Der Drecksack mit dem Heil´genschein!

In Bayern ist dieser Drecksack ja schon lange eine Ikone und die von ihm eingeführte bayrische Filzwirtschaft, die Filzokratie, die vom Geben, vor allem aber vom Nehmen lebt und die Seilschaften, die sich durch alle Hierarchien auf allen politischen und kommunalen Ebenen ziehen, wie der Rote Faden durch einen guten Krimi, ist heute die tragende Staatsideologie im Freistaat! Es täte mich nicht wundern, wenn sich nun noch jemand findet, der ihm Kontakte zu den Widerständlern während der Nazizeit nachsagt und diese dann auch gleich schlüssig beweist. Denn sowa macht sich in den Lobhudeleien immer gut. Gleichwohl die Politik der CSU nicht nur seit Strauß einen großen Unterschied zur Naziideologie nicht wirklich erkennen lässt. Das mag wohl daran liegen, dass viele gestandene Wendenazis nach der Kapitulation flugs fromm wurden und sich unter den schwarzen Kutten der ehrwürdigen CSU verbargen, genauso wie unter jenen der Schwesterpartei CDU. Und weil wir so schön dabei sind, waren auch Nazis in der SPD (aber deutlich weniger) und in der FDP vertreten (deutlich mehr), was dazu führte, dass durch das langsame Einsickern braunen Gedankenguts in die sogenannte Mitte der Gesellschaft diese verbrecherische Ideologie immer merh akzeptiert wurde., wenn auch in verbal leicht abgewandelter Form und verpackt in so etwas wie Sozialdarwinismus 2.0!
Ist es von Belang, ob er ein Verräter war und ein US-Agent? Ich glaube nicht, denn ihm ging es darum, was für ihn dabei heraus sprang. Und wäre der Preis hoch genug gewesen, er hätte seine eigene Großmutter in die Sowjetunion verkauft! So aber wurde immer der Eindruck eines echten deutschen Patrioten erweckt, dem nichts ferner lag, als Verrat, Hinterlist und Unaufrichtigkeit! In Wahrheit war er ein Charakterschwein ohnegleichen! Und seine Nachfolger, großgezogen und „ausgebildet“ unter seiner Ägide, sind um keinen Deut besser. Vielleicht nicht ganz so intelligent. Das trifft besonders auf den guten alten Stoiber Ede zu, der ganz sicher nicht so intelligent war und ist, wie sein einstiger Chef! Aber große Männer, selbst oder gerade dann, wenn sie Haderlumpen und Drecksäcke sind, umgeben sich gern mit Versagern und Arschlöchern. Dann wirken sie noch größer, noch imposanter…ähm…noch drecksäckiger und das wiederum ist absolut typisch für ihn gewesen, Franz-Josef Strauß, den Schutzpatron der Waffenhändler und Rüstungslobbyisten.

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Niemand hat garnichts gewusst! Zu keiner Zeit!

Im deutschen Bundestag zu Berlin ist heute Nachmittag ein verwirrter Mann von Sicherheitskräften aufgegriffen worden. Nun rätseln die Behörden um wen es sich handeln könnte. Der grauhaarige Brillenträger kann sich weder an seinen Namen erinnern, noch daran wie er in den Bundestag gelangt sein könnte. Auch über seine Vergangenheit konnte der Unbekannte keinerlei Auskunft geben. Seiner eigenen Aussage zufolge könne er sich nicht nur an nichts erinnern, er wisse auch absolut nichts! Nach bislang unbestätigten Berichten könnte es sich bei ihm eventuell um einen Politiker handeln. Wie Prof. Dr. M. Onsanto, Chefarzt an der Charité in Berlin, unserem Berichterstatter erklärte, sei das Verhalten des Mannes typisch für Politiker, denen der Vorwurf gemacht werde, im Amt versagt, oder Skandale vertuscht zu haben. Es handele sich quasi um einen Schutzmechanismus, der den Erkrankten vor Konsequenzen und dem Verlust seiner Pensionsansprüche schütze. Es handelt sich um einen schwer kranken Mann, der äußerste Rücksichtnahme benötige und bei dessen Befragung man auf alles verzichten müsse, was ihn mit Problemen in der Vergangenheit konfrontiere, konkretisierte Prof. Dr. M. Onsanto auf Nachfrage!
Wir werden die Entwicklung mit großem Interesse weiter verfolgen.
Soeben erreichte uns außerdem die Meldung, dass der ehemalige Verteidigungsminister und jetzige Innenminister Thomas de Maiziére seit heute Mittag spurlos verschwunden ist. Sehen sie dazu unsere Sondersendung zum Thema auf Schabernack-TV um 22:30 Uhr!

