucht, findet auch welche“ zu sagen vermag!

Die Arbeitgeber freuts! Es gibt heute niemanden mehr, der die Rechte der arbeitenden Bevölkerung vertritt, außer vielleicht der Linken und daneben noch einigen unbedeutenden kommunistischen Parteien und Parteisekten. Wer heute auf sich hält, der vertritt die Meinung, wenns der Wirtschaft gut geht, gehts auch den Menschen gut. Wobei die Realität freilich eine ganz andere ist! Und weil die abgehängten menschen, die Arbeitslosen, Hartz-IV-Empfänger und Geringverdiener, neben Kleinrentnern und Kinderreichen, Kranken und Versehrten, dies schon vor geraumer Zeit erkannt haben, gehen sie einfach nicht mehr zur Wahl. Sie haben erkannt, dass niemand ihre Interessen vertritt, und es darum völlig ohne Belang ist, ob sie nun wählen gehen, oder nicht!

Während dessen sehen sie voller Neid und Abscheu, wie die Nieten in Nadelstreifen große Konzerne vor die Wand fahren, Mitarbeiter entlassen, Sparprogramme (auf Kosten der Mitarbeiter) durchziehen und den Aktionären Dividenden auszahlen. Sie sehen, wie die Banken ohne jedes Schuldbewusstsein und unter dem wohlwollenden Blick des Staates und der Kapitalmärkte das ihnen anvertraute Geld verzocken, verplempern und vergeigen und anschliessend (nebst der üppigen Managerboni natürlich) vom Staat gerettet werden. Das gibt ihnen den Eindruck, der Politik völlig egal zu sein und damit dürften sie nicht einmal so falsch liegen.

Dort wo das Geld sitzt, bei den Reichen, den Kapitalisten, da trägt der Staat stets Sorge, dass sich nichts daran ändert. Er ist nicht einmal bereit, von den Besitzenden Steuern zu erheben, die ein Funktionieren des Staates sicher stellen. Er gibt ihnen viel mehr die Möglichkeit, durch allerlei Tricksereien, ihre Steuerlast zu mindern, bis sie nahe Null geht und wenn denn Geld benötigt wird, dann erhöht der Staat die Steuern da, wo es die Reichen nicht tangiert, dem enfachen Mann/Frau von der Straße aber deutlich weh tut, getreu dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist!“

Sie und wir sehen, dass die Aufgabe des Staates die Sicherung des Reichtums der wenigen wirklich Reichen zu sein scheint und dafür ist er bereit, nahezu jedes Opfer zu bringen, dass er der arbeitenden Bevölkerung abringen kann!

Und nun müssen wir uns anhören, dass sowohl die Mütterrente eine Unverschämtheit ist und ein Wahlgeschenk, dass aber passenderweise aus der Rentenkasse finanziert wird, also von den Beitragszahlern und jene ungeschoren lässt, die sich privat absichern können, weil sie ein so hohes Einkommen erzielen, dass ihnen die Möglichkeit eröffnet, sich der Solidargemeinschaft und der solidarischen Finanzierung des Staates und seiner Aufgaben zu entziehen. Und eifrig hetzt man die jüngeren Generationen gegen die habgierigen Alten auf, die es wagen, auch im Alter angemessen Leben zu wollen – natürlich (so erzählt uns die Politik unisono) auf Kosten der Jungen!

Und die Einführung der Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren muss ebenfalls, politisch und von der Springer-Journallie propagandistisch aufbereitet, als ein Affront gegen die jüngeren Generationen verkauft werden, besonders aber als eine Zumutung gegenüber den Unternehmern, die ihre Mitarbeiter lieber noch ein paar Jährchen länger aubeuten würden, wenn sie sich denn in ihrer grenzenlosen Gnade und sozialer Verantwortung dazu herab gelassen haben, diese nutz- und wertlosen Mitarbeiter einzustellen. Aber das letzte Wort zu den Löhnen und Arbeitszeiten ist noch nicht gesprochen, da bin ich mir sicher.

Wir können uns darauf gefasst machen, dass der Achtstundentag bald zur Disposition steht, ebenso wie die bis heute nicht bundesweit durchgesetzte Fünftagewoche! Vom konjunkturabwürgenden Mindestlohn und seinen abstrusen Ausnahmen ganz zu schweigen!

Leute, eigentlich sollten wir nicht nur am 1. Mai einen friedlichen Kampftag der Arbeiterklasse begehen. Jeder Tag sollte ein Kampftag für die Rechte der Arbeiterklasse sein! Aber mit diesen Gewerkschaften, die genauso am Tropf der Wirtschaft hängen, wie die Politik, brauchen wir uns keine großen Hoffnungen machen!

Was wollt Ihr von uns?

Ich scheiß auf die Meinung der Ökonomen! Wen interessiert dieses Geseire? Es geht hier nur darum, den arbeitenden Massen nich nur ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn die seit Jahrzehnten massiv steigenden Profite auch nur um eine Winzigkeit geschmälert werden könnten, durch die unverschämte Forderung der Lohnabhängigen, den Kaufkraftverlust ihrer Einkommen ausgleichen zu können, sondern sie schieben den abhängig Beschäftigten auch noch gleich die Verantwortung für Fehlinvestitionen, Korruption und kriminelle Energien in den Managementebenen in die Schuhe! Und das kann ja wohl nicht wahr sein! Ich lasse mir von gierigen Idioten, kriminellen Wirtschaftsführern und korrupten Politikern nicht sagen, ich sei unverschämt, solle für meine Altersbezüge endlich selbst „Verantwortung übernehmen“ und gefälligst so lange arbeiten (zum Wohle der Unternehmer, versteht sich) bis ich gleich nach dem Eintritt in den Ruhestand sozialverträglich frühverrecke! Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen und unter Berufung auf meinen guten, alten Freund Götz von Berlichingen, sage ich Euch Ökonomen und dem anderen Lumpenpack:“Ihr könnt mich alle im Arsche lecken!“

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Macht korrumpiert!

Genauso dämlich und bescheuert wie die SPD auf Bundesebene, zeigen die hessischen Grünen nun genau den gleichen Hang zur Selbstverleugnung, wie die sich gerade selbst für ihre noch nicht errungenen Erfolge beweihräuchernde Spezialdemokratie nach schröder´schem Muster!

Man lässt sich kaufen, wie auf einem Basar, oder in der Lobby des Bundes- oder eines Landtags. Kein Schwein interessiert sich mehr für den Mist, den er eben noch für die lauterste Wahrheit gepriesen, die nie zu verraten er gerade noch beim Leben seiner Kinder und/oder der bösen Schwiegermutter geschworen und schon gibt man sich selbst auf, sein Gewissen, seine Werte, nur um ein wenig an der wässrigen Brühe zu nippen, die bei Muddis Fleischpötten der Macht ein wenig über den Rand schwappen, weil sich so viele geld-, karriere- und machtgeile Idioten drumherum scharen.

Wie tief seid ihr nur gesunken? Ihr Totengräber der Demokratie! Nichts wird von Euch bleiben, als die Erinnerung an die Gier ein einziges Mal nurvon der Macht zu kosten und sich daran zu berauschen, über dem Pöbel zu stehen, etwas besseres zu sein! Dafür gibt man gerne alles auf, was eben noch als unverrückbar galt. Hauptsache man hat sein Schäfchen ins Trockene gebracht, den Arsch an die Wand gedrückt, die Pensionen im Sack, während sich die einfachen Leute ihr ganzes beschissenes Leben lang abrackern und darum kämpfen, irgendwann im Alter einmal nicht verhungern zu müssen, oder erfrieren in einer Bude mit zugigen Fenstern, die man nicht heizen kann, weil es nur noch die Alternative zwischen nix zu fressen oder nix zum heizen gibt?

Warum wohl liegt die Lebenserwartung armer Menschen im Durchschnitt 10 Jahre unter derjenigen der Wohlhabenden Bevölkerung? Weil sie so ungesund leben? Weil sie so dumm sind? Weil sie höhere Risiken eingehen?

Nein, Sie haben so wenig Geld, dass sie den fettesten Mist fressen müssen und den süßesten, den es beim Discounter zu kaufen gibt, weil es eben der billigste Dreck ist! Und wenn sie wirklich dümmer sind als die Reichen,, dann liegt das daran, dass man ihnen Bildung vorenthält und sie dann auch noch selbst dafür verantwortlich macht, weil sie sich nicht weiter bilden!

Gehen diese Menschen freiwillig höhere Risiken ein, die der Grund dafür sind, warum sie früher in die Grube fahren? Nein, sie können sich oft den Arzt nicht leisten, den der Fette, Reiche mit seiner von den Steuergeldern der einfachen Leute subventionierten privaten Krankenkasse aufsucht, um einer, seiner Bedeutung entsprechenden, teuren Sonderbehandlung teilhaftig zu werden und weil der Arme sich die Medikamente nicht leisten kann, die einem dicken Unternehmer auch dann noch ein lebenswertes Leben in Würde ernöglichen, wenn die arme Sau ohne Geld längst abgeschrieben und austherapiert, seine letzten Lebensmonate im Suff unter einer Straßenbrücke verbringt!

Es tut doch gut zu wissen, dass es Genossen mit Cohiba im Maul sind und mit 1.200-€-Lackschühchen an den Schweißfüssen sind, die darüber entscheiden, ob DIR 8,50 €/Std. zum Leben reichen dürfen, oder ob DU zu den Ausnahmen gehören sollst, denen man nicht einmal dieses Bisschen gönnt. Und die Christlich Asozialen Horden des Vollhorst Seedoofer wollen aus der Ausnahme bereits die neue Regel machen!

Oder die ehrenwerten fetten Konservativen, die in schönster Eintracht mit anderen Leistungsträgern der Gesellschaft ausgerechnet jene zu unverschämten Schmarotzern erklären, die den Unternehmern mit ihrer Hände Arbeit jene sagenhaften Profite bescheren, die die deutsche Wirtschaft so brummen lässt, wie kaum eine andere in Europa und der Welt und die es für vermessen, ja sogar für sozialistisch und aufrührerisch  halten, wenn die Arbeiter und Angestellten Lohnerhöhungen fordern, oder gar die Unverschämtheit besitzen, auf Sonderzahlungen wie Weihnachts und/oder Urlaubsgeld zu schielen?

Ist das die soziale Marktwirtschaft? Da kann ich mich nur noch übergeben. Sozial ist in dieser Marktwirtschaft nur noch das, was der Wirtschaft dient, was den Profit steigert und die Risiken und Verluste, gerechterweise wie die Politiker fast aller Parteien nicht müde werden zu betonen, der Gesellschaft aufhalst und sie damit sozialisiert. Denn schließlich profitieren „wir“ ja alle davon, irgendwie, oder auch nicht, aber wen interessiert das schon in der Politik und Wirtschaft? Eben, kein Schwein!

weiterführende Links: 

Schwarz-Grün in Hessen – Die Revolution frisst ihre Kinder (Artikel auf sueddeutsche.de vom 17.12.2013)