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Werfen wir doch die Flinte ins Korn!

Ah ja, die Probleme mit dem Schiessprügel G36 waren schon seit 2012 bekannt? Damals war Thomas de Maiziére (CDU) Verteidigungsministrant. Aber anstatt sich um ordentliche Ausrüstung für die Soldaten zu kümmern, oder auch nur ihre Sorgen ernst zu nehmen, zog er es vor, mit seinem bekannt debilen Grinsen im Land herum zu reisen und sich einen schönen Lenz zu machen.

Nicht anders macht es nun seine Nachfolgerin im Amt, die gnä Frau von der Leyen, die immer so aussieht, als hätte ihr jemand die Mundwinkel hinter der Föhnfrisur festgetackert! Jedoch, wenigstens das muss man neidlos anerkenne. Wo andere zauderten, tut sie erst recht nichts. Außer eine Kommission einsetzen vielleicht, die sich dann über die Kosten mokiert! Für die sie nichts kann! Und was auch nichts an den Tatsachen ändert!

Und was lernen wir daraus? Es bedarf nicht nur keiner besonderen Befähigung, ein/e VerteidigungsministerIn zu sein. Im Gegenteil ist jede Erfahrung wohl eher belastend! Und egal, wie dämlich man sich im Amt auch anstellen mag, so dient es den Ministranten doch als Sprungbrett und verleiht ihnen höhere Weihen!

Thomas de Maiziére ist heute BundesinnenministerIn und geilt sich an der Vorratsdatenspeicherung auf, bedauert menschliche Katastrophen in der Dreckbrühe des Mittelmeeres und ist ansonsten eher distanziert, vor allem wenn es um intelligente und humane Entscheidungen geht! Ursula von der Leyen droht uns mangels geeigneter Anschlussverwendungen womöglich als nächste KandesbunzlerIn, was die Götter verhüten mögen. Aber wen interessiert schon, was wir wollen?
Finden wir uns endlich damit ab, dass wir eigentlich nur die Regierung haben, die wir verdienen…

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Knapp daneben ist auch vorbei!

Na das kann man doch als echte humanitäre Kriegführung bezeichnen. Flinten, aus denen kein abgefeuerter Schuss den Feind trifft? Die Frage ist nur, wer wurde alles bestochen, damit die Bundeswehr diesen Mist einst für gut befunden und dann auch noch für teures Geld gekauft hat? Wen darf man denn nun mit den Ohren an die Wand tackern? Ach und mir wird auch so langsam klar, wieso der Hersteller dieses teuren Schrotts gleich zu Anfang so dünnhäutig reagierte und von Rufschädigung sprach. Laut neuesten Informationen verfügte der Hersteller Heckler & Koch über die Software, die es ihm ermöglichte, seine eigenen Flinten als „geprüft“ und damit abgenommen zu kennzeichnen! Das gibt dem ganzen Vorgang dann schon eine etwas pikantere Note!

Natürlich ist dieses Debakel nur ein einziger Tiefpunkt in einer ganzen Reihe von Rüstungsskandalen, die sich wie Perlen auf einer Schnur aufreihen, seit die Bundeswehr nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Taufe gehoben wurde.

Immer war Bestechung, Korruption und jede Menge kriminelle Energie im Spiel und wir alle erinnern uns noch mit Grausen an den Skandal um die Starfighterbeschaffung durch den damaligen Verteidigungsminister Franz Josef Strauß, einen der größten und vermutlich gerade darum in Bayern beinahe schon heilig gesprochenen  korrupten Ikone bayrischer Allmachtsphantasien!

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Nicht hören! Nichts Sehen! Viel reden und nichts sagen!

Manchmal, aber nur manchmal frage ich mich in aller Stille, ob es in seinem Ministerium überhaupt irgend etwas gibt, das funktioniert? Gibt es irgend etwas, von dem er nicht auch noch nie irgendwas negatives gehört hat und was ihn (und seine versammelte hirn- und nutzlose Generalität) völlig überrascht? So langsam verzweifel ich an dem Typ, obwohl wenigstens DAS nicht überraschend ist – jedenfalls nicht für mich!

  • Drohnen? brauchen wir dringendst, aber sie fliegen nicht und natürlich sind die andern Schuld!
  • Der Kampfhubschrauber NH90? Soll die deutschen Soldaten bei ihrem heiligen Krieg am Hindukusch unterstützen. Leider ist er wegen des anfälligen und untauglichen Navigationssystems genauso blind, wie de Maizière ohne Brille!
  • Die Standardflinte G36, mit der die deutsche Bundeswehr ausgerüstet ist, schießt sehr schnell und überall hin, sogar um die Ecken. Bedauerlicherweise fliegen die Kugeln aber nicht dahin, wo sie hinfliegen sollen – ein wenig Sonneneinstrahlung reicht aus, dass sich diese lumpige Büchse verzieht wie ein Stück Lötzinn unter der Schweißflamme! Man muss ja geradezu „Heil“froh sein, dass es in Afghanistan das ideale Klima für die ordnungsgemäße Verwendung solcher Waffen gibt…
  • Und nun der neue Schützenpanzer? Taugt nüscht, der Fahrer sieht nüscht,die Elektronik ist Scheiße, die Software sollte man dem Feind besser in den Arsch stecken, statt sie in der Elektronik zu installieren, denn so kann sie wenigstens dem gegner einen Schaden zufügen, wie beispielsweise einen zerkratzten Analkanal oder so ähnlich. Dass das ganze Ding zu schwer ist, versteht sich fast von selbst. Schließlich ist es ja gepanzert. Wann eine Auslieferung erfolgt ist unklar – vermutlich genauso unklar wie die Frage, wozu man diese Panzer überhaupt braucht?

Hab ich noch irgendwas vergessen? Ach ist ja auch völlig egal. Niemand ist Schuld, außer den politischen Vorgängern. Der heilige Thomas de Maizière wäscht seine schmierigen Pfoten in Unschuld und möchte leider für nichts die Verantwortung übernehmen. Dafür behält er sich im Falle des fehlkonstruierten Panzers personelle Konsequenzen vor! Aber nicht jetzt! Vielleicht später! Danke Herr de Maizière, für soviel Chuzpe gebührt ihnen sicher das große Bundesverdienstkreuz am Bande!

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Er will doch nur ernten!

Naja, wenn er soviel gesät hat, dann muss er irgendwann auch mal ernten. Dafür habe ich natürlich vollstes Verständnis. Das es allerdings in erster Linie Unfrieden ist, den er gesät hat, aus dem sich dann durch Unfähigkeit und Schlamperei, Dummheit und Arroganz ziemlich viel Scheisse entwickelt hat, steht auf einem ganz anderen Blatt. Er will sicher keine Scheisse ernten. Also stellt sich die Frage, WAS er dann ernten will? Eine fette Pension? Einen gut dotierten Posten im militärisch-industriellen Komplex? Dieser Bilanzbuchhalter konservativen Politikversagens sollte eigentlich die Kröte sein, an der sich Muddi final verschluckt…

Jeder noch so dämliche Bauer (und die haben ja angeblich immer die größten Kartoffeln) ist sich im Klaren darüber, dass die Ernte, unabhängig, von der Menge des Saatguts, durchaus noch von anderen Faktoren beeinflusst wird. Zum Beispiel, ob man die Saat ordentlich gießt, ob man jätet, oder ob man ihr mit Roundup (made by Monsanto) den Rest gibt. Nur bis zu unserem Herrn Minister sind selbst diese Binsenweisheiten noch nicht vorgedrungen, was womöglich ein paar tiefgreifende Schlüsse auf seine persönliche Einstellung zulässt!

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